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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Jedi-Anwesen und Praxeum «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:40:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Gästetrakt: Wedges Quartier]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=771</link>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 22:46:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=71">Wedge Antilles</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wedge war kurz davor gestanden sein zugewiesenes Quartier zu erreichen, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein X-Wing auf dem Landeplatz des Praxeums zur Verfügung stand. Also hatte er auf dem Absatz kehrt gemacht und den Weg zum Landeplatz eingeschlagen, denn in dem kleinen Frachtraum seines Schiffes befand sich dann doch die eine oder andere Sache, die er gerne bei sich hatte. Sein Astromechdroide verkündete ihm, dass in seiner Abwesenheit eine Nachricht von Wes eingetroffen war und da Wedge natürlich wissen wollte, was denn der Grund dafür war, hörte sie sich natürlich auch. Er spielte sogar kurz mit dem Gedanken Wes zu kontaktieren und ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass sich Tycho bereits auf dem Rückflug befand, verwarf die Idee allerdings schnell wieder. Wenn er jetzt Wes kontaktierte, würde der ihm nur Löcher in den Bauch fragen. Fragen stellen, die Wedge nicht konkret oder gar überhaupt nicht beantworten wollte und konnte und das wiederum würde nur dazu führen, dass Wes die Lücken mit Eigeninterpretation füllen würde. Tja und das wiederum würde nur dazu führen, dass Tycho keine Chance mehr haben würde alles in geregelte Bahnen zu lenken. Stattdessen würde er entweder auf der Home One die Wogen glätten und erboste Vorgesetzte beruhigen müssen, weil Wes seinen Unmut lauthals kund getan hatte oder aber er würde dem Oberkommando erklären müssen, warum eine Staffel X-Wings unerlaubt den Hangar verlassen hatte und in den Hyperraum gesprungen war. Es war nicht so, dass Wedge Wes ohne auch nur einmal nachzudenken zutrauen würde, dass dieser einen ‚Wedge muss gerettet werden‘-Plan ausheckte und alle anderen zur Teilnahme anstiftete, aber er konnte es auch nicht mit reinem Gewissen ausschließen. Daher war es besser wenn er einfach Stillschweigen bewahrte und Tycho die Angelegenheit vor Ort regeln ließ. Seinen Freund mit dieser Verantwortung alleine zu lassen schmeckte ihm allerdings überhaupt gar nicht. Immerhin hatte er ihnen die Suppe eingebrockt und jetzt sollte sie ein anderer auslöffeln und das war es was Wedge am meisten störte. Er hatte sich noch nie vor einer Verantwortung gedrückt oder war Schwierigkeiten aus dem Weg gegangen und jetzt tat er genau beides. Aber noch weniger konnte er verantworten, was passieren könnte, wenn er Wes kontaktierte. Selbst wenn es nur beim Unmut machen bleiben würde, würde es auf ihn als Commander der Staffel zurückfallen und an die andere Möglichkeit wollte er gar nicht erst denken. Wenn er Glück hatte, dann würde es ihm eine weitere Degradierung einhandeln und die Beförderung zum General in weite Ferne rücken lassen, worüber er nicht einmal traurig wäre, aber für den Rest der Staffel würde es nicht so glimpflich ablaufen. Viel wahrscheinlich war, dass sie allesamt rausgeworfen wurden. Unehrenhaft entlassen oder was auch immer man sich einfallen lassen würde. Es würde die Diskussionen und Bedenken nur wieder anfeuern, die es bezüglich seiner Staffel bereits schon gab. Erneut würde man die Freiheiten, die sie als Staffel besaßen, in Frage stellen. Würde darüber diskutieren was an seiner Staffel bitte so besonders war, dass man ihnen ein Fehlverhalten nach dem anderen durchgehen ließ. Alles zusammen würde gewissen Individuen im Provisorischen Rat nur weiteres Material liefern um den politischen Druck auf Admiral Ackbar zu erhöhen. Nur weil Wedge sich persönlich nicht für Politik interessierte bedeutete das nicht, dass er gewisse Dinge nicht doch im Auge behielt. <br />
<br />
Als er zu seinem Quartier zurückgekehrt war, war auch schon die Kiste mit den Dingen, welche er kurzfristig auf Theed eingekauft hatte, vor seiner Türe gestanden. Es war nicht viel was er besorgt und liefern hatte lassen, sondern eigentlich nur das Notwendigste. Ein paar frische Sachen, denn er konnte ja nicht die nächste Zeit mit denselben Sachen herumlaufen und ein paar Dinge um sich den ersten Abend hier auf Naboo etwas angenehmer zu machen. Die Füße auf den Tisch gelegt und mit einem Bier in der Hand saß Wedge in einem bequemen Sessel und wartete darauf, dass genug Wasser in die Badewanne gelaufen war. Er hatte keine Ahnung wie lange es schon her war, als er das letzte Mal die Gelegenheit gehabt hatte sich in einer Badewanne zu entspannen. Es war gewiss schon Monate her. Viele Monate um ehrlich zu sein und wenn er weiter überlegte würde er wohl bei Jahre herauskommen. Aber wenn man die letzten Jahre hauptsächlich auf irgendwelchen Schiffen oder Stützpunkten verbracht hatte, dann konnte man nicht erwarten einen derartigen Luxus vorzufinden. Nicht wenn man nicht einen bestimmten Rang erreicht hatte. Wedge war so oder so erstaunt über die komfortable Einrichtung seines Quartiers, welches nicht nur ein geräumiges Bad besaß, sondern ebenfalls über ein abgetrenntes Schlafzimmer und einen geräumigen Wohnbereich verfügte. Er hätte nicht gedacht, dass man hier im Praxeum so ungewöhnlich lebte, was ihn zu der Vermutung kommen ließ, dass ihm Lt. Shaal das beste Quartier hatte zukommen lassen, welches sich auf dem gesamten Gelände finden ließ. Aber würde sich gewiss nicht darüber beschweren. Im Gegenteil. Er freute sich sogar schon fast darauf endlich mal wieder in einem breiten und bequemen Bett liegen zu können und nicht in einem dieser schmalen Betten, wie man sie auf jedem Schiff und Stützpunkt vorfand. Betten die gerade so breit waren, dass man drin liegen konnte, aber von großartigem hin und her drehen war da nicht die Rede. Es war wohl besser es erfuhr niemals jemand, wie oft er schon aus dem Bett gefallen war, weil er unruhig geschlafen hatte. Die Jungs würden ihn für den Rest seines Lebens damit aufziehen, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass es oft genug sie gewesen waren, die ihn um den ruhigen Schlaf gebracht hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wedge war kurz davor gestanden sein zugewiesenes Quartier zu erreichen, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein X-Wing auf dem Landeplatz des Praxeums zur Verfügung stand. Also hatte er auf dem Absatz kehrt gemacht und den Weg zum Landeplatz eingeschlagen, denn in dem kleinen Frachtraum seines Schiffes befand sich dann doch die eine oder andere Sache, die er gerne bei sich hatte. Sein Astromechdroide verkündete ihm, dass in seiner Abwesenheit eine Nachricht von Wes eingetroffen war und da Wedge natürlich wissen wollte, was denn der Grund dafür war, hörte sie sich natürlich auch. Er spielte sogar kurz mit dem Gedanken Wes zu kontaktieren und ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass sich Tycho bereits auf dem Rückflug befand, verwarf die Idee allerdings schnell wieder. Wenn er jetzt Wes kontaktierte, würde der ihm nur Löcher in den Bauch fragen. Fragen stellen, die Wedge nicht konkret oder gar überhaupt nicht beantworten wollte und konnte und das wiederum würde nur dazu führen, dass Wes die Lücken mit Eigeninterpretation füllen würde. Tja und das wiederum würde nur dazu führen, dass Tycho keine Chance mehr haben würde alles in geregelte Bahnen zu lenken. Stattdessen würde er entweder auf der Home One die Wogen glätten und erboste Vorgesetzte beruhigen müssen, weil Wes seinen Unmut lauthals kund getan hatte oder aber er würde dem Oberkommando erklären müssen, warum eine Staffel X-Wings unerlaubt den Hangar verlassen hatte und in den Hyperraum gesprungen war. Es war nicht so, dass Wedge Wes ohne auch nur einmal nachzudenken zutrauen würde, dass dieser einen ‚Wedge muss gerettet werden‘-Plan ausheckte und alle anderen zur Teilnahme anstiftete, aber er konnte es auch nicht mit reinem Gewissen ausschließen. Daher war es besser wenn er einfach Stillschweigen bewahrte und Tycho die Angelegenheit vor Ort regeln ließ. Seinen Freund mit dieser Verantwortung alleine zu lassen schmeckte ihm allerdings überhaupt gar nicht. Immerhin hatte er ihnen die Suppe eingebrockt und jetzt sollte sie ein anderer auslöffeln und das war es was Wedge am meisten störte. Er hatte sich noch nie vor einer Verantwortung gedrückt oder war Schwierigkeiten aus dem Weg gegangen und jetzt tat er genau beides. Aber noch weniger konnte er verantworten, was passieren könnte, wenn er Wes kontaktierte. Selbst wenn es nur beim Unmut machen bleiben würde, würde es auf ihn als Commander der Staffel zurückfallen und an die andere Möglichkeit wollte er gar nicht erst denken. Wenn er Glück hatte, dann würde es ihm eine weitere Degradierung einhandeln und die Beförderung zum General in weite Ferne rücken lassen, worüber er nicht einmal traurig wäre, aber für den Rest der Staffel würde es nicht so glimpflich ablaufen. Viel wahrscheinlich war, dass sie allesamt rausgeworfen wurden. Unehrenhaft entlassen oder was auch immer man sich einfallen lassen würde. Es würde die Diskussionen und Bedenken nur wieder anfeuern, die es bezüglich seiner Staffel bereits schon gab. Erneut würde man die Freiheiten, die sie als Staffel besaßen, in Frage stellen. Würde darüber diskutieren was an seiner Staffel bitte so besonders war, dass man ihnen ein Fehlverhalten nach dem anderen durchgehen ließ. Alles zusammen würde gewissen Individuen im Provisorischen Rat nur weiteres Material liefern um den politischen Druck auf Admiral Ackbar zu erhöhen. Nur weil Wedge sich persönlich nicht für Politik interessierte bedeutete das nicht, dass er gewisse Dinge nicht doch im Auge behielt. <br />
<br />
Als er zu seinem Quartier zurückgekehrt war, war auch schon die Kiste mit den Dingen, welche er kurzfristig auf Theed eingekauft hatte, vor seiner Türe gestanden. Es war nicht viel was er besorgt und liefern hatte lassen, sondern eigentlich nur das Notwendigste. Ein paar frische Sachen, denn er konnte ja nicht die nächste Zeit mit denselben Sachen herumlaufen und ein paar Dinge um sich den ersten Abend hier auf Naboo etwas angenehmer zu machen. Die Füße auf den Tisch gelegt und mit einem Bier in der Hand saß Wedge in einem bequemen Sessel und wartete darauf, dass genug Wasser in die Badewanne gelaufen war. Er hatte keine Ahnung wie lange es schon her war, als er das letzte Mal die Gelegenheit gehabt hatte sich in einer Badewanne zu entspannen. Es war gewiss schon Monate her. Viele Monate um ehrlich zu sein und wenn er weiter überlegte würde er wohl bei Jahre herauskommen. Aber wenn man die letzten Jahre hauptsächlich auf irgendwelchen Schiffen oder Stützpunkten verbracht hatte, dann konnte man nicht erwarten einen derartigen Luxus vorzufinden. Nicht wenn man nicht einen bestimmten Rang erreicht hatte. Wedge war so oder so erstaunt über die komfortable Einrichtung seines Quartiers, welches nicht nur ein geräumiges Bad besaß, sondern ebenfalls über ein abgetrenntes Schlafzimmer und einen geräumigen Wohnbereich verfügte. Er hätte nicht gedacht, dass man hier im Praxeum so ungewöhnlich lebte, was ihn zu der Vermutung kommen ließ, dass ihm Lt. Shaal das beste Quartier hatte zukommen lassen, welches sich auf dem gesamten Gelände finden ließ. Aber würde sich gewiss nicht darüber beschweren. Im Gegenteil. Er freute sich sogar schon fast darauf endlich mal wieder in einem breiten und bequemen Bett liegen zu können und nicht in einem dieser schmalen Betten, wie man sie auf jedem Schiff und Stützpunkt vorfand. Betten die gerade so breit waren, dass man drin liegen konnte, aber von großartigem hin und her drehen war da nicht die Rede. Es war wohl besser es erfuhr niemals jemand, wie oft er schon aus dem Bett gefallen war, weil er unruhig geschlafen hatte. Die Jungs würden ihn für den Rest seines Lebens damit aufziehen, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass es oft genug sie gewesen waren, die ihn um den ruhigen Schlaf gebracht hatten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Praxeum: Öffentlicher Bereich]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=768</link>
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 02:45:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[...]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saanzas Zimmer]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=646</link>
			<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 20:46:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=7">Saanza Cyrodiell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=646</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ja, wir haben einander“</span>, bekräftigte Saanza die Aussage der Schülerin mit einem Nicken. Mytria versuchte, für die heimgekehrte Jedi eine Brücke zu bauen – dabei war sie es doch, die jetzt Trost und Geborgenheit brauchte. Im ersten Moment wollte Saanza das blauhäutige Mädchen dafür bewundern, trotz ihres eigenen Leids selbstlos an das Wohl anderer zu denken. Aber der Nachhall ihrer Worte klang mehr wie ein Hilferuf, in diesen Stunden nicht allein zu sein. Die Macht war stark in Mytria, das konnte Saanza deutlich fühlen. Doch diese Stärke kam nicht nur von dem Licht, das die Wroonian gedämpft umgab – im Gegenteil. Die Dunkle Seite fand in einem aufgewühlten Herzen umso leichter Einzug. Und die Spuren dieser Dunkelheit waren deutlich in Mytrias Augen zu sehen.<br />
<br />
Die junge Schülerin wirkte verunsichert, beinahe scheu. Sie wollte nicht auffallen und konnte ihr wahres, verletztes Selbst doch nicht ganz verbergen. Schon gar nicht in der Macht. Saanza war erleichtert, dass ihr Zimmer noch existierte. Doch dieses Gefühl schmolz dahin wie Schnee auf Mustafar, als sie die weiteren Worte des Mädchens hörte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein, das tut es nicht. Schwarz ist die Kleidung der Dunklen Seite.</span> Mytria hatte ihre Worte nicht so gemeint, wie konnte sie auch? Die Implikation stammte allein aus Saanzas Erinnerungen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nur einmal zuvor habe ich eine solche Kluft getragen – und auch das nur, weil ich es musste!</span> Plötzlich fügte sich langsam ein anderes Bild vor ihren Augen zusammen, das die Jedi zutiefst erschütterte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mytria…“</span> Ihre violetten Augen waren schreckgeweitet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sie sieht aus wie ich, als ich auf Byss war.</span><br />
<br />
Hatte sie schon damals so gefühlt, bevor Saanza das letzte Mal zu den Sternen aufgebrochen war? <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hätte es sehen müssen – Luke hätte es sehen müssen! Bitte, komm bald zurück – für uns alle.</span> Die Jedi schloss für einen Moment die Augen, um die Emotionen aus ihrer Miene zu vertreiben und nur noch Sanftheit zuzulassen. Aber so ganz gelang es ihr nicht. Sorge war in ihren Zügen zu lesen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Dann komm mit mir. Ich werde nicht lange brauchen.“</span> Danach mussten die beiden reden. Saanza konnte Mytria nicht gehen lassen, ehe sie nicht zumindest einen Anhaltspunkt hatte, was in ihr vorging. Sie bot der Schülerin ihre Hand an, um eine körperliche Verbindung zu schaffen, und wappnete sich für die letzten Schritte ihrer Heimkehr.<br />
<br />
Der Weg durch die Gänge des Praxeums fühlte sich an, als würde sie über Glasscherben laufen. Saanza wusste nicht, ob es die Erinnerung ans Machtgefängnis war oder sie tatsächlich das Stöhnen und Geschrei der Gefallenen hörte. Unwillkürlich hielt sie Mytrias Hand fester. An einer Abzweigung hielt die Jedi kurz inne und starrte in den Gang. Hier war Lee gestorben. Saanza wusste es, auch ohne dass sie sich an die Details ihrer Vision zu erinnern brauchte. Wehmütig blickte sie an die Stelle und blinzelte aufkommende Tränen weg. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht jetzt. Nicht hier.</span> Erst als sich die Tür zu ihrem Zimmer hinter den beiden schloss, konnte die Jedi wieder aufatmen. Dieser Ort war in vielerlei Hinsicht unberührt. Hierhin war Lees Zorn nicht vorgedrungen und es war ein kleines Refugium, das ihr gehörte. Ein Ort, den sie Zuhause nennen konnte. Dabei gab es in dem spärlich eingerichteten Zimmer so wenige Dinge, die wirklich ihr eigen waren. Ihr Bett, ein Schreibtisch, eine Kommode und selbst die Kleider darin – das alles gehörte dem Jedi-Orden und das meiste hatte bereits vor ihrer Zeit in diesem Raum gestanden. Doch es gab einen Gegenstand in diesem Raum, von dem nicht einmal Luke etwas wusste…<br />
<br />
Fast schon versonnen strich die Jedi über das Möbelstück und hinterließ feine Spuren im Staub, ehe sie die Schublade öffnete und darin in der Tat frische Kleidung entdeckte. Sie war sauber, wenn auch etwas abgestanden und selbst diese Kleinigkeit machte der Jedi bewusst, wie lange sie fort gewesen war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Setz dich“</span>, bot sie Mytria einen Platz auf ihrem Bett an und löste den Knoten, mit dem sie die dunkle Robe um ihre Hüfte gebunden hatte. Saanza hatte kein Problem damit, vor der Schülerin ihre Kleidung zu wechseln. Die Jedi stand mit dem Rücken zu ihr und es war nicht so, als ob sie unter der dunklen Kluft nichts Weiteres tragen würde. Nur eine Sache ließ sie zögern. Saanza fühlte das gefaltete Stück Flimsi, das sie schon fast vergessen hatte. Verbarg es in ihrer Hand und legte es mit einer schnellen Geste zusammen mit ihrer dunklen Kleidung in die Schublade, die sie mit einer ruckartigen Bewegung schloss. In ihren vertrauten, fast weißen Gewändern, fühlte sich die blonde Frau wieder mehr sie selbst. Hatte Byss und Thule hinter sich zurückgelassen. Vorerst…<br />
<br />
Saanza ließ sich im Schneidersitz auf dem Boden nieder, sodass sie Mytria betrachten konnte. Suchte den Blick des Mädchens und lächelte sie milde an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es tut mir leid, dass ich dir solche Sorgen bereitet habe. Ich würde gerne erklären, warum ich so lange fort war. Doch das ist nicht einfach –und im Moment auch nicht wichtig. Ich war nicht da, als ihr … als du mich gebraucht hast. Aber jetzt bin ich hier.“</span> Sie wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen. Es würde Mytria nur in die Defensive drängen. Wer gab schon gerne zu, dass er mit einer Situation überfordert war oder sich fehl am Platze fühlte? Saanza würde sich vorsichtig vorantasten und dem Mädchen eine Chance geben, von sich aus auf die Jedi zuzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ja, wir haben einander“</span>, bekräftigte Saanza die Aussage der Schülerin mit einem Nicken. Mytria versuchte, für die heimgekehrte Jedi eine Brücke zu bauen – dabei war sie es doch, die jetzt Trost und Geborgenheit brauchte. Im ersten Moment wollte Saanza das blauhäutige Mädchen dafür bewundern, trotz ihres eigenen Leids selbstlos an das Wohl anderer zu denken. Aber der Nachhall ihrer Worte klang mehr wie ein Hilferuf, in diesen Stunden nicht allein zu sein. Die Macht war stark in Mytria, das konnte Saanza deutlich fühlen. Doch diese Stärke kam nicht nur von dem Licht, das die Wroonian gedämpft umgab – im Gegenteil. Die Dunkle Seite fand in einem aufgewühlten Herzen umso leichter Einzug. Und die Spuren dieser Dunkelheit waren deutlich in Mytrias Augen zu sehen.<br />
<br />
Die junge Schülerin wirkte verunsichert, beinahe scheu. Sie wollte nicht auffallen und konnte ihr wahres, verletztes Selbst doch nicht ganz verbergen. Schon gar nicht in der Macht. Saanza war erleichtert, dass ihr Zimmer noch existierte. Doch dieses Gefühl schmolz dahin wie Schnee auf Mustafar, als sie die weiteren Worte des Mädchens hörte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein, das tut es nicht. Schwarz ist die Kleidung der Dunklen Seite.</span> Mytria hatte ihre Worte nicht so gemeint, wie konnte sie auch? Die Implikation stammte allein aus Saanzas Erinnerungen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nur einmal zuvor habe ich eine solche Kluft getragen – und auch das nur, weil ich es musste!</span> Plötzlich fügte sich langsam ein anderes Bild vor ihren Augen zusammen, das die Jedi zutiefst erschütterte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mytria…“</span> Ihre violetten Augen waren schreckgeweitet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sie sieht aus wie ich, als ich auf Byss war.</span><br />
<br />
Hatte sie schon damals so gefühlt, bevor Saanza das letzte Mal zu den Sternen aufgebrochen war? <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hätte es sehen müssen – Luke hätte es sehen müssen! Bitte, komm bald zurück – für uns alle.</span> Die Jedi schloss für einen Moment die Augen, um die Emotionen aus ihrer Miene zu vertreiben und nur noch Sanftheit zuzulassen. Aber so ganz gelang es ihr nicht. Sorge war in ihren Zügen zu lesen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Dann komm mit mir. Ich werde nicht lange brauchen.“</span> Danach mussten die beiden reden. Saanza konnte Mytria nicht gehen lassen, ehe sie nicht zumindest einen Anhaltspunkt hatte, was in ihr vorging. Sie bot der Schülerin ihre Hand an, um eine körperliche Verbindung zu schaffen, und wappnete sich für die letzten Schritte ihrer Heimkehr.<br />
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Der Weg durch die Gänge des Praxeums fühlte sich an, als würde sie über Glasscherben laufen. Saanza wusste nicht, ob es die Erinnerung ans Machtgefängnis war oder sie tatsächlich das Stöhnen und Geschrei der Gefallenen hörte. Unwillkürlich hielt sie Mytrias Hand fester. An einer Abzweigung hielt die Jedi kurz inne und starrte in den Gang. Hier war Lee gestorben. Saanza wusste es, auch ohne dass sie sich an die Details ihrer Vision zu erinnern brauchte. Wehmütig blickte sie an die Stelle und blinzelte aufkommende Tränen weg. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht jetzt. Nicht hier.</span> Erst als sich die Tür zu ihrem Zimmer hinter den beiden schloss, konnte die Jedi wieder aufatmen. Dieser Ort war in vielerlei Hinsicht unberührt. Hierhin war Lees Zorn nicht vorgedrungen und es war ein kleines Refugium, das ihr gehörte. Ein Ort, den sie Zuhause nennen konnte. Dabei gab es in dem spärlich eingerichteten Zimmer so wenige Dinge, die wirklich ihr eigen waren. Ihr Bett, ein Schreibtisch, eine Kommode und selbst die Kleider darin – das alles gehörte dem Jedi-Orden und das meiste hatte bereits vor ihrer Zeit in diesem Raum gestanden. Doch es gab einen Gegenstand in diesem Raum, von dem nicht einmal Luke etwas wusste…<br />
<br />
Fast schon versonnen strich die Jedi über das Möbelstück und hinterließ feine Spuren im Staub, ehe sie die Schublade öffnete und darin in der Tat frische Kleidung entdeckte. Sie war sauber, wenn auch etwas abgestanden und selbst diese Kleinigkeit machte der Jedi bewusst, wie lange sie fort gewesen war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Setz dich“</span>, bot sie Mytria einen Platz auf ihrem Bett an und löste den Knoten, mit dem sie die dunkle Robe um ihre Hüfte gebunden hatte. Saanza hatte kein Problem damit, vor der Schülerin ihre Kleidung zu wechseln. Die Jedi stand mit dem Rücken zu ihr und es war nicht so, als ob sie unter der dunklen Kluft nichts Weiteres tragen würde. Nur eine Sache ließ sie zögern. Saanza fühlte das gefaltete Stück Flimsi, das sie schon fast vergessen hatte. Verbarg es in ihrer Hand und legte es mit einer schnellen Geste zusammen mit ihrer dunklen Kleidung in die Schublade, die sie mit einer ruckartigen Bewegung schloss. In ihren vertrauten, fast weißen Gewändern, fühlte sich die blonde Frau wieder mehr sie selbst. Hatte Byss und Thule hinter sich zurückgelassen. Vorerst…<br />
<br />
Saanza ließ sich im Schneidersitz auf dem Boden nieder, sodass sie Mytria betrachten konnte. Suchte den Blick des Mädchens und lächelte sie milde an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es tut mir leid, dass ich dir solche Sorgen bereitet habe. Ich würde gerne erklären, warum ich so lange fort war. Doch das ist nicht einfach –und im Moment auch nicht wichtig. Ich war nicht da, als ihr … als du mich gebraucht hast. Aber jetzt bin ich hier.“</span> Sie wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen. Es würde Mytria nur in die Defensive drängen. Wer gab schon gerne zu, dass er mit einer Situation überfordert war oder sich fehl am Platze fühlte? Saanza würde sich vorsichtig vorantasten und dem Mädchen eine Chance geben, von sich aus auf die Jedi zuzugehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Landeplatz des Praxeums]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=578</link>
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 13:56:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=578</guid>
			<description><![CDATA[cf: Die Galaxis /Mittlerer Rand/ Naboo/ Hochsicherheitsgefängnis<br />
<br />
Lee Valen, der neue dunkle Ritter unter den Fittischen von Imperator Darth Vesperum hatte den ersten Teil seiner Mission abgeschlossen. Der dunkle Jedi steuerte den Gleiter mit dem eingebauten Störsignal zum Jedi-Anwesen, dass bis vor kurzem sein Zuhause gewesen war.<br />
Vor seinem Fall, vor Saanza's Stasis, vor seiner Zeit im Imperium. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nun ist es Zeit, den Jedi ein Ende zu setzen. Dann steht uns nur noch die Neue Republik im Weg. Das Imperium wird sich wieder mit voller Stärke erheben.</span>, kommentierte Lee den Anblick der sich Ihm bot. Das Gebäude, dass die Heimat der Jedi symbolisierte strahlte im nachmittaglichen Sonnenlicht und wirkte wie immer ruhig und friedlich. Aus der Entfernung konnte er bereits die Schüler spüren, die langsam ihre letzten Trainingseinheiten des Tages beendeten, doch außer der Präsenz von Jedi-Meister Ajax spürte er keinen der Akademielehrer.<br />
Zähneknirschend landete Lee den Gleiter und schritt ungehindert zum Eingangstor der Akademie. Wo ihn bereits ein Droide freundlich begrüßte. Völlig ungehindert passierte der dunkle Jedi das Tor und fand sich in der Enklave wieder. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dann wollen wir mal und fangen mit dem Massaker an. Die Kantine ist am nächsten und von dort komme ich hervorragend zu den Trainingsräumen und dem Saal der Quellen.</span>, dachte er sich und schritt weiter, in Richtung der beiden republikanischen Wachen, die dort wie üblich den Zugang ins Innere bewachten. Beide schauten auf und begrüßten ihn freundlich, doch Lee aktivierte nur seine rote Klinge und ging auf sie los, ehe sie reagieren konnten. Eine Erschütterung erfüllte die Macht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es hat begonnen, mein Lord."</span>, flüsterte Lee düster und mit der für dunkle Jedi typischen gelben Irisfarbe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[cf: Die Galaxis /Mittlerer Rand/ Naboo/ Hochsicherheitsgefängnis<br />
<br />
Lee Valen, der neue dunkle Ritter unter den Fittischen von Imperator Darth Vesperum hatte den ersten Teil seiner Mission abgeschlossen. Der dunkle Jedi steuerte den Gleiter mit dem eingebauten Störsignal zum Jedi-Anwesen, dass bis vor kurzem sein Zuhause gewesen war.<br />
Vor seinem Fall, vor Saanza's Stasis, vor seiner Zeit im Imperium. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nun ist es Zeit, den Jedi ein Ende zu setzen. Dann steht uns nur noch die Neue Republik im Weg. Das Imperium wird sich wieder mit voller Stärke erheben.</span>, kommentierte Lee den Anblick der sich Ihm bot. Das Gebäude, dass die Heimat der Jedi symbolisierte strahlte im nachmittaglichen Sonnenlicht und wirkte wie immer ruhig und friedlich. Aus der Entfernung konnte er bereits die Schüler spüren, die langsam ihre letzten Trainingseinheiten des Tages beendeten, doch außer der Präsenz von Jedi-Meister Ajax spürte er keinen der Akademielehrer.<br />
Zähneknirschend landete Lee den Gleiter und schritt ungehindert zum Eingangstor der Akademie. Wo ihn bereits ein Droide freundlich begrüßte. Völlig ungehindert passierte der dunkle Jedi das Tor und fand sich in der Enklave wieder. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dann wollen wir mal und fangen mit dem Massaker an. Die Kantine ist am nächsten und von dort komme ich hervorragend zu den Trainingsräumen und dem Saal der Quellen.</span>, dachte er sich und schritt weiter, in Richtung der beiden republikanischen Wachen, die dort wie üblich den Zugang ins Innere bewachten. Beide schauten auf und begrüßten ihn freundlich, doch Lee aktivierte nur seine rote Klinge und ging auf sie los, ehe sie reagieren konnten. Eine Erschütterung erfüllte die Macht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Es hat begonnen, mein Lord."</span>, flüsterte Lee düster und mit der für dunkle Jedi typischen gelben Irisfarbe.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ruine]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=540</link>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 19:57:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=0">Dion Bresk</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=540</guid>
			<description><![CDATA[Phantomschmerz. Für Dion ein Schmerz in der es in der Galaxis kein Heilmittel gibt. Als kleiner Impuls der vom Gehirn ausgesandt wird versucht es das Bein zum anwinkeln zu bewegen. Doch statt dessen trifft es an seinem Ziel nur auf die Leere und wird als schwaches Echo wieder an seinem Ursprung zurückgesandt. Das Gehirn kann diese Leere nicht verstehen und so sendet es das Signal erneut in der Hoffnung das der Körper den Befehl folge leistet . So pendelt diese einzelne schwache Signal im Körper hin und her und wirft immer größere Wellen. So lange bis der Geist in seiner Erkenntnis aufschreit und das Signal in einem schmerzenden Impuls explodiert.<br />
<br />
Missmutig verzieht der alte Jedi das Gesicht als er seinen schmerzenden Beinstumpf massiert . Naboo mochte zwar das grüne Paradies in diesem Teil der Galaxis sein doch die feuchtkalten Nächte sind die Hölle für sein künstliches Bein. Als Jedi könnte er versuchen sich ein Bein züchten zu lassen doch er würde selbst ein simples Holzbein vorziehen bevor er sich ein geklontes Bein anpflanzen lies. Doch nicht nur sein Bein bereitete ihm Probleme auch seine neue künstliche Verdauung verursacht ständiges Sodbrennen. Dion versuchte sich mit einem Schluck Aale Linderung zu verschaffen und erinnert sich wie das alles passiert ist. Das ganze geschah als sie bei der Verfolgung nach Sanzaa den Hyperraum nach Hilo verlassen haben. Dion konnte sich nur noch bruchstückhaft an dieses Ereignisse erinnern doch er wusste das sie sofort getroffen wurden und eine der Magnetkopplungen des Hyperaumantriebs was abgekriegt hat . Zazi, eine Zabraktechnikerin und Buck Dion's Astromechdroide gingen nach hinten und versuchte dies notdürftig reparieren. Durch eine Eingebung der Macht fühlte der Jedi das ihnen Gefahr nahte und rettete die Frau bevor eine der Treibstoffzellen explodierte. Dion konnte sich nur noch an die Druckwelle und die Hitze erinnern als dann  später in einem Bactatank aufwachte. Später erzählte man ihm das Buck die Notsysteme noch aktiveren konnte bevor einer Treibstoffzelle explodierten und seinen Droiden zerrissen . Ironischerweise bohrte sich dabei die Antriebsstange von Bucks rechten Antriebsfuß in Dions Magen und hätte ihn dadurch fast getötet . Es war Keltic zu verdanken das es rechtzeitig geschaft zurück geschaft haben. Denoch war ihre Mission gescheitert und sie hatten Sanzaa an den Feind verloren. <br />
<br />
Seit dem ist viel passiert doch zu wenig wenn es nach ihm ginge. Die schwierige Genesung , die ersten Schritte und das harte Training um wieder in Form zu kommen. Doch obwohl man alles veruschte eine Spur zu finden gab es keine Hinweise mehr auf den Verbleib von Sanzza oder Lee. Selbst Luke Skywalker hüllte sich in Schweigen und zog sich zur Meditation zurück. Erst vor kurzem Als es endlich ein Plan zur Rettung gab wollte Dion wieder dabei sein doch Luke verweigerte in seinen Wunsch. Es Gabe zu wenig erfahrenen Jedi die junge Schüler unterrichten und deshalb sei es nun Dion's Aufgabe die zukünftige Generation auf das vorzubereiten was kommen möge. Dion konnte sich aber mit der Idee nicht anfreunden auf diesen Planeten die Zeit mit Unterricht zu vergeuden. Der Feind holt zum Schlag aus und der Orden ist geschwächter denn je, selbst mit Luke Skywalker an der Spitze. Zu allem Überfluss erweist sich seine neue Schülerin Cara Odiwara als anstrengend. Die junge Mirilianerin will sich unter alle Umständen beweisen und ist Stolz auf ihr bereits erlerntes können. Obwohl sie über bereits ein beachtliches Können mit dem Lichtschwert verfügt ließ Dion sie immer wieder Grundtechniken einstudieren. Es war nur eine Frage der zeit bis es zwischen ihre Diskrepanzen gab und sie die nächste Stufe zum Jedi erklimmen wollte.<br />
Dion wusste das er sie nicht ewig zurückhalten konnte und der Orden brauchte neue Jedi wenn sie die nächste Schlacht überleben wollte. Doch wollte er es auch vermeiden den selben Fehler wie bei Sofia zu machen . So entschloss sich Dion das Mädchen zu testen und suchte dafür ein verlassene Ruine aus die früher mal ne Fabrik.<br />
<br />
„ Ich habe die Seitengänge mit Selbstschußanlagen präpariert und um den Droiden sind Blendgranaten mit Annäherungssensoren angebracht. „ tönt eine weibliche Stimme hinter Dion. „ Danke.“ murmelt Dion während er den Horizont mit dem Fernglas nach Cara absuchte. Seit seinem Unfall blieb Zazi an seiner Seite und es entwickelt sich eine Art Partnerschaft zwischen ihen. Obwohl sie sich gegenseitig nichts Schuldig bleiben wollten arbeiten sie seitdem zusammen. Dion störte sich nicht an Zazi Gesellschaft und begrüßte ihre ruhige professionelle Art. Doch nun spürte er ihre bohrende Blicke in seinen Rücken. Langsam dreht sich Dion zurück und blickt sie fragend an. „ Was gibt es?“ <br />
„ Denkst du nicht übertreibst hier etwas ?“ fragt Zazi neutral und verschränkt die Arme locker was sie immer tat wenn sie mit etwas nicht einverstanden war.  „ Nein.“  war Dion's simple Antwort und wollte sich wieder dem Horizont widmen. Zazi ärgert das etwas und ließ es dabei nicht bewenden. „ Du fordert deinen Schülerin zu einem fairen Duell heraus und köderst sie mit Wissen. Dabei präparierst du den Schauplatz zu deinem Gunsten. Das hat nichts mit Training zu tun , das ist Erniedrigung.“ wirft Zazi ihm vor ohne böse dabei zu klingen. „ Das du mir einen Vortrag über Fairness auf dem Schlachtfeld hältst wundert mich , Zazi.“ antwortet Dion trocken und sucht den Horizont weiter ab. „ Es ist eine Sache unter realen Umstände zu trainieren aber eine andere ein junges Kind zu belügen und sie in gefährlich Fallen zu locken.“ protestiert Zazi weiterhin. „ Beruhige dich , die Laserwaffen sind auf Betäubung gestellt und von Blendgranaten ist auch noch keiner gestorben. “ antwortet Dion emotionslos und trinkt einen weiteren Schluck Aale. <br />
Zazi stellt sich vor sein Fernglas und blockiert seine Sicht „ Also um was geht es hier ? Um die Erfahrung das der Gegner nicht mit fairen Waffen kämpft ? Das sie ihren Platz kennt ?“ fragt Zazi stur weiter und fixiert ihn.<br />
Dion seufzt genervt, das Zabrakmädchen ist hartnäckig wenn es um eine Sache geht worauf sie keine Antwort kennt. Was für ihre Species nur all zu typisch ist. “ Genau aber das Training soll auch ihr Vertrauen in die Macht testen. Selbst wenn ein Jedi körperlich und geistig seinem gegenüber unterlegen ist so kann ihn das Vertrauen in die Macht schützen. Sie muss lernen unter Stress, Verrat und Angst ihre Kräfte trotzdem einzusetzen. Den besser sie lernt es unter mir als bei ihrem Gegner wo es um Leben und Tod geht. “ <br />
Zazi stand noch eine Weile da und überlegte, dann nickte sie stumm und ging dann wieder zurück auf ihre Position. Dion konnte in der Zeit Cara's Umrisse ausmachen ein letztes mal überprüfte er das Gelände . Die Ruine die früher mal so etwas wie eine größere Lagerhalle sei musste war bis auf die Grundmauern bereits verfallen .Der Weg zum Inneren war aber nur über die Seitengänge und über einen größereb Haupteingang erreichbar. Während die Seiteneingänge mit den Selbstschußanlagen geschützt wurden war der Haupteingang frei von Fallen . Der innere Platz wurde von einem Lagerfeuer erleuchtet wo ein sitzender Droide als Dion verkleidet war. Um den Droiden waren Blendgranaten vergaben die ausgelöst wurden sobald man sich den droiden auf 3 Fuss nähert. Sollte Cara unvorsichtig sein wird sie durch einen der beiden Fallen außer Gefecht gesetzt und die Prüfung ist gescheitert. Sollte sie diese überwinden wird Dion sie aus einen toten Winkel angreifen ohne Vorwarnung angreifen.  <br />
Dion wählt für diesen Kampf sein altes Laserschwert denn das große Laserschwert seines Meisters wäre in den engen Räumlichkeiten hinderlich und zu gefährlich. Er aktivierte die Kriegsklinge die fauchend zum Leben erwacht und den Raum in eine schweres blau taucht. Er hat diese Klinge seit dem Cantina Zwischenfall nicht mehr zum Leben erweckt doch das alte Gefühl war sofort wieder da ebenso die Erinnerungen daran. Er vollführte einige Kata's um weitere Erinnerungen zu wecken um zu sehen was er vergessen hatte. Dions Körper mochte zwar nicht der bester Verfassung sein doch jede Phaser seines Körpers erinnert sich an das Tranning als Jedi. <br />
Cara wird mit ihrem Shii-Cho eine würdige Gegenerin sein . Der Stil wird sich wahrscheinlich in Dions gemischten Shii-Cho Stil und Cara's Niman entscheiden. Das Laserduell selbst wird durch Aufgabe oder Kampfunfähigkeit entschieden. Es wird auch ein Test für ihn Selbst, sein letztes Duell ist einige Zeit her und der Glaube der Überlegenheit kann selbst für einen erfahrenen Jedi trügerisch sein. Er fragt sich ob seine neuen Schülerin es gelänge einen alten Hasen wie ihm zu überraschen und musste kurz schmunzeln als er an seine eigene Prüfung denken musste. Mit einer kurzen Bewegung löscht er die Klinge wieder und atmet langsam aus während er in der Grundstellung verharrte. Er war bereit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Phantomschmerz. Für Dion ein Schmerz in der es in der Galaxis kein Heilmittel gibt. Als kleiner Impuls der vom Gehirn ausgesandt wird versucht es das Bein zum anwinkeln zu bewegen. Doch statt dessen trifft es an seinem Ziel nur auf die Leere und wird als schwaches Echo wieder an seinem Ursprung zurückgesandt. Das Gehirn kann diese Leere nicht verstehen und so sendet es das Signal erneut in der Hoffnung das der Körper den Befehl folge leistet . So pendelt diese einzelne schwache Signal im Körper hin und her und wirft immer größere Wellen. So lange bis der Geist in seiner Erkenntnis aufschreit und das Signal in einem schmerzenden Impuls explodiert.<br />
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Missmutig verzieht der alte Jedi das Gesicht als er seinen schmerzenden Beinstumpf massiert . Naboo mochte zwar das grüne Paradies in diesem Teil der Galaxis sein doch die feuchtkalten Nächte sind die Hölle für sein künstliches Bein. Als Jedi könnte er versuchen sich ein Bein züchten zu lassen doch er würde selbst ein simples Holzbein vorziehen bevor er sich ein geklontes Bein anpflanzen lies. Doch nicht nur sein Bein bereitete ihm Probleme auch seine neue künstliche Verdauung verursacht ständiges Sodbrennen. Dion versuchte sich mit einem Schluck Aale Linderung zu verschaffen und erinnert sich wie das alles passiert ist. Das ganze geschah als sie bei der Verfolgung nach Sanzaa den Hyperraum nach Hilo verlassen haben. Dion konnte sich nur noch bruchstückhaft an dieses Ereignisse erinnern doch er wusste das sie sofort getroffen wurden und eine der Magnetkopplungen des Hyperaumantriebs was abgekriegt hat . Zazi, eine Zabraktechnikerin und Buck Dion's Astromechdroide gingen nach hinten und versuchte dies notdürftig reparieren. Durch eine Eingebung der Macht fühlte der Jedi das ihnen Gefahr nahte und rettete die Frau bevor eine der Treibstoffzellen explodierte. Dion konnte sich nur noch an die Druckwelle und die Hitze erinnern als dann  später in einem Bactatank aufwachte. Später erzählte man ihm das Buck die Notsysteme noch aktiveren konnte bevor einer Treibstoffzelle explodierten und seinen Droiden zerrissen . Ironischerweise bohrte sich dabei die Antriebsstange von Bucks rechten Antriebsfuß in Dions Magen und hätte ihn dadurch fast getötet . Es war Keltic zu verdanken das es rechtzeitig geschaft zurück geschaft haben. Denoch war ihre Mission gescheitert und sie hatten Sanzaa an den Feind verloren. <br />
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Seit dem ist viel passiert doch zu wenig wenn es nach ihm ginge. Die schwierige Genesung , die ersten Schritte und das harte Training um wieder in Form zu kommen. Doch obwohl man alles veruschte eine Spur zu finden gab es keine Hinweise mehr auf den Verbleib von Sanzza oder Lee. Selbst Luke Skywalker hüllte sich in Schweigen und zog sich zur Meditation zurück. Erst vor kurzem Als es endlich ein Plan zur Rettung gab wollte Dion wieder dabei sein doch Luke verweigerte in seinen Wunsch. Es Gabe zu wenig erfahrenen Jedi die junge Schüler unterrichten und deshalb sei es nun Dion's Aufgabe die zukünftige Generation auf das vorzubereiten was kommen möge. Dion konnte sich aber mit der Idee nicht anfreunden auf diesen Planeten die Zeit mit Unterricht zu vergeuden. Der Feind holt zum Schlag aus und der Orden ist geschwächter denn je, selbst mit Luke Skywalker an der Spitze. Zu allem Überfluss erweist sich seine neue Schülerin Cara Odiwara als anstrengend. Die junge Mirilianerin will sich unter alle Umständen beweisen und ist Stolz auf ihr bereits erlerntes können. Obwohl sie über bereits ein beachtliches Können mit dem Lichtschwert verfügt ließ Dion sie immer wieder Grundtechniken einstudieren. Es war nur eine Frage der zeit bis es zwischen ihre Diskrepanzen gab und sie die nächste Stufe zum Jedi erklimmen wollte.<br />
Dion wusste das er sie nicht ewig zurückhalten konnte und der Orden brauchte neue Jedi wenn sie die nächste Schlacht überleben wollte. Doch wollte er es auch vermeiden den selben Fehler wie bei Sofia zu machen . So entschloss sich Dion das Mädchen zu testen und suchte dafür ein verlassene Ruine aus die früher mal ne Fabrik.<br />
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„ Ich habe die Seitengänge mit Selbstschußanlagen präpariert und um den Droiden sind Blendgranaten mit Annäherungssensoren angebracht. „ tönt eine weibliche Stimme hinter Dion. „ Danke.“ murmelt Dion während er den Horizont mit dem Fernglas nach Cara absuchte. Seit seinem Unfall blieb Zazi an seiner Seite und es entwickelt sich eine Art Partnerschaft zwischen ihen. Obwohl sie sich gegenseitig nichts Schuldig bleiben wollten arbeiten sie seitdem zusammen. Dion störte sich nicht an Zazi Gesellschaft und begrüßte ihre ruhige professionelle Art. Doch nun spürte er ihre bohrende Blicke in seinen Rücken. Langsam dreht sich Dion zurück und blickt sie fragend an. „ Was gibt es?“ <br />
„ Denkst du nicht übertreibst hier etwas ?“ fragt Zazi neutral und verschränkt die Arme locker was sie immer tat wenn sie mit etwas nicht einverstanden war.  „ Nein.“  war Dion's simple Antwort und wollte sich wieder dem Horizont widmen. Zazi ärgert das etwas und ließ es dabei nicht bewenden. „ Du fordert deinen Schülerin zu einem fairen Duell heraus und köderst sie mit Wissen. Dabei präparierst du den Schauplatz zu deinem Gunsten. Das hat nichts mit Training zu tun , das ist Erniedrigung.“ wirft Zazi ihm vor ohne böse dabei zu klingen. „ Das du mir einen Vortrag über Fairness auf dem Schlachtfeld hältst wundert mich , Zazi.“ antwortet Dion trocken und sucht den Horizont weiter ab. „ Es ist eine Sache unter realen Umstände zu trainieren aber eine andere ein junges Kind zu belügen und sie in gefährlich Fallen zu locken.“ protestiert Zazi weiterhin. „ Beruhige dich , die Laserwaffen sind auf Betäubung gestellt und von Blendgranaten ist auch noch keiner gestorben. “ antwortet Dion emotionslos und trinkt einen weiteren Schluck Aale. <br />
Zazi stellt sich vor sein Fernglas und blockiert seine Sicht „ Also um was geht es hier ? Um die Erfahrung das der Gegner nicht mit fairen Waffen kämpft ? Das sie ihren Platz kennt ?“ fragt Zazi stur weiter und fixiert ihn.<br />
Dion seufzt genervt, das Zabrakmädchen ist hartnäckig wenn es um eine Sache geht worauf sie keine Antwort kennt. Was für ihre Species nur all zu typisch ist. “ Genau aber das Training soll auch ihr Vertrauen in die Macht testen. Selbst wenn ein Jedi körperlich und geistig seinem gegenüber unterlegen ist so kann ihn das Vertrauen in die Macht schützen. Sie muss lernen unter Stress, Verrat und Angst ihre Kräfte trotzdem einzusetzen. Den besser sie lernt es unter mir als bei ihrem Gegner wo es um Leben und Tod geht. “ <br />
Zazi stand noch eine Weile da und überlegte, dann nickte sie stumm und ging dann wieder zurück auf ihre Position. Dion konnte in der Zeit Cara's Umrisse ausmachen ein letztes mal überprüfte er das Gelände . Die Ruine die früher mal so etwas wie eine größere Lagerhalle sei musste war bis auf die Grundmauern bereits verfallen .Der Weg zum Inneren war aber nur über die Seitengänge und über einen größereb Haupteingang erreichbar. Während die Seiteneingänge mit den Selbstschußanlagen geschützt wurden war der Haupteingang frei von Fallen . Der innere Platz wurde von einem Lagerfeuer erleuchtet wo ein sitzender Droide als Dion verkleidet war. Um den Droiden waren Blendgranaten vergaben die ausgelöst wurden sobald man sich den droiden auf 3 Fuss nähert. Sollte Cara unvorsichtig sein wird sie durch einen der beiden Fallen außer Gefecht gesetzt und die Prüfung ist gescheitert. Sollte sie diese überwinden wird Dion sie aus einen toten Winkel angreifen ohne Vorwarnung angreifen.  <br />
Dion wählt für diesen Kampf sein altes Laserschwert denn das große Laserschwert seines Meisters wäre in den engen Räumlichkeiten hinderlich und zu gefährlich. Er aktivierte die Kriegsklinge die fauchend zum Leben erwacht und den Raum in eine schweres blau taucht. Er hat diese Klinge seit dem Cantina Zwischenfall nicht mehr zum Leben erweckt doch das alte Gefühl war sofort wieder da ebenso die Erinnerungen daran. Er vollführte einige Kata's um weitere Erinnerungen zu wecken um zu sehen was er vergessen hatte. Dions Körper mochte zwar nicht der bester Verfassung sein doch jede Phaser seines Körpers erinnert sich an das Tranning als Jedi. <br />
Cara wird mit ihrem Shii-Cho eine würdige Gegenerin sein . Der Stil wird sich wahrscheinlich in Dions gemischten Shii-Cho Stil und Cara's Niman entscheiden. Das Laserduell selbst wird durch Aufgabe oder Kampfunfähigkeit entschieden. Es wird auch ein Test für ihn Selbst, sein letztes Duell ist einige Zeit her und der Glaube der Überlegenheit kann selbst für einen erfahrenen Jedi trügerisch sein. Er fragt sich ob seine neuen Schülerin es gelänge einen alten Hasen wie ihm zu überraschen und musste kurz schmunzeln als er an seine eigene Prüfung denken musste. Mit einer kurzen Bewegung löscht er die Klinge wieder und atmet langsam aus während er in der Grundstellung verharrte. Er war bereit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Straße zum Jedi-Anwesen]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=367</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 16:36:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=17">Neue Republik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=367</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #FFBF00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prolog <br />
<br />
4 Jahre sind nun vergangen seit das Imperium den Planeten Alderaan durch den Todesstern zerstören lies. Der Tod vieler Millionen Lebewesen und deren Kultur waren der Aufschrei gegen das Imperium die später der Rebellion zum Sieg verhelfen sollte. Trotz dieses Sieges riss der Verlust Alderaan's eine nie zu verheilende Wunde in die Herzen derjenige die diesen Genozide überlebt haben.<br />
<br />
Doch ein Alderaaner stemmt sich gegen den Untergang dieses einst großen Volkes. Borislav Ulgor, berühmter Paladin und ehemaliger Thronwächter Alderaans ruft ihn einer letzten Kampagne alle verbliebenen Alderaaner auf, seinem Ruf zu folgen um bei einer gemeinsamen Trauerfeier am Alderaanischen Friedhof teilzunehmen. Händler und Kolonisten aber auch verbannte Exilanten und Kriminelle folgten den Ruf dieses Mannes. Für viele ist es ein Zeichen des Hoffnung vielleicht auch das letzte den das System steht vor dem wirtschaftlichen Untergang.<br />
<br />
Doch gibt auch einige die dieser Zusammenkunft kritisch gegenüberstanden und darin ein aufziehendes Unheil sahen. Einer davon ist gerade auf den Weg nach Naboo...</span><br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der alte Gallonweg, Straße zur Jedi Enklave</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich sage dir Grün 2 der kleine Stinker hat mich betrogen , eine kleine Corouscant Straße kann nicht von 2 Paaren geschlagen werden.“  „Negativ Grün 3 , die Leute spielen hier nicht mit Corouscant Regel die haben hier eine Einheimischen Regel wo Straßen nichts wert sind, tut mir Leid für dich Kumpel.“ „ Negativ Grün 2, das mag hier irgendwo in so einer Hinterhof gelten aber nicht in einer öffentlichen Pazaak Höhle, den da gelten offizielle Regeln und die Corouscant Regel ist offiziell.“ „ Wieder Negativ Grün 3, die Regelung gilt nur bei Turnieren, wieder sorry für dich Kumpel aber ich glaube der Gungan hat dich über den Tisch gezogen und zwar fair.“</span><br />
<br />
Grün 1, der Anführer dieser Gruppe lauschte mit einem leichten Grinsen dem Funkverkehr seiner Truppe. Eigentlich war es gegen die Vorschrift den internen Militär Funkverkehr für Kochrezepte, Frauengeschichten oder die allgemeinen Pazaak Regeln zu nutzen. Doch er konnte es seinen Jungs nicht übel nehmen, die ständige Monotonie auf diesen friedlichen Planeten nagte an der Disziplin des härtesten Soldaten. Vor zwei Jahren wurde seine Einheit abkommandiert die  Enklave vor Attentäter zu schützen und patrouillieren seitdem den einzigsten Landweg die zur Enklave führt. Doch Naboo lag soweit in der sicheren Zone das außer Besuch von Schaulustigen und Einheimischen nie etwas passierte. Behäbig machte es sich der Sergeant in seinen getarnten Hochstand in einem Baumwipfel gemütlich und griff zu seinem Kommunikator und verlangte eine Statusmeldung, obwohl er die Antwort bereits kannte.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier Grün 2, negativ Grün 1 alles sauber. Hör zu Grün 2 wenn wir wieder in der Kaserne sind werde ich in dir die Regeln zeigen und es beweisen.“</span> Knackend schaltet sich ein vierte jüngere Stimme dazu . <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Hier Grün 4,  Grün 2 und Grün 3 , ihr seht das Kartenspielen zu ernst . Kommt lieber nächstes mal mit zum Wasserfall da zeige ich euch was schönes.“  „ Hier Grün 3, nicht schon wieder Grün 4. Das glaub dir doch keiner das du die Jedischülerinen beim nackt baden gesehen hast, die Jedi wittern doch einen sofort wenn man sich nähert. Besonders wenn einer so schmutzige Gedanken wie du hast.“  „  Hier Grün 4, mich vielleicht aber nicht mein super hochauflösendes Makrofernglas und  ich sag dir so riesige...“</span><br />
<br />
Der Sergeant hatte genug gehört und griff zu seinem Kommunikator. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Hier Grün1, Negativ Grün 4. Wir sind hier um auf unsere Schäfchen aufzupassen nicht um sie beim Baden zu bespannen. Wenn ihr nicht wollt das euer Gedächtnis gelöscht wird und zum Außendienst nach Hoth versetzt werden wollt lasst ihr das bleiben. Verstanden Gruppe Grün ?“<br />
</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ja Sir !“</span> kam es einstimmig aus dem Kommunikator. <br />
<br />
Der Sergeant lies schwer seufzend in seinen Sitz wieder zurückfallen. Die Disziplin seiner Truppe schwand mit jeden Monat mehr dahin. Es war nicht gut wenn seine Männer auf ereignislosen Patrouillen auf dumme Ideen kommen. Obwohl die Aufgabe für seine Gruppe alles andere als fordernd ist sie dennoch von größter Wichtigkeit die Jedi um jeden Preis zu schützen.<br />
Plötzlich blinzelt der Sergeant als irgendetwas am Horizont wahrnahm. Für den ersten Moment hielt er es für Wild was die Straße kreuzt doch der Schatten verweilt auf der Straße und wurde langsam größer. Ein hastiger Blick durch das Zielfernrohr seines Lasergewehrs bestätigt es das irgendwas auf sie zu bewegte. Schnell sprach er in seinen Kommunikator.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Gruppe Grün, ich habe einen, nein zwei mögliche Kontakte auf der Straße kannst du das bestätigen Grün 2 ?" „ Negativ Grün 1 ich sehe nichts , Moment … positiv jetzt Grün 1 jetzt sehe ich es auch. Bestätige 2 Kontakte auf der Straße. Scheiße was suchen die hier ? Niemand nutzt doch die alte Straße, sind das Einheimische ?“ „Hier Grün 1, alle Ruhig bleiben . Grün 3 ruf das HQ an und frag nach ob jemand eine Genehmigung hat die Straße zu nutzen. Grün 4 kannst du was mit deinem Fernglas sehen.“ „ Positiv Grün 1, der große ist ein Xenon die Rasse kenne ich nicht der zweite Kontakt könnte ein Mensch sein. Schwer zu sagen bei der Kutte die er trägt aber es sind definitiv keine Einheimischen.“</span><br />
<br />
Der Sergeant wurde nun hellwach und lockert rasch seine Muskeln etwas, beugte sich dann vor um sein Gewehr besser in Anschlag nehmen zu können. Er sah ein weiteres mal durch das Okular seines Zielfernrohrs und nun konnte er die zwei Ziele besser erkennen. Tatsächlich war einer von den beiden ein Xenon, ein Nikto um genau zu sein. Ein Spezies die nicht gerade für ihre friedliche Kultur bekannt ist und nachdem Aussehen dieses schwerbewaffneten Exemplars zu urteilen durchaus berechtigt. Dagegen wirkte die Gestalt daneben fast schon zierlich und ungefährlich, doch Sergeant weiß aus Erfahrung das man sich von so etwas nicht täuschen lassen sollte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Grün 3, was sagt das HQ.“</span>  fragte der Sergeant ohne sein Blick von Straße abzuwenden. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Negativ Grün 1, das HQ weiß von nichts, sagt wir sollen sie aufhalten und überprüfen. Sollen wir sie außer Gefecht setzen ?“</span><br />
Sergeant rieb sich das Kinn am Gewehrschaft und überlegte kurz was die beiden gestalten hier draußen verloren haben könnten. Wie die üblichen Schaulustigen sahen sie jedenfalls nicht aus und für Attentäter gingen sie reichlich plump vor.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Negativ Gruppe Grün. Keine Feuerbefehl.“</span> entschied er schließlich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Ich ich geh mal rüber und probiere es mal diplomatisch . Sollte einer von beiden was dummes probieren  blast ihr sie weg.“ </span><br />
Mit diesen Worten schultert der Sergeant sein Gewehr und bewegt sich langsam aus seinen Getarnten Hochstand. Die Fremden waren nun schon auf Sichtweite an seiner Postion herangekommen und nur noch eine schützende Baumreihe stand zwischen ihnen. Der Sergeant überprüfte noch einmal sein Lasergewehr und atmet dann tief durch bevor er auf die Straße trat und sich zu Erkennen gab.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Stopp ! Hier ist Sperrgebiet der Rebellen Allianz. Wer seit ihr und was sucht ihr hier ?“ </span>Brüllte der Sergeant laut aber ohne Aggression und hielt seine Waffe nur leicht im Anschlag.<br />
<br />
Der Nikto blieb sofort wie angewurzelt stehen und fixierte den Soldaten grimmig mit seinen schwarzen Pupillen. Dann wanderten die gelben Augen langsam umher und suchte nach den restlichen Soldaten die sich versteckt hielten. Die ganze Körpersprache dieses Aliens war auf einen Kampf eingestellt , wie ein Raubtier angespannt das losspringen würde um seine Beute niederzumachen. Der Sergeant spürte die Aura dieses Wesen nur zu deutlich und hob sein Lasergewehr nun ein wenig mehr an während seine Handflächen langsam feucht wurden.<br />
Dann schritt die bekuttete Gestalt dazwischen und hob begütert die Hände und gab sich zu erkennen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Wir sind auf diplomatischer Mission Soldat. Ich kann mich ausweisen .“</span> gab sich die Frau zu erkennen und zog langsam eine ID Karte aus dem Ärmel und reichte sie dem Soldaten . Der Blick des Soldaten wechselt kurz zwischen den beiden Gestalten hin und her bis er die Karte der Frau ergriff und sie in den Scanner einführte. Als der Scanner die Identität des mysteriösen Besucher preisgab musste der Sergeant lauthals fluchen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jedibotschaft</span></span><br />
<br />
Jedi Dion Bresk schritt grummelnd die breite Wendeltreppe in dem grauen Bürokomplex auf die als Botschaft für diplomatische Beziehungen der Jedi galt. Vor einer knappen Stunde hatte er die Nachricht von einem Patrouillentrupp erhalten das Eindringlinge auf dem alten Gallonweg aufgegriffen wurde und es sich anscheinend um eine bedeutende Persönlichkeit handelt. Da im Moment gerade alle Jedi auf Mission waren oder anderweitig beschäftigt waren viel es an den Jedi Dion sich dieser Sache anzunehmen. Dion nahm diese Aufgabe nicht mit Begeisterung auf , er musste noch heute das Training seiner Schülerin beaufsichtigen. Zudem kam er gerade von der Wartung seiner R2 Einheit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Buck“</span> die Probleme mit der Hydraulik seines Fahrwerks beklagte. Das Resultat war eine undichte Ölleitung und das Ergebnis das der Rest der Hydraulikflüssigkeit auf seine Kleidung landete beim Versuch sie zu flicken. Nun war er hier mit Ölverschmierter Arbeitskleidung und knapp an Zeit.<br />
<br />
Als er den dritten Stock erreichte kam ihm der Sergeant des Trupps Grün bereits entgegen und salutiert ihm.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Jedimeister Dion, guten Tag Sir. Tut mir Leid das wir sie rufen musste aber ich dachte das sie sich das ansehen sollte.“</span> und reichte ihm Datapad.<br />
<br />
Dion nahm das Datapad mit einer grummeligen Miene entgegen und warf einen schnell Blick darauf um was da geht. Tatsächlich war der Name der darin stand nicht uninteressant und sorgte auch bei dem Jedi für ein Stirnrunzeln. Jedoch entschied der alte Jedi das dies nicht ihr Aufgabenbereich war und so reichte er das Datapad den Soldaten wieder.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Sergeant das betrifft nicht die Jedi direkt sondern unsere diplomatische Abteilung . Reichen sie es an Leia Organa weiter, die wird sich darum kümmern.“</span><br />
<br />
Der Sergeant der ungefähr in Dions Alter war kratzt sich an der Schläfe und verzog eine Miene die Dion nur zu gut kannte. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Tut mir Leid Sir, das haben wir bereits versucht aber Leia Organna ist momentan selbst auf einer Mission. Ich dachte bei diesem spezielen Gast könnten sie das vielleicht übernehmen? "</span><br />
<br />
Dion rieb sich die Augen eigentlich hatte er heute noch andere Dinge zu erledigen und diese Sache roch jetzt schon nach einer Menge Arbeit. Dennoch wäre es dem Ruf der Jedi nicht gerecht das man etwas wichtiges vielleicht ignoriert hätte. So nahm das Datapad wieder.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Ok geben sie mir das, ich kümmere mich darum. Passen sie so lange auf unsere Gäste auf, ich seh zu was ich tun kann. “ </span>Der Sergeant nickte dankend und verabschiedet sich salutierend, Dion nickte kurz und machte sich gleich auf den Weg. <br />
<br />
Dion nahm sein eigenes Datapad was in seinem Armschutz eingefasst ist und ging das Personal durch die ihm bei dieser Aufgabe behilflich sein konnte. Dabei tauchte ein name auf , Annis Moraine. Dion kannte Annis Moraine nur von ihrer offiziellen Biographie und wie jede wichtige Persönlichkeit die in der Enklave arbeitet hat auch Dion eine wenig über sie informiert. Eigentlich ist Annis Moraine  für die Arbeit in der Botschaft eine Fehlbesetzung. Sie besaß in Dion's Augen zu wenig Biss um sich gegen die Metzger auf der politischen Bühne zu bewähren aber einige, allen voran Leia Organa , halten große Stücke auf ihr Einfühlungsvermögen und ihre Cleverness. Sie schien ein Talent dafür zu haben als dritte Meinung bei Verhandlungen zu dienen wobei ihre zurückhaltend Art zu Gute kommt.<br />
Dion erreichte das Büro von Moraine wo ihn bereits ein überfreundlicher Protokoldroide ihn begrüßte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
„Guten Tag Sir wie kann ich ihnen helfen ? “ </span>begüßt ihn die braun lackierte C-3PO Einheit die anscheinend noch nicht Dion als Jedi im Datenspeicher verzeichnet hat.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Guten Tag ich bin Jedi Dion Bresk ich will sofort Annis Moraine.“ </span>antwortet Dion angestrengt freundlich und blieb vor dem Tisch des Droiden stehen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
„Tut mir Leid Mr Bresk. Aber Miss Moraine möchte im Moment nicht gestört werden kann ich einen Termin für sie ausmachen ? “</span> antwortet der Droide weiterhin mit seinem überfreundlichen Akzent.Dion's Gesicht verzog sich leicht zerknirscht aber sprach dennoch freundlich weiter.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Kein Problem kannst du mir sagen wo sich den Moraine's Büro den befindet ?“ </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Natürlich Sir , Zimmer DO-3 . Wann kann ich denn einen Termin für sie vereinbaren ? Mein Terminkalender sagt mir da..“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Danke , nicht nötig.“</span> antwortet Dion knapp den überlisteten Droiden und machte sich auf weiter den Weg.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Sir ? Sir ?! Sie können aber nicht rein ! Machen sie bitte erst einen Termin.“</span> quängelt der Droide hartnäckig und heftet sich watschelnd an Dion's Fersen. Dion ignoriert den Droiden und geht zielstrebig auf das Zimmer zu und öffnet ohne große Ankündigung die Tür.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Annis Moraine ? Guten Tag ich bin Jedi Dion Bresk . Ich muss mit ihnen über etwas wichtiges sprechen.“</span> und schließt hinter sich seinen blechnern Verolger aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #FFBF00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prolog <br />
<br />
4 Jahre sind nun vergangen seit das Imperium den Planeten Alderaan durch den Todesstern zerstören lies. Der Tod vieler Millionen Lebewesen und deren Kultur waren der Aufschrei gegen das Imperium die später der Rebellion zum Sieg verhelfen sollte. Trotz dieses Sieges riss der Verlust Alderaan's eine nie zu verheilende Wunde in die Herzen derjenige die diesen Genozide überlebt haben.<br />
<br />
Doch ein Alderaaner stemmt sich gegen den Untergang dieses einst großen Volkes. Borislav Ulgor, berühmter Paladin und ehemaliger Thronwächter Alderaans ruft ihn einer letzten Kampagne alle verbliebenen Alderaaner auf, seinem Ruf zu folgen um bei einer gemeinsamen Trauerfeier am Alderaanischen Friedhof teilzunehmen. Händler und Kolonisten aber auch verbannte Exilanten und Kriminelle folgten den Ruf dieses Mannes. Für viele ist es ein Zeichen des Hoffnung vielleicht auch das letzte den das System steht vor dem wirtschaftlichen Untergang.<br />
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Doch gibt auch einige die dieser Zusammenkunft kritisch gegenüberstanden und darin ein aufziehendes Unheil sahen. Einer davon ist gerade auf den Weg nach Naboo...</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der alte Gallonweg, Straße zur Jedi Enklave</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich sage dir Grün 2 der kleine Stinker hat mich betrogen , eine kleine Corouscant Straße kann nicht von 2 Paaren geschlagen werden.“  „Negativ Grün 3 , die Leute spielen hier nicht mit Corouscant Regel die haben hier eine Einheimischen Regel wo Straßen nichts wert sind, tut mir Leid für dich Kumpel.“ „ Negativ Grün 2, das mag hier irgendwo in so einer Hinterhof gelten aber nicht in einer öffentlichen Pazaak Höhle, den da gelten offizielle Regeln und die Corouscant Regel ist offiziell.“ „ Wieder Negativ Grün 3, die Regelung gilt nur bei Turnieren, wieder sorry für dich Kumpel aber ich glaube der Gungan hat dich über den Tisch gezogen und zwar fair.“</span><br />
<br />
Grün 1, der Anführer dieser Gruppe lauschte mit einem leichten Grinsen dem Funkverkehr seiner Truppe. Eigentlich war es gegen die Vorschrift den internen Militär Funkverkehr für Kochrezepte, Frauengeschichten oder die allgemeinen Pazaak Regeln zu nutzen. Doch er konnte es seinen Jungs nicht übel nehmen, die ständige Monotonie auf diesen friedlichen Planeten nagte an der Disziplin des härtesten Soldaten. Vor zwei Jahren wurde seine Einheit abkommandiert die  Enklave vor Attentäter zu schützen und patrouillieren seitdem den einzigsten Landweg die zur Enklave führt. Doch Naboo lag soweit in der sicheren Zone das außer Besuch von Schaulustigen und Einheimischen nie etwas passierte. Behäbig machte es sich der Sergeant in seinen getarnten Hochstand in einem Baumwipfel gemütlich und griff zu seinem Kommunikator und verlangte eine Statusmeldung, obwohl er die Antwort bereits kannte.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier Grün 2, negativ Grün 1 alles sauber. Hör zu Grün 2 wenn wir wieder in der Kaserne sind werde ich in dir die Regeln zeigen und es beweisen.“</span> Knackend schaltet sich ein vierte jüngere Stimme dazu . <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Hier Grün 4,  Grün 2 und Grün 3 , ihr seht das Kartenspielen zu ernst . Kommt lieber nächstes mal mit zum Wasserfall da zeige ich euch was schönes.“  „ Hier Grün 3, nicht schon wieder Grün 4. Das glaub dir doch keiner das du die Jedischülerinen beim nackt baden gesehen hast, die Jedi wittern doch einen sofort wenn man sich nähert. Besonders wenn einer so schmutzige Gedanken wie du hast.“  „  Hier Grün 4, mich vielleicht aber nicht mein super hochauflösendes Makrofernglas und  ich sag dir so riesige...“</span><br />
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Der Sergeant hatte genug gehört und griff zu seinem Kommunikator. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Hier Grün1, Negativ Grün 4. Wir sind hier um auf unsere Schäfchen aufzupassen nicht um sie beim Baden zu bespannen. Wenn ihr nicht wollt das euer Gedächtnis gelöscht wird und zum Außendienst nach Hoth versetzt werden wollt lasst ihr das bleiben. Verstanden Gruppe Grün ?“<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ja Sir !“</span> kam es einstimmig aus dem Kommunikator. <br />
<br />
Der Sergeant lies schwer seufzend in seinen Sitz wieder zurückfallen. Die Disziplin seiner Truppe schwand mit jeden Monat mehr dahin. Es war nicht gut wenn seine Männer auf ereignislosen Patrouillen auf dumme Ideen kommen. Obwohl die Aufgabe für seine Gruppe alles andere als fordernd ist sie dennoch von größter Wichtigkeit die Jedi um jeden Preis zu schützen.<br />
Plötzlich blinzelt der Sergeant als irgendetwas am Horizont wahrnahm. Für den ersten Moment hielt er es für Wild was die Straße kreuzt doch der Schatten verweilt auf der Straße und wurde langsam größer. Ein hastiger Blick durch das Zielfernrohr seines Lasergewehrs bestätigt es das irgendwas auf sie zu bewegte. Schnell sprach er in seinen Kommunikator.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Gruppe Grün, ich habe einen, nein zwei mögliche Kontakte auf der Straße kannst du das bestätigen Grün 2 ?" „ Negativ Grün 1 ich sehe nichts , Moment … positiv jetzt Grün 1 jetzt sehe ich es auch. Bestätige 2 Kontakte auf der Straße. Scheiße was suchen die hier ? Niemand nutzt doch die alte Straße, sind das Einheimische ?“ „Hier Grün 1, alle Ruhig bleiben . Grün 3 ruf das HQ an und frag nach ob jemand eine Genehmigung hat die Straße zu nutzen. Grün 4 kannst du was mit deinem Fernglas sehen.“ „ Positiv Grün 1, der große ist ein Xenon die Rasse kenne ich nicht der zweite Kontakt könnte ein Mensch sein. Schwer zu sagen bei der Kutte die er trägt aber es sind definitiv keine Einheimischen.“</span><br />
<br />
Der Sergeant wurde nun hellwach und lockert rasch seine Muskeln etwas, beugte sich dann vor um sein Gewehr besser in Anschlag nehmen zu können. Er sah ein weiteres mal durch das Okular seines Zielfernrohrs und nun konnte er die zwei Ziele besser erkennen. Tatsächlich war einer von den beiden ein Xenon, ein Nikto um genau zu sein. Ein Spezies die nicht gerade für ihre friedliche Kultur bekannt ist und nachdem Aussehen dieses schwerbewaffneten Exemplars zu urteilen durchaus berechtigt. Dagegen wirkte die Gestalt daneben fast schon zierlich und ungefährlich, doch Sergeant weiß aus Erfahrung das man sich von so etwas nicht täuschen lassen sollte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Grün 3, was sagt das HQ.“</span>  fragte der Sergeant ohne sein Blick von Straße abzuwenden. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Negativ Grün 1, das HQ weiß von nichts, sagt wir sollen sie aufhalten und überprüfen. Sollen wir sie außer Gefecht setzen ?“</span><br />
Sergeant rieb sich das Kinn am Gewehrschaft und überlegte kurz was die beiden gestalten hier draußen verloren haben könnten. Wie die üblichen Schaulustigen sahen sie jedenfalls nicht aus und für Attentäter gingen sie reichlich plump vor.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Negativ Gruppe Grün. Keine Feuerbefehl.“</span> entschied er schließlich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Ich ich geh mal rüber und probiere es mal diplomatisch . Sollte einer von beiden was dummes probieren  blast ihr sie weg.“ </span><br />
Mit diesen Worten schultert der Sergeant sein Gewehr und bewegt sich langsam aus seinen Getarnten Hochstand. Die Fremden waren nun schon auf Sichtweite an seiner Postion herangekommen und nur noch eine schützende Baumreihe stand zwischen ihnen. Der Sergeant überprüfte noch einmal sein Lasergewehr und atmet dann tief durch bevor er auf die Straße trat und sich zu Erkennen gab.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Stopp ! Hier ist Sperrgebiet der Rebellen Allianz. Wer seit ihr und was sucht ihr hier ?“ </span>Brüllte der Sergeant laut aber ohne Aggression und hielt seine Waffe nur leicht im Anschlag.<br />
<br />
Der Nikto blieb sofort wie angewurzelt stehen und fixierte den Soldaten grimmig mit seinen schwarzen Pupillen. Dann wanderten die gelben Augen langsam umher und suchte nach den restlichen Soldaten die sich versteckt hielten. Die ganze Körpersprache dieses Aliens war auf einen Kampf eingestellt , wie ein Raubtier angespannt das losspringen würde um seine Beute niederzumachen. Der Sergeant spürte die Aura dieses Wesen nur zu deutlich und hob sein Lasergewehr nun ein wenig mehr an während seine Handflächen langsam feucht wurden.<br />
Dann schritt die bekuttete Gestalt dazwischen und hob begütert die Hände und gab sich zu erkennen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Wir sind auf diplomatischer Mission Soldat. Ich kann mich ausweisen .“</span> gab sich die Frau zu erkennen und zog langsam eine ID Karte aus dem Ärmel und reichte sie dem Soldaten . Der Blick des Soldaten wechselt kurz zwischen den beiden Gestalten hin und her bis er die Karte der Frau ergriff und sie in den Scanner einführte. Als der Scanner die Identität des mysteriösen Besucher preisgab musste der Sergeant lauthals fluchen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jedibotschaft</span></span><br />
<br />
Jedi Dion Bresk schritt grummelnd die breite Wendeltreppe in dem grauen Bürokomplex auf die als Botschaft für diplomatische Beziehungen der Jedi galt. Vor einer knappen Stunde hatte er die Nachricht von einem Patrouillentrupp erhalten das Eindringlinge auf dem alten Gallonweg aufgegriffen wurde und es sich anscheinend um eine bedeutende Persönlichkeit handelt. Da im Moment gerade alle Jedi auf Mission waren oder anderweitig beschäftigt waren viel es an den Jedi Dion sich dieser Sache anzunehmen. Dion nahm diese Aufgabe nicht mit Begeisterung auf , er musste noch heute das Training seiner Schülerin beaufsichtigen. Zudem kam er gerade von der Wartung seiner R2 Einheit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Buck“</span> die Probleme mit der Hydraulik seines Fahrwerks beklagte. Das Resultat war eine undichte Ölleitung und das Ergebnis das der Rest der Hydraulikflüssigkeit auf seine Kleidung landete beim Versuch sie zu flicken. Nun war er hier mit Ölverschmierter Arbeitskleidung und knapp an Zeit.<br />
<br />
Als er den dritten Stock erreichte kam ihm der Sergeant des Trupps Grün bereits entgegen und salutiert ihm.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Jedimeister Dion, guten Tag Sir. Tut mir Leid das wir sie rufen musste aber ich dachte das sie sich das ansehen sollte.“</span> und reichte ihm Datapad.<br />
<br />
Dion nahm das Datapad mit einer grummeligen Miene entgegen und warf einen schnell Blick darauf um was da geht. Tatsächlich war der Name der darin stand nicht uninteressant und sorgte auch bei dem Jedi für ein Stirnrunzeln. Jedoch entschied der alte Jedi das dies nicht ihr Aufgabenbereich war und so reichte er das Datapad den Soldaten wieder.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Sergeant das betrifft nicht die Jedi direkt sondern unsere diplomatische Abteilung . Reichen sie es an Leia Organa weiter, die wird sich darum kümmern.“</span><br />
<br />
Der Sergeant der ungefähr in Dions Alter war kratzt sich an der Schläfe und verzog eine Miene die Dion nur zu gut kannte. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Tut mir Leid Sir, das haben wir bereits versucht aber Leia Organna ist momentan selbst auf einer Mission. Ich dachte bei diesem spezielen Gast könnten sie das vielleicht übernehmen? "</span><br />
<br />
Dion rieb sich die Augen eigentlich hatte er heute noch andere Dinge zu erledigen und diese Sache roch jetzt schon nach einer Menge Arbeit. Dennoch wäre es dem Ruf der Jedi nicht gerecht das man etwas wichtiges vielleicht ignoriert hätte. So nahm das Datapad wieder.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Ok geben sie mir das, ich kümmere mich darum. Passen sie so lange auf unsere Gäste auf, ich seh zu was ich tun kann. “ </span>Der Sergeant nickte dankend und verabschiedet sich salutierend, Dion nickte kurz und machte sich gleich auf den Weg. <br />
<br />
Dion nahm sein eigenes Datapad was in seinem Armschutz eingefasst ist und ging das Personal durch die ihm bei dieser Aufgabe behilflich sein konnte. Dabei tauchte ein name auf , Annis Moraine. Dion kannte Annis Moraine nur von ihrer offiziellen Biographie und wie jede wichtige Persönlichkeit die in der Enklave arbeitet hat auch Dion eine wenig über sie informiert. Eigentlich ist Annis Moraine  für die Arbeit in der Botschaft eine Fehlbesetzung. Sie besaß in Dion's Augen zu wenig Biss um sich gegen die Metzger auf der politischen Bühne zu bewähren aber einige, allen voran Leia Organa , halten große Stücke auf ihr Einfühlungsvermögen und ihre Cleverness. Sie schien ein Talent dafür zu haben als dritte Meinung bei Verhandlungen zu dienen wobei ihre zurückhaltend Art zu Gute kommt.<br />
Dion erreichte das Büro von Moraine wo ihn bereits ein überfreundlicher Protokoldroide ihn begrüßte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
„Guten Tag Sir wie kann ich ihnen helfen ? “ </span>begüßt ihn die braun lackierte C-3PO Einheit die anscheinend noch nicht Dion als Jedi im Datenspeicher verzeichnet hat.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Guten Tag ich bin Jedi Dion Bresk ich will sofort Annis Moraine.“ </span>antwortet Dion angestrengt freundlich und blieb vor dem Tisch des Droiden stehen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
„Tut mir Leid Mr Bresk. Aber Miss Moraine möchte im Moment nicht gestört werden kann ich einen Termin für sie ausmachen ? “</span> antwortet der Droide weiterhin mit seinem überfreundlichen Akzent.Dion's Gesicht verzog sich leicht zerknirscht aber sprach dennoch freundlich weiter.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Kein Problem kannst du mir sagen wo sich den Moraine's Büro den befindet ?“ </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Natürlich Sir , Zimmer DO-3 . Wann kann ich denn einen Termin für sie vereinbaren ? Mein Terminkalender sagt mir da..“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Danke , nicht nötig.“</span> antwortet Dion knapp den überlisteten Droiden und machte sich auf weiter den Weg.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Sir ? Sir ?! Sie können aber nicht rein ! Machen sie bitte erst einen Termin.“</span> quängelt der Droide hartnäckig und heftet sich watschelnd an Dion's Fersen. Dion ignoriert den Droiden und geht zielstrebig auf das Zimmer zu und öffnet ohne große Ankündigung die Tür.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„ Annis Moraine ? Guten Tag ich bin Jedi Dion Bresk . Ich muss mit ihnen über etwas wichtiges sprechen.“</span> und schließt hinter sich seinen blechnern Verolger aus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wasserfall]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=342</link>
			<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 18:30:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=342</guid>
			<description><![CDATA[--- 9 Tage nach Sofyas Ankunft ---<br />
<br />
Es war ein sonniger und wirklich warmer Tag der einmal mehr das Jedi Anwesen auf Naboo beglückte.<br />
Auf dem Gelände des Anwesens befand sich ein See und noch ein Stückchen ein weiter ein vielleicht 4 Meter breiter aber flacher Zulauffluß der sich zwischen den Bäumen eines kleinen Wäldchens entlangschlängelte und nicht allzu weit weg vom See sein Wasser seinerseits von einem kleinen Wasserfall bekam.<br />
<br />
Hier befand sich auch eine kleine Lichtung, Sand, Kies und weiches Moos. Es roch nach Wald, die Luft war angenehm warm und trotzdem nicht stickig, da der Fluss oder vielmehr Bach, die Luft frisch hielt.<br />
<br />
An diesem hübschen Flecken Naboos befand sich Sofya gerade und trainierte. Sie tat es hauptsächlich deshalb, weil es sonst gerade rein gar nichts für sie zutun gab und sie sich darüber hinaus beim Training recht gut entspannen konnte.<br />
Oder vielleicht doch nicht. Sie presste die Hand in welcher sie gerade die Nachbildung eines Messers (aus Hartgummi), an ihre Schulter.<br />
Gerade gestern erst war ihr dies passiert. Sie wusste langsam auch nicht mehr was mit ihr los war. Bis vor einem Monat war alles noch in Ordnung gewesen, doch nun schien sie permanent Amok zu laufen, sobald sie auch nur mit jemand anderes trainierte. Hatte sie der Tod ihrer kompletten Einheit auf Kashyyyk und die Entdeckung der Macht bei ihr, sie etwa so aus der Bahn geworfen?<br />
Sowieso, sie fühlte sich nicht wirklich im Reinen mit sich und fühlte sich nicht ganz richtig. Sofya wusste nicht wo mehr wo ihr Kopf stand. So viele Sachen hatten sich schlagartig geändert, doch...es war nicht das erste mal in ihrem jungen Leben. So etwas war ihr schon einmal passiert. Nicht das sie damals als sie den Tod ihrer Eltern und ihrer Heimatstadt auf Garos innerhalb einer Woche, Amok gelaufen wäre. Nein. Aber sie war genauso aus der Bahn geworfen wie jetzt und verspürte ein ständiges unwohlsein in ihrer Brust. Fühlte sie sich schuldig? Ja, das tat sie. Auf eine bestimmte Weise fühlte sie sich schuldig Überlebt zu haben.<br />
<br />
Und nun hatte sie gestern ausversehen, beinahe ihren Sparingspartner mit dem Holzschwert, mit dem sie normalerweise im Anwesen trainerte, umgebracht, wenn Dion nicht dazwischen gegangen wäre und sie aus ihrem Rausch herausgeholt hätte. In Anwesen gab es an diesem Tag kaum ein anderes Thema und Sofya hatte sich innerlich ein wenig vor der Meinung der anderen dazu gefürchtet. Als sie sich gestern halbwegs beruhigt hatte war sie abgehauen und man hatte sie bis heute morgen nicht auffinden können. Heute morgen saß sie in der kleinen Kammer die Dion und sie mit dem Schuldroiden als Klassenzimmer benutzten und hatte fleißig schon mit dem Droiden geübt. Das war zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich gewesen, doch hatte sie auch, was noch ungewöhnlicher war, nicht einen Fluchtversuch unternommen. War das Tier in ihr gebändigt worden? Vielleicht.<br />
<br />
Sie setzte zu einem Drehkick an und fegte damit ihren Gegner aus Luft um, während sie sich weiter drehte, den Schwung nutzte um das Gummimesser, welches sie in einer Rückhandhaltung hielt, durch den Hals ihres nächsten Gegners, den nur sie sehen konnte zu ziehen um ihn gleich darauf noch ruppig in einen seiner Kameraden zustoßen.<br />
<br />
Es war ein beeindruckendes Schauspiel Sofya dabei zu zusehen, wie ihre muskulösen Oberarme, Nass von Schweiß, sich bewegten, wie sie selbst sich grazil, fast wie in einem Tanz, einen Tanz des Todes, auf einer kleinen Fläche des sandigen Kiesbetts des Flußufers am Wasserfall, drehte, kickte, schlug und Ausfallschritte vollzug. Auch tat sie hin und wieder weite Sprünge um schnell distanzen zu überbrücken, doch sprang sie dabei nie hoch und es sah eher aus als würde sie sehr schnell über den Boden gleiten.<br />
Sie wirbelte ein weiteres Mal, in ihrer olivgrünen Armeecargohose und ihrem schwarzen, ebenso durchgeschwitzten Tank Top, das Tatoo auf ihrem Rücken halb sichtbar, herum, wechselte schnell den Griff und warf das Messer so locker aus der Hand, als wäre es ein Dartpfeil. Das Messer selbst bohrte sich natürlich nicht in den Baum, dafür aber flog es zielgenau, mit einem dumpfen Pochen in ein Astloch, wo der Flug ersteinmal endete.<br />
<br />
Sie blieb so erstmal am Ufer in einer etwas katzenhaften Position zurück und atmete zuerst durch, bevor sie zu dem Baum hinüber ging um sich ihr Gummimesser zurückzuholen. Als sie es wieder hatte, beschloß sie eine kleine Pause einzulegen und sich im kühlen Wasser des Baches und Wasserfalles abzukühlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[--- 9 Tage nach Sofyas Ankunft ---<br />
<br />
Es war ein sonniger und wirklich warmer Tag der einmal mehr das Jedi Anwesen auf Naboo beglückte.<br />
Auf dem Gelände des Anwesens befand sich ein See und noch ein Stückchen ein weiter ein vielleicht 4 Meter breiter aber flacher Zulauffluß der sich zwischen den Bäumen eines kleinen Wäldchens entlangschlängelte und nicht allzu weit weg vom See sein Wasser seinerseits von einem kleinen Wasserfall bekam.<br />
<br />
Hier befand sich auch eine kleine Lichtung, Sand, Kies und weiches Moos. Es roch nach Wald, die Luft war angenehm warm und trotzdem nicht stickig, da der Fluss oder vielmehr Bach, die Luft frisch hielt.<br />
<br />
An diesem hübschen Flecken Naboos befand sich Sofya gerade und trainierte. Sie tat es hauptsächlich deshalb, weil es sonst gerade rein gar nichts für sie zutun gab und sie sich darüber hinaus beim Training recht gut entspannen konnte.<br />
Oder vielleicht doch nicht. Sie presste die Hand in welcher sie gerade die Nachbildung eines Messers (aus Hartgummi), an ihre Schulter.<br />
Gerade gestern erst war ihr dies passiert. Sie wusste langsam auch nicht mehr was mit ihr los war. Bis vor einem Monat war alles noch in Ordnung gewesen, doch nun schien sie permanent Amok zu laufen, sobald sie auch nur mit jemand anderes trainierte. Hatte sie der Tod ihrer kompletten Einheit auf Kashyyyk und die Entdeckung der Macht bei ihr, sie etwa so aus der Bahn geworfen?<br />
Sowieso, sie fühlte sich nicht wirklich im Reinen mit sich und fühlte sich nicht ganz richtig. Sofya wusste nicht wo mehr wo ihr Kopf stand. So viele Sachen hatten sich schlagartig geändert, doch...es war nicht das erste mal in ihrem jungen Leben. So etwas war ihr schon einmal passiert. Nicht das sie damals als sie den Tod ihrer Eltern und ihrer Heimatstadt auf Garos innerhalb einer Woche, Amok gelaufen wäre. Nein. Aber sie war genauso aus der Bahn geworfen wie jetzt und verspürte ein ständiges unwohlsein in ihrer Brust. Fühlte sie sich schuldig? Ja, das tat sie. Auf eine bestimmte Weise fühlte sie sich schuldig Überlebt zu haben.<br />
<br />
Und nun hatte sie gestern ausversehen, beinahe ihren Sparingspartner mit dem Holzschwert, mit dem sie normalerweise im Anwesen trainerte, umgebracht, wenn Dion nicht dazwischen gegangen wäre und sie aus ihrem Rausch herausgeholt hätte. In Anwesen gab es an diesem Tag kaum ein anderes Thema und Sofya hatte sich innerlich ein wenig vor der Meinung der anderen dazu gefürchtet. Als sie sich gestern halbwegs beruhigt hatte war sie abgehauen und man hatte sie bis heute morgen nicht auffinden können. Heute morgen saß sie in der kleinen Kammer die Dion und sie mit dem Schuldroiden als Klassenzimmer benutzten und hatte fleißig schon mit dem Droiden geübt. Das war zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich gewesen, doch hatte sie auch, was noch ungewöhnlicher war, nicht einen Fluchtversuch unternommen. War das Tier in ihr gebändigt worden? Vielleicht.<br />
<br />
Sie setzte zu einem Drehkick an und fegte damit ihren Gegner aus Luft um, während sie sich weiter drehte, den Schwung nutzte um das Gummimesser, welches sie in einer Rückhandhaltung hielt, durch den Hals ihres nächsten Gegners, den nur sie sehen konnte zu ziehen um ihn gleich darauf noch ruppig in einen seiner Kameraden zustoßen.<br />
<br />
Es war ein beeindruckendes Schauspiel Sofya dabei zu zusehen, wie ihre muskulösen Oberarme, Nass von Schweiß, sich bewegten, wie sie selbst sich grazil, fast wie in einem Tanz, einen Tanz des Todes, auf einer kleinen Fläche des sandigen Kiesbetts des Flußufers am Wasserfall, drehte, kickte, schlug und Ausfallschritte vollzug. Auch tat sie hin und wieder weite Sprünge um schnell distanzen zu überbrücken, doch sprang sie dabei nie hoch und es sah eher aus als würde sie sehr schnell über den Boden gleiten.<br />
Sie wirbelte ein weiteres Mal, in ihrer olivgrünen Armeecargohose und ihrem schwarzen, ebenso durchgeschwitzten Tank Top, das Tatoo auf ihrem Rücken halb sichtbar, herum, wechselte schnell den Griff und warf das Messer so locker aus der Hand, als wäre es ein Dartpfeil. Das Messer selbst bohrte sich natürlich nicht in den Baum, dafür aber flog es zielgenau, mit einem dumpfen Pochen in ein Astloch, wo der Flug ersteinmal endete.<br />
<br />
Sie blieb so erstmal am Ufer in einer etwas katzenhaften Position zurück und atmete zuerst durch, bevor sie zu dem Baum hinüber ging um sich ihr Gummimesser zurückzuholen. Als sie es wieder hatte, beschloß sie eine kleine Pause einzulegen und sich im kühlen Wasser des Baches und Wasserfalles abzukühlen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trainingszentrum]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=321</link>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 21:26:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=0">Dion Bresk</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=321</guid>
			<description><![CDATA[2 Wochen später<br />
<br />
Der alte Jedi saß am Rande des alten Atriums im Schatten und legte frische Kräuter auf einem Tuch aus. Die trockenen Temperaturen in diesen alten Gemäuern waren ideal zum trockenen von Pflanzen deren schwerer Geruch sich Tage darin festsetzt. Eigentlich sollte das grosse Atrium mit seinem zerfallenen Zimmern und dem geräumigen Innenhof abgerissen werden um Platz für den neuen Jeditempel zu schaffen. Doch einige Jedi darunter auch Dion machten sich stark für den Erhalt dieses Platzes. Das Dach wurde repariert , die Steinwände frisch verputzt und neue Energieleitungen angeschlossen. Dion selbst kümmerte sich um einen Großteil der technischen Angelegenheiten Und richtete in einer der Räume sogar eine Werkstatt für sich ein. Der vertrocknete Garten im Innenhof wich einem ebenen Platz für das Schwerttranning. Der Hof bot so nun genug Platz um problemlos 2 Paaren das Tranning zu ermöglichen.<br />
Doch an diesen späten Nachmittag trannierte nur eine Person hier. Dion vernahm das tiefe gleichmässige Atmen und die Schritte auf den Sandboden wie einen Takt zu einer Musik die nur er hören konnte. Der Takt war ihm so vertraut das er jede einzelne Sonate in und auswendig kannte. Es waren die Grundtechniken des Lichtschwertkampfes. Die ersten Schritte die ein jeder Neuling Unternehmen muss bevor er tiefer in dieser Kunst unterwiesen werden konnte. Eine endlose Monotone Abfolge von Schritten, Schlägen und Blocken die man in fünf  Kata's einteilt. Jede Kata hat eine eigene Abfolge und einen anderen Schwerpunkt. Auf Basis dieser Kata's baut man das Fundament seiner Schwertkampfkunst.<br />
<br />
" Dein vierter Schritt folgt zu langsam den dritten. Denk daran fließende Bewegung, eins sein mit dem Fluss der Macht. Zurück in die Ausgangspostion und nochmal von vorne. " merkte Dion laut an ohne den Blick von seinen Kräutern abzuwenden. Nach über hunderten von Wiederholungen hier auf den Sandboden des Atrium's erkannte Dion nicht nur das Können seines Schützlings sondern auch sein Gemüt. Er spürte Ihren Missmut in Ihren Schlägen aber erkannte auch die Demut. Ohne Widerrede entfernten sich die Schritte von ihm und die Monotomie begann von vorn. Der Gedanke von Kata's war es nicht nur dem Lehrling die perfekte Choreografie zu vermitteln sondern auch die Geduld zu schulen. Denn ein Jedi musste selbst nach hundert Katas's seinen Geist freihalten und denn Einflüssen seines Umfeldes gewahr sein.<br />
<br />
Dion streckte sich kurz durch um seinen Rücken etwas zu entlasten. Ein kurzer Stich in seinen linken Arm ließ ihn unwillkürlich etwas zusammenzucken. Der linke Arm der in Kräuterumschlägen eingebunden und in einer Armschlinge ruht ziehrt nach wie vor eine dicke  Schwellung die bei jeder Bewegung schmerzte. Zwar würde die Behandlung mit Kolto oder Bacta die Heilung beschleunigen doch Dion war in dieser Beziehung altmodisch und vertraute seinen Hausrezept daher mehr. Die Erinnerung wie die Verletzung zu Stande kam ließ seinen Blick zu der jungen Frau schweifen die ihm diese Verletzung zugefügt hat. Vor drei Tagen explodierte hier im Atrium die Situation. Es war ein heißer Frühjahrtag und ihm Hof herrschten Sauna ähnliche Zustände dennoch ließ Dion die Neuen Übungskämpfe mit dem Holzschwert durchführen.<br />
Am Anfang lief alles normal, der gleichmässige Klang von aufeinanderschlagenden Holzschwertern erfüllte das Atrium mit einer eigentümlichen Musik. Doch plötzlich wurde der Takt immer schneller und aggressiver. Schnell wurde aus dem Übungskampf bitterer Ernst und der andere Schüler war kein Gegner für die kampferfahrene Sofya. Die Macht hat das Mädchen in einen rasenden Drachen verwandelt und Dions eingreifen war es zu verdanken das nichts schlimmeres passierte. Denoch fordert es grossen Preis sie aufzuhalten. Denn als Vernunft und Warnungen versagten griff Dion in den Kampf ein . Doch er näherte sich im toten Winkel seines Schützlings der nicht mehr zwischen Freund oder Feind entscheiden vermochte. Obwohl sie nur mit einem Holzschwert bewaffnet hatte war ihr Schlag von einer Wucht geleitet der Knochen zersplitterten ließ. Dion konntert den Schlag mit einem hohen Schulterblock und nutzte die Bruchtechnik um das Schwert zu brechen. Doch selbst mit zerbrochnen Holzschwert hielt die junge Frau nicht inne und griff weiter an . Dion war jedoch ein Meister des Teräs Kasi und leitete die unbändige Kraft in die Leere. Er leitet die Kraft gegen seinen Angreifer und warf sie in den Sand der Arena. Aber selbst mit verdrehten Arm und mit dem Gesicht im Sand tobte der Drache wie von Sinnen. Erst als ihr ins Ohr brüllte und drohte ihr den Arm auszurenken beruhigte sich die Situation.<br />
<br />
Seit dem dachte Dion oft über das bisherige Tranning nach. Er hatte seine alten Schulakten hervorgeholt um seine Schülerin nach alten Vorbild zu trannieren. Schnell musste er feststellen das sie den alten Anforderungen nicht gewachsen war. Bereits nach den dritten Tag entschlackte er den Lehrplan. Einzig Mathe und Lesen behielt er bei doch selbst damit entstanden bereits erste Probleme. Gerade in der Mathematik blieben die Erfolge rar gesät. Selbst mit einem eigens angeforderten Schulungsdroiden konnte keine Verbesserung erzielt werden. Im Gegenteil, bald schon fehlte von seiner Schülerin in den Theoriestunden jede Spur. Oft ertappte sie streunend auf der Jediakademie oder heimlich trannierend mit der Macht. Später stellte er mit seiner Anwesenheit sicher das sie den Unterricht nicht mehr verliess. Das sorgte für Spannungen zwischen ihnen was wohl dann der Grund für die Eskalation im Atrium war. <br />
Der einzige Wehrmutstropfen war da er die Liebe zum Lesen in Ihr wecken konnte, wenn auch nicht so wie erwartet. Die zu Verfügung gestellte Lektüre über Wissenschaft und Soziologie wurden geflissentlich ignoriert während sich Dion's Privat Bibliothek über Kriegschroniken der Jedi steigender Beliebtheit erfreut.<br />
<br />
Nach dem Zwischenfall wurde der theoretische Unterricht ausgesetzt und der alte Jedi versuchte einen neuen Ansatz. Während die größte Teil des Tages man mit der Macht und dem Holzschwert trannierte wurde die restliche Zeit mit praktischen Dingen genutzt. Sie schaute ihm bei Repraturen über die Schulter, lernte das Werkzeug kennen und half ihm beim anlegen eines Gewächshauses. Tatsächlich gelang es dem alten Jedi die Aufmerksamkeit seines Lehrlings anzufachen. Jedoch konnte er nie mit Sicherheit sagen was dieses Mädchen bewegt die emtionlos seinen Lehren folgt.<br />
<br />
Der Gedanke an seinen Lehrling ließ ihn rüberblicken. Er betrachtet Ihren durchgeschwitzten Rücken und das gleichmäßige Arbeiten ihre Muskeln. Sie besaß eine ausergewöhnliche Physis doch ihre Beherrschung der Macht war nach wie vor launisch wie die Gezeiten.<br />
Dion nahm einen Schluck von seiner Teetasse, doch statt sie zurück auf den Untersetzer abzusetzen stellte er es daneben ab. Dann griff er nach dem Untersetzer und warf ihn wie einen Diskus gegen ihren Kopf. Es war an der Zeit Ihren Fortschritt mit den Machtschild zu prüfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[2 Wochen später<br />
<br />
Der alte Jedi saß am Rande des alten Atriums im Schatten und legte frische Kräuter auf einem Tuch aus. Die trockenen Temperaturen in diesen alten Gemäuern waren ideal zum trockenen von Pflanzen deren schwerer Geruch sich Tage darin festsetzt. Eigentlich sollte das grosse Atrium mit seinem zerfallenen Zimmern und dem geräumigen Innenhof abgerissen werden um Platz für den neuen Jeditempel zu schaffen. Doch einige Jedi darunter auch Dion machten sich stark für den Erhalt dieses Platzes. Das Dach wurde repariert , die Steinwände frisch verputzt und neue Energieleitungen angeschlossen. Dion selbst kümmerte sich um einen Großteil der technischen Angelegenheiten Und richtete in einer der Räume sogar eine Werkstatt für sich ein. Der vertrocknete Garten im Innenhof wich einem ebenen Platz für das Schwerttranning. Der Hof bot so nun genug Platz um problemlos 2 Paaren das Tranning zu ermöglichen.<br />
Doch an diesen späten Nachmittag trannierte nur eine Person hier. Dion vernahm das tiefe gleichmässige Atmen und die Schritte auf den Sandboden wie einen Takt zu einer Musik die nur er hören konnte. Der Takt war ihm so vertraut das er jede einzelne Sonate in und auswendig kannte. Es waren die Grundtechniken des Lichtschwertkampfes. Die ersten Schritte die ein jeder Neuling Unternehmen muss bevor er tiefer in dieser Kunst unterwiesen werden konnte. Eine endlose Monotone Abfolge von Schritten, Schlägen und Blocken die man in fünf  Kata's einteilt. Jede Kata hat eine eigene Abfolge und einen anderen Schwerpunkt. Auf Basis dieser Kata's baut man das Fundament seiner Schwertkampfkunst.<br />
<br />
" Dein vierter Schritt folgt zu langsam den dritten. Denk daran fließende Bewegung, eins sein mit dem Fluss der Macht. Zurück in die Ausgangspostion und nochmal von vorne. " merkte Dion laut an ohne den Blick von seinen Kräutern abzuwenden. Nach über hunderten von Wiederholungen hier auf den Sandboden des Atrium's erkannte Dion nicht nur das Können seines Schützlings sondern auch sein Gemüt. Er spürte Ihren Missmut in Ihren Schlägen aber erkannte auch die Demut. Ohne Widerrede entfernten sich die Schritte von ihm und die Monotomie begann von vorn. Der Gedanke von Kata's war es nicht nur dem Lehrling die perfekte Choreografie zu vermitteln sondern auch die Geduld zu schulen. Denn ein Jedi musste selbst nach hundert Katas's seinen Geist freihalten und denn Einflüssen seines Umfeldes gewahr sein.<br />
<br />
Dion streckte sich kurz durch um seinen Rücken etwas zu entlasten. Ein kurzer Stich in seinen linken Arm ließ ihn unwillkürlich etwas zusammenzucken. Der linke Arm der in Kräuterumschlägen eingebunden und in einer Armschlinge ruht ziehrt nach wie vor eine dicke  Schwellung die bei jeder Bewegung schmerzte. Zwar würde die Behandlung mit Kolto oder Bacta die Heilung beschleunigen doch Dion war in dieser Beziehung altmodisch und vertraute seinen Hausrezept daher mehr. Die Erinnerung wie die Verletzung zu Stande kam ließ seinen Blick zu der jungen Frau schweifen die ihm diese Verletzung zugefügt hat. Vor drei Tagen explodierte hier im Atrium die Situation. Es war ein heißer Frühjahrtag und ihm Hof herrschten Sauna ähnliche Zustände dennoch ließ Dion die Neuen Übungskämpfe mit dem Holzschwert durchführen.<br />
Am Anfang lief alles normal, der gleichmässige Klang von aufeinanderschlagenden Holzschwertern erfüllte das Atrium mit einer eigentümlichen Musik. Doch plötzlich wurde der Takt immer schneller und aggressiver. Schnell wurde aus dem Übungskampf bitterer Ernst und der andere Schüler war kein Gegner für die kampferfahrene Sofya. Die Macht hat das Mädchen in einen rasenden Drachen verwandelt und Dions eingreifen war es zu verdanken das nichts schlimmeres passierte. Denoch fordert es grossen Preis sie aufzuhalten. Denn als Vernunft und Warnungen versagten griff Dion in den Kampf ein . Doch er näherte sich im toten Winkel seines Schützlings der nicht mehr zwischen Freund oder Feind entscheiden vermochte. Obwohl sie nur mit einem Holzschwert bewaffnet hatte war ihr Schlag von einer Wucht geleitet der Knochen zersplitterten ließ. Dion konntert den Schlag mit einem hohen Schulterblock und nutzte die Bruchtechnik um das Schwert zu brechen. Doch selbst mit zerbrochnen Holzschwert hielt die junge Frau nicht inne und griff weiter an . Dion war jedoch ein Meister des Teräs Kasi und leitete die unbändige Kraft in die Leere. Er leitet die Kraft gegen seinen Angreifer und warf sie in den Sand der Arena. Aber selbst mit verdrehten Arm und mit dem Gesicht im Sand tobte der Drache wie von Sinnen. Erst als ihr ins Ohr brüllte und drohte ihr den Arm auszurenken beruhigte sich die Situation.<br />
<br />
Seit dem dachte Dion oft über das bisherige Tranning nach. Er hatte seine alten Schulakten hervorgeholt um seine Schülerin nach alten Vorbild zu trannieren. Schnell musste er feststellen das sie den alten Anforderungen nicht gewachsen war. Bereits nach den dritten Tag entschlackte er den Lehrplan. Einzig Mathe und Lesen behielt er bei doch selbst damit entstanden bereits erste Probleme. Gerade in der Mathematik blieben die Erfolge rar gesät. Selbst mit einem eigens angeforderten Schulungsdroiden konnte keine Verbesserung erzielt werden. Im Gegenteil, bald schon fehlte von seiner Schülerin in den Theoriestunden jede Spur. Oft ertappte sie streunend auf der Jediakademie oder heimlich trannierend mit der Macht. Später stellte er mit seiner Anwesenheit sicher das sie den Unterricht nicht mehr verliess. Das sorgte für Spannungen zwischen ihnen was wohl dann der Grund für die Eskalation im Atrium war. <br />
Der einzige Wehrmutstropfen war da er die Liebe zum Lesen in Ihr wecken konnte, wenn auch nicht so wie erwartet. Die zu Verfügung gestellte Lektüre über Wissenschaft und Soziologie wurden geflissentlich ignoriert während sich Dion's Privat Bibliothek über Kriegschroniken der Jedi steigender Beliebtheit erfreut.<br />
<br />
Nach dem Zwischenfall wurde der theoretische Unterricht ausgesetzt und der alte Jedi versuchte einen neuen Ansatz. Während die größte Teil des Tages man mit der Macht und dem Holzschwert trannierte wurde die restliche Zeit mit praktischen Dingen genutzt. Sie schaute ihm bei Repraturen über die Schulter, lernte das Werkzeug kennen und half ihm beim anlegen eines Gewächshauses. Tatsächlich gelang es dem alten Jedi die Aufmerksamkeit seines Lehrlings anzufachen. Jedoch konnte er nie mit Sicherheit sagen was dieses Mädchen bewegt die emtionlos seinen Lehren folgt.<br />
<br />
Der Gedanke an seinen Lehrling ließ ihn rüberblicken. Er betrachtet Ihren durchgeschwitzten Rücken und das gleichmäßige Arbeiten ihre Muskeln. Sie besaß eine ausergewöhnliche Physis doch ihre Beherrschung der Macht war nach wie vor launisch wie die Gezeiten.<br />
Dion nahm einen Schluck von seiner Teetasse, doch statt sie zurück auf den Untersetzer abzusetzen stellte er es daneben ab. Dann griff er nach dem Untersetzer und warf ihn wie einen Diskus gegen ihren Kopf. Es war an der Zeit Ihren Fortschritt mit den Machtschild zu prüfen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Garten der Quellen]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=301</link>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 22:56:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Als Lee und Sansa, die Medi-Station verlassen hatten um Luke im Garten der Quellen zu treffen, konnte Lee nicht anders als mit einem beinahe berühmten Han Solo Grinsen durch die Flure zu gehen. Sansa neben ihm und ihre Aura mit seiner verbunden. Alles was an diesem Tag passiert war, veränderte den jungen Jedi und ließ ihn noch Erwachsener werden als er jemals gedacht hatte. Eine erstaunliche Klarheit glänzte in seinen brandyfarbenden Augen, sowie ein Licht der Hoffnung. Langsam aber zieltrebig schritten die beiden Jedi durch die leeren Gänge, welche kurz vor dem Garten der Quellen mit einem leisen Plätschern erfüllt waren. Die weiße Tür öffnete sich beinahe lautlos, während ein großer Garten mit Brunnen, Bäumen vom zerstörten Alderaan und einer Vielzahl von Pfanzen bestückt war. Diese Pflanzen hatten eine Vielzahl von Farben, Form und Größe. Jede war einzigartig.<br />
Lee atmete die frische Luft langsam ein und entspannte schlagartig. Seine angespannte Haltung lockerte sich und auch in der Macht war er plötzlich im Einklang mit dem Garten. Dies war ein Ort der Macht, Ruhe und Hoffnung, ebenso war es der Lieblingsort von Lee. Er war ein Teil davon und es erinnerte ihn an die Quellen im Inneren des alten Jedi-Tempels.<br />
<br />
Über einen Weg aus Steinplatten schritt Lee zur Mitte des Gartens, einem kleinen Hügel. Einige kleinere Vögel flogen umher, während andere Lebewesen im Einklang Ihr Tagwerk verrichteten. Da von Luke noch keine Spur war, bedeute Lee, Sansa sich zu setzen und sich auf den Garten einzulassen. Lee setzte sich in Meditationshaltung ins Gras und öffnete sich der Macht. Sofort wurde er zum Bestandteil des Gartens. Schon früher konnte Lee sich schnell mit der Natur in Einklang bringen. Lange schob man dies auf seine Blutlinie zurück, da Laut der Meister eine Jedi-Meisterin aus Lee's Familie, den Tempel schon früh verließ und sich auf einem kleinen Mond niederließ. Dort hatte Sie im Einklang mit der Macht und Natur, eine kleine Zivilisation aufgebaut. Diese lebte vollkommen im Einklang, bis die Jedi-Meisterin starb.<br />
<br />
Über das Band zwischen Sansa und Lee vermittelte er Ihr die angeborene Sicht der lebendigen Macht, die er besaß. Es war, als würden die beiden Jedi den ganzen Garten mit sich verknüpfen. Langsam öffnete Lee seine Augen und blickte in Sansa's Gesicht. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier bin ich im Einklang. Nun, da Sansa und ich verbunden sind, ist es an der Zeit Ihr diesen Einblick zu gewähren.</span>, dachte Lee. Er war genauso der Beschützer der Jedi, der Neuen Republik als auch des Lebens. Der Garten symbolisiert das Leben, indem jedes Lebenwesen in einer bestimmten Art und Weise mit den anderen in Symbiose leben kann.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Dies ist mein Geheimnis, Sansa. Auch außerhalb des Krieges habe ich Aufgaben zu erfüllen. Dieser Ort erinnert mich ein wenig an Ithor. Vor der Flucht besuchte ich mit Meister Justiss, den Planeten Ithor. Den Ithorianern ist das Leben heilig. Besonders aber auch der "Mutterwald". Damals erkannte einer der Priester, meine Gabe zur Natur und erlaubte uns, den "Mutterwald" zusammen mit Ihm zu betreten. Das war ein großes Privileg."</span>, erklärte er. Seine Stimme war sanft und ruhig, sodass Sansa mit größter Sicherheit durch das Machtband einen anderen Teil seiner Persönlichkeit entdecken konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Lee und Sansa, die Medi-Station verlassen hatten um Luke im Garten der Quellen zu treffen, konnte Lee nicht anders als mit einem beinahe berühmten Han Solo Grinsen durch die Flure zu gehen. Sansa neben ihm und ihre Aura mit seiner verbunden. Alles was an diesem Tag passiert war, veränderte den jungen Jedi und ließ ihn noch Erwachsener werden als er jemals gedacht hatte. Eine erstaunliche Klarheit glänzte in seinen brandyfarbenden Augen, sowie ein Licht der Hoffnung. Langsam aber zieltrebig schritten die beiden Jedi durch die leeren Gänge, welche kurz vor dem Garten der Quellen mit einem leisen Plätschern erfüllt waren. Die weiße Tür öffnete sich beinahe lautlos, während ein großer Garten mit Brunnen, Bäumen vom zerstörten Alderaan und einer Vielzahl von Pfanzen bestückt war. Diese Pflanzen hatten eine Vielzahl von Farben, Form und Größe. Jede war einzigartig.<br />
Lee atmete die frische Luft langsam ein und entspannte schlagartig. Seine angespannte Haltung lockerte sich und auch in der Macht war er plötzlich im Einklang mit dem Garten. Dies war ein Ort der Macht, Ruhe und Hoffnung, ebenso war es der Lieblingsort von Lee. Er war ein Teil davon und es erinnerte ihn an die Quellen im Inneren des alten Jedi-Tempels.<br />
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Über einen Weg aus Steinplatten schritt Lee zur Mitte des Gartens, einem kleinen Hügel. Einige kleinere Vögel flogen umher, während andere Lebewesen im Einklang Ihr Tagwerk verrichteten. Da von Luke noch keine Spur war, bedeute Lee, Sansa sich zu setzen und sich auf den Garten einzulassen. Lee setzte sich in Meditationshaltung ins Gras und öffnete sich der Macht. Sofort wurde er zum Bestandteil des Gartens. Schon früher konnte Lee sich schnell mit der Natur in Einklang bringen. Lange schob man dies auf seine Blutlinie zurück, da Laut der Meister eine Jedi-Meisterin aus Lee's Familie, den Tempel schon früh verließ und sich auf einem kleinen Mond niederließ. Dort hatte Sie im Einklang mit der Macht und Natur, eine kleine Zivilisation aufgebaut. Diese lebte vollkommen im Einklang, bis die Jedi-Meisterin starb.<br />
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Über das Band zwischen Sansa und Lee vermittelte er Ihr die angeborene Sicht der lebendigen Macht, die er besaß. Es war, als würden die beiden Jedi den ganzen Garten mit sich verknüpfen. Langsam öffnete Lee seine Augen und blickte in Sansa's Gesicht. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier bin ich im Einklang. Nun, da Sansa und ich verbunden sind, ist es an der Zeit Ihr diesen Einblick zu gewähren.</span>, dachte Lee. Er war genauso der Beschützer der Jedi, der Neuen Republik als auch des Lebens. Der Garten symbolisiert das Leben, indem jedes Lebenwesen in einer bestimmten Art und Weise mit den anderen in Symbiose leben kann.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Dies ist mein Geheimnis, Sansa. Auch außerhalb des Krieges habe ich Aufgaben zu erfüllen. Dieser Ort erinnert mich ein wenig an Ithor. Vor der Flucht besuchte ich mit Meister Justiss, den Planeten Ithor. Den Ithorianern ist das Leben heilig. Besonders aber auch der "Mutterwald". Damals erkannte einer der Priester, meine Gabe zur Natur und erlaubte uns, den "Mutterwald" zusammen mit Ihm zu betreten. Das war ein großes Privileg."</span>, erklärte er. Seine Stimme war sanft und ruhig, sodass Sansa mit größter Sicherheit durch das Machtband einen anderen Teil seiner Persönlichkeit entdecken konnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medi-Station]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=270</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 13:08:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=270</guid>
			<description><![CDATA[Kurze Zeit später befand sich Lee zusammen mit Sansa und Zane auf der kleinen Medistation des Anwesens. Immer noch geschwächt und kraftlos lag der Jedi-Ritter auf einem Krankenbett, angeschlossen an eine Maschine, die alle Lebenswichtigen Funktionen überprüfte. Die Wärme und Zuversicht, die Sansa immer noch ausstrahlte, gab ihm neue Kraft. Mit einer rauen Stimme, erzählte er Sansa und Zane, welcher still neben Sansa saß,was passiert war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Seit dem Streit mit Dion an Bord der Sunset, haben meine eigenen Zweifel begonnen mich zu bekämpfen. Als ich schließlich am meisten abgelenkt war, als die Macht durch mich sprach, versank mein Geist zusammen mit meinem dunklen Gegenstück in einen weißen Raum. Wir kämpften, doch meine Kräfte reichten nicht aus, bis Luke und Du, Sansa mir neue Kraft gegeben habt. Ich hörte euch durch die Macht, fühlte eure Nähe. Nachdem ich meine dunkle Seite in einem Käfig aus Licht in die Tiefen meiner Seele verbannt habe, durchströmte die Macht mich wieder. Ich erhaschte einen kurzen Blick in die Zukunft. Eine Gruppe von dunklen Jedi, angeführt vom Imperator Vesperum, stellte sich einer Gruppe von Jedi. Als beide Gruppen ihren Angriff begannen, sah ich nur meine normale Umgebung."</span></span><br />
Mit trockener Kehle, griff Lee nach einem Glas Wasser und trank dieses in Ruhe aus. Er beobachtete die beiden Jedi, während er unbewusst mit der linken Hand über die Wunde fuhr. Sie war beinahe verheilt und würde dann eine Narbe werden, welche Quer über das linke Auge verlief. Nachdenklich blickte er Sansa an und sprach dann über seine Sicht, was die Zukunft der Jedi sein könnte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Ich weiß, das du die Idee von Rear-Admiral Valorn nicht akzeptieren möchtest und verstehe deine Bedenken. Der Krieg verändert die Jedi, lässt uns immer näher an die Grenze zur dunklen Seite heran. Jedoch habe ich mir seit Endor viele Gedanken gemacht, wie wir an diesem Problem arbeiten könnten. Die Neue Republik braucht uns, besonders wenn die Sith an der Macht sind. Die Truppen allein werden damit nicht fertig werden." </span></span>, sagte Lee und bat Sansa noch einen Augenblick zu warten, bevor Sie antworten könnte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color"> Vielleicht lässt sich ja zusammen ein Kompromiss finden, sodass wir verhindern das Jedi zur dunklen Seite übertreten. Zunächst habe ich erst einmal vor, langsam eine Staffel aus Jedi aufzubauen. So kann ich zunächst etwas nützlicher sein. Bitte denke noch einmal in Ruhe nach, ob wir eine Möglichkeit finden können, die wenigstens die erste Zeit funktioniert."</span></span>, ergänzte Lee ruhig und blickte Sansa mit seinen glänzenden braunen Augen an. Er vertraute auf das Urteil der jungen Jedi-Ritterin, egal ob Sie sich weiter gegen diese Möglichkeit stellen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurze Zeit später befand sich Lee zusammen mit Sansa und Zane auf der kleinen Medistation des Anwesens. Immer noch geschwächt und kraftlos lag der Jedi-Ritter auf einem Krankenbett, angeschlossen an eine Maschine, die alle Lebenswichtigen Funktionen überprüfte. Die Wärme und Zuversicht, die Sansa immer noch ausstrahlte, gab ihm neue Kraft. Mit einer rauen Stimme, erzählte er Sansa und Zane, welcher still neben Sansa saß,was passiert war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Seit dem Streit mit Dion an Bord der Sunset, haben meine eigenen Zweifel begonnen mich zu bekämpfen. Als ich schließlich am meisten abgelenkt war, als die Macht durch mich sprach, versank mein Geist zusammen mit meinem dunklen Gegenstück in einen weißen Raum. Wir kämpften, doch meine Kräfte reichten nicht aus, bis Luke und Du, Sansa mir neue Kraft gegeben habt. Ich hörte euch durch die Macht, fühlte eure Nähe. Nachdem ich meine dunkle Seite in einem Käfig aus Licht in die Tiefen meiner Seele verbannt habe, durchströmte die Macht mich wieder. Ich erhaschte einen kurzen Blick in die Zukunft. Eine Gruppe von dunklen Jedi, angeführt vom Imperator Vesperum, stellte sich einer Gruppe von Jedi. Als beide Gruppen ihren Angriff begannen, sah ich nur meine normale Umgebung."</span></span><br />
Mit trockener Kehle, griff Lee nach einem Glas Wasser und trank dieses in Ruhe aus. Er beobachtete die beiden Jedi, während er unbewusst mit der linken Hand über die Wunde fuhr. Sie war beinahe verheilt und würde dann eine Narbe werden, welche Quer über das linke Auge verlief. Nachdenklich blickte er Sansa an und sprach dann über seine Sicht, was die Zukunft der Jedi sein könnte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Ich weiß, das du die Idee von Rear-Admiral Valorn nicht akzeptieren möchtest und verstehe deine Bedenken. Der Krieg verändert die Jedi, lässt uns immer näher an die Grenze zur dunklen Seite heran. Jedoch habe ich mir seit Endor viele Gedanken gemacht, wie wir an diesem Problem arbeiten könnten. Die Neue Republik braucht uns, besonders wenn die Sith an der Macht sind. Die Truppen allein werden damit nicht fertig werden." </span></span>, sagte Lee und bat Sansa noch einen Augenblick zu warten, bevor Sie antworten könnte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000BF;" class="mycode_color"> Vielleicht lässt sich ja zusammen ein Kompromiss finden, sodass wir verhindern das Jedi zur dunklen Seite übertreten. Zunächst habe ich erst einmal vor, langsam eine Staffel aus Jedi aufzubauen. So kann ich zunächst etwas nützlicher sein. Bitte denke noch einmal in Ruhe nach, ob wir eine Möglichkeit finden können, die wenigstens die erste Zeit funktioniert."</span></span>, ergänzte Lee ruhig und blickte Sansa mit seinen glänzenden braunen Augen an. Er vertraute auf das Urteil der jungen Jedi-Ritterin, egal ob Sie sich weiter gegen diese Möglichkeit stellen sollte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cantina]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=257</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 23:01:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=0">Dion Bresk</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=257</guid>
			<description><![CDATA[Dion zog die Folien von den nigelnagelneuen Küchengeräten ab und schloss sie an das Versorgungsnetz der Enklave an. Dann überprüfte er die Kühleinheiten die in der Wand eingelassen waren ob sie befüllt waren. Tatsächlich waren bereits Vorräte drinnen und Dion begann einige Zutaten zusammen zu suchen um etwas vernünftiges daraus zu Kochen. Während Dion die Kühlschränke durchforstet musste er entsetzt feststellen das es kein Fleisch gab. Zwar gab es ein reiche Variation von Gemüse aus den Gärten von Naboo aber kein Fleisch. Nicht einmal Fisch gab es und während Dion den Mensch oder denn Xeno verfluchte der den Kühlschrank befüllt hat warf er verärgert einen Eiweißblock auf den Tisch. Dion ließ seinen Blick über die Zutaten schweifen und entschied dann  daraus eine kräftige Gemüsesuppe zu machen. Obwohl Dion kein Problem mit technischen Geräten hatte forderte die Induktionsplatte einiges von ihm ab. Es war anscheinend das neueste Modell auf den Markt und besaß neben einen integrierten Messeinrichtung ein digitales Kochbuch und sogar eine Toxische Warneinrichtung. Wenn sich die Republik soviel Mühe auch für die Wiederherstellung der Jedi Bibliothek gaben wie für die Küche dann brauchte sich Luke Skywalker keine Sorgen mehr zu machen . Endlich schaffte es Dion einen Topf Wasser aufzusetzen. Mit Wehmut dachte Dion an seine bescheidene Küche auf Bunduki zurück. Ein Lehmbackofen und einen Feuerstelle mit einen Gusseisenren Topf darüber waren seine einzigen Küchenutensilien . Einzig der elektrische Dunstabzug den er aus einen alten Aggregat ausgebaut hat war das einzigeste technische Gerät in der Küche. Erst jetzt erinnert sich Dion wieder das er ja noch einen Begleiter hatte . Er blickte zu einer Sitz Ecke rüber wo Sofya sass und wie immer vor sich hinstarrte. Eins musste Dion ihr lassen, sie gab sich keine Mühe aufzufallen. Er griff zu einem Messerblock und zog ein Messer heraus und ging langsam auf sie zu. Als er vor ihr stand dreht er das Messer und hielt ihr den Griff hin. <br />
„ Wie ich gelesen habe warst du eine Zeitlang Feldköchin und ich glaube du kannst damit ganz gut umgehen.“ und nickte dem Messer in seiner Hand zu. „ Wir kochen eine Bundukische Gemüsesuppe. Du kannst mir helfen das Gemüse schneiden wenn du willst. In der Zeit reden wir.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dion zog die Folien von den nigelnagelneuen Küchengeräten ab und schloss sie an das Versorgungsnetz der Enklave an. Dann überprüfte er die Kühleinheiten die in der Wand eingelassen waren ob sie befüllt waren. Tatsächlich waren bereits Vorräte drinnen und Dion begann einige Zutaten zusammen zu suchen um etwas vernünftiges daraus zu Kochen. Während Dion die Kühlschränke durchforstet musste er entsetzt feststellen das es kein Fleisch gab. Zwar gab es ein reiche Variation von Gemüse aus den Gärten von Naboo aber kein Fleisch. Nicht einmal Fisch gab es und während Dion den Mensch oder denn Xeno verfluchte der den Kühlschrank befüllt hat warf er verärgert einen Eiweißblock auf den Tisch. Dion ließ seinen Blick über die Zutaten schweifen und entschied dann  daraus eine kräftige Gemüsesuppe zu machen. Obwohl Dion kein Problem mit technischen Geräten hatte forderte die Induktionsplatte einiges von ihm ab. Es war anscheinend das neueste Modell auf den Markt und besaß neben einen integrierten Messeinrichtung ein digitales Kochbuch und sogar eine Toxische Warneinrichtung. Wenn sich die Republik soviel Mühe auch für die Wiederherstellung der Jedi Bibliothek gaben wie für die Küche dann brauchte sich Luke Skywalker keine Sorgen mehr zu machen . Endlich schaffte es Dion einen Topf Wasser aufzusetzen. Mit Wehmut dachte Dion an seine bescheidene Küche auf Bunduki zurück. Ein Lehmbackofen und einen Feuerstelle mit einen Gusseisenren Topf darüber waren seine einzigen Küchenutensilien . Einzig der elektrische Dunstabzug den er aus einen alten Aggregat ausgebaut hat war das einzigeste technische Gerät in der Küche. Erst jetzt erinnert sich Dion wieder das er ja noch einen Begleiter hatte . Er blickte zu einer Sitz Ecke rüber wo Sofya sass und wie immer vor sich hinstarrte. Eins musste Dion ihr lassen, sie gab sich keine Mühe aufzufallen. Er griff zu einem Messerblock und zog ein Messer heraus und ging langsam auf sie zu. Als er vor ihr stand dreht er das Messer und hielt ihr den Griff hin. <br />
„ Wie ich gelesen habe warst du eine Zeitlang Feldköchin und ich glaube du kannst damit ganz gut umgehen.“ und nickte dem Messer in seiner Hand zu. „ Wir kochen eine Bundukische Gemüsesuppe. Du kannst mir helfen das Gemüse schneiden wenn du willst. In der Zeit reden wir.“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Große Halle und Korridore]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=178</link>
			<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 19:04:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=178</guid>
			<description><![CDATA[Die Jedi existierten. Keltic war bereits zu dieser Meinung gekommen, als der die ungewöhnliche Waffe am Gürtel seiner Begleiterin entdeckt hatte. Zane war sich jedoch nicht sicher gewesen. Ihm waren die merkwürdigen Zeichen zwar nicht entgangen, die sich seit seiner Begegnung mit Sansa häuften, doch ganz glauben wollte er es nicht. Nun hatte Sie es jedoch selbst gesagt und er konnte sich nicht erwehren sich einzugestehen, ihre Worte hatten ihn überzeugt. Er glaubte Ihr und er würde Ihr folgen. Das war seine Entscheidung. Hinter dieser würde er stehen und sämtliche Konsequenzen hinnehmen, die diese Entscheidung mit sich brachte, auch wenn er sich bisher nur ganz grob denken konnte, wie sie aussehen würden. Eine Jedi. Unfassbar.<br />
<br />
Als er Keltic hörte, sah er zu ihm und entdeckte den Ernst in seinen Augen. Auch diesem eigentlich harten Kämpfer war die Jedi sofort von Bedeutung. So wie auch die Tusken von Tatooine sofort auf ihrer Seite waren. Zane nickt ihm zu und wurde plötzlich mitgerissen von der tanzenden, lachenden Sansa. Sie umarmte ihn fest. Er war nicht wirklich darauf gefasst gewesen, so stolperte er leicht zurück und umklammerte Sie ebenso um nicht zu fallen. Sie strahlte ihn an und sofort wurde ihm gewahr, dass sämtliche Finsternis aus ihren Augen gewichen war. Unglaublich, wie schnell diese Jedi ihr Gemüt umschlagen lies. Sie flüsterte ihm einige Worte zu und lies dann von ihm ab und umarmte auch Keltic. Zane grübelte kurz darüber, was Sie ihm zu sagen hatte. Wollte Sie ihm etwa freiwillig anvertrauen, was sie so sehr beschäftigte? Vielleicht täuschte er sich aber auch. Als Sansa von Keltic ablies und davonhüpfte ging Zane zu ihm hinüber, reichte ihm herzlich seine Hand und klopfte ihm einmal auf die Schulter. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Danke, Keltic. Du bist wirklich in Ordnung. Wir sehen uns bestimmt bald wieder!"</span> Dann ging er Sansa hinterher und lächelte in freudiger Erwartung der Zukunft, die sich ihm auftat.<br />
<br />
Kurze Zeit später fuhren die zwei Gestalten in einem offenen Gleiter und rauschen durch die atemberaubende Landschaft von Naboo. Sie hatte die Hauptstadt Theed verlassen und fuhren über leichte Hügelkuppen, die von saftigem, hohen Gras bewachsen waren und vorbei an prachtvollen Gebäuden vor denen glückliche Kinder spielten. Obwohl Zane schon viele Welten besucht hat, war er immer wieder überrascht von der Vielfalt, die die Galaxis zu bieten hatte. Gerade waren Sie noch auf einem ausgedörrten Wüstenplaneten voller Verbrecher und Leid, nun fanden Sie nur noch freundliche Gesichter und fröhliche Familien, die in der Stadt oder auch hier in den bewachsenen Außenregionen ihr Leben führten. Zane nutzt die Gelegenheit und sprach einige Dinge an. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Warum nimmst du mich mit zum Anwesen der Jedi? Es gibt so wenige von euch, eigentlich kennst du mich kaum und trotzdem vertraust du mir dieses Geheimnis an. Warum?"</span> Er lies seinen blick über die Landschaft schweifen und blieb dann an den wild fliegenden Haaren der Frau neben sich hängen. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Und das obwohl ich mich als Söldner vorgestellt habe, die du offenkundig nicht leiden kannst..."</span> Er grinste und lies seine Hand in seine Tasche gleiten, in der noch immer der kleine Holoemitter lag. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Ich weiß nicht was ständig mit dir passiert, aber ich weiß, dass es keine Krankheit oder etwas in der Richtung ist. So wie du mir in deiner Hütte die Bilder in meinem Kopf gezeigt hast, kannst du Sie bestimmt auch selbst sehen. Etwas stimmt nicht und es hat weit größere Auswirkungen, als dass diese nur dich und mich betreffen würden, nicht wahr?"</span> Er sah zu seinen Füßen, wusste nicht ob er weiter sprechen sollte oder nicht und sah dann wieder besorgt zu Sansa. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Ich werde dir helfen, so gut ich dessen Fähig bin."</span><br />
<br />
Dann erreichten Sie das Anwesen der Jedi und Sansa stellte dein Gleiter sanft ab. Zane stieg mit einem weiten Sprung aus und bestaunte die prächtigen Gebäude, die scheinbar mit der Landschaft verschmolzen. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Was erwartet und jetzt?</span>" fragte er, als Sansa sich zu ihm gesellte und die Beiden in Richtung Eingang schlenderten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Jedi existierten. Keltic war bereits zu dieser Meinung gekommen, als der die ungewöhnliche Waffe am Gürtel seiner Begleiterin entdeckt hatte. Zane war sich jedoch nicht sicher gewesen. Ihm waren die merkwürdigen Zeichen zwar nicht entgangen, die sich seit seiner Begegnung mit Sansa häuften, doch ganz glauben wollte er es nicht. Nun hatte Sie es jedoch selbst gesagt und er konnte sich nicht erwehren sich einzugestehen, ihre Worte hatten ihn überzeugt. Er glaubte Ihr und er würde Ihr folgen. Das war seine Entscheidung. Hinter dieser würde er stehen und sämtliche Konsequenzen hinnehmen, die diese Entscheidung mit sich brachte, auch wenn er sich bisher nur ganz grob denken konnte, wie sie aussehen würden. Eine Jedi. Unfassbar.<br />
<br />
Als er Keltic hörte, sah er zu ihm und entdeckte den Ernst in seinen Augen. Auch diesem eigentlich harten Kämpfer war die Jedi sofort von Bedeutung. So wie auch die Tusken von Tatooine sofort auf ihrer Seite waren. Zane nickt ihm zu und wurde plötzlich mitgerissen von der tanzenden, lachenden Sansa. Sie umarmte ihn fest. Er war nicht wirklich darauf gefasst gewesen, so stolperte er leicht zurück und umklammerte Sie ebenso um nicht zu fallen. Sie strahlte ihn an und sofort wurde ihm gewahr, dass sämtliche Finsternis aus ihren Augen gewichen war. Unglaublich, wie schnell diese Jedi ihr Gemüt umschlagen lies. Sie flüsterte ihm einige Worte zu und lies dann von ihm ab und umarmte auch Keltic. Zane grübelte kurz darüber, was Sie ihm zu sagen hatte. Wollte Sie ihm etwa freiwillig anvertrauen, was sie so sehr beschäftigte? Vielleicht täuschte er sich aber auch. Als Sansa von Keltic ablies und davonhüpfte ging Zane zu ihm hinüber, reichte ihm herzlich seine Hand und klopfte ihm einmal auf die Schulter. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Danke, Keltic. Du bist wirklich in Ordnung. Wir sehen uns bestimmt bald wieder!"</span> Dann ging er Sansa hinterher und lächelte in freudiger Erwartung der Zukunft, die sich ihm auftat.<br />
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Kurze Zeit später fuhren die zwei Gestalten in einem offenen Gleiter und rauschen durch die atemberaubende Landschaft von Naboo. Sie hatte die Hauptstadt Theed verlassen und fuhren über leichte Hügelkuppen, die von saftigem, hohen Gras bewachsen waren und vorbei an prachtvollen Gebäuden vor denen glückliche Kinder spielten. Obwohl Zane schon viele Welten besucht hat, war er immer wieder überrascht von der Vielfalt, die die Galaxis zu bieten hatte. Gerade waren Sie noch auf einem ausgedörrten Wüstenplaneten voller Verbrecher und Leid, nun fanden Sie nur noch freundliche Gesichter und fröhliche Familien, die in der Stadt oder auch hier in den bewachsenen Außenregionen ihr Leben führten. Zane nutzt die Gelegenheit und sprach einige Dinge an. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Warum nimmst du mich mit zum Anwesen der Jedi? Es gibt so wenige von euch, eigentlich kennst du mich kaum und trotzdem vertraust du mir dieses Geheimnis an. Warum?"</span> Er lies seinen blick über die Landschaft schweifen und blieb dann an den wild fliegenden Haaren der Frau neben sich hängen. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Und das obwohl ich mich als Söldner vorgestellt habe, die du offenkundig nicht leiden kannst..."</span> Er grinste und lies seine Hand in seine Tasche gleiten, in der noch immer der kleine Holoemitter lag. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Ich weiß nicht was ständig mit dir passiert, aber ich weiß, dass es keine Krankheit oder etwas in der Richtung ist. So wie du mir in deiner Hütte die Bilder in meinem Kopf gezeigt hast, kannst du Sie bestimmt auch selbst sehen. Etwas stimmt nicht und es hat weit größere Auswirkungen, als dass diese nur dich und mich betreffen würden, nicht wahr?"</span> Er sah zu seinen Füßen, wusste nicht ob er weiter sprechen sollte oder nicht und sah dann wieder besorgt zu Sansa. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Ich werde dir helfen, so gut ich dessen Fähig bin."</span><br />
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Dann erreichten Sie das Anwesen der Jedi und Sansa stellte dein Gleiter sanft ab. Zane stieg mit einem weiten Sprung aus und bestaunte die prächtigen Gebäude, die scheinbar mit der Landschaft verschmolzen. <span style="color: #00BFFF;" class="mycode_color">"Was erwartet und jetzt?</span>" fragte er, als Sansa sich zu ihm gesellte und die Beiden in Richtung Eingang schlenderten.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Das Jedi-Anwesen]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=177</link>
			<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 19:26:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=17">Neue Republik</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://vignette2.wikia.nocookie.net/starwars/images/2/2e/Dantooine_conclave.jpg/revision/latest?cb=20071006172459" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20071006172459]" class="mycode_img" /></div>
Das großangelegte Jedi-Anwesen, welches dem Jedi Orden als kleine Basis dient. Typische Gebäude der Naboo gepaart mit viel Natur und einem See zeigen eine friedvolle Umgebung auf. Das Anwesen liegt in der Nähe von Theed und ist mit einem kleinen Gleiter schnell zu erreichen. Luke Skywalker residiert in einer kleinen Hütte auf dem Gelände, sofern er anwesend ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://vignette2.wikia.nocookie.net/starwars/images/2/2e/Dantooine_conclave.jpg/revision/latest?cb=20071006172459" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20071006172459]" class="mycode_img" /></div>
Das großangelegte Jedi-Anwesen, welches dem Jedi Orden als kleine Basis dient. Typische Gebäude der Naboo gepaart mit viel Natur und einem See zeigen eine friedvolle Umgebung auf. Das Anwesen liegt in der Nähe von Theed und ist mit einem kleinen Gleiter schnell zu erreichen. Luke Skywalker residiert in einer kleinen Hütte auf dem Gelände, sofern er anwesend ist.]]></content:encoded>
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