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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Naboo «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:08:14 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Büro Militärgefängnis]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=787</link>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 13:54:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[[...]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Ceasefire Cantina]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=776</link>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 14:41:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[...]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Flottenhauptquartier - Ackbars Büro]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=754</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 11:11:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=71">Wedge Antilles</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=754</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.starwarsrpg.de/showthread.php?tid=678&amp;pid=15118#pid15118" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&rArr; Vorgeschichte</a><br />
<br />
Wedge und Tycho waren noch nicht lange aus dem Hyperraum zurück in den Realraum gefallen, als Wedges R2 Einheit mit einem aufgeregten Pfeifen darauf aufmerksam machte, dass er eine Nachricht und Koordinaten erhalten hatte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wie es scheint steht unser Rendevouspunkt auf Naboo fest“</span>, meinte Wedge, direkt nachdem er Tac-Eins zu Tycho geöffnet hatte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich schicke dir die Koordinaten.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Woher wusstest du eigentlich, dass man deine Verschlüsselung knacken würde?“</span>, erklang Tychos Stimme in Wedges Helm.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es war noch zu Zeiten der Rebellion gewesen“</span>, erklärte Wedge, während er seinen X-Wing in Richtung korrekten Eintrittsvektor flog. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es war eine wichtige Mission und man hatte die berechtigten Befürchtungen, dass das Imperium bereits einen Teil unserer Kommunikationscodes geknackt hatte. Also setzten sich Madine und Cracken zusammen und heckten nur für diese eine Mission eine Verschlüsselung aus. Der Code wurde nur dieses eine Mal verwendet und war zudem nur fünf Personen bekannt.“</span> Fünf Personen, von denen eine nicht mehr unter ihnen weilte. So wie viele andere auch nicht mehr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und ich habe einfach darauf gewettet, dass er ihn wiedererkennen würde.“</span> Anders konnte man es nicht sagen. Er hatte keine Garantie gehabt, sondern es war wirklich ein reiner Glückstreffer gewesen. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Gewettet. Was soll man von einem Corellianer auch anderes erwarten“</span>, lachte Tycho, der in seinem X-Wing saß und den Kopf schüttelte. Wedge war manchmal eindeutig verrückt, aber er würde sein Leben keinem anderen lieber anvertrauen als ihm. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wir sehen uns am Boden.“</span><br />
<br />
<br />
Der Ort ihrer Landung war im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo im Nirgendwo. Weit genug von der Stadt weg, um nicht zufällig gesehen zu werden und dann auch noch von der natürlichen Vegetation vor neugierigen Blicke verborgen. So perfekt er auch für eine Landung war, so ungeschickt war er jedoch, wenn sie schnell wieder verschwinden mussten. Diese Bedenken jedoch konnten Wedge genommen werden, als man ihn darüber in Kenntnis setzte, dass die beiden Schiffe in den Raumhafen gebracht werden würden, sobald man das entsprechende Signal gegeben hätte. Man hatte offenbar an alles gedacht, was ihm unter anderem auch dadurch bestätigt wurde, dass bereits zivile Kleidung für sie bereit lag und der Transport in die Stadt nur noch auf ihr Zeichen wartete. Wedge fragte sich, ob das alles so war, weil man seine Nachricht ernst genug genommen hatte oder ob es einfach nur daran lag, dass er – wie Tycho gerne behauptete – einfach über einen unerschöpflichen Vertrauensbonus verfügte. Letzteres war natürlich nicht schlecht und was so manche Entscheidung in der Vergangenheit anging, da hatte er nicht gerade anders gedacht als Tycho, aber in diesem Fall war ihm die erste Möglichkeit dann doch die liebere. Er konnte sich nicht immer auf sein Glück verlassen, so war es ihm doch in den vergangenen Jahren mehr als nur gnädig gewesen. Es gab sogar Tage wo er sich fragte, ob er noch am Leben war, weil er ein guter Pilot war oder weil er einfach nur Glück hatte. So viele Piloten, bessere Piloten als er, hatten ihr Leben in Schlachten gelassen, die er überlebt hatte. In der Neuen Republik sah man ihn als Held an, weil er an allen drei wichtigen Schlachten teilgenommen und überlebt hatte. Doch hatte er diesen Titel wirklich verdient? Hätte er sich damals über Yavin nicht auf Lukes Befehl hin aus dem Kampf zurückgezogen, dann würde wohl auch sein Name jetzt bei denen stehen, die ihr Leben im Kampf gegen das Imperium gelassen hatten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Egal wie oft du dir auch den Kopf zerbrichst oder dich selbst mit Fragen quälst“</span>, drang Tychos Stimme an sein Ohr, der ihm die Hand auf die Schulter legte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Du wirst die Vergangenheit nicht ändern können.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Also manchmal bist du mir unheimlich“</span>, entgegnete Wedge mit hochgezogener Augenbraue und Lächeln, auch wenn er froh war aus seinen Gedanken gerissen worden zu sein. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Weil ich weiß was in deinem Kopf vor sich geht?“</span>, fragte Tycho und lachte auf. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich bin dein Freund und als dein Flügelmann gehört es zu meinem Job zu wissen was in deinem Kopf vor sich geht.“</span> <br />
Dankbar nickte Wedge leicht mit dem Kopf. Er wusste genau warum er Tycho mit nach Naboo genommen hatte.<br />
<br />
„Wir sind am Ziel“, meinte einer ihrer Begleiter und die Fähre in der sie saßen kam zum Halt. „Ab hier übernimmt jemand anderes ihre Begleitung.“ <br />
Wedge und Tycho warfen sich verwunderte Blicke zu, denn keiner von beiden hatte mir so etwas gerechnet. Allerdings hatte keiner von ihnen überhaupt eine Idee davon gehabt wie es auf Naboo ablaufen würde. Es blieb ihnen demnach nichts anderes übrig, als einfach zu tun was man ihnen sagte. <br />
Gemeinsam verließen sie die Fähre und Wedges Blick wanderte aufmerksam und wachsam hin und her. Sie waren nicht weit vom äußersten Rand der Stadt entfernt, doch bis zu ihrem Ziel war es noch eine gute Strecke. Wenn sie zu Fuß durch die Stadt gingen, dann würde sie garantiert jemand entdecken. <br />
Wie als hätte jemand seine Gedanken gelesen öffnete sich direkt vor seinen Füßen eine Öffnung im Boden, die zuvor absolut perfekt versteckt gewesen war. Zwei Männer kletterten aus der Öffnung und positionierten sich neben dieser.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Danke“</span>, sprach Wedge, der absolut keine Ahnung hatte wen er eigentlich die letzten 1 ½ Stunden vor sich gehabt hatte. Es waren keine Namen gefallen und Rangabzeichen waren auch keine zu sehen gewesen. Gewiss eine Sicherheitsmaßnahme, denn wenn keine Namen oder Ränge fielen, war es schwer ein abgehörtes Gespräch jemanden zu zu ordnen. <br />
„Wir tun alle nur unseren Job“, antwortete der Mann und schloss die Türe der Fähre.<br />
Erneut tauschten Tycho und Wedge Blicke aus und letzter hoffte, dass sich seine Vermutung nicht als Hirngespinst entpuppte, das einen derartigen Aufwand in keinster Weise gerechtfertigt hätte. <br />
<br />
„Folgen sie mir“, sagte einer der beiden Männer und verschwand in der Öffnung, während der andere wartete, bis Wedge und Tycho der Aufforderung gefolgt waren, ehe er selbst in den Tunnel darunter kletterte. Wedge hatte Gerüchte über eine derartige Tunnelanlage gehört, die angeblich Palpatine, noch zu seinen Zeiten als Senator von Naboo, unter Theed hatte bauen lassen und die als Fluchtmöglichkeiten für hochrangige Bewohner gedacht gewesen war. Aber es waren nicht mehr als Gerüchte gewesen, von denen es tausende gab und demnach hatte er ihnen auch nicht viel Bedeutung geschenkt. Aber offenbar hatte es sich in diesem Falle nicht um ein Gerücht, sondern um die Wahrheit gehandelt. Er fragte sich gerade, wie viele Personen es wohl gab die Kenntnisse über diese Tunnelanlage hatten. Vermutlich nicht viele und wahrscheinlich nur ausgewählte Personen, was wiederum bedeutete, dass Tycho und er jetzt ebenfalls zu diesem erlauchten Kreis gehörten. Es war schwer zu sagen, ob ihre Eskorte jetzt den direkten Weg durch dieses Labyrinth nahmen, um es ihnen zu erschweren sich den Weg zu merken oder den direkten Weg. Hier unter der Erde war es schwer sich zu orientieren, doch irgendwann endete ihre Reise in dieser Tunnelanlage und sie befanden sich in der untersten Ebene des Verwaltungsgebäudes. Sie waren in der Tat unbemerkt hier her gelangt, auch wenn er einen derartigen Aufwand nicht beabsichtigt hatte, als er um einen unregistrierten Transport gebeten hatte. <br />
<br />
Auch wenn Wedge von hier aus ohne große Probleme den Weg zu Ackbars Büro gefunden hätte, wurden sie weiterhin von den beiden Männer begleitet und zwar bis in den Empfangsbereich. Es war zugegeben etwas seltsam, denn es hatte den Anschein, als würde man ihnen nicht weit genug trauen alleine durch das Gebäude zu gehen und zugleich hatte man ihnen aber soweit vertraut, dass man ihnen Zutritt zu der geheimen Tunnelanlage gewährt hatte. Aber viel Zeit um sich darüber Gedanken zu machen ließ man ihm nicht, denn früher als ihm lieb war standen sie vor der Türe, die sich gerade dabei war zu öffnen. Wedge ließ seinen Blick über die anwesenden Personen schweifen und ein flaues Gefühl machte sich in seiner Magengrube breit. Es war vermutlich doch keine so gute Idee gewesen ohne eine kleine Mahlzeit direkt nach Naboo aufzubrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Admiral Ackbar, General Madine, General Cracken“</span>, begrüßte er die Anwesenden und salutierte vor ihnen, während sich die Türe hinter ihm und Tycho wieder schloss. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Danke für das in mich gesetzte Vertrauen und die Möglichkeit persönlich Bericht zu erstatten, sowie die Hintergründe für meine Vorgehensweise offen zu legen und die Hinweise zu erläutern.“</span> Es verwunderte ihn in keinster Weise diese drei Personen in Ackbars Räumlichkeiten vorzufinden, so hatte seine Bitte an General Madine doch auch den Hinweis auf etwas gegeben, das eindeutig in General Crackens Aufgabengebiet fiel. Allerdings wären es ihm eindeutig lieber gewesen, nicht gleich zu Beginn mit allen Dreien konfrontiert zu werden. Andererseits hatte es den Vorteil, dass er nur einmal erzählen musste und nicht mehrmals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.starwarsrpg.de/showthread.php?tid=678&amp;pid=15118#pid15118" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&rArr; Vorgeschichte</a><br />
<br />
Wedge und Tycho waren noch nicht lange aus dem Hyperraum zurück in den Realraum gefallen, als Wedges R2 Einheit mit einem aufgeregten Pfeifen darauf aufmerksam machte, dass er eine Nachricht und Koordinaten erhalten hatte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wie es scheint steht unser Rendevouspunkt auf Naboo fest“</span>, meinte Wedge, direkt nachdem er Tac-Eins zu Tycho geöffnet hatte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich schicke dir die Koordinaten.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Woher wusstest du eigentlich, dass man deine Verschlüsselung knacken würde?“</span>, erklang Tychos Stimme in Wedges Helm.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es war noch zu Zeiten der Rebellion gewesen“</span>, erklärte Wedge, während er seinen X-Wing in Richtung korrekten Eintrittsvektor flog. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es war eine wichtige Mission und man hatte die berechtigten Befürchtungen, dass das Imperium bereits einen Teil unserer Kommunikationscodes geknackt hatte. Also setzten sich Madine und Cracken zusammen und heckten nur für diese eine Mission eine Verschlüsselung aus. Der Code wurde nur dieses eine Mal verwendet und war zudem nur fünf Personen bekannt.“</span> Fünf Personen, von denen eine nicht mehr unter ihnen weilte. So wie viele andere auch nicht mehr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Und ich habe einfach darauf gewettet, dass er ihn wiedererkennen würde.“</span> Anders konnte man es nicht sagen. Er hatte keine Garantie gehabt, sondern es war wirklich ein reiner Glückstreffer gewesen. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Gewettet. Was soll man von einem Corellianer auch anderes erwarten“</span>, lachte Tycho, der in seinem X-Wing saß und den Kopf schüttelte. Wedge war manchmal eindeutig verrückt, aber er würde sein Leben keinem anderen lieber anvertrauen als ihm. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wir sehen uns am Boden.“</span><br />
<br />
<br />
Der Ort ihrer Landung war im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo im Nirgendwo. Weit genug von der Stadt weg, um nicht zufällig gesehen zu werden und dann auch noch von der natürlichen Vegetation vor neugierigen Blicke verborgen. So perfekt er auch für eine Landung war, so ungeschickt war er jedoch, wenn sie schnell wieder verschwinden mussten. Diese Bedenken jedoch konnten Wedge genommen werden, als man ihn darüber in Kenntnis setzte, dass die beiden Schiffe in den Raumhafen gebracht werden würden, sobald man das entsprechende Signal gegeben hätte. Man hatte offenbar an alles gedacht, was ihm unter anderem auch dadurch bestätigt wurde, dass bereits zivile Kleidung für sie bereit lag und der Transport in die Stadt nur noch auf ihr Zeichen wartete. Wedge fragte sich, ob das alles so war, weil man seine Nachricht ernst genug genommen hatte oder ob es einfach nur daran lag, dass er – wie Tycho gerne behauptete – einfach über einen unerschöpflichen Vertrauensbonus verfügte. Letzteres war natürlich nicht schlecht und was so manche Entscheidung in der Vergangenheit anging, da hatte er nicht gerade anders gedacht als Tycho, aber in diesem Fall war ihm die erste Möglichkeit dann doch die liebere. Er konnte sich nicht immer auf sein Glück verlassen, so war es ihm doch in den vergangenen Jahren mehr als nur gnädig gewesen. Es gab sogar Tage wo er sich fragte, ob er noch am Leben war, weil er ein guter Pilot war oder weil er einfach nur Glück hatte. So viele Piloten, bessere Piloten als er, hatten ihr Leben in Schlachten gelassen, die er überlebt hatte. In der Neuen Republik sah man ihn als Held an, weil er an allen drei wichtigen Schlachten teilgenommen und überlebt hatte. Doch hatte er diesen Titel wirklich verdient? Hätte er sich damals über Yavin nicht auf Lukes Befehl hin aus dem Kampf zurückgezogen, dann würde wohl auch sein Name jetzt bei denen stehen, die ihr Leben im Kampf gegen das Imperium gelassen hatten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Egal wie oft du dir auch den Kopf zerbrichst oder dich selbst mit Fragen quälst“</span>, drang Tychos Stimme an sein Ohr, der ihm die Hand auf die Schulter legte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Du wirst die Vergangenheit nicht ändern können.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Also manchmal bist du mir unheimlich“</span>, entgegnete Wedge mit hochgezogener Augenbraue und Lächeln, auch wenn er froh war aus seinen Gedanken gerissen worden zu sein. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Weil ich weiß was in deinem Kopf vor sich geht?“</span>, fragte Tycho und lachte auf. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich bin dein Freund und als dein Flügelmann gehört es zu meinem Job zu wissen was in deinem Kopf vor sich geht.“</span> <br />
Dankbar nickte Wedge leicht mit dem Kopf. Er wusste genau warum er Tycho mit nach Naboo genommen hatte.<br />
<br />
„Wir sind am Ziel“, meinte einer ihrer Begleiter und die Fähre in der sie saßen kam zum Halt. „Ab hier übernimmt jemand anderes ihre Begleitung.“ <br />
Wedge und Tycho warfen sich verwunderte Blicke zu, denn keiner von beiden hatte mir so etwas gerechnet. Allerdings hatte keiner von ihnen überhaupt eine Idee davon gehabt wie es auf Naboo ablaufen würde. Es blieb ihnen demnach nichts anderes übrig, als einfach zu tun was man ihnen sagte. <br />
Gemeinsam verließen sie die Fähre und Wedges Blick wanderte aufmerksam und wachsam hin und her. Sie waren nicht weit vom äußersten Rand der Stadt entfernt, doch bis zu ihrem Ziel war es noch eine gute Strecke. Wenn sie zu Fuß durch die Stadt gingen, dann würde sie garantiert jemand entdecken. <br />
Wie als hätte jemand seine Gedanken gelesen öffnete sich direkt vor seinen Füßen eine Öffnung im Boden, die zuvor absolut perfekt versteckt gewesen war. Zwei Männer kletterten aus der Öffnung und positionierten sich neben dieser.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Danke“</span>, sprach Wedge, der absolut keine Ahnung hatte wen er eigentlich die letzten 1 ½ Stunden vor sich gehabt hatte. Es waren keine Namen gefallen und Rangabzeichen waren auch keine zu sehen gewesen. Gewiss eine Sicherheitsmaßnahme, denn wenn keine Namen oder Ränge fielen, war es schwer ein abgehörtes Gespräch jemanden zu zu ordnen. <br />
„Wir tun alle nur unseren Job“, antwortete der Mann und schloss die Türe der Fähre.<br />
Erneut tauschten Tycho und Wedge Blicke aus und letzter hoffte, dass sich seine Vermutung nicht als Hirngespinst entpuppte, das einen derartigen Aufwand in keinster Weise gerechtfertigt hätte. <br />
<br />
„Folgen sie mir“, sagte einer der beiden Männer und verschwand in der Öffnung, während der andere wartete, bis Wedge und Tycho der Aufforderung gefolgt waren, ehe er selbst in den Tunnel darunter kletterte. Wedge hatte Gerüchte über eine derartige Tunnelanlage gehört, die angeblich Palpatine, noch zu seinen Zeiten als Senator von Naboo, unter Theed hatte bauen lassen und die als Fluchtmöglichkeiten für hochrangige Bewohner gedacht gewesen war. Aber es waren nicht mehr als Gerüchte gewesen, von denen es tausende gab und demnach hatte er ihnen auch nicht viel Bedeutung geschenkt. Aber offenbar hatte es sich in diesem Falle nicht um ein Gerücht, sondern um die Wahrheit gehandelt. Er fragte sich gerade, wie viele Personen es wohl gab die Kenntnisse über diese Tunnelanlage hatten. Vermutlich nicht viele und wahrscheinlich nur ausgewählte Personen, was wiederum bedeutete, dass Tycho und er jetzt ebenfalls zu diesem erlauchten Kreis gehörten. Es war schwer zu sagen, ob ihre Eskorte jetzt den direkten Weg durch dieses Labyrinth nahmen, um es ihnen zu erschweren sich den Weg zu merken oder den direkten Weg. Hier unter der Erde war es schwer sich zu orientieren, doch irgendwann endete ihre Reise in dieser Tunnelanlage und sie befanden sich in der untersten Ebene des Verwaltungsgebäudes. Sie waren in der Tat unbemerkt hier her gelangt, auch wenn er einen derartigen Aufwand nicht beabsichtigt hatte, als er um einen unregistrierten Transport gebeten hatte. <br />
<br />
Auch wenn Wedge von hier aus ohne große Probleme den Weg zu Ackbars Büro gefunden hätte, wurden sie weiterhin von den beiden Männer begleitet und zwar bis in den Empfangsbereich. Es war zugegeben etwas seltsam, denn es hatte den Anschein, als würde man ihnen nicht weit genug trauen alleine durch das Gebäude zu gehen und zugleich hatte man ihnen aber soweit vertraut, dass man ihnen Zutritt zu der geheimen Tunnelanlage gewährt hatte. Aber viel Zeit um sich darüber Gedanken zu machen ließ man ihm nicht, denn früher als ihm lieb war standen sie vor der Türe, die sich gerade dabei war zu öffnen. Wedge ließ seinen Blick über die anwesenden Personen schweifen und ein flaues Gefühl machte sich in seiner Magengrube breit. Es war vermutlich doch keine so gute Idee gewesen ohne eine kleine Mahlzeit direkt nach Naboo aufzubrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Admiral Ackbar, General Madine, General Cracken“</span>, begrüßte er die Anwesenden und salutierte vor ihnen, während sich die Türe hinter ihm und Tycho wieder schloss. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Danke für das in mich gesetzte Vertrauen und die Möglichkeit persönlich Bericht zu erstatten, sowie die Hintergründe für meine Vorgehensweise offen zu legen und die Hinweise zu erläutern.“</span> Es verwunderte ihn in keinster Weise diese drei Personen in Ackbars Räumlichkeiten vorzufinden, so hatte seine Bitte an General Madine doch auch den Hinweis auf etwas gegeben, das eindeutig in General Crackens Aufgabengebiet fiel. Allerdings wären es ihm eindeutig lieber gewesen, nicht gleich zu Beginn mit allen Dreien konfrontiert zu werden. Andererseits hatte es den Vorteil, dass er nur einmal erzählen musste und nicht mehrmals.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Mall of Theed]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=676</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 20:15:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=676</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Mall of Theed</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Ein groß angelegtes Einkaufszentrum, unweit der Prachtstraße. Das Gebäude passt sich jedoch ins Stadtbild ein und besitzt eine altertümliche Fassade, die einem Schloss oder Palast nicht unähnlich ist. Zwei große Portale aus Glas führen hinein. Mehrere Stockwerke versprechen ein großartiges Einkaufserlebnis mit verschiedenen Geschäften und Cafes! Aufgrund der angespannten Sicherheitslage patroullieren vor der Mall einige Sicherheitskräfte. Dennoch lassen sich die Theed Bewohner nicht an einem Shoppingbummel hindern und strömen in ruhigen Flüssen hinein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Mall of Theed</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Ein groß angelegtes Einkaufszentrum, unweit der Prachtstraße. Das Gebäude passt sich jedoch ins Stadtbild ein und besitzt eine altertümliche Fassade, die einem Schloss oder Palast nicht unähnlich ist. Zwei große Portale aus Glas führen hinein. Mehrere Stockwerke versprechen ein großartiges Einkaufserlebnis mit verschiedenen Geschäften und Cafes! Aufgrund der angespannten Sicherheitslage patroullieren vor der Mall einige Sicherheitskräfte. Dennoch lassen sich die Theed Bewohner nicht an einem Shoppingbummel hindern und strömen in ruhigen Flüssen hinein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Ratskammer des Provisorischen Rates]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=616</link>
			<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 18:41:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=17">Neue Republik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=616</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ratskammer des Provisorischen Rates</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir haben Grund zur Annahme, dass das Imperium in Begriff ist, eine neue Superwaffe zu fertigzustellen“</span>, sagte Rat Borsk Fey’lya auf seinem Platz in der Ratskammer sitzend in die enge Runde hinein. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das bothanische Netzwerk hat in den letzten Monaten ungewöhnliche Lieferungen bis nach Kuat verfolgt. Als es jedoch gelang, einen Spion zu rekrutieren, war festzustellen, dass das Projekt bereits verlegt wurde.  Weitere Untersuchungen der Quelle ließen Informationen aufkommen, dass das Imperium nun schwer bewachte Konvois in Richtung des Tiefkerns entsendet. Mehrere Quellen bestätigen uns übereinstimmend, dass auch Kyber-Kristalle Teil dieser Konvois sind.“</span><br />
<br />
Ein kurzes Raunen ging durch den Raum. Kyber-Kristalle? Es gab nur wenige bekannte Verwendungsmöglichkeiten für diese Art von Kristallen – und alle hatten mit den Fokussierlinsen von Waffen zu tun. Ein Zusammenrotten großer Mengen dieser Kristalle schien eine Schlussfolgerung nahzulegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das kann nur eines bedeuten“</span>, erwiderte Staatschefin Mon Mothma mit bedeutungsschwerer Stimme. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ein großer Waffentest steht unmittelbar bevor.“</span></span><br />
<br />
Die Staatschefin gab sich Mühe, ihre Müdigkeit zurückzuhalten und ihre Frustration darüber, dass selbst der Sieg über Endor nicht das Ende ihres Kampfes war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Was soll das heißen? Dass das Imperium schon wieder einen neuen Todesstern gebaut hat, der so weit ist, dass sein Superlaser einsatzfähig ist?“</span>, fragte Rätin Doman Beruss irritiert. Immerhin war das Imperium dafür bekannt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das lässt sich nicht sagen. Das Projekt ist so streng geheim, dass es bislang nicht möglich war, seine Natur aufzudecken. Aber wir müssen auch mit dieser Möglichkeit rechnen,“ </span>entgegnete Fey'lya nüchtern, wobei seine großen Augen Mon Mothma fixierten, die ihm schon immer ein Dorn im Auge gewesen war. Ihre von übermäßiger Moral geprägte Sicht auf die Dinge machte ihm das Leben schwer. Er hätte längst das Imperium mit härteren Mitteln bekämpft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das ist doch Irrsinn“</span>, entgegnete Jenssar SoBilles.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „... das Imperium wird keinen Todesstern bauen."</span> Er war sich recht sicher, da sie schon oft mit dieser wahnhaften Idee von Massenvernichtung gescheitert waren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das Netzwerk hat seine Methoden. Wenn ich Sie daran erinnern darf, Admiral, haben wir Bothaner einige Erfahrung im Aufspüren imperialer Superwaffen."</span> donnerte der Bothaner in der Runde böse. Ihm war egal, was seine Kollegen davon hielten aber er ging fest davon aus, dass das Imperium eine neue Superwaffe bauen ließ. Immerhin ließ die neue Republik ihnen auch keine Wahl. Das Imperium brauchte eine Wunderwaffe, um diesen Krieg noch wenden zu können. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn Sie davon absehen, dass wir beim letzten Mal in eine Falle geraten sind,“</span> meinte der anwesende Admiral Gial Ackbar mit einem unsichtbaren Lächeln auf seinen Fischlippen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Die unsere großartigen Streitkräfte schlussendlich bravourös meisterten, Admiral – trotz Ihres Versuches, jene Schlacht abzubrechen, welche uns dann doch den größten Sieg unserer Bewegung brachte,“</span> sagte Fey'lya dann leise aber hörbar und beugte sich auf den Tisch vor. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Genug“</span>, entgegnete Mon Mothma mit ihrer Stimme nun klar und bestimmend.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Wir sitzen hier alle im gleichen Boot. Niemals können wir akzeptieren, dass das Imperium erneut eine so zerstörerische Waffe besitzt, gegen die auch Planetenschilde zwecklos sind.“</span><br />
<br />
Alle Beteiligten nickten wortlos und betrachteten sich gegenseitig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ratskammer des Provisorischen Rates</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir haben Grund zur Annahme, dass das Imperium in Begriff ist, eine neue Superwaffe zu fertigzustellen“</span>, sagte Rat Borsk Fey’lya auf seinem Platz in der Ratskammer sitzend in die enge Runde hinein. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das bothanische Netzwerk hat in den letzten Monaten ungewöhnliche Lieferungen bis nach Kuat verfolgt. Als es jedoch gelang, einen Spion zu rekrutieren, war festzustellen, dass das Projekt bereits verlegt wurde.  Weitere Untersuchungen der Quelle ließen Informationen aufkommen, dass das Imperium nun schwer bewachte Konvois in Richtung des Tiefkerns entsendet. Mehrere Quellen bestätigen uns übereinstimmend, dass auch Kyber-Kristalle Teil dieser Konvois sind.“</span><br />
<br />
Ein kurzes Raunen ging durch den Raum. Kyber-Kristalle? Es gab nur wenige bekannte Verwendungsmöglichkeiten für diese Art von Kristallen – und alle hatten mit den Fokussierlinsen von Waffen zu tun. Ein Zusammenrotten großer Mengen dieser Kristalle schien eine Schlussfolgerung nahzulegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das kann nur eines bedeuten“</span>, erwiderte Staatschefin Mon Mothma mit bedeutungsschwerer Stimme. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ein großer Waffentest steht unmittelbar bevor.“</span></span><br />
<br />
Die Staatschefin gab sich Mühe, ihre Müdigkeit zurückzuhalten und ihre Frustration darüber, dass selbst der Sieg über Endor nicht das Ende ihres Kampfes war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Was soll das heißen? Dass das Imperium schon wieder einen neuen Todesstern gebaut hat, der so weit ist, dass sein Superlaser einsatzfähig ist?“</span>, fragte Rätin Doman Beruss irritiert. Immerhin war das Imperium dafür bekannt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das lässt sich nicht sagen. Das Projekt ist so streng geheim, dass es bislang nicht möglich war, seine Natur aufzudecken. Aber wir müssen auch mit dieser Möglichkeit rechnen,“ </span>entgegnete Fey'lya nüchtern, wobei seine großen Augen Mon Mothma fixierten, die ihm schon immer ein Dorn im Auge gewesen war. Ihre von übermäßiger Moral geprägte Sicht auf die Dinge machte ihm das Leben schwer. Er hätte längst das Imperium mit härteren Mitteln bekämpft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das ist doch Irrsinn“</span>, entgegnete Jenssar SoBilles.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „... das Imperium wird keinen Todesstern bauen."</span> Er war sich recht sicher, da sie schon oft mit dieser wahnhaften Idee von Massenvernichtung gescheitert waren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das Netzwerk hat seine Methoden. Wenn ich Sie daran erinnern darf, Admiral, haben wir Bothaner einige Erfahrung im Aufspüren imperialer Superwaffen."</span> donnerte der Bothaner in der Runde böse. Ihm war egal, was seine Kollegen davon hielten aber er ging fest davon aus, dass das Imperium eine neue Superwaffe bauen ließ. Immerhin ließ die neue Republik ihnen auch keine Wahl. Das Imperium brauchte eine Wunderwaffe, um diesen Krieg noch wenden zu können. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn Sie davon absehen, dass wir beim letzten Mal in eine Falle geraten sind,“</span> meinte der anwesende Admiral Gial Ackbar mit einem unsichtbaren Lächeln auf seinen Fischlippen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Die unsere großartigen Streitkräfte schlussendlich bravourös meisterten, Admiral – trotz Ihres Versuches, jene Schlacht abzubrechen, welche uns dann doch den größten Sieg unserer Bewegung brachte,“</span> sagte Fey'lya dann leise aber hörbar und beugte sich auf den Tisch vor. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Genug“</span>, entgegnete Mon Mothma mit ihrer Stimme nun klar und bestimmend.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Wir sitzen hier alle im gleichen Boot. Niemals können wir akzeptieren, dass das Imperium erneut eine so zerstörerische Waffe besitzt, gegen die auch Planetenschilde zwecklos sind.“</span><br />
<br />
Alle Beteiligten nickten wortlos und betrachteten sich gegenseitig.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seenland]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=594</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 20:58:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=594</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Seenland</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://vignette2.wikia.nocookie.net/jedipedia/images/b/b2/Seenland-Panorama.jpg/revision/latest?cb=20081223130649&amp;path-prefix=de" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20081223130649&amp;path-prefix=de]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Das Seenland ist eine abgelegene Region auf dem Planeten Naboo. Ihr mildes Klima und das Panorama aus grünen Bergwiesen, tosenden Wasserfällen und kristallklaren Seen machen die Landschaft zu einem erholsamen Idyll. Die Gegend wird durch Regenfälle und Schneeschmelze mit Wasser versorgt und ist dadurch äußerst fruchtbar. Im Sommer kommt es dadurch regelmäßig zu Hochwasser.<br />
<br />
Die Region wird nur spärlich von einigen Farmern und wohlhabenden Familien besiedelt, deren Residenzen die Seeufer säumen. Die hauptsächlichen Bewohner des Seenlands sind die friedlichen, plump gebauten – und äußerst schmackhaften – Shaaks, die hier unbesorgt weiden können und sich vornehmlich von den überall wachsenden Wildblumen ernähren. Jedes Jahr wird im Seenland das Fest der Glücklichen Ankunft gefeiert, bei dem zu Unterhaltung und Musik auch leckeres Shaakfleisch gereicht wird, das auf Naboo als Delikatesse gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Seenland</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://vignette2.wikia.nocookie.net/jedipedia/images/b/b2/Seenland-Panorama.jpg/revision/latest?cb=20081223130649&amp;path-prefix=de" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20081223130649&amp;path-prefix=de]" class="mycode_img" /></div>
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Das Seenland ist eine abgelegene Region auf dem Planeten Naboo. Ihr mildes Klima und das Panorama aus grünen Bergwiesen, tosenden Wasserfällen und kristallklaren Seen machen die Landschaft zu einem erholsamen Idyll. Die Gegend wird durch Regenfälle und Schneeschmelze mit Wasser versorgt und ist dadurch äußerst fruchtbar. Im Sommer kommt es dadurch regelmäßig zu Hochwasser.<br />
<br />
Die Region wird nur spärlich von einigen Farmern und wohlhabenden Familien besiedelt, deren Residenzen die Seeufer säumen. Die hauptsächlichen Bewohner des Seenlands sind die friedlichen, plump gebauten – und äußerst schmackhaften – Shaaks, die hier unbesorgt weiden können und sich vornehmlich von den überall wachsenden Wildblumen ernähren. Jedes Jahr wird im Seenland das Fest der Glücklichen Ankunft gefeiert, bei dem zu Unterhaltung und Musik auch leckeres Shaakfleisch gereicht wird, das auf Naboo als Delikatesse gilt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hochsicherheitsgefängnis]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=542</link>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 23:32:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=542</guid>
			<description><![CDATA[Kommend von Byss:<br />
<br />
Die blauen Streifen des Hyperraums zogen an der X-Wing Cockpitkanzel vorbei, als wäre alles wie immer, doch die Galaxis veränderte sich ständig. Lee Valen, der ehemalige Jedi-Ritter existierte nicht mehr und war auf Byss zum dunklen Krieger geworden. Freiwillig hatte er sich gebrochen der dunklen Seite der Macht sowie der Führung durch Darth Vesperum unterworfen. Seine erste Mission für seinen Meister war klar gewesen. Valen sollte sich nach Naboo begeben, den gefangenen Großadmiral befreien und dann einen Sprengsatz in der Jedi-Enklave zünden. Er würde sowohl die Neue Republik als auch die Jedi direkt ins Herz treffen. Der Weg zur Vernichtung würde in wenigen Stunden seine ersten Wellen schlagen und den Krieg auf den Höhepunkt zusteuern lassen.<br />
Der X-Wing in dem Valen saß, war sein eigener. Der mit dem er seine Suche nach Vesperum begonnen hatte. Mit einem fiesen Grinsen, stellte sich der dunkle Jedi bereits vor, wieviele Rebellen ihr Leben durch ihn verlieren würde. Sein Lichtschwert würde in Blut getränkt werden.<br />
Doch das Piepen des Navicomputers holte  Lee Valen in die Gegenwart zurück. Er hatte Naboo erreicht, denn die Streifen des Hyperraums verschwanden und die grün-blaue Welt erschien vor ihm. Eine Welt mit Geschichte und großer Bedeutung, doch für Lee nichts weiter als ein Übel das beseitigt werden musste. Im Orbit patrouillierten die Schiffe der Neuen Republik, welche den Sternenjäger von Lee bereits bemerkt hatten und eine Staffel entgegen schickten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Sternenjäger der Neuen Republik, identifizieren Sie sich. Sie befinden sich im militärischen Sperrgebiet.“</span>, ertönte die Stimme des Staffelführers und schnell übermittelte Lee seinen Erkennungscode und seine militärische Freigabe, ehe er antwortete <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Sternenjäger an Abfangstaffel Blau. Hier spricht Jedi-Ritter und Commander Lee Valen. Schön zu sehen, dass die Sicherheit nach wie vor hält, was die Politik verspricht.“ </span>, scherzte Lee. Etwas überrascht entschuldigte sich der Staffelführer, fragte jedoch nach dem Verbleib des Commanders aufgrund der längeren Abwesenheit. Lee nannte ihm, eine Erkundungsmission an der Grenze zur Festungswelt Druckenwell sowie Jedi-Angelegenheiten am Rande des republikanischen Raums als Begründung.<br />
Unbehelligt konnte Lee die Schutzblockarde durchbrechen und steuerte Theed, die Hauptstadt Naboo’s an, wo ihn die Flugkontrolle anfunkte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Commander Valen. Willkommen zurück. Zu welchem Raumhafen sollen wir Sie leiten?“</span>, fragte die junge Frau der Flugkontrolle. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Ich muss zum Hochsicherheitsgefängnis. Jedi-Angelegenheiten.“</span>, erwiderte der dunkle Jedi gelassen. Die Kontrolle stellte einige Sicherheitsfragen, da der Zugang zum Hochsicherheitsgefängnis stark beschränkt war. Genervt verdrehte Lee die Augen, beantwortete die Fragen aber wie er es bei seinem letzten Besuch getan hatte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Immer diese Verfahrensfragen. Aber um es glaubwürdig wirken zu lassen, muss ich wohl so tun als wäre nichts passiert.</span> ärgerte sich Lee kurz bevor er auf der Landeplattform des Gefängnisses landen durfte. Jetzt würde der schwierige Teil der Mission beginnen. Den imperalen Großadmiral befreien, ohne den Verdacht auf sich zu ziehen und glaubwürdig wirken.<br />
Zusammen mit dem zuständigen Agenten hatten Lee das Szenario oft genug in verschiedenen Varianten durchgesprochen. Unbemerkt würde er die Fesseln des Großadmirals beim Gespräch manipulieren, dass diese nach kurzer Zeit ausfallen würden. Der Agent, der bereits als Wachmann im Hochsicherheitsgefängnis infiltriert war, würde bei seinem späteren Rundgang, mehrere Sabotageladungen zünden und mit dem Großadmiral über einen von mehreren Routen fliehen. Die Fluchtfähre war bereits mit einem Prototyp der Tarntechnologie,an der bereits Palpatines Wissenschaftler gearbeitet hatten ausgerüstet und wartete auf die Flucht. Zu dieser Zeit würde Lee sich bereits in der Enklave befinden.<br />
Sanft landete Lee den X-Wing nach einem kurzem Flug auf der Landeplattform, doch zu seiner Überraschung erwartete man ihn dort bereits mit einer Sicherheitseskorte. Lee knirschte mit den Zähnen, als ihm klar wurde dass seine Mission mit großer Wahrscheinlichkeit noch schwieriger geworden war. Doch die versteckte Baradiumladung würden Sie nicht finden. Vesperums Techniker hatten die Raketen des X-Wings von Erschütterungsraketen zu Baradiumraketen umgebaut und die Protonentorpedos präpariert.<br />
<br />
Langsam öffnete sich die Kanzel des X-Wings und mit einem Sprung landete der dunkle Jedi neben seinem Sternenjäger. Zum Glück des Jedi, musste er für die Mission keine Jedi-Kleidung anziehen, denn der Pilotenanzug reichte aus und darunter trug Lee die dünneren Gewänder eines dunklen Jedi. Das neue Lichtschwert hing locker am Allzweckgürtel des Pilotenanzugs. Lee wandte sich zu seiner Eskorte, die sich näherte und von einem Sicherheitsoffizier angeführt wurde. Mit einem prüfenden Blick nickte er diesem zu und nahm seinen Pilotenhelm ab.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Möge das Chaos beginnen!</span>, dachte er sich innerlich grinsend. Seine Mission hatte nun begonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kommend von Byss:<br />
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Die blauen Streifen des Hyperraums zogen an der X-Wing Cockpitkanzel vorbei, als wäre alles wie immer, doch die Galaxis veränderte sich ständig. Lee Valen, der ehemalige Jedi-Ritter existierte nicht mehr und war auf Byss zum dunklen Krieger geworden. Freiwillig hatte er sich gebrochen der dunklen Seite der Macht sowie der Führung durch Darth Vesperum unterworfen. Seine erste Mission für seinen Meister war klar gewesen. Valen sollte sich nach Naboo begeben, den gefangenen Großadmiral befreien und dann einen Sprengsatz in der Jedi-Enklave zünden. Er würde sowohl die Neue Republik als auch die Jedi direkt ins Herz treffen. Der Weg zur Vernichtung würde in wenigen Stunden seine ersten Wellen schlagen und den Krieg auf den Höhepunkt zusteuern lassen.<br />
Der X-Wing in dem Valen saß, war sein eigener. Der mit dem er seine Suche nach Vesperum begonnen hatte. Mit einem fiesen Grinsen, stellte sich der dunkle Jedi bereits vor, wieviele Rebellen ihr Leben durch ihn verlieren würde. Sein Lichtschwert würde in Blut getränkt werden.<br />
Doch das Piepen des Navicomputers holte  Lee Valen in die Gegenwart zurück. Er hatte Naboo erreicht, denn die Streifen des Hyperraums verschwanden und die grün-blaue Welt erschien vor ihm. Eine Welt mit Geschichte und großer Bedeutung, doch für Lee nichts weiter als ein Übel das beseitigt werden musste. Im Orbit patrouillierten die Schiffe der Neuen Republik, welche den Sternenjäger von Lee bereits bemerkt hatten und eine Staffel entgegen schickten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Sternenjäger der Neuen Republik, identifizieren Sie sich. Sie befinden sich im militärischen Sperrgebiet.“</span>, ertönte die Stimme des Staffelführers und schnell übermittelte Lee seinen Erkennungscode und seine militärische Freigabe, ehe er antwortete <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Sternenjäger an Abfangstaffel Blau. Hier spricht Jedi-Ritter und Commander Lee Valen. Schön zu sehen, dass die Sicherheit nach wie vor hält, was die Politik verspricht.“ </span>, scherzte Lee. Etwas überrascht entschuldigte sich der Staffelführer, fragte jedoch nach dem Verbleib des Commanders aufgrund der längeren Abwesenheit. Lee nannte ihm, eine Erkundungsmission an der Grenze zur Festungswelt Druckenwell sowie Jedi-Angelegenheiten am Rande des republikanischen Raums als Begründung.<br />
Unbehelligt konnte Lee die Schutzblockarde durchbrechen und steuerte Theed, die Hauptstadt Naboo’s an, wo ihn die Flugkontrolle anfunkte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Commander Valen. Willkommen zurück. Zu welchem Raumhafen sollen wir Sie leiten?“</span>, fragte die junge Frau der Flugkontrolle. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“ Ich muss zum Hochsicherheitsgefängnis. Jedi-Angelegenheiten.“</span>, erwiderte der dunkle Jedi gelassen. Die Kontrolle stellte einige Sicherheitsfragen, da der Zugang zum Hochsicherheitsgefängnis stark beschränkt war. Genervt verdrehte Lee die Augen, beantwortete die Fragen aber wie er es bei seinem letzten Besuch getan hatte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Immer diese Verfahrensfragen. Aber um es glaubwürdig wirken zu lassen, muss ich wohl so tun als wäre nichts passiert.</span> ärgerte sich Lee kurz bevor er auf der Landeplattform des Gefängnisses landen durfte. Jetzt würde der schwierige Teil der Mission beginnen. Den imperalen Großadmiral befreien, ohne den Verdacht auf sich zu ziehen und glaubwürdig wirken.<br />
Zusammen mit dem zuständigen Agenten hatten Lee das Szenario oft genug in verschiedenen Varianten durchgesprochen. Unbemerkt würde er die Fesseln des Großadmirals beim Gespräch manipulieren, dass diese nach kurzer Zeit ausfallen würden. Der Agent, der bereits als Wachmann im Hochsicherheitsgefängnis infiltriert war, würde bei seinem späteren Rundgang, mehrere Sabotageladungen zünden und mit dem Großadmiral über einen von mehreren Routen fliehen. Die Fluchtfähre war bereits mit einem Prototyp der Tarntechnologie,an der bereits Palpatines Wissenschaftler gearbeitet hatten ausgerüstet und wartete auf die Flucht. Zu dieser Zeit würde Lee sich bereits in der Enklave befinden.<br />
Sanft landete Lee den X-Wing nach einem kurzem Flug auf der Landeplattform, doch zu seiner Überraschung erwartete man ihn dort bereits mit einer Sicherheitseskorte. Lee knirschte mit den Zähnen, als ihm klar wurde dass seine Mission mit großer Wahrscheinlichkeit noch schwieriger geworden war. Doch die versteckte Baradiumladung würden Sie nicht finden. Vesperums Techniker hatten die Raketen des X-Wings von Erschütterungsraketen zu Baradiumraketen umgebaut und die Protonentorpedos präpariert.<br />
<br />
Langsam öffnete sich die Kanzel des X-Wings und mit einem Sprung landete der dunkle Jedi neben seinem Sternenjäger. Zum Glück des Jedi, musste er für die Mission keine Jedi-Kleidung anziehen, denn der Pilotenanzug reichte aus und darunter trug Lee die dünneren Gewänder eines dunklen Jedi. Das neue Lichtschwert hing locker am Allzweckgürtel des Pilotenanzugs. Lee wandte sich zu seiner Eskorte, die sich näherte und von einem Sicherheitsoffizier angeführt wurde. Mit einem prüfenden Blick nickte er diesem zu und nahm seinen Pilotenhelm ab.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Möge das Chaos beginnen!</span>, dachte er sich innerlich grinsend. Seine Mission hatte nun begonnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Landeplattform]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=378</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 19:16:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=378</guid>
			<description><![CDATA[9:55 Standartzeit. Keltic war ein paar Minuten früher vor Ort als ausgemacht, allerdings war er dies meistens. Immer etwas überpünktlich, immer vorbereitet, so war er, oder versuchte er jedenfalls zu sein. Die Zigarre im Mund ging er in seinem Kopf nochmal sein Arsenal durch. Sozusagen ein "Best of" seiner Ausrüstung welche er in den letzten 20 Jahre immer wieder veränderte und anpasste fand sich teilweise an seinem Gürtel oder in seiner Jacke, teilweise anboard seines Schiffes wieder. Dieses war natürlich auch Teil davon, jedoch hatte es für Keltic einen weit höheren Stellenwert. Es war gleichzeitig sein "fahr"barer Untersatz und ein Zuhause für den Söldner. Das letztere mittlerweile sogar länger als sein Jugendhaus. Mittlerweile 20 Jahre hatte der Freisoldat zusammen mit der von ihm so getauften Vecchia Signora verbracht, verglichen mit den 15 Jahren die er mit seiner Familie auf Kashyyyk gelebt hatte. Nun würde er sie ein weiteres mal zurücklassen. Sie waren dies wohlmöglich schon gewohnt doch Keltic wusste, dass sie sich jedes mal wunderten ob er wieder zurück kommen würde. Und dieses mal, dass erste mal seit langem, wunderte sich auch Keltic. Er wunderte sich ob er jemals die Hochzeit seines Bruders erleben würde. Ob er an dem Tag dabei sein würde an dem sein Vater sich endlich entschloss in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Ob er erleben würde wie seine Schwester ihr erstes Kind bekam. Ob er jemals den Titel Onkel tragen würde. Dinge die für Keltic lange Zeit als selbstverständlich und nicht erwähnenswert galten schienen nun in den Vordergrund gerückt. Der Freisoldat fing an seine Familie als das wertzuschätzen was sie eigentlich war. Absoluter Luxus. Doch weshalb erst jetzt? Was war es, das ihm seine Sterblichkeit plötzlich so erschreckend bewusst machte? Er war schon in unzähligen Lebensgefährlichen Situation gewesen und jedes mal hatte er sich in seinem Element gefühlt.<br />
Mit Waffe in der Hand, dem Ziel vor Augen und den Traum von Reichtümern im Hinterkopf  hatte er bisher jede Mission erfolgreich abschließen können ohne dass ihm der kühle Angstschweiß auf der Stirnstand. Doch heute war es anders. Heute fühlte er sich ganz und gar nicht in seinem Element. <br />
<br />
Vielleicht lag es an der fehlenden Kontrolle die er über die Situation hatte, vielleicht daran das er sich Sorgen machte um Sansa und auch um sich selbst. War sie der Grund weshalb die Leichtfertigkeit des Söldners abnehmen als hätte man ihm einen Dimmer installiert der seine grelle Arroganz unterdrückte? Wohlmöglich. Ihre erschreckenden Anfälle und ihr Geständnis mit dem Imperator immer noch Kontakt zu halten ließen Keltic zweifeln. Nicht an ihrer Überzeugung von der Sache jedoch ob sie, wie man in den gehoberen Kreisen der kriminellen Schicht sagen würde, die Eier dafür hat. Den Mut dazu, im kritischen Moment die richtige Entscheidung zu treffen. Es war eine prekäre Situation und es war diese Ungewissheit welche Keltic in eine konstante Alarmbereitschaft versetzte. Angst war es nicht die er spürte. Mehr eine Art unangenehmer, konstanter Nervosität. Nach außen hin wirkte er gelassen und selbstsicher wie eh und je, doch in ihm war die Anspannung klar zu bemerken.  Der Söldner war in der Lage seine Emotionen so gut zu verbergen wie jeder andere echte Profi in seinem Gewerbe doch er wusste auch über die Künste der Jedi bescheid, welche ihnen erlaubte Gedanken zu lesen und Gefühle zu erspüren. Auf jeden Fall hatte er davon gehört, wie wahr das Ganze war müsste sich noch heraus stellen.<br />
Er hoffte inständig das Sansa nicht in der Lage war herauszufinden wie nervös er tatsächlich war. Keltic wollte stark sein, derjenige auf den sie sich verlassen konnte, derjenige der die Aufgabe bewältigen konnte.  Schlicht und einfach jemand dem man Vertrauen konnte, selbst in Zeiten wie diesen. „Ein Fels in der Brandung“ so zu sagen. <br />
Keltic schnaubte halb verächtlich, halb belustigt als er an die Redewendung dachte. Diese romantische Vorstellung eines ritterlichen Soldaten welcher bereit war seins und jedes andere Leben in der Galaxie zu Opfern um eine Jungfrau in Nöten zu retten war für etwas für Mädchen und Knabenliebhaber. Der Freisoldat wusste darüber bescheid wie es im Krieg zuging, und konnte sich nicht entsinnen das dort jemals Ehre den Vorzug vor dem eigenen Überleben bekommen hatte. Kameraden wurden geopfert nur um das eigene Wohlergehen zu sichern, weniger Mutige Männer liefen wild schreiend und von der Angst gepackt davon, wieder andere hielten ihre Position fluchend und weinend zugleich, gepeinigt von den Schrecken die sie erlebt hatten. Die wenigsten schaffen es ruhig zu bleiben, einen kühlen Kopf zu bewahren, doch keiner zieht ohne bleibende Spuren von dannen. Er erinnerte. An jeden einzelnen dessen Leben er auf die eine oder andere Art und weise tragisch verkürzt hatte. Für ein paar wenige verspürte er Mitleid, für andere das exakte Gegenteil. Einigen anderen war er komplett gefühlsneutral gegenüber. Sie waren nur Missionen oder Aufträge gewesen. Doch er kannte sie alle. Er erkannte ihre Gesichter immer wieder, jeden Einzelnen ohne Ausnahme. Sie würden ihm für immer im Gedächtnis bleiben. In dieser Millisekunde bevor Keltic den Abzug drückte oder mit dem Messer ausholte hätte jeder von ihnen 100 Jungfrauen in Nöten ermordet nur um sein eigens Leben zu retten, dessen war sich der Söldner beinahe sicher. Ritterlichkeit gab es nicht auf dem echten Schlachtfeld. Es gab nur die Überlebenden und die Toten und  Keltic war glücklich darüber bislang zur ersteren Gruppe zu zählen. <br />
<br />
Seine Gedanken schweiften immer weiter ab während Fortunas Soldat beinahe in einer Art Trance seine Zigarre puffte und wie gebannt auf sein Raumschiff starrte. <br />
Langsam fand er seinen Weg zurück ins hier und jetzt, weg von den Erinnerungen an vergangene Schlachten und Scharmützeln, weg von ehemaligen Kriegschauplätzen und Massenfriedhöfen, zurück nach Naboo. Der friedliche Planet welcher den krassen Kontrast zu Schlachten wie der von Renatasia III darstellte, bei der circa Zweidrittel der gesamten Bevölkerung starben. Die Zentralität hatte diesen Pyrrhussieg damals als großen Erfolg gefeiert und Keltic für seine Dienste reichlich belohnt. Schon wieder fand sich der Söldner in der Welt der Erinnerung, weit abseits der eigentlich anstehenden Mission. War sie der Grund für seinen plötzlichen Nostalgie Anfall? Wäre er wirklich lieber zurück auf Renatasia als Sansa und Lee zum Imperator zu bringen? Würde er tatsächlich den vielleicht grausamsten Krieg seiner Soldaten Laufbahn ein zweites Mal erleben wollen nur um diesen Auftrag zu entgehen? Keltic konnte nicht fassen welche Gedanken ihm  gerade durch den Kopf geisterten. Doch endlich schaffte er es sich zu sammeln und seine Fassung beizubehalten. Genug war genug. Er würde keine Zeit mehr damit verschwenden sich selbst mit Erinnerungen zu foltern, um vergossene Milch soll man schließlich nicht weinen. Es war zeit für Taten! Keltic hatte seinen Mut wieder gefunden und war voller Eifer. Er blickte auf die Uhr, fünf Minuten müssten doch schon längst vergangen sein. Er hatte, wie so oft, Recht. 10:04 Standartzeit. Seine zwei Jedi-Begleiter ließen auf sich warten.<br />
 Doch aus dem Augenwinkel konnte er am anderen Ende der Landeplattform zwei Schatten ausmachen und hörte langsam lauter werdende Fußstapfen. <span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">„Wird ja langsam Zeit!“</span> dachte er so vor sich hin und knurrte ganz leise als er seine Zigarre zurück zu seinem Mund führte. Gespannt blickte er die zwei Silhouetten an dessen umrisse immer deutlicher wurden als sie näher kamen. Er meinte Sansas blondes Haar in der Ferne ausmachen zu können, konnte sich aber auch irren. Und selbst wenn sie es wäre, hatte sie ihn warten lassen, was er auf den Tod nicht ausstehen konnte. <span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">„Es gibt nichts das ich mehr hasse als Unpünktlichkeit!“</span> führte er seine griesgrämigen Gedanke zu ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[9:55 Standartzeit. Keltic war ein paar Minuten früher vor Ort als ausgemacht, allerdings war er dies meistens. Immer etwas überpünktlich, immer vorbereitet, so war er, oder versuchte er jedenfalls zu sein. Die Zigarre im Mund ging er in seinem Kopf nochmal sein Arsenal durch. Sozusagen ein "Best of" seiner Ausrüstung welche er in den letzten 20 Jahre immer wieder veränderte und anpasste fand sich teilweise an seinem Gürtel oder in seiner Jacke, teilweise anboard seines Schiffes wieder. Dieses war natürlich auch Teil davon, jedoch hatte es für Keltic einen weit höheren Stellenwert. Es war gleichzeitig sein "fahr"barer Untersatz und ein Zuhause für den Söldner. Das letztere mittlerweile sogar länger als sein Jugendhaus. Mittlerweile 20 Jahre hatte der Freisoldat zusammen mit der von ihm so getauften Vecchia Signora verbracht, verglichen mit den 15 Jahren die er mit seiner Familie auf Kashyyyk gelebt hatte. Nun würde er sie ein weiteres mal zurücklassen. Sie waren dies wohlmöglich schon gewohnt doch Keltic wusste, dass sie sich jedes mal wunderten ob er wieder zurück kommen würde. Und dieses mal, dass erste mal seit langem, wunderte sich auch Keltic. Er wunderte sich ob er jemals die Hochzeit seines Bruders erleben würde. Ob er an dem Tag dabei sein würde an dem sein Vater sich endlich entschloss in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Ob er erleben würde wie seine Schwester ihr erstes Kind bekam. Ob er jemals den Titel Onkel tragen würde. Dinge die für Keltic lange Zeit als selbstverständlich und nicht erwähnenswert galten schienen nun in den Vordergrund gerückt. Der Freisoldat fing an seine Familie als das wertzuschätzen was sie eigentlich war. Absoluter Luxus. Doch weshalb erst jetzt? Was war es, das ihm seine Sterblichkeit plötzlich so erschreckend bewusst machte? Er war schon in unzähligen Lebensgefährlichen Situation gewesen und jedes mal hatte er sich in seinem Element gefühlt.<br />
Mit Waffe in der Hand, dem Ziel vor Augen und den Traum von Reichtümern im Hinterkopf  hatte er bisher jede Mission erfolgreich abschließen können ohne dass ihm der kühle Angstschweiß auf der Stirnstand. Doch heute war es anders. Heute fühlte er sich ganz und gar nicht in seinem Element. <br />
<br />
Vielleicht lag es an der fehlenden Kontrolle die er über die Situation hatte, vielleicht daran das er sich Sorgen machte um Sansa und auch um sich selbst. War sie der Grund weshalb die Leichtfertigkeit des Söldners abnehmen als hätte man ihm einen Dimmer installiert der seine grelle Arroganz unterdrückte? Wohlmöglich. Ihre erschreckenden Anfälle und ihr Geständnis mit dem Imperator immer noch Kontakt zu halten ließen Keltic zweifeln. Nicht an ihrer Überzeugung von der Sache jedoch ob sie, wie man in den gehoberen Kreisen der kriminellen Schicht sagen würde, die Eier dafür hat. Den Mut dazu, im kritischen Moment die richtige Entscheidung zu treffen. Es war eine prekäre Situation und es war diese Ungewissheit welche Keltic in eine konstante Alarmbereitschaft versetzte. Angst war es nicht die er spürte. Mehr eine Art unangenehmer, konstanter Nervosität. Nach außen hin wirkte er gelassen und selbstsicher wie eh und je, doch in ihm war die Anspannung klar zu bemerken.  Der Söldner war in der Lage seine Emotionen so gut zu verbergen wie jeder andere echte Profi in seinem Gewerbe doch er wusste auch über die Künste der Jedi bescheid, welche ihnen erlaubte Gedanken zu lesen und Gefühle zu erspüren. Auf jeden Fall hatte er davon gehört, wie wahr das Ganze war müsste sich noch heraus stellen.<br />
Er hoffte inständig das Sansa nicht in der Lage war herauszufinden wie nervös er tatsächlich war. Keltic wollte stark sein, derjenige auf den sie sich verlassen konnte, derjenige der die Aufgabe bewältigen konnte.  Schlicht und einfach jemand dem man Vertrauen konnte, selbst in Zeiten wie diesen. „Ein Fels in der Brandung“ so zu sagen. <br />
Keltic schnaubte halb verächtlich, halb belustigt als er an die Redewendung dachte. Diese romantische Vorstellung eines ritterlichen Soldaten welcher bereit war seins und jedes andere Leben in der Galaxie zu Opfern um eine Jungfrau in Nöten zu retten war für etwas für Mädchen und Knabenliebhaber. Der Freisoldat wusste darüber bescheid wie es im Krieg zuging, und konnte sich nicht entsinnen das dort jemals Ehre den Vorzug vor dem eigenen Überleben bekommen hatte. Kameraden wurden geopfert nur um das eigene Wohlergehen zu sichern, weniger Mutige Männer liefen wild schreiend und von der Angst gepackt davon, wieder andere hielten ihre Position fluchend und weinend zugleich, gepeinigt von den Schrecken die sie erlebt hatten. Die wenigsten schaffen es ruhig zu bleiben, einen kühlen Kopf zu bewahren, doch keiner zieht ohne bleibende Spuren von dannen. Er erinnerte. An jeden einzelnen dessen Leben er auf die eine oder andere Art und weise tragisch verkürzt hatte. Für ein paar wenige verspürte er Mitleid, für andere das exakte Gegenteil. Einigen anderen war er komplett gefühlsneutral gegenüber. Sie waren nur Missionen oder Aufträge gewesen. Doch er kannte sie alle. Er erkannte ihre Gesichter immer wieder, jeden Einzelnen ohne Ausnahme. Sie würden ihm für immer im Gedächtnis bleiben. In dieser Millisekunde bevor Keltic den Abzug drückte oder mit dem Messer ausholte hätte jeder von ihnen 100 Jungfrauen in Nöten ermordet nur um sein eigens Leben zu retten, dessen war sich der Söldner beinahe sicher. Ritterlichkeit gab es nicht auf dem echten Schlachtfeld. Es gab nur die Überlebenden und die Toten und  Keltic war glücklich darüber bislang zur ersteren Gruppe zu zählen. <br />
<br />
Seine Gedanken schweiften immer weiter ab während Fortunas Soldat beinahe in einer Art Trance seine Zigarre puffte und wie gebannt auf sein Raumschiff starrte. <br />
Langsam fand er seinen Weg zurück ins hier und jetzt, weg von den Erinnerungen an vergangene Schlachten und Scharmützeln, weg von ehemaligen Kriegschauplätzen und Massenfriedhöfen, zurück nach Naboo. Der friedliche Planet welcher den krassen Kontrast zu Schlachten wie der von Renatasia III darstellte, bei der circa Zweidrittel der gesamten Bevölkerung starben. Die Zentralität hatte diesen Pyrrhussieg damals als großen Erfolg gefeiert und Keltic für seine Dienste reichlich belohnt. Schon wieder fand sich der Söldner in der Welt der Erinnerung, weit abseits der eigentlich anstehenden Mission. War sie der Grund für seinen plötzlichen Nostalgie Anfall? Wäre er wirklich lieber zurück auf Renatasia als Sansa und Lee zum Imperator zu bringen? Würde er tatsächlich den vielleicht grausamsten Krieg seiner Soldaten Laufbahn ein zweites Mal erleben wollen nur um diesen Auftrag zu entgehen? Keltic konnte nicht fassen welche Gedanken ihm  gerade durch den Kopf geisterten. Doch endlich schaffte er es sich zu sammeln und seine Fassung beizubehalten. Genug war genug. Er würde keine Zeit mehr damit verschwenden sich selbst mit Erinnerungen zu foltern, um vergossene Milch soll man schließlich nicht weinen. Es war zeit für Taten! Keltic hatte seinen Mut wieder gefunden und war voller Eifer. Er blickte auf die Uhr, fünf Minuten müssten doch schon längst vergangen sein. Er hatte, wie so oft, Recht. 10:04 Standartzeit. Seine zwei Jedi-Begleiter ließen auf sich warten.<br />
 Doch aus dem Augenwinkel konnte er am anderen Ende der Landeplattform zwei Schatten ausmachen und hörte langsam lauter werdende Fußstapfen. <span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">„Wird ja langsam Zeit!“</span> dachte er so vor sich hin und knurrte ganz leise als er seine Zigarre zurück zu seinem Mund führte. Gespannt blickte er die zwei Silhouetten an dessen umrisse immer deutlicher wurden als sie näher kamen. Er meinte Sansas blondes Haar in der Ferne ausmachen zu können, konnte sich aber auch irren. Und selbst wenn sie es wäre, hatte sie ihn warten lassen, was er auf den Tod nicht ausstehen konnte. <span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">„Es gibt nichts das ich mehr hasse als Unpünktlichkeit!“</span> führte er seine griesgrämigen Gedanke zu ende.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Flüchtlingslager]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=362</link>
			<pubDate>Wed, 21 May 2014 16:10:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=17">Neue Republik</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was ist das,"</span></span> fragte die junge Lehrerin das Kind, welches mit heftigen Strichen auf einem Flimsipapier malte. Das Kind antwortete nicht und reichte der Frau schlicht das Papier. Die Lehrerin wich einen Schritt zurück. Das Bild zeigte aus kindlicher Sicht die Erschießung seiner Eltern. Die Wachsstifte hatten grob Soldaten des Imperiums gemalt, die Leute vor eine Wand aus rotem Strich stellten. Aus den krummen Waffen fielen rot-gelbe Punkte auf die gekritzelten Personen vor der schlecht gezeichneten Wand. Die Lehrerin presste ihr Lippen zusammen und gab dem Kind das Malobjekt zurück. An diesem übte das Kind weiter seine Kunst. Neben ihm viele weitere Kinder, verlassen von ihrer Familie, an großen Tischen. Viele hatten ihre Eltern, Gewister und Angehörige verloren. <br />
<br />
Ein kleines Mädchen drängte sich auf, eilte zur Lehrerin und zog dieser an der Kleidung. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich streite mich,"</span></span> sagte das Mädchen mit kindlicher Stimme. Die Betreuungsperson der Republik beugte sich herab.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ja, mit wem?"</span></span> Das Kind lächelte traurig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, mit Ennon. Er behauptet, dass was ich damals gesehen habe, waren Sternschnuppen."</span> Die Lehrerin stutzte und fragte nach:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Es waren doch vielleicht Sternschnuppen?"</span> Das Mädchen verneinte mit einem hefitgen Kopfschütteln.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Nein, Sternschnuppen töten nicht." </span></span>Dann rannte das Kind zurück an seinen Platz. Die Frau blieb verdutzt zurück.<br />
<br />
Etwas weiter hinten, kauerte ein Junge, der einen Teddy an sich presste, der verkohlt und schwarz von Feuer war. Er wippte ängstlich auf und ab. Seine Augen waren leer. So leer, dass es weh tat, ihn anzuschauen. Der verbrannte Teddy sprach für ihn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was ist das,"</span></span> fragte die junge Lehrerin das Kind, welches mit heftigen Strichen auf einem Flimsipapier malte. Das Kind antwortete nicht und reichte der Frau schlicht das Papier. Die Lehrerin wich einen Schritt zurück. Das Bild zeigte aus kindlicher Sicht die Erschießung seiner Eltern. Die Wachsstifte hatten grob Soldaten des Imperiums gemalt, die Leute vor eine Wand aus rotem Strich stellten. Aus den krummen Waffen fielen rot-gelbe Punkte auf die gekritzelten Personen vor der schlecht gezeichneten Wand. Die Lehrerin presste ihr Lippen zusammen und gab dem Kind das Malobjekt zurück. An diesem übte das Kind weiter seine Kunst. Neben ihm viele weitere Kinder, verlassen von ihrer Familie, an großen Tischen. Viele hatten ihre Eltern, Gewister und Angehörige verloren. <br />
<br />
Ein kleines Mädchen drängte sich auf, eilte zur Lehrerin und zog dieser an der Kleidung. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich streite mich,"</span></span> sagte das Mädchen mit kindlicher Stimme. Die Betreuungsperson der Republik beugte sich herab.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ja, mit wem?"</span></span> Das Kind lächelte traurig. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, mit Ennon. Er behauptet, dass was ich damals gesehen habe, waren Sternschnuppen."</span> Die Lehrerin stutzte und fragte nach:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Es waren doch vielleicht Sternschnuppen?"</span> Das Mädchen verneinte mit einem hefitgen Kopfschütteln.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> "Nein, Sternschnuppen töten nicht." </span></span>Dann rannte das Kind zurück an seinen Platz. Die Frau blieb verdutzt zurück.<br />
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Etwas weiter hinten, kauerte ein Junge, der einen Teddy an sich presste, der verkohlt und schwarz von Feuer war. Er wippte ängstlich auf und ab. Seine Augen waren leer. So leer, dass es weh tat, ihn anzuschauen. Der verbrannte Teddy sprach für ihn...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Flottenhauptquartier - Avus Büro]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=337</link>
			<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 12:24:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=337</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Admiral!"</span>, ertönte die Stimme von Lieutenant Commander Derrez und mit einem leisen Klicken hob sich der Kopf der robotischen EInsatzzentrale Avus. Sein Stabsoffizier hatte ordnungsgemäß salutiert und mit einem kurzen Nicken wies der Admiral seinen Offizier an sich zu rühren.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Was gibt es, Commander?"</span></span>, ertönte eine Stimme im Kopf des Menschen, der sich inzwischen an das eigenartige Gefühl der telepathischen Kommunikation gewöhnt hatte und so reagierte als würde man frei heraus mit ihm sprechen. Avu erinnerte sich noch gut an den Anfang ihrer Zusammenarbeit und die verwirrten Blicke seiner Mitarbeiter, als er seine Worte in den Gedanken Anderer erscheinen ließ, was jedoch mittlerweile im Kommandostab für Logistik und Nachschub gang und gäbe war.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Ich habe die neuen Zuteilungspläne für das neu ausgebildete Bodenpersonal und eine Einsatzliste für die neuen Rekruten hier. Wie befohlen auch die Berichte der vorgeschobenen Einsatzbasen."</span><br />
Wie immer war Derrez von dem nötigen Ernst erfüllt. Nach humanoiden Maßstäben hatte er eine Gestalt die sicherlich auch nicht sonderlich auf einen Spaßvogel schließen ließ. Zwei Finger fehlten dem Offizier an beiden Händen und eine große und breite Augenklappe verdeckte seine linke Auenhöhle, während sein verbliebenes rechtes Auge starr und raubtierhaft aus dem vernarbten Gesicht observierte. Der graue, von schwarzen Strähnen durchzogene Vollbart und der ebenso anmutende Haarschopf zeugten von seinem fortgeschrittenen Alter und auch seiner Erfahrung von der Avu immer wieder profitierte. Der Ee schätzte diesen Mann besonders, was auch der Grund war ihn als seinen Adjutanten anzunehmen. Auch der Mensch schien seinem Vorgesetzten zu vertrauen, was nicht sehr oft passierte, da man Avu des öfteren für einen Droiden hielt. Aber Derrez wusste von seinem Geheimnis, er wusste was sich wirklich hinter diesem technischen Meisterwerk befand.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sehr gut, Commander, legen sie sie dort auf den Tisch und wenn sie gehen schicken sie bitte Corporal Jerico herein, den Geheimdienst lässt man schließlich nicht warten."</span></span><br />
Die Stimme, die sich in den Gedanken der Angesprochenen wiederfand war die eines jungen menschlichen Mannes. Früher, bevor der Ee viel Zeit mit den Menschen verbracht hatte war es nur ein formloses Flüstern, was sich der Muttersprache des Empfängers anglich. Jetzt aber, nach einigen Jahren der Erfahrung hatte Avu eine Stimme geformt die autoritär und frisch zugleich war und laut seiner Beobachtungen gut bei seinen unterstellten Offizieren ankam.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Verstanden, Admiral."</span><br />
Wieder salutierte der Lieutenant Commander, was mit einem Nicken quittiert wurde und er trat heraus. Kurze Zeit später ertönte von Neuem ein Klopfen an der Tür des Büros und ein Sullustaner trat herein. Dieser nahm wie sein Vorgänger Haltung an und salutierte förmlich. Corporal Jerico war der Verbindungsmann des Geheimdienstes zu seinem Büro und damit faktisch Avu unterstellt, wenngleich er nicht seinem Stab angehörte und so erwartete der Admiral diese Förmlichkeiten.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Admiral, ich habe hier die angeforderten EInschätzungen."</span><br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ausgezeichnet, ich habe hier auch etwas für sie, Corporal."</span></span><br />
Etwas ungelenk erhob sich die robotische Schale des Ee, marschierte hinüber zu einer Computerkonsole von der der Admiral sofort begann etwas auf ein Datapad zu speichern.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die gewünschte Auswahl an neuen Einrichtungen und die Rekruten die für euch in Frage kommen."</span></span><br />
Klickend stapfte Avu hinüber zu dem Offizier und reichte ihm das besagte Datapad.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bestellen sie dem General schöne Grüße, aber jetzt entschuldigen sie mich, ich habe zu tun."</span></span><br />
Der Corporal salutierte und verließ das Büro. Zurück am Kommunikationsterminal hielt Avi inne. Ein piepen machte ihn auf eine einkommende Nachricht aufmerksam, die er sich natürlich sofort zu Gemüte führte.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das wurde aber auch Zeit..."</span></span>, dachte Avu den ein gewissen Gefühl von Vorfreude beschlich, als er eine Bestätigung sandte, die sein Eintreffen auf dem Stabstreffen ankündigte. Die Offensive musste bald beginnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Admiral!"</span>, ertönte die Stimme von Lieutenant Commander Derrez und mit einem leisen Klicken hob sich der Kopf der robotischen EInsatzzentrale Avus. Sein Stabsoffizier hatte ordnungsgemäß salutiert und mit einem kurzen Nicken wies der Admiral seinen Offizier an sich zu rühren.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Was gibt es, Commander?"</span></span>, ertönte eine Stimme im Kopf des Menschen, der sich inzwischen an das eigenartige Gefühl der telepathischen Kommunikation gewöhnt hatte und so reagierte als würde man frei heraus mit ihm sprechen. Avu erinnerte sich noch gut an den Anfang ihrer Zusammenarbeit und die verwirrten Blicke seiner Mitarbeiter, als er seine Worte in den Gedanken Anderer erscheinen ließ, was jedoch mittlerweile im Kommandostab für Logistik und Nachschub gang und gäbe war.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Ich habe die neuen Zuteilungspläne für das neu ausgebildete Bodenpersonal und eine Einsatzliste für die neuen Rekruten hier. Wie befohlen auch die Berichte der vorgeschobenen Einsatzbasen."</span><br />
Wie immer war Derrez von dem nötigen Ernst erfüllt. Nach humanoiden Maßstäben hatte er eine Gestalt die sicherlich auch nicht sonderlich auf einen Spaßvogel schließen ließ. Zwei Finger fehlten dem Offizier an beiden Händen und eine große und breite Augenklappe verdeckte seine linke Auenhöhle, während sein verbliebenes rechtes Auge starr und raubtierhaft aus dem vernarbten Gesicht observierte. Der graue, von schwarzen Strähnen durchzogene Vollbart und der ebenso anmutende Haarschopf zeugten von seinem fortgeschrittenen Alter und auch seiner Erfahrung von der Avu immer wieder profitierte. Der Ee schätzte diesen Mann besonders, was auch der Grund war ihn als seinen Adjutanten anzunehmen. Auch der Mensch schien seinem Vorgesetzten zu vertrauen, was nicht sehr oft passierte, da man Avu des öfteren für einen Droiden hielt. Aber Derrez wusste von seinem Geheimnis, er wusste was sich wirklich hinter diesem technischen Meisterwerk befand.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sehr gut, Commander, legen sie sie dort auf den Tisch und wenn sie gehen schicken sie bitte Corporal Jerico herein, den Geheimdienst lässt man schließlich nicht warten."</span></span><br />
Die Stimme, die sich in den Gedanken der Angesprochenen wiederfand war die eines jungen menschlichen Mannes. Früher, bevor der Ee viel Zeit mit den Menschen verbracht hatte war es nur ein formloses Flüstern, was sich der Muttersprache des Empfängers anglich. Jetzt aber, nach einigen Jahren der Erfahrung hatte Avu eine Stimme geformt die autoritär und frisch zugleich war und laut seiner Beobachtungen gut bei seinen unterstellten Offizieren ankam.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Verstanden, Admiral."</span><br />
Wieder salutierte der Lieutenant Commander, was mit einem Nicken quittiert wurde und er trat heraus. Kurze Zeit später ertönte von Neuem ein Klopfen an der Tür des Büros und ein Sullustaner trat herein. Dieser nahm wie sein Vorgänger Haltung an und salutierte förmlich. Corporal Jerico war der Verbindungsmann des Geheimdienstes zu seinem Büro und damit faktisch Avu unterstellt, wenngleich er nicht seinem Stab angehörte und so erwartete der Admiral diese Förmlichkeiten.<br />
<span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">"Admiral, ich habe hier die angeforderten EInschätzungen."</span><br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ausgezeichnet, ich habe hier auch etwas für sie, Corporal."</span></span><br />
Etwas ungelenk erhob sich die robotische Schale des Ee, marschierte hinüber zu einer Computerkonsole von der der Admiral sofort begann etwas auf ein Datapad zu speichern.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die gewünschte Auswahl an neuen Einrichtungen und die Rekruten die für euch in Frage kommen."</span></span><br />
Klickend stapfte Avu hinüber zu dem Offizier und reichte ihm das besagte Datapad.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bestellen sie dem General schöne Grüße, aber jetzt entschuldigen sie mich, ich habe zu tun."</span></span><br />
Der Corporal salutierte und verließ das Büro. Zurück am Kommunikationsterminal hielt Avi inne. Ein piepen machte ihn auf eine einkommende Nachricht aufmerksam, die er sich natürlich sofort zu Gemüte führte.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das wurde aber auch Zeit..."</span></span>, dachte Avu den ein gewissen Gefühl von Vorfreude beschlich, als er eine Bestätigung sandte, die sein Eintreffen auf dem Stabstreffen ankündigte. Die Offensive musste bald beginnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Midnight Lounge]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=335</link>
			<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 08:46:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=335</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Einige Stunden nach den Gesprächen im Jedi-Anwesen.</span></span></span><br />
<br />
Kurz nachdem Lee und Sansa das Jedi-Anwesen verlassen hatten, stiegen sie in einen Landgleiter des Anwesens. Lee setzte sich an das Steuer, während Sansa neben ihm Platz nahm. Die für Naboo bekannte warme Frühlingsluft, wehte ruhig über die beiden Jedi und zerzauste die sonst so ordentliche Frisur von Lee leicht. Die Fahrt gab ihm Zeit zum Nachdenken. Besonders über die Äußerungen von Dion in den letzten Tagen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> So wie Dion mich darstellt, wirke ich auf ihn kaum wie ein Jedi. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihm zusammen setzen, wenn die Mission vorüber ist. </span>, dachte sich der Jedi-Ritter als seine Wut über die Worte Dion´s nachließ und bereits Theed in Sicht kam. Der blaue Gleiter fegte über den letzten Teil des Landwegs, ehe er auf die Straße des Ewigen Frühlings abbog. Kurz vor dem uralten Stadttor hielt ihn jedoch eine Gruppe Sicherheitsleute auf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Entschuldigen Sie, Jedi. Die Straße ist wegen der Vorbereitungen für den Feiertag der Friedensschließung gesperrt. Bitte stellen Sie den Landgleiter auf dem Vorhof ab und gehen Sie zu Fuß."</span>, sagte der Anführer der Gruppe, den Lee als Commander Renald kannte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Natürlich Commander. Vielen Dank für die Information."</span> erwiderte Lee ruhig und parkte den Gleiter auf dem Vorhof. Dort verließen die beiden Jedi, den Gleiter. Mittlerweile dämmerte es bereits und Lee´s Chrono zeigte ihm an, das es gerade 2100 Standardzeit war. Die Midnight Lounge war seit einer guten Stunde offen und das Treffen mit dem Frachterpiloten, mit dem Sansa ein Treffen vereinbart hatte fand in einer guten halben Stunde statt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Wir haben noch etwas Zeit, Sansa. Ich kenne einen kleinen Umweg zur Lounge."</span> , erwiderte Lee mit einem kurzen verlegenen Blick zu Sansa. Das Gespräch im Anwesen hatte deutlich gemacht, dass er sich zu stark auf Sansa konzentriert hatte, als auf die Gesamtsituation zu achten. Nach wie vor hatte er Gefühle für Sansa, doch die Mission war jetzt im Vordergrund.<br />
Gemütlich schritt Lee in seiner Missionsausrüstung (<a href="http://img4.wikia.nocookie.net/__cb20060723093757/jedipedia/de/images/a/aa/Jacen_Solo.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe hier</a>) mit Sansa über einen kleinen Teil der Hauptstraße. Die Straße wurde von tausenden Lichtern erhellt und trotzdem wirkte die Straße sehr naturnah. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Naboo ist eine wundervolle Welt. Gänzlich anders als mein Heimatplanet Corellia oder Coruscant selbst. Es ist schade, wie sehr wir alle dazu beitragen, die Natur nach und nach zu verdrängen, nur um etwas künstliches einzubringen. Naboo ist eine der wenigen Welten, auf denen ich bisher war , wo die Natur noch ziemlich in Ruhe gelassen wird."</span>, sagte er zu Sansa, als die beiden bei der Midnight Lounge ankamen. Dann betraten beide die Lounge, welche bereits noch außen nicht zu übersehen war. Die Luft roch nach süßen Cocktails, vermischt mit Zigarrenrauch. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein ungewöhnlicher Ort.</span> schlussfolgerte Lee beim Eintritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Einige Stunden nach den Gesprächen im Jedi-Anwesen.</span></span></span><br />
<br />
Kurz nachdem Lee und Sansa das Jedi-Anwesen verlassen hatten, stiegen sie in einen Landgleiter des Anwesens. Lee setzte sich an das Steuer, während Sansa neben ihm Platz nahm. Die für Naboo bekannte warme Frühlingsluft, wehte ruhig über die beiden Jedi und zerzauste die sonst so ordentliche Frisur von Lee leicht. Die Fahrt gab ihm Zeit zum Nachdenken. Besonders über die Äußerungen von Dion in den letzten Tagen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> So wie Dion mich darstellt, wirke ich auf ihn kaum wie ein Jedi. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihm zusammen setzen, wenn die Mission vorüber ist. </span>, dachte sich der Jedi-Ritter als seine Wut über die Worte Dion´s nachließ und bereits Theed in Sicht kam. Der blaue Gleiter fegte über den letzten Teil des Landwegs, ehe er auf die Straße des Ewigen Frühlings abbog. Kurz vor dem uralten Stadttor hielt ihn jedoch eine Gruppe Sicherheitsleute auf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Entschuldigen Sie, Jedi. Die Straße ist wegen der Vorbereitungen für den Feiertag der Friedensschließung gesperrt. Bitte stellen Sie den Landgleiter auf dem Vorhof ab und gehen Sie zu Fuß."</span>, sagte der Anführer der Gruppe, den Lee als Commander Renald kannte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Natürlich Commander. Vielen Dank für die Information."</span> erwiderte Lee ruhig und parkte den Gleiter auf dem Vorhof. Dort verließen die beiden Jedi, den Gleiter. Mittlerweile dämmerte es bereits und Lee´s Chrono zeigte ihm an, das es gerade 2100 Standardzeit war. Die Midnight Lounge war seit einer guten Stunde offen und das Treffen mit dem Frachterpiloten, mit dem Sansa ein Treffen vereinbart hatte fand in einer guten halben Stunde statt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Wir haben noch etwas Zeit, Sansa. Ich kenne einen kleinen Umweg zur Lounge."</span> , erwiderte Lee mit einem kurzen verlegenen Blick zu Sansa. Das Gespräch im Anwesen hatte deutlich gemacht, dass er sich zu stark auf Sansa konzentriert hatte, als auf die Gesamtsituation zu achten. Nach wie vor hatte er Gefühle für Sansa, doch die Mission war jetzt im Vordergrund.<br />
Gemütlich schritt Lee in seiner Missionsausrüstung (<a href="http://img4.wikia.nocookie.net/__cb20060723093757/jedipedia/de/images/a/aa/Jacen_Solo.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe hier</a>) mit Sansa über einen kleinen Teil der Hauptstraße. Die Straße wurde von tausenden Lichtern erhellt und trotzdem wirkte die Straße sehr naturnah. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Naboo ist eine wundervolle Welt. Gänzlich anders als mein Heimatplanet Corellia oder Coruscant selbst. Es ist schade, wie sehr wir alle dazu beitragen, die Natur nach und nach zu verdrängen, nur um etwas künstliches einzubringen. Naboo ist eine der wenigen Welten, auf denen ich bisher war , wo die Natur noch ziemlich in Ruhe gelassen wird."</span>, sagte er zu Sansa, als die beiden bei der Midnight Lounge ankamen. Dann betraten beide die Lounge, welche bereits noch außen nicht zu übersehen war. Die Luft roch nach süßen Cocktails, vermischt mit Zigarrenrauch. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein ungewöhnlicher Ort.</span> schlussfolgerte Lee beim Eintritt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Raumhafen]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=329</link>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 21:38:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=329</guid>
			<description><![CDATA[Naboo. Endlich erreicht. Kaum zu glauben das Arik es geschafft hatte unbeschadet und dazu noch unbemerkt von Corellia zu entkommen. Aber das wiedersprach wieder mal seinem sozialen Status, denn niemand würde ein Straßenkind vermissen oder ganz und gar nach ihm suchen - es sei denn seine Eltern würden noch leben und sich sorgen, doch dies tat ja keiner. Deshalb gab es auch keinen Grund sich darüber noch Gedanken zu machen oder irsinnige Theorien anzustellen ob sich doch jemand würd seine unbedeutende Existenz interessiert. <br />
Als er den Frachter kurz nach der Landung verlassen hatte, sich eine Kapuze über den Kopf zog und seinen zerfledderten Mantel öffnete - wurde er von einem der Sicherheitsleute bemerkt. Ja, auf einem Transportfrachter gab es auch Sicherheitspersonal, doch wusste Arik nicht wieso - niemand würde einen Frachter mit Lebewesen angreifen, oder doch? Der Sicherheitsmann fragte ihn nur wo seine Eltern waren und ob er ihm helfen könne sie zu finden. Arik war einiger maßen glücklich darüber das jemand auf ihn zu kam, allein nur um zu wissen ob er ihm helfen könne etwas zu finden was schon so lange verschwunden ist. Arik, der nun kleinere Tränen in den Augen hatte sah den Mann an und antwortete mit gestig mit einem Kopfschütteln. Der Mann legte seine Hand auf den Kopf des Burschen und lächelte etwas. Arik, verstand nicht warum, konnte der Uniformierte etwa wissen das seine Eltern weg sind oder ganz und gar nicht mal mehr leben? Hm, seltsam - doch wollte er nicht weiter in der Frage herumstochern, wie es kleine Kinder gerne an einem Lagerfeuern tun, um die Flamme weiter aufglühen zu lassen. <br />
Dann knurrte sein Magen. Ja, er hatte vergessen sich etwas Essen mit auf die Reise zu nehmen und ohne gültigen Reisepass konnte er auch nicht einfach in der Haupthalle einfach nach Essen fragen. Offentsichtlich bemerkte der Mann, das knurren - vielleicht auf deshalb da Arik seine Hand am Bauch hielt, und deutete ihm den Weg zu einem billigen, aber leckeren, lokalen Imbiss, der nicht all zu weit entfernt war. <br />
Arik bedankte sich und rannte etwas auffällig dort hin. Bloß schnell weg von einem so großen Ort. Auch wenn er viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte, störte ihn das nicht denn er hatte gewaltigen Hunger. <br />
Als er den Raumhafen verlies, konnte er den Imbiss erkennen und ging dort etwas langsamer hin. er schaute sich um. Überall Menschen, Aliens und seltsam aussehende Wesen mit langen Ohren. Arik konnte es sich nicht verkneifen zu ihm hin zugehen. <span style="color: #4080FF;" class="mycode_color">"Entschuldige, du, aber was bist du?" </span>fragte er den komisch aussehenden Alien. <span style="color: #40BFFF;" class="mycode_color">"Michse? Ich bin eine Gungan und werse duse sein?"</span> fragte dieser zurück, schließlich war es sein gutes Recht dies zu tun.<span style="color: #4080FF;" class="mycode_color"> "Du sprichst lustig! Ah, ich bin ein Mensch."</span> sagte Arik freundlich und belustigt von der Stimme und des Gungan. Kurz hielten sie ein kleines lustigs Gespräch und gingen dann auseinander. Arik winkte dem Gungan hinterher und freute sich wie damals auf die heimische Suppe. <br />
<br />
Als er den Imbiss erreichte dämmerte es schon und Arik ging hinein, was so viel hieß wie, ich setze mich an einen Stuhl an der Theke und verstecke mit dabei vor der Straße hinter einem Seidentuch. Seltsames Lokal, aber als Arik auf die Mahlzeiten sah konnte er seinen eigenen Augen nicht glauben was er sah. Corellianische Nudelsuppe. Arik machte große Augen und bestellte sich sofor eine Schüssel. Doch als er auf seine Credits blickte und erkannte ihm würden danach nicht viele übrig bleiben, wollte er es erst sein lassen, doch war der Besitzer freundlich genug dem Jungen eine Schüssel zu spendieren. <br />
Seltsam dachte sich Arik und verzerrte die Suppe so schnell wie er nur konnte, in nicht mal ganzen 3 Minuten war die Schüssel leer. <br />
<br />
Arik bedankte sich und verließ das Lokal, nun war es allerdings schon fast dunkel und Arik musste schnell eine Unterkunft finden, deshalb lief er mit der Kapuze auf dem Kopf durch die dunklen Straßen vorbei an einer Gruppe Soldaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Naboo. Endlich erreicht. Kaum zu glauben das Arik es geschafft hatte unbeschadet und dazu noch unbemerkt von Corellia zu entkommen. Aber das wiedersprach wieder mal seinem sozialen Status, denn niemand würde ein Straßenkind vermissen oder ganz und gar nach ihm suchen - es sei denn seine Eltern würden noch leben und sich sorgen, doch dies tat ja keiner. Deshalb gab es auch keinen Grund sich darüber noch Gedanken zu machen oder irsinnige Theorien anzustellen ob sich doch jemand würd seine unbedeutende Existenz interessiert. <br />
Als er den Frachter kurz nach der Landung verlassen hatte, sich eine Kapuze über den Kopf zog und seinen zerfledderten Mantel öffnete - wurde er von einem der Sicherheitsleute bemerkt. Ja, auf einem Transportfrachter gab es auch Sicherheitspersonal, doch wusste Arik nicht wieso - niemand würde einen Frachter mit Lebewesen angreifen, oder doch? Der Sicherheitsmann fragte ihn nur wo seine Eltern waren und ob er ihm helfen könne sie zu finden. Arik war einiger maßen glücklich darüber das jemand auf ihn zu kam, allein nur um zu wissen ob er ihm helfen könne etwas zu finden was schon so lange verschwunden ist. Arik, der nun kleinere Tränen in den Augen hatte sah den Mann an und antwortete mit gestig mit einem Kopfschütteln. Der Mann legte seine Hand auf den Kopf des Burschen und lächelte etwas. Arik, verstand nicht warum, konnte der Uniformierte etwa wissen das seine Eltern weg sind oder ganz und gar nicht mal mehr leben? Hm, seltsam - doch wollte er nicht weiter in der Frage herumstochern, wie es kleine Kinder gerne an einem Lagerfeuern tun, um die Flamme weiter aufglühen zu lassen. <br />
Dann knurrte sein Magen. Ja, er hatte vergessen sich etwas Essen mit auf die Reise zu nehmen und ohne gültigen Reisepass konnte er auch nicht einfach in der Haupthalle einfach nach Essen fragen. Offentsichtlich bemerkte der Mann, das knurren - vielleicht auf deshalb da Arik seine Hand am Bauch hielt, und deutete ihm den Weg zu einem billigen, aber leckeren, lokalen Imbiss, der nicht all zu weit entfernt war. <br />
Arik bedankte sich und rannte etwas auffällig dort hin. Bloß schnell weg von einem so großen Ort. Auch wenn er viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte, störte ihn das nicht denn er hatte gewaltigen Hunger. <br />
Als er den Raumhafen verlies, konnte er den Imbiss erkennen und ging dort etwas langsamer hin. er schaute sich um. Überall Menschen, Aliens und seltsam aussehende Wesen mit langen Ohren. Arik konnte es sich nicht verkneifen zu ihm hin zugehen. <span style="color: #4080FF;" class="mycode_color">"Entschuldige, du, aber was bist du?" </span>fragte er den komisch aussehenden Alien. <span style="color: #40BFFF;" class="mycode_color">"Michse? Ich bin eine Gungan und werse duse sein?"</span> fragte dieser zurück, schließlich war es sein gutes Recht dies zu tun.<span style="color: #4080FF;" class="mycode_color"> "Du sprichst lustig! Ah, ich bin ein Mensch."</span> sagte Arik freundlich und belustigt von der Stimme und des Gungan. Kurz hielten sie ein kleines lustigs Gespräch und gingen dann auseinander. Arik winkte dem Gungan hinterher und freute sich wie damals auf die heimische Suppe. <br />
<br />
Als er den Imbiss erreichte dämmerte es schon und Arik ging hinein, was so viel hieß wie, ich setze mich an einen Stuhl an der Theke und verstecke mit dabei vor der Straße hinter einem Seidentuch. Seltsames Lokal, aber als Arik auf die Mahlzeiten sah konnte er seinen eigenen Augen nicht glauben was er sah. Corellianische Nudelsuppe. Arik machte große Augen und bestellte sich sofor eine Schüssel. Doch als er auf seine Credits blickte und erkannte ihm würden danach nicht viele übrig bleiben, wollte er es erst sein lassen, doch war der Besitzer freundlich genug dem Jungen eine Schüssel zu spendieren. <br />
Seltsam dachte sich Arik und verzerrte die Suppe so schnell wie er nur konnte, in nicht mal ganzen 3 Minuten war die Schüssel leer. <br />
<br />
Arik bedankte sich und verließ das Lokal, nun war es allerdings schon fast dunkel und Arik musste schnell eine Unterkunft finden, deshalb lief er mit der Kapuze auf dem Kopf durch die dunklen Straßen vorbei an einer Gruppe Soldaten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kriegsgefangenenlager - ISL 19]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=297</link>
			<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 00:41:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=17">Neue Republik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=297</guid>
			<description><![CDATA[Wie Geister irrten die verwahrlosten Männer des scheidenden Imperiums umher, verlassen von jedweder Hoffnung, dass dieser Krieg enden würde. Einige lehnten müde auf leeren Kisten oder saßen auf diesen. Wiederum andere bettelten am Stacheldrahtzaun um Lebensmittel, die die Wachen ihnen vor enthielten. Einige waren bereits seit Monaten hier, die meisten waren nach der Schlacht von Endor eingetroffen, als die Republik massenhaft Imperiale gefangen nehmen konnte. Die Republik, in ihren Bemühungen um diesen Krieg, verlor die Kontrolle über ihr Gefangenenwesen, welches bereits mehrere Millionen Gefangene zählte. Es fehlte an Versorgung, Medizin und auch rudimentärer Hygiene. Die meisten Wachen dieser Lager waren Freiwillige, die die Imperialen das spüren lassen wollten, was ihnen einst angetan wurde. Der Zirkel hatte sich geschlossen. Unterdrückte unterdrückten nun ebenso, vielleicht sogar noch brutaler und volles Hass auf jedweden imperialen Uniformträger. Unschuld war ein verschwendeter Posten im Krieg. Die zerschlissenen Uniformen sprachen ihre traurige Sprache. Die Gefangenen hatten noch nicht einmal Sträflingskleidung erhalten. <br />
<br />
Der Republik waren sie egal und man hatte sie in einigen wenigen Lagern zusammengebracht, unter Aufsicht von Anti-Imperialen-Fanatikern. Diese Männer trugen das Kreuz des Staates, der sie einst in den Krieg geschickt hatte. Mannschaften, Unteroffiziere und Offiziere taten ihr Bestes, um zu überleben, was im Angesicht der spärlichen Tagesration kaum möglich war. Sie wollten nicht vergehen, da sie die sich an die irrige Idee klammerten, ihre Familien wiederzusehen. Eines Tages.<br />
<br />
Verzweifelte Imperiale verstarben schlicht an Entkräftung, brachen zusammen und verrotteten einige Tage vor sich hin. Nur ihre Kameraden, die sie näher kannten, machten sie die Mühe die Leiche zu begraben; mit ihren letzten Kräften. Wenn dies nicht eintrat, lösten einige Wachen die Körper mit einer Spezialflüssigkeit auf, um diese dann als Human-Subject aufzusaugen. Die einzige Beschäftigung war die Beseitigung der Toten, die ständigen Kreise im Schlamm zwischen den schäbigen Zelten, die man ging und das Gespräch, welches voller Depression war. - Und gelegentlich komatöser Schlaf auf schlichten Matten, die man auf den Boden geworfen hatte. Ja, es gab hier keine Unschuld mehr. Hier gab es nur den Tod - sowie achtlose Langeweile; eine endlose Zeit des Wartens hinter schwerem Draht. Vergessen vom Imperium, von der Republik und den Völkern. Hin und wieder kamen Briefe an, die von den Wachen achtlos in den Schlamm des Lagers geworfen wurden. Die Soldaten der Republik spuckten auf die Würde der Imperialen. Dies war die andere Seite des Krieges. Hass, auf beiden Seiten; Vernichtung war die Antwort auf einstige Ideale. Leid war allgegenwärtig. Besonders im Angesicht der Gefangenen, die wie Schatten ihrer selbst, immer weiter abmagerten. Wo war die Bevölkerung, Gesellschaft voller Werte? Sie war nicht hier. Nicht in diesem Lager, die die Republik offiziell nie geplant hatte aber wohin sollte man mit den Gefangenen? Zurück in ihre Heimat? Sicherlich nicht. Nicht nachdem sie diesem furchtbaren Imperium gedient hatten. Nie wieder sollte von diesen Leuten Macht oder Gewalt ausgehen. Traf es ehrbare Soldaten? Sicherlich, immer, jeden Tag aber spielte es eine Rolle? Nein. Es war Ideologie. Das Imperium musste auch im Angesicht dieser Kriegsopfer zerbrechen. Irgendwann würde man die Listen finden, die Gefangenen entlassen, die überlebt hatten aber bis dahin, solange der Krieg andere Aufmerksamkeiten verlangte, waren sie die Vergessenen; weit ab von Theed, fern der Dörfer, mitten in die schöne Landschaft geschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Geister irrten die verwahrlosten Männer des scheidenden Imperiums umher, verlassen von jedweder Hoffnung, dass dieser Krieg enden würde. Einige lehnten müde auf leeren Kisten oder saßen auf diesen. Wiederum andere bettelten am Stacheldrahtzaun um Lebensmittel, die die Wachen ihnen vor enthielten. Einige waren bereits seit Monaten hier, die meisten waren nach der Schlacht von Endor eingetroffen, als die Republik massenhaft Imperiale gefangen nehmen konnte. Die Republik, in ihren Bemühungen um diesen Krieg, verlor die Kontrolle über ihr Gefangenenwesen, welches bereits mehrere Millionen Gefangene zählte. Es fehlte an Versorgung, Medizin und auch rudimentärer Hygiene. Die meisten Wachen dieser Lager waren Freiwillige, die die Imperialen das spüren lassen wollten, was ihnen einst angetan wurde. Der Zirkel hatte sich geschlossen. Unterdrückte unterdrückten nun ebenso, vielleicht sogar noch brutaler und volles Hass auf jedweden imperialen Uniformträger. Unschuld war ein verschwendeter Posten im Krieg. Die zerschlissenen Uniformen sprachen ihre traurige Sprache. Die Gefangenen hatten noch nicht einmal Sträflingskleidung erhalten. <br />
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Der Republik waren sie egal und man hatte sie in einigen wenigen Lagern zusammengebracht, unter Aufsicht von Anti-Imperialen-Fanatikern. Diese Männer trugen das Kreuz des Staates, der sie einst in den Krieg geschickt hatte. Mannschaften, Unteroffiziere und Offiziere taten ihr Bestes, um zu überleben, was im Angesicht der spärlichen Tagesration kaum möglich war. Sie wollten nicht vergehen, da sie die sich an die irrige Idee klammerten, ihre Familien wiederzusehen. Eines Tages.<br />
<br />
Verzweifelte Imperiale verstarben schlicht an Entkräftung, brachen zusammen und verrotteten einige Tage vor sich hin. Nur ihre Kameraden, die sie näher kannten, machten sie die Mühe die Leiche zu begraben; mit ihren letzten Kräften. Wenn dies nicht eintrat, lösten einige Wachen die Körper mit einer Spezialflüssigkeit auf, um diese dann als Human-Subject aufzusaugen. Die einzige Beschäftigung war die Beseitigung der Toten, die ständigen Kreise im Schlamm zwischen den schäbigen Zelten, die man ging und das Gespräch, welches voller Depression war. - Und gelegentlich komatöser Schlaf auf schlichten Matten, die man auf den Boden geworfen hatte. Ja, es gab hier keine Unschuld mehr. Hier gab es nur den Tod - sowie achtlose Langeweile; eine endlose Zeit des Wartens hinter schwerem Draht. Vergessen vom Imperium, von der Republik und den Völkern. Hin und wieder kamen Briefe an, die von den Wachen achtlos in den Schlamm des Lagers geworfen wurden. Die Soldaten der Republik spuckten auf die Würde der Imperialen. Dies war die andere Seite des Krieges. Hass, auf beiden Seiten; Vernichtung war die Antwort auf einstige Ideale. Leid war allgegenwärtig. Besonders im Angesicht der Gefangenen, die wie Schatten ihrer selbst, immer weiter abmagerten. Wo war die Bevölkerung, Gesellschaft voller Werte? Sie war nicht hier. Nicht in diesem Lager, die die Republik offiziell nie geplant hatte aber wohin sollte man mit den Gefangenen? Zurück in ihre Heimat? Sicherlich nicht. Nicht nachdem sie diesem furchtbaren Imperium gedient hatten. Nie wieder sollte von diesen Leuten Macht oder Gewalt ausgehen. Traf es ehrbare Soldaten? Sicherlich, immer, jeden Tag aber spielte es eine Rolle? Nein. Es war Ideologie. Das Imperium musste auch im Angesicht dieser Kriegsopfer zerbrechen. Irgendwann würde man die Listen finden, die Gefangenen entlassen, die überlebt hatten aber bis dahin, solange der Krieg andere Aufmerksamkeiten verlangte, waren sie die Vergessenen; weit ab von Theed, fern der Dörfer, mitten in die schöne Landschaft geschlagen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=282</link>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 01:16:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=282</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Villa der Familie Gladios etwas außerhalb von Theed</span><br />
<br />
Keltic war froh wieder zu Hause zu sein. Es war einige Zeit vergangen seitdem er seiner Familie einen Besuch abgestattet hatte, obwohl dies mehr an seinem beruflichen Obligationen als an seinem Nicht-Willen lag. Seine kleine Schwester hatte er vom Palast aus abgeholt und sie zurück zum Familienanwesen begleitet. Das Handelsgeschäft lief gut und Keltics Bruder Zenil hatte sich zu einem angesehenen Geschäftsmann gemausert. Mittlerweile hatte er sich ein eigenes kleines Häuschen außerhalb Theeds erworben, in welchem er zusammen mit seiner Verlobten, einer Naboo, nur knapp 15 Minuten von der Familien Villa entfernt wohnte. So wie es aussah stünde in nächster Zeit eine Heirat an, eine Gedanke der Keltic in einen gemischten Gefühlszustand versetzte. Einerseits freute er sich natürlich für seinen Bruder und dessen zukünftige Braut Helena, anderseits war er kein Freund von pompösen Hochzeiten. Und so wie er seinen älteren Bruder kannte, würden die Feierlichkeiten so von statten gehen, wie Keltic es nur aus seinen schlimmsten Albträumen kannte. <br />
<br />
Eine positive Nachricht jedoch, welche das Gemüt des Söldners ungemein hob war die Genesung seines Vaters. Der frühere Schmuggler hatte seit geraumer Zeit mit einer Lungenentzündung zu kämpfen und immer mehr Zweifel um seine Besserung machten sich breit. Schließlich war er schon in den späten Achtzigern und nicht jeder Mann seines Alters erholte sich noch von schwereren Krankheiten. Doch der ergraute Händler war nicht kleinzukriegen und so überraschte es nur wenige seiner Angehörigen als er ankündigte sobald wie möglich wieder mit der Arbeit hinter dem Tresen anzufangen. Mindestens 4 mal die Woche hatte Keltics Vater vor seiner Erkrankung in einem der mittlerweile 14 Gemischtwarengeschäften gearbeitet. Nach harten Verhandlungen, mit Keltic, Zenil, Erena und dem Hausarzt der Familie Gladios Doktor Yarrow auf der einen Seite und Bronn auf der anderen wurden die Arbeitstage des Ex-Schmugglers auf Zweieinhalb runtergesetzt. Ein unfreiwilliger Kompromiss auf Seiten der Gladios "Kinder", die ihrem Vater gerne ein paar letzte ruhige, arbeitsfreie Jahre gegeben hätten. Was Keltic allerdings etwas missfiel war die Neuigkeit das Erena wohl bald mit ihrem Festenfreund zusammenziehen würde. Gut sie war 28 und eine erwachsenen Frau, jedoch immer noch seine kleine Schwester. Außerdem hatte er diesen neuen Liebhaber noch nichtmal kennengelernt. Ein angeblicher Jurist oder Anwalt oder sowas... Keltic verbrachte nur wenig Zeit damit an das Berufsfeld seines "Vielleicht-Schwagers" zu denken. Er machte sich jedoch Sorgen was mit der schönen Villa passieren sollte in der Erena und sein Vater zurzeit noch lebten. Natürlich könnten Zenil oder Erena das Haus ,nach Bronns ableben, beziehen dies hielt er allerdings für unwahrscheinlich. Zenil sagte immer wie gerne er nach der Heirat in die Stadt ziehen würde, da es dort auch bessere Möglichkeiten für Kinder gab und Erena war ein Stadtmensch durch und durch. Seit Jahren beklagte sie sich über den langen Weg welchen sie jeden Tag zurücklegen musste um zur Arbeit zu kommen.<br />
Aber nun gut, darüber konnte sich Keltic auch später Sorgen machen. Nach der Genesung seines Vaters schien es als würde das Haus wenigstens noch für ein paar Jahre im Besitz von Bronn Gladios bleiben.      <br />
<br />
Eine Zigarre puffend und eine Flasche Bier schlürfend saß er auf der Terrasse der Villa und blickte in die ferne. Er nahm einen kleinen Schluck des Malzgetränkes und seine Gedanken wanderten ein paar Stunden zurück. Zurück zur Vecchia Signora. Zurück zu Zane und Sansa und die Reise von Tattooine nach Naboo. Zurück zu diesem kleinen Ortungsgerät welches in seinem heiligem Schiff angebracht wurde ohne das er es bemerkte. Kurios und hoch suspekt waren die Umstände rund um diesen kleinen Peilsender. In Keltics Erinnerung war das Treffen mit seinem Kontaktmann ganz gut verlaufen. Die beiden hatten einen beinahe fairen Preis für Transportdienste für die Republik ausgehandelt und hatten sich im Guten getrennt. Wer also hatte versucht ihn zu finden und weshalb? Genüsslich zog der Söldner ein paar mal an der qualmenden Zigarre ehe er den warmen Rauch aus seinen Wangen blies. So wie es den Anschein hatte stand eine weitere Reise nach Florrum an. Wenigstens einen Tag würde er jedoch noch auf Naboo  verbringen ehe er seine Reise antrat. Schließlich waren die Verhandlungen geglückt und seine Bezahlung stand noch aus, außerdem wollte er sich nicht nach nur einem halben Tag wieder von seiner Familie trennen. Die Sonne ging langsam unter und von drinnen hörte er seine kleine Schwester zum Abendessen rufen und für einen winzigen Augenblick wünschte er sich ein ruhiges Leben, hier außerhalb der lauten Stadt und weit abseits der Brutalität des Krieges. Dann leerte er sein Bier in einen Zug, erstickte die Zigarre und begab sich zurück ins Haus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Villa der Familie Gladios etwas außerhalb von Theed</span><br />
<br />
Keltic war froh wieder zu Hause zu sein. Es war einige Zeit vergangen seitdem er seiner Familie einen Besuch abgestattet hatte, obwohl dies mehr an seinem beruflichen Obligationen als an seinem Nicht-Willen lag. Seine kleine Schwester hatte er vom Palast aus abgeholt und sie zurück zum Familienanwesen begleitet. Das Handelsgeschäft lief gut und Keltics Bruder Zenil hatte sich zu einem angesehenen Geschäftsmann gemausert. Mittlerweile hatte er sich ein eigenes kleines Häuschen außerhalb Theeds erworben, in welchem er zusammen mit seiner Verlobten, einer Naboo, nur knapp 15 Minuten von der Familien Villa entfernt wohnte. So wie es aussah stünde in nächster Zeit eine Heirat an, eine Gedanke der Keltic in einen gemischten Gefühlszustand versetzte. Einerseits freute er sich natürlich für seinen Bruder und dessen zukünftige Braut Helena, anderseits war er kein Freund von pompösen Hochzeiten. Und so wie er seinen älteren Bruder kannte, würden die Feierlichkeiten so von statten gehen, wie Keltic es nur aus seinen schlimmsten Albträumen kannte. <br />
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Eine positive Nachricht jedoch, welche das Gemüt des Söldners ungemein hob war die Genesung seines Vaters. Der frühere Schmuggler hatte seit geraumer Zeit mit einer Lungenentzündung zu kämpfen und immer mehr Zweifel um seine Besserung machten sich breit. Schließlich war er schon in den späten Achtzigern und nicht jeder Mann seines Alters erholte sich noch von schwereren Krankheiten. Doch der ergraute Händler war nicht kleinzukriegen und so überraschte es nur wenige seiner Angehörigen als er ankündigte sobald wie möglich wieder mit der Arbeit hinter dem Tresen anzufangen. Mindestens 4 mal die Woche hatte Keltics Vater vor seiner Erkrankung in einem der mittlerweile 14 Gemischtwarengeschäften gearbeitet. Nach harten Verhandlungen, mit Keltic, Zenil, Erena und dem Hausarzt der Familie Gladios Doktor Yarrow auf der einen Seite und Bronn auf der anderen wurden die Arbeitstage des Ex-Schmugglers auf Zweieinhalb runtergesetzt. Ein unfreiwilliger Kompromiss auf Seiten der Gladios "Kinder", die ihrem Vater gerne ein paar letzte ruhige, arbeitsfreie Jahre gegeben hätten. Was Keltic allerdings etwas missfiel war die Neuigkeit das Erena wohl bald mit ihrem Festenfreund zusammenziehen würde. Gut sie war 28 und eine erwachsenen Frau, jedoch immer noch seine kleine Schwester. Außerdem hatte er diesen neuen Liebhaber noch nichtmal kennengelernt. Ein angeblicher Jurist oder Anwalt oder sowas... Keltic verbrachte nur wenig Zeit damit an das Berufsfeld seines "Vielleicht-Schwagers" zu denken. Er machte sich jedoch Sorgen was mit der schönen Villa passieren sollte in der Erena und sein Vater zurzeit noch lebten. Natürlich könnten Zenil oder Erena das Haus ,nach Bronns ableben, beziehen dies hielt er allerdings für unwahrscheinlich. Zenil sagte immer wie gerne er nach der Heirat in die Stadt ziehen würde, da es dort auch bessere Möglichkeiten für Kinder gab und Erena war ein Stadtmensch durch und durch. Seit Jahren beklagte sie sich über den langen Weg welchen sie jeden Tag zurücklegen musste um zur Arbeit zu kommen.<br />
Aber nun gut, darüber konnte sich Keltic auch später Sorgen machen. Nach der Genesung seines Vaters schien es als würde das Haus wenigstens noch für ein paar Jahre im Besitz von Bronn Gladios bleiben.      <br />
<br />
Eine Zigarre puffend und eine Flasche Bier schlürfend saß er auf der Terrasse der Villa und blickte in die ferne. Er nahm einen kleinen Schluck des Malzgetränkes und seine Gedanken wanderten ein paar Stunden zurück. Zurück zur Vecchia Signora. Zurück zu Zane und Sansa und die Reise von Tattooine nach Naboo. Zurück zu diesem kleinen Ortungsgerät welches in seinem heiligem Schiff angebracht wurde ohne das er es bemerkte. Kurios und hoch suspekt waren die Umstände rund um diesen kleinen Peilsender. In Keltics Erinnerung war das Treffen mit seinem Kontaktmann ganz gut verlaufen. Die beiden hatten einen beinahe fairen Preis für Transportdienste für die Republik ausgehandelt und hatten sich im Guten getrennt. Wer also hatte versucht ihn zu finden und weshalb? Genüsslich zog der Söldner ein paar mal an der qualmenden Zigarre ehe er den warmen Rauch aus seinen Wangen blies. So wie es den Anschein hatte stand eine weitere Reise nach Florrum an. Wenigstens einen Tag würde er jedoch noch auf Naboo  verbringen ehe er seine Reise antrat. Schließlich waren die Verhandlungen geglückt und seine Bezahlung stand noch aus, außerdem wollte er sich nicht nach nur einem halben Tag wieder von seiner Familie trennen. Die Sonne ging langsam unter und von drinnen hörte er seine kleine Schwester zum Abendessen rufen und für einen winzigen Augenblick wünschte er sich ein ruhiges Leben, hier außerhalb der lauten Stadt und weit abseits der Brutalität des Krieges. Dann leerte er sein Bier in einen Zug, erstickte die Zigarre und begab sich zurück ins Haus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theed | Flottenhauptquartier - Chins Büro]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=216</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 19:28:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=216</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Flottenquartier - Chins Büro</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Gene trommelte ungeduldig mit den Fingern ihrer rechten Hand auf ihrem antiken Schreibtisch aus echtem Holz, während sie mit der linken Hand ihren schweren Kopf stützte und sich über die Ereignisse bei Kamino auf dem laufenden hielt.<br />
Verdammt sie hatte extra in aller Eile alles an Reserven zusammengekratzen müssen was nicht niet und nagelfest war und hatte es in Richtung Bothawui geschickt und irgendein Trottel hat ihre Befehle an Vallorn fast zu spät rausgeschickt. Warum musste sie nur mit einem Haufen motivierter, gut meinender, grüner Narren auskommen? Nun das war nicht unbedingt fair, sie waren gut und leisteten verdammt gute Arbeit, aber Gene war im Moment nicht bereit mit dieser Tatsache auszukommen, da sie momentan mehr als nur Missgelaunt war.<br />
Und dann war da noch der Grund ihrer Ungeduld und Verärgerung.<br />
Forerunners CEO und Ratsherrin Amber Ghazalah.<br />
Am liebsten wollte Gene sie jetzt einfach nur zusammenschreien, doch hatte sie dafür keine Zeit.<br />
Jetzt musste Gene erstmal dieses Forerunner Testschiff oder wie sie es selbst nannte: Sep-Remake-Schiff, retten lassen und dabei diese Wachflotte über Kamino aufreiben lassen, damit sie alle wunderschön nach Hause kommen würden.<br />
<br />
Verdammte Bantha Scheiße!<br />
<br />
Das diese vermaledeite Ghazalah oder der blöde Rat sie nicht ein Ticken früher über diesen ungeplannten Testflug informiert hat, dann hätte sie dem Schiffchen auch eine akzeptable Eskorte mitgeben können, deren eigentlicher Zweck es gewesen wäre, dafür zu sorgen, das dieses wirklich grottig teure Schiff auch dorthin fliegt wo sie und Ackbar es haben wollten und nicht wo Ghazalah es hinhaben wollte. Dämliche Sep-Managerin. Nein, nein, so stimmte es nicht ganz. Irgendwer, sie war sich noch nicht ganz sicher, hatte die Subjugator auf einen Testflug geschickt, nur um zu testen wie die Ionenkanonen wohl auf Imperiale Schilde wirken würden, soviel hatte sie aus der Nachricht von Ghazalah heraushören können, aber wieso zum Henker hat sich dieser blöde Kapitän des Schiffes nicht an das Flottenhauptquartier gewendet und stattdessen an Ghazalah und damit wertvolle Stunden verstreichen lassen? Blöder Idiot, hat sich übernommen und kommt von alleine nicht mehr raus, warum vergaßen manche Kapitäne einfach, das diese blöden Imps, zwar korrupt, größenwahnsinnig und diktatorisch veranlagt sind, aber bei den Sternen noch mal, einige von denen ein Gehirn mit 2 Stelligem oder sogar 3 Stelligem IQ haben und durchaus in der Lage sind einem Schiff den Weg in den Hyperraum abzuschneiden in dem man es einfach weit genug von der Hypergrenze fortlockt und dann einfach darin hindert wieder dort hin zu gelangen.<br />
Sie konnte sich nicht unbedingt vorstellen wie das bei einer Wachflotte von der Größe wie sie bei Kamino sein sollte, ihren letzten Infos nach, die auch falsch sein konnten, gelingen sollte. Nun sie könnten ja auch einen Abfangkreuzer haben, aber davon hatte die Subjugator bisher nichts verlauten lassen.<br />
<br />
Sie seufzte. Warum konnte die Galaxis den nicht einfach mal einfach nur einfach sein? Wollten sie hier nicht irgendwie einen Krieg gegen eine überlegene Militärmacht gewinnen?<br />
<br />
Chin seufzte erneut und blickte durch die Glaswände ihres Büros raus auf die bunte Schar uniformierter Marine und Armeeangehöriger verschiedenster Rassen die mit Pad's, Flimsipapier oder mit irgendwelchen Memos hin und her hasteten, den ihr Büro befand sie praktisch nur eine Tür entfernt von der "Grube".<br />
Oder wenn man es anders und richtig bezeichnen wollte, dann würde man die "Grube" wie sie von denen genannt wurde die dort arbeiteten, "Der Flottenoberkommando Lageraum". Von seinen Mitgliedern liebevoll als die Grube bezeichnet, da der Raum fast Rund und kegelförmig war und auf drei Etagen angeordnet war die nach unten hin immer kleiner wurden. In der untersten Ebene stand ein riesieger Holoplot und die ganze Grube war in ein halbdunkles Licht gehüllt, damit man die Plots, Displays und andere Gerätschaften besser ablesen konnte. Im moment herrschte in der Grube aufgrund der Kaminogeschichte ein ziemliches reges treiben, obwohl alles, für irgendwelche Besucher die nicht sehr oft hier waren, alles geordnet und erstaunlich ruhig lief. Niemand brüllte oder rief rum, keiner rannte, man hörte nur das leise summen der Computer und wie die Gasten in ihre Headsets sprachen oder ihren Vorgesetzten halblaut irgendwelche neuen Veränderungen mitteilten.<br />
<br />
Sie hoffte das sie das richtige getan hatte, als sie die Reserven mobilisiert hatte und erstmal Richtung Bothawui schickte, nein sie hoffte nicht, sie betete inständigst das es das richtige war, normal hätte sie nicht wegen einem einzelnen Schiff eine Flotte riskiert, aber wenn ausgerechnet dieses Schiff in seine Einzelteile zerschossen werden würde, wäre das ein ziemlicher Verlust an Allianzmitteln. Wenn man mal von Leben und Credits absah würde damit auch eine ziemlich viel versprechende Waffe verloren gehen, außerdem war die Allianz sowieso immer noch knapp in ihren Mitteln und ein solches Schiff wie die Subjugator, hatte ordentlich in die Rohstoff-Dose der Allianz rumgegrabbelt.<br />
Gene war sich bewusst, dass Symbole wichtig waren, deshalb hatte man ja auch den jungen und wie sie zugeben musste, genauso fähigen Skywalker so hochstilisiert. Sie hoffte das man hier keinem Irrtum unterliegen würde. Es hatte schon einmal einen Skywalker gegeben der außerordentliches geleistet hatte.<br />
Doch warum als Symbol schon so ein Ungetüm wie die Subjugator? Gut sie war groß, Kampfstark und Gefährlich, aber verdammt, sollten sie nicht erst einmal das Imperium zu einem Fall für Geschichtsstudenten späterer Generationen machen, als soviel Geld und Ressourcen für so ein ungetestetes Schiff aus dem Fenster werfen?<br />
<br />
Ihr Blick bewegte sich auf das nächste Chrono an der Wand. Wo zum Henker blieb eigentlich Ghazalah?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Flottenquartier - Chins Büro</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Gene trommelte ungeduldig mit den Fingern ihrer rechten Hand auf ihrem antiken Schreibtisch aus echtem Holz, während sie mit der linken Hand ihren schweren Kopf stützte und sich über die Ereignisse bei Kamino auf dem laufenden hielt.<br />
Verdammt sie hatte extra in aller Eile alles an Reserven zusammengekratzen müssen was nicht niet und nagelfest war und hatte es in Richtung Bothawui geschickt und irgendein Trottel hat ihre Befehle an Vallorn fast zu spät rausgeschickt. Warum musste sie nur mit einem Haufen motivierter, gut meinender, grüner Narren auskommen? Nun das war nicht unbedingt fair, sie waren gut und leisteten verdammt gute Arbeit, aber Gene war im Moment nicht bereit mit dieser Tatsache auszukommen, da sie momentan mehr als nur Missgelaunt war.<br />
Und dann war da noch der Grund ihrer Ungeduld und Verärgerung.<br />
Forerunners CEO und Ratsherrin Amber Ghazalah.<br />
Am liebsten wollte Gene sie jetzt einfach nur zusammenschreien, doch hatte sie dafür keine Zeit.<br />
Jetzt musste Gene erstmal dieses Forerunner Testschiff oder wie sie es selbst nannte: Sep-Remake-Schiff, retten lassen und dabei diese Wachflotte über Kamino aufreiben lassen, damit sie alle wunderschön nach Hause kommen würden.<br />
<br />
Verdammte Bantha Scheiße!<br />
<br />
Das diese vermaledeite Ghazalah oder der blöde Rat sie nicht ein Ticken früher über diesen ungeplannten Testflug informiert hat, dann hätte sie dem Schiffchen auch eine akzeptable Eskorte mitgeben können, deren eigentlicher Zweck es gewesen wäre, dafür zu sorgen, das dieses wirklich grottig teure Schiff auch dorthin fliegt wo sie und Ackbar es haben wollten und nicht wo Ghazalah es hinhaben wollte. Dämliche Sep-Managerin. Nein, nein, so stimmte es nicht ganz. Irgendwer, sie war sich noch nicht ganz sicher, hatte die Subjugator auf einen Testflug geschickt, nur um zu testen wie die Ionenkanonen wohl auf Imperiale Schilde wirken würden, soviel hatte sie aus der Nachricht von Ghazalah heraushören können, aber wieso zum Henker hat sich dieser blöde Kapitän des Schiffes nicht an das Flottenhauptquartier gewendet und stattdessen an Ghazalah und damit wertvolle Stunden verstreichen lassen? Blöder Idiot, hat sich übernommen und kommt von alleine nicht mehr raus, warum vergaßen manche Kapitäne einfach, das diese blöden Imps, zwar korrupt, größenwahnsinnig und diktatorisch veranlagt sind, aber bei den Sternen noch mal, einige von denen ein Gehirn mit 2 Stelligem oder sogar 3 Stelligem IQ haben und durchaus in der Lage sind einem Schiff den Weg in den Hyperraum abzuschneiden in dem man es einfach weit genug von der Hypergrenze fortlockt und dann einfach darin hindert wieder dort hin zu gelangen.<br />
Sie konnte sich nicht unbedingt vorstellen wie das bei einer Wachflotte von der Größe wie sie bei Kamino sein sollte, ihren letzten Infos nach, die auch falsch sein konnten, gelingen sollte. Nun sie könnten ja auch einen Abfangkreuzer haben, aber davon hatte die Subjugator bisher nichts verlauten lassen.<br />
<br />
Sie seufzte. Warum konnte die Galaxis den nicht einfach mal einfach nur einfach sein? Wollten sie hier nicht irgendwie einen Krieg gegen eine überlegene Militärmacht gewinnen?<br />
<br />
Chin seufzte erneut und blickte durch die Glaswände ihres Büros raus auf die bunte Schar uniformierter Marine und Armeeangehöriger verschiedenster Rassen die mit Pad's, Flimsipapier oder mit irgendwelchen Memos hin und her hasteten, den ihr Büro befand sie praktisch nur eine Tür entfernt von der "Grube".<br />
Oder wenn man es anders und richtig bezeichnen wollte, dann würde man die "Grube" wie sie von denen genannt wurde die dort arbeiteten, "Der Flottenoberkommando Lageraum". Von seinen Mitgliedern liebevoll als die Grube bezeichnet, da der Raum fast Rund und kegelförmig war und auf drei Etagen angeordnet war die nach unten hin immer kleiner wurden. In der untersten Ebene stand ein riesieger Holoplot und die ganze Grube war in ein halbdunkles Licht gehüllt, damit man die Plots, Displays und andere Gerätschaften besser ablesen konnte. Im moment herrschte in der Grube aufgrund der Kaminogeschichte ein ziemliches reges treiben, obwohl alles, für irgendwelche Besucher die nicht sehr oft hier waren, alles geordnet und erstaunlich ruhig lief. Niemand brüllte oder rief rum, keiner rannte, man hörte nur das leise summen der Computer und wie die Gasten in ihre Headsets sprachen oder ihren Vorgesetzten halblaut irgendwelche neuen Veränderungen mitteilten.<br />
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Sie hoffte das sie das richtige getan hatte, als sie die Reserven mobilisiert hatte und erstmal Richtung Bothawui schickte, nein sie hoffte nicht, sie betete inständigst das es das richtige war, normal hätte sie nicht wegen einem einzelnen Schiff eine Flotte riskiert, aber wenn ausgerechnet dieses Schiff in seine Einzelteile zerschossen werden würde, wäre das ein ziemlicher Verlust an Allianzmitteln. Wenn man mal von Leben und Credits absah würde damit auch eine ziemlich viel versprechende Waffe verloren gehen, außerdem war die Allianz sowieso immer noch knapp in ihren Mitteln und ein solches Schiff wie die Subjugator, hatte ordentlich in die Rohstoff-Dose der Allianz rumgegrabbelt.<br />
Gene war sich bewusst, dass Symbole wichtig waren, deshalb hatte man ja auch den jungen und wie sie zugeben musste, genauso fähigen Skywalker so hochstilisiert. Sie hoffte das man hier keinem Irrtum unterliegen würde. Es hatte schon einmal einen Skywalker gegeben der außerordentliches geleistet hatte.<br />
Doch warum als Symbol schon so ein Ungetüm wie die Subjugator? Gut sie war groß, Kampfstark und Gefährlich, aber verdammt, sollten sie nicht erst einmal das Imperium zu einem Fall für Geschichtsstudenten späterer Generationen machen, als soviel Geld und Ressourcen für so ein ungetestetes Schiff aus dem Fenster werfen?<br />
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Ihr Blick bewegte sich auf das nächste Chrono an der Wand. Wo zum Henker blieb eigentlich Ghazalah?]]></content:encoded>
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