#21
Dogh bleibt stehen und über spielt gekonnt seine Überraschung. Vor ihm stand ein Mann, ja auf den ersten Blick war er sehr unscheinbar und ein Mensch der zwar in der Menge über sehen werden würde, aber dennoch als Einzelperson eine gewisse Art von Autorität um sich schuf. Sein Blick zeugte von einer Entschlossenheit und auch Gewissenhaftigkeit, was Dogh erstaunte. Auch wenn dieser Mann keine offizielle Uniform trug so merkte man doch das er gewiss kein normaler Bürger war. Guten Tag, ihr kommt von Admiral Ackbar sagt ihr? nun dann lasst uns dort in diese Nische gehen und ihr erzählt mir warum ihr hier seid. Genauer gesagt was ihr oder der Admiral von mir will. sagte Dogh und zeigte auf eine kleine Sackgasse zwischen zwei Häusern wärend er Amber kurz einen Blick zuwarf. Dann wandte er sich den immer noch herum stehenden Wachen zu und sprach in einem recht scharfen Befehlston Ihr bleibt hier. Dieser Mann und ich müssen kurz ein Gespräch führen. Sollte ihr euch vom Fleck rühren lasse ich euch degradieren. Alle beide. Bei diesen Worten baute sich Dogh auf und er sah noch größer aus als er es eigentlich schon war. Dann drehte er sich um und ging mit dem Mann ein Stück weiter. Dabei stahl sich ein lächeln in sein Gesicht.
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#22
Spielleiter

Und so begann eine seltsame Geschichte. Vieles veränderte sich aber der Weg der Figuren war gezeichnet. Nichts war falsch und wenig richtig. Alles zog sich hin. Dogh war bereit, eine Welt zu betreten, die so anders war, wie die, die er bisher kannte. Der junge Geheimdienstmann nickte ihm zu, als man in die Sackgasse ging. Admiral Ackbar hatte eine Mission für den Diplomaten und Grenzgänger Ojillon. Sein Ruf war bekannt, auch in den Kreisen der politischen Führung der neuen Republik. Mit einem hektischen Blick zur Seite vergewisserte sich der Schattengeselle aus Ackbars Reihen der Ruhe, um das Gespräch zu beginnen.

"Es gab einen Zwischenfall auf einer kleinen Minen-Kolonie, der eurer Betreuung bedarf. Ihr seid doch Problemlöser und Unterhändler?"
Ein wenig Schweiß stand auf der Stirn des Mannes. "Dieser Zwischenfall kann hier nicht erläutert werden aber wir möchten euch gerne an Bord haben, da eure Fähigkeiten sicherlich für diese Lage angemessen sind." Der Agent kramte in seiner Brusttasche, um ein Pad hervor zu holen. "Dies ist die Botschaft Ackbars, die ich euch überbringen soll. Nehmt ihr den Auftrag an, werdet ihr die Koordinaten erhalten." Er nickte ernst, schob zittrig den Datenträger mit Bildschirm vor, um diesen Dogh zu reichen.

Das Pad war zerkratzt und wirkte alt. Es hatte wohl den gesamten Bürgerkrieg bis zu diesem Tag mitgemacht. Ein rotes Wappen der Allianz zeichnete sich zerschlissen auf der Stahlhülle des Gerätes ab. "Sagen wir so, dass der Republik ein Missgeschick unterlaufen ist, was ihr lösen solltet." Noch ein Nicken. Scheinbar war die Lage ernster als man Dogh vermitteln wollte. Irgendwas verschwieg man; die Augen des Agenten waren unehrlich. Sie schwankten und sprangen hektisch umher, ohne klares Ziel.
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#23
Dogh stand aufrecht und ruhig vor diesem Mann, den er ein ganzes Stück überragte, und hörte sich an was der Mensch zu sagen hatte. Der Republik sei ein Fehler unterlaufen. Ein Zwischenfall auf einer Minenkolonie. Dogh musste innerlich zugeben er war schon sehr neugierig und wenn er darüber nachdachte war es eigentlich keine so schlechte Idee, endlich mal wieder eine Herausforderung, ein diplomatischen Abenteuer das es zu bestehen galt. Je mehr darüber nachdachte desto mehr gefiel ihm die Idee auch wenn dieser Mensch nicht gerade entschlossen was und irgendwas in seinen dunklen tiefen vor ihm verborgen hielt. Dogh war sich noch nicht einmal sicher ob dieser Auftrag wirklich vom Admiral kam. Theoretisch könnte es auch ein Mitarbeiter des Imperialen Geheimdienstes sein, mit einem altem Pad das das Imperium bei einem Angriff hat mitgehen lassen.. Und dennoch entschied er sich recht schnell.

Nun gut, ich nehme den Auftrag an. Bekomme ich noch Unterstützung? Soll ich mein Schiff nehmen oder bekomme ich eines gestellt? Ach ja auf was beläuft sich den eigentlich mein Honorar?
fragte Dogh ganz ruhig. Natürlich einerseits um die grundlegenden Fragen zu klären. Andererseits um zu sehen wie der Mensch reagiert. Das ganze war schon eine komische Sache, aber gut. Noch unterstand er ja Admiral Ackbar, zumindest offiziell. Eigentlich war Dogh schon seit Monaten selbstständig. Aber das war ja ein anderes Thema und er freute sich lieber auf seinen bevor stehenden Auftrag.

Er nam sich nun das Pad und las sich aufmerksam Ackbars Botschaft durch...
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#24
Spielleiter

"Sie werden durch einen Droidenpiloten ins entsprechende System gebracht. Schiff und Ausrüstung erhalten sie von uns," sprach der republikanische Beamte fast bürokratisch daher. "Sie erhalten 1200 republikanische Trugut für diesen Job," setzte er nach und deutete auf das Pad. "Jedoch erst nach Erledigung." Immerhin handelte es sich um einen geheimen Auftrag, der unbedingt erfüllt werden musste. Dieser Vorfall könnte dem Ansehen der Republik schaden und wichtige politische Belange beschädigen. Ein Staat machte sich eben nicht mit Moral, sondern allein mit deren Illusion und diese Illusion war oft hauchdünn ummantelt. Die Schreie des Krieges drangen bereits nach Naboo und man munkelte im Geheimdienst, dass der dunkle Schatten zurückgekehrt war. Es war keine Angst aber auch keine Ruhe; Aktionismus kam auf. Man war getrieben von einer Sehnsucht nach Absicherung. In diesem Sinne war dieses Geschäft unabdingbar für die große Sache Staat.

"Ich muss SIE nicht daran erinnern, dass dieser Auftrag absolut verschwiegen behandelt werden muss und sie strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie ihre Treuepflicht verletzen," donnerte es. "Die Stärke der Republik liegt in unserem Ansehen, unserem diplomatischen Gewicht. Dieses darf keinen Schaden nehmen - unter keinen Umständen." Es war ihm ernst. Denn, wenn das Ansehen Schaden nahm, würde das Imperium erneut an Boden gewinnen und die Welten könnten sich zu Teilen von der Sache der Revolution abwenden. In diesem Krieg zählten nicht mehr Werte, sondern allein der Apparat, der sie am besten verkaufte. Lügen waren ein rechtmäßiges und billigendes Mittel, was zur Anwendung kam. "Ich bringe sie zu ihrem Schiff." Der Agent wirkte gedrängt, geschoben und alles andere als ruhig. Man wollte weg von hier; aus der Öffentlichkeit heraus. Kritische Öffentlichkeit war gefährlich für die Arbeit sowie das Geschäft. Und das Geschäft war ohnehin schon gefährlich genug, auch ohne eine breite Masse. Auf was Dogh sich eingelassen hatte, würde er später erfahren und es bereuen.

Auf dem Pad konnte er Folgendes lesen:

Zitat:
- Vertraulich -


Persönliche Nachricht

Diese Nachricht ist vom Admiralsbüro des Admiral Ackbar ratifiziert und gesichert worden.

Es gab einen diplomatischen Zwischenfall auf einer Minenkolonie des Typs II im Raumsektor von Terminus. Die Kolonie befindet sich in einem wertstoffreichem Asteroidenfeld und liegt direkt auf einem der größeren Himmelskörper vor Ort. Die Arbeiter streiken aus einem unbekannten Grund und drohen die Station zu verlassen. Die Leitung scheint hilflos und Kontaktversuche durch uns blieben ohne Erfolg. Scheinbar haben sich zwei Lager auf der Anlage gebildet. Wir rechnen mit einer erheblichen Störung der öffentlichen Ordnung. Selbstverständlich erfolgten so auch keine Ressourcenlieferung an unsere Werften aus dem jeweiligen System. Ihre Aufgabe ist es, sofern sie diese heikle Mission übernehmen, die Produktion wieder in Gang zu bringen und den lokalen Frieden wieder herzustellen.

Gezeichnet,

Ackbar
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#25
Wärend das Gespräch seinen Lauf nam ging ein wenig von Doghs ruhiger und neutraler Haltung verloren. Er lehnte sich ein wenig vor und er strich mit einer Hand über das linke auf der Brust liegende Horn. Dabei trat ein leichtes Glitzern in die Augen. Shea, wäre sie jetzt hier, würde wahrscheinlich laut das lachen anfangen. Sie kannte ihn und seine verfluchte Neugier einfach zu gut. Warum musste sie auch vom Imperium gefangen genommen werden? Warum aus gerechnet seine beste Freundin, die einzige der er, außer seiner Familie, rückhaltlos vertraute. Trotz seiner guten Kontakte konnte ihm niemand bisher sagen ob sie noch in irgend einem Imperialen Gefängnis vor sich hinvegetierte oder schon tot war. Doch vielleicht würde man sich irgendwann wieder treffen. Das Glitzern verschwand und Dogh hatte Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und dem aufgebrachten Menschen zuzuhören.

Ein Droidenpilot? Das Schiff wird gestellt? Als ob er nicht mit seinem eigenen fliegen könnte. 1200 republikanische Trugut, das klingt doch ziemlich gut. Er könnte mehr als ein paar mal mit einigen Kontakten essen gehen. Manche Kontakte waren teuer und mussten gepflegt werden. Als dann die Zurechtweisung kam fühlte er sich nicht nur ein wenig angegriffen. Dogh war kurz davor dem kleinen unbedeutenden Geheimdienst-Menschen daran zu erinnern was er für die Neue Republik schon alles getan hatte, es war zwar nicht allzu viel aber das was er getan hatte konnte sich sehen lassen. Dogh Ojillon würde seinen Treueeid weder vergessen und er würde alles tun um das Ansehen der Republik zu wahren und zu verbessern.

Er nam dem Menschen das Pad aus der Hand und las es zweimal durch bevor er es in eine Innentasche seiner Gewänder steckte. Hmm Terminus lag im Äußeren Rand, irgendwo am Ende der Corellianischen Handelsstraße. Dort war eine der republikanischen Flotten stationiert unter Admiral Drayson und ach ja Rätin Ghazalah war ja von dort und vertrat Terminus auch im Rat. Das könnte knifflig werden zumal er ihr ja direkt unterstellt werden sollte. Aber das würde er hinbekommen. Aufgebrachte Arbeiter die hundertprozentig keine Hilfe von einem Diplomaten der NR haben wollten. Er würde sich etwas überlegen müssen. Bevor dieser unsympathische Mensch ihn zum Schiff führen würde musste er allerdings noch etwas nachfragen.

Sir? Ich werde mein Schiff nehmen, wenn ihnen das nichts ausmacht. Der Droidenpilot kann von mir aus auch fliegen aber ich fliege mit meinem Schiff. Außer natürlich ihr würdet mir einen Kreuzer zur Verfügung stellen, aber das wäre sehr irrational und unwahrscheinlich. Dann ging er einen halben Schritt schneller als der Mensch so das dieser immer ein Stück hinter ihm laufen musste. Ein Entschlossener Ausdruck erwachte auf Doghs Gesicht und vielleicht auch ein wenig Vorfreude...
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#26
Spielleiter

Der Agent wirkte entnervt. Warum widersetzte sich dieser einfache Diplomat einer hoheitlichen Anweisung? Es war keine Bitte gewesen, die man geäußert hatte. Es war eine unmissverständliche Weisung aus dem Geheimdienstbüro gewesen. Niemand widersetzte sich dem Apparat und dem üblichen Geschäft. Nur Narren und Fanatiker taten dies. Das Geschäft war eben das Geschäft und man tat das, was gefordert war. Es war ein Handel. Meine Pflichten gegen deine Pflichten. So funktionierten Staaten. Hierachie und Gefolgschaft. "Ihr nehmt das Schiff, welches wir euch stellen. Eine Entdeckung durch das Imperium birgt eine zu große Gefahr für euch. Ihr fliegt unter falscher Kennung und falscher Identität, Mister Ojillon." Leicht schüttelte der Mann seinen Kopf, kramte noch ein wenig in seiner Brusttasche, um Dogh eine Identitätskarte zu reichen. "Ich hatte es wohl vergessen...," sagte der Beamte und überreichte das Objekt an den Diplomaten. "Herzlichen Glückwunsch, Mister Karran." Ein düsteres Lächeln wanderte auf den Lippen ab, bevor es in einem monotonen Angesicht verebbte. Es gab eben Grenzen. Grenzen, auch geistiger Natur, die nicht überwunden wurden. - Oder etwa doch? Geheimdienstarbeit war nie an Grenzen gebunden, vielleicht an persönliche aber nie an gesellschaftliche. Man handelte, um zu überleben; in jenem Wettstreit der Nationen. Macht um der Macht willen, damit sie Stabilität gebäre. Alles war ein Geschäft. Dogh müsste dieses wissen. Diplomatie war ebenso eines, wie normaler Kapitalhandel oder Finanztransaktionen. Die moderne Galaxis folgte einer radikalen Verwertungslogik. Jeder und jedes Objekt hatte seine Funktion. Doghs Funktion war die Bekämpfung eines Aufstandes mit diplomatischen Mitteln. Was ihn wirklich erwartete, konnte er noch nicht erahnen. Die Abgründe, die mit der erneuten Wiederkehr der Sith einhergingen, waren weitaus größer. Abgründe, die vermutlich auch aus einem tiefen Verwertungsgedanken sprachen. Wie mache ich die Galaxis zu etwas, was mir nützt?

Der Agent fuhr sich über die schwitzige Stirn, deutete erneut in den Korridor hinter sich. "Wenn SIE nicht einverstanden sind, breche ich hier ab," erklärte er noch. "Wenn doch, gehen sie dort entlang zum Hangar." Ein ernstes Nicken.
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#27
Inzwischen sah dieser Mensch nicht nur genervt aus sondern stocksauer. Sein Gesicht war dunkelrot angelaufen und Dogh war sich sicher das er, sollte Dogh noch irgendend etwas kritisieren, eine Waffe ziehen würde und ihn erschießen würde. Nun gut, er würde zustimmen. Was blieb ihm anderes übrig, zwar war auch sein Schiff abgesichert, mit imperialen Codes und einer falschen Kennung ausgestattet, aber wenn der Mensch meinte. Die falsche Identität gehörte zum Standart. "Karran" was ein schrecklicher Name, aber er würde damit leben.

Er war hatte genickt und die Identy Card genommen. Schnell las er sich die wichtigsten Sachen durch und überlegte dabei wieviele falsche Identitäten er wohl schon gehabt hatte. Seine liebste war die von Drofrur gewesen. Drofrur war als kleines Kind auf einem Wasserplaneten ausgesetzt worden und war dort aufgewachsen. Eine herrlich naive Person. In sie hinein zu schlüpfen hatte Spaß gemacht und nebenbei hatte es ihm ungemein bei der Arbeit geholfen denn wen man nicht ernstnimmt, dem verheimlicht man auch weniger.

Auf die erneuten Worte des Agenten knurrte er kurz und folgte ihm zum Hangar. Zwar tat er das was ihm gesagt wurde, doch musste er nicht die Größte Freude dabei empfinden. Er fühlte sich geehrt diesen Auftrag zu bekommen, doch die Behandlung von diesem Menschen, war einfach nur, ja, unhöflich und menschlich arrogant.
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#28
Einige Zeit nach Hilo

Vom Admiral zum Fußabtreter. Freja seufzte und ließ die Beine von der Sitzbank baumeln. Irgendwie unterschieden sich Staaten nicht sonderlich von Konzernen - zumindest nicht, wenn es um den Personalaustausch und das ankreiden von Fehlern ging. Ihr Fehler war Hilo, das hatte man zumindest offiziell so gesagt. Unbefugter Eintritt in neutralen Raum, eigenmächtiges Handeln und der letztendliche Punkt, der sie nun hier hin gebracht hatte, Schlachtenunglück. Sie war zu langsam gewesen, hatte die imperiale Flotte nicht besiegen können und nun am Ende den Preis dafür bezahlt und irgendwer schien sie tatsächlich nicht zu mögen, während ihre Augen das Dokument noch einmal ungläubig überflogen, fanden sich hier und da Andeutungen, dass sich Lantillies wohl hätte vermeiden lassen, wenn sie nur verfügbar gewesen wäre. Es war einerlei und eine weitere Diskussion mit dem Rat oder Oberkommando würde fruchtlos bleiben. Man hatte ihr das Kommando entzogen und an Drayson übergeben, sie zum Lieutenant degradiert und abgeschoben. Nein, Militär war nie ein Ort für vermeintliche Soldatenromantik oder Rücksicht, für zweite Chancen und Wertschätzung. Effizienz zählte in diesem Apparat, unabhängig davon, ob nun ein imperiales oder republikanisches Logo darüber prangerte.

Andererseits war es vielleicht auch nicht so schlecht - immerhin war Freja nun den Druck los und musste nicht mehr darum kämpfen irgendwelche Erwartungen zu erfüllen und dennoch, dennoch blieben Cadera und die fünfte Flotte in ihrer Erinnerung und nun der einzigen Möglichkeit beraubt zu sein direkte Revanche zu fordern zehrte an ihren Nerven. Ausrichten konnte sie gar nichts, nicht einmal ein eigenes Schiff besaß die Devaronianerin jetzt, sondern wurde einem Captain Halleck zugeteilt, einem Aufklräungsflieger, als neuestes Mitglied seiner Crew. Es half nichts, Kopfschütteln hin oder her, ihr blieb nichts anderes übrig, als das Urteil zu akzeptieren und sich auf den Weg zu machen.

So schulterte sie wieder den großen Seesack und trottete weiter in Richtung der republikanischen Landezone. Immerhin waren die Klamotten bequemer. Freja war nie ein großer Fan von Uniformen gewesen, erst recht nicht der außergewöhnlich hässlichen republikanischen und von daher recht froh in dieser Hinsicht wieder mehr Freiheit zu besitzen, beziehungsweise sich diese Freiheit zu erlauben. Sie trug ein weißes Topteil und darüber eine abgewetzte und uralte, schwarze Lederjacke, an deren linker Schulter noch Reste eines zerkratzten Logos des Korporationssektors auszumachen waren. Dazu eine beigefarbene, leicht fleckige Stoffhose und ein Paar kniehoher Stiefel. An ihrem Gürtel hing außerdem noch lässig ein Holster, in dem eine Blasterpistole steckte. Alles in allem vermittelte sie gerade das Bild typischen galaktischen Abschaums, der sich in jeder Raumhafenecke fand. Eine republikanische Wache hielt sie auf. "Wer sind Sie, was wollen Sie?", blaffte der Soldat, darum bemüht streng das militaristische Protokoll zu befolgen - eine nicht ganz einfache Aufgabe für das junge und bunt zusammengewürfelte Militär der Republik. "Lieutenant Freja Karuna.", antwortete sie und reichte dem Soldaten ihren Versetzungsbefehl. "Ich suche Halleck. Captain Leto Halleck." Der junge Mann prüfte das Dokument sorgfältig und winkte sie anschließend durch. "Sie können passieren. Starthangar 062-D." Der Fußmarsch ging weiter, vorbei an den großen Hangartoren, auf denen die riesigen Nummern prangerten, bis sie schließlich den passenden gefunden hatte und eintrat.

Zu ihrer Verblüffung starte sie in das Antlitz eines YT-Frachters, der sich vor ihr präsentierte. Freja schüttelte resigniert den Kopf und murmelte zu sich selbst "Schlechter Scherz. Ganz schlechter Scherz...". Misstrauisch suchten ihre Augen den großen Hangarraum ab, ehe sie ein paar weitere Schritte vorging und ihre freie Hand in die Hüfte stemmte. "Hast wohl abgefärbt, Solo...", bemerkte Freja, ehe sie laut und deutlich fortfuhr: "Halleck? Captain Leto Halleck? Jemand da?"
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#29
Schon wieder ein Funke, der an seine Arbeitsbrille flog. Es zischte grausam. Warum musste dieser Konverter auch immer wieder ausfallen? Leto grummelte. Immer wieder das gleiche Spiel mit dieser munteren Rostlaube von Schiff. Irgendwie war er es ja gewohnt, mit Schrott auszukommen. Schon damals während der Ausbildung als Techniker. Immerhin hatte er ein gewisses Geschick mit den Werkzeugen. Wieder ein Funke, der seine Brille etwas mehr schwärzte. "Scheiße," schimpfte der junge Kommandant, welcher eine abgewetzte Technikerjacke trug, welche schwarz-rotem Leder bestand und auf beiden Oberarmen das Abzeichen der Republik zeigte. Sie zeichnete sich vorallem durch große Taschen aus, welche mit allerhand Schraubenschlüsseln, Minisonden und auch dubiosen Kabelzeug gefüllt waren. Ein Gutes hatte das hässliche Teil: Es war alles greifbar und man konnte bei Bedarf kleinere Instandsetzungen selbst durchführen. Dazu trug er die übliche schwarze Fliegerhose, wie sie auch bei Corellianern beliebt war und schwarze Stiefel, welche an den Spitzen deutlich zerschrammt waren. Das Leder löste sich bereits in kleineren Plättchen ab. "Scheiße," donnerte er noch einmal als er sich auch noch den Kopf stieß , während er die Brille abnehmen wollte. "Konverter. Ich brauche einen Neuen," sagte er halblaut zu sich, um im Anschluss die kleine Trittleiter herabzusteigen. So fand er sich im Hangar wieder und stieß sich erneut an der offenen Wartungsluke, welche unweit der Triebwerke lag. "Au!" Er hielt sich seinen Kopf. Immer das Gleiche. Er dachte nicht nach, wenn sein Kopf wonanders steckte. In diesem Fall in einem Konvertertunnel. Leicht lediert, welches man an den zerzausten Haaren feststellen konnte, wankte er tänzelnd zur Kiste mit den großen Ersatzteilen, die wie frisch zusammengeklaut wirkten. Teilweise verrostet und ebenso Schrott, wie das Teil, was er ausbauen wollte. Wichtig war ihm nur, dass es funktionierte. Sein Etat für die Missionen war nicht sonderlich groß. Man konnte froh sein, dass man ihm überhaupt ein Schiff gestellt hatte. Ihm, dem eigentlich unfähigen Militär und besserem Techniker. Er hatte etwas Han-Solo-Artiges an sich. Es war also auch nicht verwunderlich, dass gerade General Solo ihn für diese Aufgabe empfohlen hatte. Es schien fast so als ob Leto gegen Han in einer Runde Pazaak gewonnen hatte. Was durchaus denkbar war. Han Solo war Spieler, wie auch Leto Halleck einer war. Man mochte sich, auch wenn einen keine tiefe Freundschaft verband. Man kannte sich, irgendwie. Die Lederjacke knarzte mühsam bei jeder Bewegung. Scheinbar wollte sie auch nicht mehr mitmachen aber Leto schien davon unberührt. Alte Technik war robust und zäh, wie dieses krude Banthaleder seiner Jacke. Dampf stieg aus dem Schacht über ihm heraus, vermischte sich mit der Luft und so stank es verraucht. "Nein," stieß er einen Laut der Unfreude aus, als ihm der Geruch in die Nase stieg. Ein Kabel, welches er versucht hatte zu tauschen, war ihm gerade abgeraucht. Stillschweigend hatte es den Dienst eingestellt. "Ich brauche einen Droiden," vermerkte er sich in Gedanken, während seine Hände in der Metallkiste nach Teilen suchten. Schließlich fand er es. Das Hangartor öffnete sich ächtzend; kein Öl mehr. Das Geräusch vernahm Leto nicht, da er gerade den neuen alten Konverter betrachtete. Ein gutes Ersatzteil. Er würde passen.

Dann hörte er eine Stimme. Hier? Jetzt? Eine Frauenstimme. Schön. Endlich, jemand, der ihn besuchte. Vielleicht jemand aus dem Oberkommando? Vielleicht sogar die gewünschte Besatzung? Nein, Wunschträume konnte er sich nicht leisten. Er trat hinter dem Schiff hervor, um zu winken. "Hier!" Ein lauter Ruf. Er war jetzt zu faul, ihr entgegen zu gehen. Wozu auch? Er hatte hier noch seine Arbeit. Wenn jemand etwas wollte, sollte er sich noch ein Stück weiter bewegen. Der Konverter würde sich nicht den Wartungsschacht zaubern. Magie kannte Leto nicht, auch keine dubiose Macht, auch wenn er davon gehört hatte. Für ihn war es nur eine andere Form von Technik, eine Gabe, welche jeder erwerben konnte. Im Grunde juckte es ihn auch nicht. Die Galaxis war groß genug und so hoffte er, diesen Sith oder Jedi nie zu begegnen. Auch wenn man über die Jedi nur Gutes hörte, seit Luke Skywalker. Er hielt von Luke einiges. Sicherlich nicht, weil er ein Jedi war, sondern weil er ein Held war. Ein Mann mit Mut und Geschick. Ein Mann, wie Leto gerne wäre aber momentan noch nicht war. Man dachte es sich schön. Man redete es sich schön, dass man im Grunde nur einfacher Transporter-Captain war, welcher im Dienste der Republik stand. Mehr gab es nicht für ihn. "Leto reicht," krächzete er noch als ihm der verbrannte Gestank in den Hals stach. Er hustete. "Kommen Sie," rief er noch minimal zeitversetzt, als sich seine Stimme etwas fing. Das Hangartor schloss sich wieder und fiel mit einem Rumms in Schloss.

Die Liberation war ein immer noch ramponiertes Schiff. Einige Einschusslöcher zierten die äußeren Panzerungen und auch die Frontscheiben waren zu Teilen gesprungen, als ob kleinere Gegenstände dagegen geflogen waren. Auch hingen hier und da einige Platten lose, als ob ein paar Schrauben oder Schweißnähte fehlten. Trotz dessen stand sie fest auf ihren Landefüßen aus Metall, welcher mit eingetrocknetem Schlamm versaut waren, welcher einen muffig-erdigen Geruch abstrahlte, wenn man näher kam. Auch roch der ganze Hangar nach verbrannten Kabeln und Öl, welches sogar über kleinere Außenantennen abtropfte. Irgendetwas war undicht. Sehr undicht. Nicht ganz dicht, wie der Captain, der dieses Schiff zu starten gedachte.
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#30
Militärische Landeplattform der Republik, östlich der Stadt


Mit schweren Schritten marschierte Keltic die Laderampe seines Shuttles hinunter. Keine Zigarre im Mund, das sonst gekämmte Haar zerzaust und das übliche Schwadronieren war einem besorgten herunter Eilen der Rampe gewichen. Er gab ein sehr derangiertes Gesamtbild ab. „Verdammter Scheißdreck!“ stieß er wütend aus und griff sich mit beiden Händen an den Kopf als er den Zustand seines Shuttles von Außen begutachtete. Die Vecchia Signora hatte mehr als nur ein paar schlechte Tage gesehen, was schon mal vorkommt wenn man zum auserwählten Gefährt eines Söldners wird und 20 Jahre mit eben diesem an Board verbringen musste. Doch in so schlechter Verfassung hatte Keltic schon lange nicht mehr gesehen. Es war ein Wunder, dass sie es überhaupt bis nach Naboo geschafft hatte. Einschusslöcher, verkohlte Hülle, die steuerboard Seite war bis zur Unkenntlichkeit zerschossen worden, und sogar der kleinere der beiden Frachträume, welcher als Keltics Schlafzimmer gedient hatte, war nun mehr ein klaffendes loch an der Unterseite des einst ansehnlichen Delta Klasse JV-7 Angriffs Schuttles. Einer der Flügel war schwarz verkohlt und circa auf die hälfte gestutzt worden, zweifelsohne ein neuer Modetrend den die Imperialen versuchten hatte durch Laserbeschuss auch auf Keltics Schiff zu forcieren. Es würde einiges an illegal erworben Credits kosten sein geliebtes Shuttle wieder auf Vordermann zu bringen. Der einzige kleine Lichtblick: Keltic hatte jede Menge Credits.

Er wandte sich vom schaurigen Anblick ab. Aus der nicht zu weit fernen Ferne sah er vier Gestallten mit einer Trage auf ihn und sein Schiff zu laufen. Der Freisoldat war keines Wegs überrascht über dieses Willkommenskomitee, schließlich hatte er es angefordert. Nun gut, es war kein richtiges Willkommenskomitee, mehr etwas in Richtung eines Notfall-Medizinischen Versorgungsteams und wenn man es genau nahm kam es auch nicht angetrabt um ihn zu begrüßen sondern seinen Reisebegleiter, Dion Bresk. Der Jedi war während des Geplänkels über Hilo nicht so glimpflich davon gekommen wie Keltic, und erinnerte zurzeit mehr an das zerbeulte, zerkratzte und durchlöcherte menschliche Gegenstück zur Vecchia Signora. Als das Rettungsteam nur mehr ein paar Meter entfernt war teilte Keltic ihnen mit wo im Shuttle sich der verletzte Jedi befand und das sie sich gefälligst beeilen sollten. Er hatte bereits einen Jedi verloren und hatte wenig Lust darauf in so kurzem Abstand einen zweiten folgen zu lassen.

Langsam wurde Keltic klar wie erschöpft er eigentlich war. Wenn man durchgehend mit Adrenalin vollgepumpt ist lassen sich Erschöpfung und Schlafmangel leicht wegstecken, doch nun da er auf Naboo gelandet war und Zeit hatte ein paar Mal tief und ruhig Luft zu hohlen waren ihm die Strapazen der vergangenen Tage deutlich anzumerken. Er atmete das erste mal seit Jahren die rauchfreie Luft Naboos ein und lehnte sich mit dem Rücken an die weniger beschädigte Seite seines Schiffes. Die ungewohnte Abwesenheit von Zigarrenrauch hätte ihn fast zum Husten gebracht. Was für ein Desaster... Was für ein verficktes Desaster diese ganze Drecks Mission war!!! Keltic fühlte die Wut in sich kochen, lodern und bereit aufzubersten. Er schlug einmal kräftig gegen die beschädigte Außenhülle des Schiffes, was nur eine weitere kleine Beule verursachte und eine schmerzende und langsam anschwellende linke Hand für Keltic zur Folge hatte.
Etwas widerwillig zog er eine etwas kleinere, dunkel braune Zigarre aus seiner Innentasche. Das Exemplar war handgerollt und roch würzig, fast Muskat ähnlich. Doch das erste mal seit langem verspürte Keltic keine Lust auf den geschmackvollen Rauch den die Tabakware bieten würde. Es war strickte Gewohnheit die ihn dazu verleitet hatte die Zigarre zu zücken, und die selbe Gewohnheit hatte dazu geführt das Keltic nun mit paffender Zigarre die vorhin noch angenehm klare Luft verpestete. Wie einfach man der Routine zu Sklave fällt, dachte er sich und nahm einen ungesunden Zug der Zigarre.

Er genoss die Zigarre nicht, tatsächlich war sie ihm für den Moment herzlich egal, in seinen Gedanken versuchte er noch mal die letzten paar Tage Revue passieren zu lassen. Wie zum Teufel konnte soviel in so kurzer Zeit schief gelaufen sein? Bei aller Bescheidenheit, was bei Keltic nicht allzu viel war, wie konnte ihm so etwas passieren? Schließlich war der Söldner kein Amateur, sondern knallharter Profi. Nicht nur Profi, er hielt sogar den Meistertitel im Söldner-Schwergewicht. Und selbst als Amateur holte er zweimal Olympisches Silber im Söldnern. Metaphorisch gesprochen. Obwohl, als Keltic so drüber nachdachte, hätte er vielleicht ganz gute Karten in einem galaxieweitem Söldner Wettbewerb. Was alles jedoch nichts an der Tatsache änderte das er in den letzten paar Tagen von schlechten Situationen in noch viel schlechtere Situationen gestolpert war. Es hatte begonnen als Saanza sich entschieden hatte die Mission dem Imperator gegenüber zu treten, absagte und ein zwischen Stopp auf Tatooine eingelegt wurde. Eigentlich nicht weiter schlimm, wenn man die Chance hat eine Begegnung mit dem absolut Bösen ein wenig zu vertagen. Ein kleiner Abstecher auf dem Wüstenplaneten hatte Keltic außerdem erlaubt die ein oder andere teure Modifikation an seiner Vecchia Signora durchzuführen, welche jetzt wohl allesamt als Space-Schrott im Orbit von Hilo kreisten. Was ein wenig ärgerlich an der ganze Tatooine Sache war, war dass Saanza entführt wurde. Das noch viel ärgerliche daran war das Keltic nicht wusste von wem oder wo hin, was eine mehr oder weniger komplizierte Schnitzeljagd zur Folge hatte. Nicht nur das, es hatte auch die Zusammenarbeit mit einem griesgrämigen Jedi zu folge, was Keltic nicht weiter störte, schließlich war etwas Abwechslung zur fast schon heiligen Saanza nichts das man direkt bereuen würde, was der Söldner jedoch bereute war so ziemlich alles was folgte.

Um den Gedankengang Keltics ein wenig theatralisch zu untermalen wurde Dion in exakt dem Moment auf einer schwebe Trage, begleitet von den vier Medis, aus dem Schiff hinaus bugsiert. Dion hatte, zusammen mit dem Shuttle, im Orbit von Hilo einiges einstecken müssen, und sah alles in allem auch nicht viel besser aus als Keltics verkohltes Schiff. Doch was Keltic an ihm sehr schätze war seine Sturheit nicht zu sterben, eine Eigenschaft die durchaus nützlich sein konnte und wohl der Grund weshalb er nur bewusstlos und nicht leblos von dem Medi-Team weggebracht wurde. Und weshalb hatten sie sich überhaupt im Orbit von Hilo rumgetrieben? Weil sie nach Saanza gesucht hatten. Seit dem sie in Keltics Leben getreten war, schienen sich die lebensbedrohlichen Situation in denen er sich sonst auch wieder fand immer lebensbedrohlicher anzufühlen und häufiger als sonst aufzutreten. Nicht das Keltic ein wenig Nervenkitzel etwas ausmachte, er genoss ihn genauso wie jeder andere Söldner, doch man konnte auch mal genug davon kriegen. Es war dem Söldner natürlich klar das Saanza nichts davon auch nur Ansatz weise mit Absicht getan hatte, in den meisten Fällen konnte sie nicht mal was dafür. Schließlich war es nicht ihr Plan auf Tatooine von einem Möchtegern Kopfgeldjäger und seinem imperialen -als Spacecowboy verkleideten- Partner entführt zu werden, nur um dann nach Hilo geschleppt zu werden und jetzt wohl irgendwo im Ungewissen in einer Zelle ihr Dasein zu fristen. Letzteres konnte Keltic natürlich nur vermuten, die Spur die Dion und er verfolgt hatten, hatte sie bis nach Hilo geführt, wo ein Teil der 5. Imperialen Flotte jegliches Weitersuchen vehement protestierte und zwar durch äußerst eloquentes Laserfeuer. Zwar war die gesamte Mission ein Reinfall gewesen, Keltic wusste weder wo Saanza war, sowohl sein Schiff als auch Dion hatten eine dringende Generalsanierung nötig und trotzdem konnte man zwei winzig kleine, beinahe nicht der Rede werte positive Punkte aus dem ganzen Desaster schließen. Einerseits hatte Keltic einen Ansatz von dem aus er arbeiten konnte um Saanzas Spur wieder auf zu nehmen. Zweitens war er ganz schön stolz auf seine Flugkünste in Hilos Orbit. Bis lang hatte der nie bescheidene Keltic sich immer als durchschnittlichen Pilot bezeichnet, zugegebenermaßen mit Recht, und auch wenn das Shuttle zurzeit mehr Ähnlichkeit mit einem Technik und Metall Friedhof hatte als mit der Vecchia Signora, so hatte Keltic es dennoch geschafft in mehr oder weniger einem Stück einer Imperialen Flotte zu entkommen. Soll Solo das mal auf die Beine stellen, dachte der Söldner sich und ein kleines Zucken tanzte über seine Lippe und lies es beinahe so aussehen als würde er schmunzeln.

Was er jetzt bräuchte war ein Tag Ruhe, einen teuren Drink zur Beruhigung und vielleicht ein wenig weibliche Gesellschaft zur Ablenkung. Theed war zwar nicht zu vergleichen mit Coruscant, Denon oder sogar Nar Shaddaa doch irgendwie würde Keltic schon über die Runden kommen. Das Tat er immer. Einen letzten traurigen Blick auf den Haufen Metall werfend, der einst sein ein und alles war, schlurfte er langsam in Richtung Innenstadt, die Zigarre leicht glühend im Mundwinkel.
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