<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Onderon «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:05:02 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Dxun | Die Dunkle Akademie]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=822</link>
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 17:49:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=42">Nashira Kilvaari</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=822</guid>
			<description><![CDATA[Diese Angelegenheit auf Irkalla hatte selbst nicht lange gedauert, aber hatte dennoch mehr Zeit in Anspruch genommen, als für die Mission, welche Vesperum ihr aufgetragen hatte, von Nöten gewesen wäre. Sie hatte noch einen langen Weg bis Dxun vor sich und auf diesem musste sie auch noch die Artefakte an einem sicheren Ort verbergen. Aber sie hatte schon eine Idee, wie sie ihren Umweg erklären würde können, auch wenn es für sie bedeutete etwas zu tun, was nicht wirklich notwendig gewesen wäre. Schon vor Wochen hatte einer ihrer Kontakte ihr von einer Gruppe Widerstandskämpfer berichtet, welche auf einem imperial besetzten Planeten ihr Unwesen trieb. Sie waren ein Ärgernis, aber keines was eigentlich einen persönlichen Einsatz nötig gemacht hätte. Es war nicht einmal festgestanden, ob ihre Sympathien bei der Neuen Republik lagen oder ob sie einfach nur Unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation waren. Nein, es hatte in keinster Weise für Nashira einen Grund geben sich dieser Sache anzunehmen, geschweige sie denn an andere Stellen weiter zu geben. Doch nun würde sie sich dieser Sache annehmen. Annehmen, nicht weil sie es wollte, sondern einzig und alleine aus dem Grund ihr eigenes Handeln zu verbergen. Menschen würden sterben, aber sie würden nicht für ihre eigene Sache sterben. Nicht für ihre Ideale und auch nicht für ihre Träume oder ihre Zukunft. Ihr Tod würde einfach nur dem Zweck dienen, ihre Spuren zu verbergen. Die Spuren die sie hinterlassen hatte, um der Galaxis die Zukunft zu ermöglichen, die sie verdient hatte. Doch machte sich Nashira nichts vor. Egal wie gut der Zweck auch sein mochte, letzten Endes war es nicht mehr als reiner Egoismus der sie antrieb. Eines Tages würde sie den Preis für alles was sie getan hatte bezahlen müssen, doch sie war gewillt ihn zu bezahlen. Niemand sollte es erlaubt sein, sich seinem Schicksal zu entziehen. <br />
<br />
<br />
Die Artefakte gut verborgen und das Problem gelöst, welches nie eines dargestellt hatte, befand sich Nashira im Landeanflug auf den Mond Dxun. Der Ort, an welchem sich etwas befinden sollte, von dem Vesperum wollte, dass es zurück in seinen Besitz kehrte. Nashira wusste nicht, was sie dort unten erwarten würde, noch was sie vorfinden würde. Der Imperator hatte von einer Person gesprochen, doch wer würde sich schon freiwillig an so einem Ort aufhalten? Und dann sollte sich die Person auch noch in einem Grab aufhalten. Nashira versuchte all ihre Gedanken zum schweigen zu bringen, denn im Moment konnte sie keine Ablenkung gebrauchen. Sie befand sich immerhin gerade in republikanischem Raum und auf eine Konfrontation konnte sie gut und gerne verzichten. Dazu kam, dass Dxun nicht gerade ein besonders freundlicher Planet war, sondern einer, in dem viele Gefahren lauerten. Es wäre erbärmlich wenn sie hier scheitern würde, nachdem sie so viel schon erreicht hatte. <br />
<br />
Nachdem sie ihr Schiff sicher gelandet und in den Tarnmodus versetzt hatte, machte sich Nashira auf den Weg zu dem Ort, an den sie Vesperum geschickt hatte. Sie hasste Grabstätten in jeglicher Hinsicht und aus vielerlei verschiedenen Gründen. Aber an diesem Tag blieb ihr nichts anders übrig als eine eben solche aufzusuchen. Welch andere Wahl hätte sie auch sonst gehabt? Vor dem Eingang blieb Nashira stehen. Sie verspürte den Unwillen dieses Gebäude zu betreten. Aber es war nicht Angst vor dem, was sie darin erwarten würde, sondern es war eher eine gewisse Furcht vor dem, was der Imperator tun würde, wenn er das Erhoffte endlich zurück gebracht bekam. Es war diese Unwissenheit, die ihr zu schaffen machte. Was, wenn ihr nicht mehr genug Zeit blieb seine Pläne zu durchkreuzen? Was, wenn dies eines der letzten fehlenden Puzzlestücke war, für den Plan, den sie bisher noch immer nicht durchschaut hatte? Sie wusste so vieles und doch wusste sie nichts. Es war durchaus Frustration, die Nashira in diesem Moment fühlte und überraschenderweise war es genau diese Frustration, welche sie nun das Gebäude betreten ließ. Sie würde nie mehr erfahren, wenn sie der Sache nicht auf den Grund ging. Man konnte nur die Sachen verhindern, von denen man Kenntnisse hatte und die erhielt man nicht, wenn man einfach nur vor einem Gebäude stehen blieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Angelegenheit auf Irkalla hatte selbst nicht lange gedauert, aber hatte dennoch mehr Zeit in Anspruch genommen, als für die Mission, welche Vesperum ihr aufgetragen hatte, von Nöten gewesen wäre. Sie hatte noch einen langen Weg bis Dxun vor sich und auf diesem musste sie auch noch die Artefakte an einem sicheren Ort verbergen. Aber sie hatte schon eine Idee, wie sie ihren Umweg erklären würde können, auch wenn es für sie bedeutete etwas zu tun, was nicht wirklich notwendig gewesen wäre. Schon vor Wochen hatte einer ihrer Kontakte ihr von einer Gruppe Widerstandskämpfer berichtet, welche auf einem imperial besetzten Planeten ihr Unwesen trieb. Sie waren ein Ärgernis, aber keines was eigentlich einen persönlichen Einsatz nötig gemacht hätte. Es war nicht einmal festgestanden, ob ihre Sympathien bei der Neuen Republik lagen oder ob sie einfach nur Unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation waren. Nein, es hatte in keinster Weise für Nashira einen Grund geben sich dieser Sache anzunehmen, geschweige sie denn an andere Stellen weiter zu geben. Doch nun würde sie sich dieser Sache annehmen. Annehmen, nicht weil sie es wollte, sondern einzig und alleine aus dem Grund ihr eigenes Handeln zu verbergen. Menschen würden sterben, aber sie würden nicht für ihre eigene Sache sterben. Nicht für ihre Ideale und auch nicht für ihre Träume oder ihre Zukunft. Ihr Tod würde einfach nur dem Zweck dienen, ihre Spuren zu verbergen. Die Spuren die sie hinterlassen hatte, um der Galaxis die Zukunft zu ermöglichen, die sie verdient hatte. Doch machte sich Nashira nichts vor. Egal wie gut der Zweck auch sein mochte, letzten Endes war es nicht mehr als reiner Egoismus der sie antrieb. Eines Tages würde sie den Preis für alles was sie getan hatte bezahlen müssen, doch sie war gewillt ihn zu bezahlen. Niemand sollte es erlaubt sein, sich seinem Schicksal zu entziehen. <br />
<br />
<br />
Die Artefakte gut verborgen und das Problem gelöst, welches nie eines dargestellt hatte, befand sich Nashira im Landeanflug auf den Mond Dxun. Der Ort, an welchem sich etwas befinden sollte, von dem Vesperum wollte, dass es zurück in seinen Besitz kehrte. Nashira wusste nicht, was sie dort unten erwarten würde, noch was sie vorfinden würde. Der Imperator hatte von einer Person gesprochen, doch wer würde sich schon freiwillig an so einem Ort aufhalten? Und dann sollte sich die Person auch noch in einem Grab aufhalten. Nashira versuchte all ihre Gedanken zum schweigen zu bringen, denn im Moment konnte sie keine Ablenkung gebrauchen. Sie befand sich immerhin gerade in republikanischem Raum und auf eine Konfrontation konnte sie gut und gerne verzichten. Dazu kam, dass Dxun nicht gerade ein besonders freundlicher Planet war, sondern einer, in dem viele Gefahren lauerten. Es wäre erbärmlich wenn sie hier scheitern würde, nachdem sie so viel schon erreicht hatte. <br />
<br />
Nachdem sie ihr Schiff sicher gelandet und in den Tarnmodus versetzt hatte, machte sich Nashira auf den Weg zu dem Ort, an den sie Vesperum geschickt hatte. Sie hasste Grabstätten in jeglicher Hinsicht und aus vielerlei verschiedenen Gründen. Aber an diesem Tag blieb ihr nichts anders übrig als eine eben solche aufzusuchen. Welch andere Wahl hätte sie auch sonst gehabt? Vor dem Eingang blieb Nashira stehen. Sie verspürte den Unwillen dieses Gebäude zu betreten. Aber es war nicht Angst vor dem, was sie darin erwarten würde, sondern es war eher eine gewisse Furcht vor dem, was der Imperator tun würde, wenn er das Erhoffte endlich zurück gebracht bekam. Es war diese Unwissenheit, die ihr zu schaffen machte. Was, wenn ihr nicht mehr genug Zeit blieb seine Pläne zu durchkreuzen? Was, wenn dies eines der letzten fehlenden Puzzlestücke war, für den Plan, den sie bisher noch immer nicht durchschaut hatte? Sie wusste so vieles und doch wusste sie nichts. Es war durchaus Frustration, die Nashira in diesem Moment fühlte und überraschenderweise war es genau diese Frustration, welche sie nun das Gebäude betreten ließ. Sie würde nie mehr erfahren, wenn sie der Sache nicht auf den Grund ging. Man konnte nur die Sachen verhindern, von denen man Kenntnisse hatte und die erhielt man nicht, wenn man einfach nur vor einem Gebäude stehen blieb.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orbit von Dxun]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=330</link>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 20:05:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=330</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Dxun</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Still war es. Absolut still. Marala hörte nur dieses leichte Rauschen der Macht, das sich nun, hier in der absoluten Ruhe, zu einen sanften Flüstern verdichtete, einem allgegenwertigen Flüstern, dass an ihr vorbeizog und Geschichten mit sich trug, Geschichten von fernen Welten, von fernem Leben, Geschichten aus Vergangenheit und Zukunft, doch sie konnte sie nicht verstehen. Zu sehr verweilte ihr Verstand in ihr, da sie eine Mission hatte, zu sehr klammerte sie sich momentan an ihre eigenen Gedanken. Loszulassen, einfach dem Flüstern zu lauschen, dass wie der Atem des Universums über sie strich. jeder Atemzug brachte neue Erkenntnisse über die wahre Natur der Macht und der Existenz, doch gerade wollte Marala nicht zuhören. Sie sah hinaus in die Sterne, die sie umgaben.<br />
<br />
Die Macht schmiegte sich wie ein Mantel um ihren Körper. Ihre Gedanken alleine liessen die Macht sie umarmen, sie vor der Kälte und dem Nichts des Vakuums zu schützen. Denn das Weltall war die Macht, und sie war ihre Gespielin. Auch sie flüsterte im Geist, suchte die Einheit mit der Macht die sie umgab, und liess all das Todbringende des Alls um sich fliessen, wie ein Fluss einen Stein umspülte. Bis auf ihr Atemgerät trug sie nur ihren gewöhnlichen Mantel, und seitdem sie sich von der Luftschleuse des Stealth-Schiffes abgestoßen hatte, und durch diese absolute Leere glitt, war ihr wieder bewusst, sie klein sie  waren. Dass die Sith in all ihrer Macht doch nichts waren, verglichen mit dem Atem des Universums. Sie wusste, dass sie sich bewegte, und trotzdem geschah nichts. So sehr sie sich auch mit der Macht selbst einen kleinen Stoß gab, um ihren Kurs zu korrigieren, so sehr bewegte sich um sie herum nichts. Die Sterne waren so weit entfernt. Nur hinter ihr wurde das kleine Stealthshuttle immmer kleiner. <br />
<br />
Und dann war er da. Lautlos, das Krachen entstand nur in ihrer Fantasie, als dieser gewaltige Koloss aus dem Nichts erschien. Der Frachter, dieses zusammengeschweißte Gebilde aus galaktischen Resten und klobigen Kisten, erstrekte sich über ihr gesamtes Sichtfeld. Obwohl sie wusste, dass der Frachter winzig war im vergleich zu einem ISD. Nun, da er direkt neben ihr aufgetaucht war, nur wenige dutzend Meter entfernt, wirkte er unglaublich, ein Koloss aus Stahl gewaltigstem Ausmaßes, dem sie sich nun näherte. Er war wesentlich näher erschienen, alls sie gedacht hatte, und plötzlich so nah an dieser gewaltigen Masse aus Metall... sie war so winzig im Vergleich.<br />
<br />
Marala machte ihren Gefolgsleuten an Handzeichen und stieß sich dann selbst mit der Macht wieder in Richtung Frachter. Elegant sah das nur bedingt aus. Die kleine Gruppe Sith im Weltall sah sicherlich hilfoser aus als Sith normalerweise aussahen, aber wann enterte man schon mal ein anderes Schiff einfach so? Das war sicherlich eine Premiere. Nicht für Marala, aber für Curelis würde es sicherlich eine sein. <br />
<br />
Er rechnete damit, dass Marala's Leute aus der Fracht springen würden, also hatte sie ein paar Kriminelle dazu überredet, sich genau dort zu verstecken und von Curelis' Frachtercrew gefangen nehmen zu lassen. Gegen Amnestie. Ob Sie die Männer befreien würde, oder eher die Amnestie durch Entkörperung durchführte, wusste sie noch nicht. Wahrscheinlich würde Sie sie frei lassen. Anders als Curelis. Wie dem auch war, nach der Festnahme der Scheinangreifer würde die Frachtercrew sich in Sicherheit fühlen. Trügerische Sicherheit, denn wer würde schon erwarten, dass eine kleine Gruppe Sith aus einer Luftschleuse klettert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Dxun</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Still war es. Absolut still. Marala hörte nur dieses leichte Rauschen der Macht, das sich nun, hier in der absoluten Ruhe, zu einen sanften Flüstern verdichtete, einem allgegenwertigen Flüstern, dass an ihr vorbeizog und Geschichten mit sich trug, Geschichten von fernen Welten, von fernem Leben, Geschichten aus Vergangenheit und Zukunft, doch sie konnte sie nicht verstehen. Zu sehr verweilte ihr Verstand in ihr, da sie eine Mission hatte, zu sehr klammerte sie sich momentan an ihre eigenen Gedanken. Loszulassen, einfach dem Flüstern zu lauschen, dass wie der Atem des Universums über sie strich. jeder Atemzug brachte neue Erkenntnisse über die wahre Natur der Macht und der Existenz, doch gerade wollte Marala nicht zuhören. Sie sah hinaus in die Sterne, die sie umgaben.<br />
<br />
Die Macht schmiegte sich wie ein Mantel um ihren Körper. Ihre Gedanken alleine liessen die Macht sie umarmen, sie vor der Kälte und dem Nichts des Vakuums zu schützen. Denn das Weltall war die Macht, und sie war ihre Gespielin. Auch sie flüsterte im Geist, suchte die Einheit mit der Macht die sie umgab, und liess all das Todbringende des Alls um sich fliessen, wie ein Fluss einen Stein umspülte. Bis auf ihr Atemgerät trug sie nur ihren gewöhnlichen Mantel, und seitdem sie sich von der Luftschleuse des Stealth-Schiffes abgestoßen hatte, und durch diese absolute Leere glitt, war ihr wieder bewusst, sie klein sie  waren. Dass die Sith in all ihrer Macht doch nichts waren, verglichen mit dem Atem des Universums. Sie wusste, dass sie sich bewegte, und trotzdem geschah nichts. So sehr sie sich auch mit der Macht selbst einen kleinen Stoß gab, um ihren Kurs zu korrigieren, so sehr bewegte sich um sie herum nichts. Die Sterne waren so weit entfernt. Nur hinter ihr wurde das kleine Stealthshuttle immmer kleiner. <br />
<br />
Und dann war er da. Lautlos, das Krachen entstand nur in ihrer Fantasie, als dieser gewaltige Koloss aus dem Nichts erschien. Der Frachter, dieses zusammengeschweißte Gebilde aus galaktischen Resten und klobigen Kisten, erstrekte sich über ihr gesamtes Sichtfeld. Obwohl sie wusste, dass der Frachter winzig war im vergleich zu einem ISD. Nun, da er direkt neben ihr aufgetaucht war, nur wenige dutzend Meter entfernt, wirkte er unglaublich, ein Koloss aus Stahl gewaltigstem Ausmaßes, dem sie sich nun näherte. Er war wesentlich näher erschienen, alls sie gedacht hatte, und plötzlich so nah an dieser gewaltigen Masse aus Metall... sie war so winzig im Vergleich.<br />
<br />
Marala machte ihren Gefolgsleuten an Handzeichen und stieß sich dann selbst mit der Macht wieder in Richtung Frachter. Elegant sah das nur bedingt aus. Die kleine Gruppe Sith im Weltall sah sicherlich hilfoser aus als Sith normalerweise aussahen, aber wann enterte man schon mal ein anderes Schiff einfach so? Das war sicherlich eine Premiere. Nicht für Marala, aber für Curelis würde es sicherlich eine sein. <br />
<br />
Er rechnete damit, dass Marala's Leute aus der Fracht springen würden, also hatte sie ein paar Kriminelle dazu überredet, sich genau dort zu verstecken und von Curelis' Frachtercrew gefangen nehmen zu lassen. Gegen Amnestie. Ob Sie die Männer befreien würde, oder eher die Amnestie durch Entkörperung durchführte, wusste sie noch nicht. Wahrscheinlich würde Sie sie frei lassen. Anders als Curelis. Wie dem auch war, nach der Festnahme der Scheinangreifer würde die Frachtercrew sich in Sicherheit fühlen. Trügerische Sicherheit, denn wer würde schon erwarten, dass eine kleine Gruppe Sith aus einer Luftschleuse klettert?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dxun | Die Dunkle Akademie]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=313</link>
			<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 21:02:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=313</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Die dunkle Akademie auf Dxun</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align:justify;">Die Sith-Akademie wurde auf Anweisung von Darth Vesperum auf Dxun neben dem Grab von Freedon Nadd errichtet und stellt eine große schwarze Pyramide dar. Neben dieser Anlage befindet sich die alte Ruine jenen Grabes, welche oft für Prüfungen und Meditationen genutzt wird. Das Grab wurde mit einer langen Durastahlbrücke, schwarz lackiert, mit dem Hauptkomplex verbunden. Der Hauptkomplex ist groß und umfasst neben der zentralen Pyramide mehrere Landeplätze, eine imperiale Garnison. Die Akademie selbst liegt innerhalb der schwarzen Pyramide, welche aus einem seltenen Marmor errichtet wurde. Das dunkle Schwarz reflektiert das Licht merkwürdig und lässt es seltsam über die Außenhaut wandern.<br />
<br />
Innerhalb der Akademie finden sich mehrere Räume und Kammern sowie eine große Haupthalle mit einer Darth-Vesperum-Statue. Diese Halle wird für offizielle Zeremonien und Großveranstaltungen genutzt. In dem Bau finden sich auch Zimmer für die Schüler und auch Lehrpersonal. Der Lord der Akademie hat ein großes Areal in der Spitze für sich, welches er selbst gestalten kann. Die Korridore und Räumlichkeiten des Ortes sind bewusst dunkel, martialisch und düster gestaltet.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Die dunkle Akademie auf Dxun</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align:justify;">Die Sith-Akademie wurde auf Anweisung von Darth Vesperum auf Dxun neben dem Grab von Freedon Nadd errichtet und stellt eine große schwarze Pyramide dar. Neben dieser Anlage befindet sich die alte Ruine jenen Grabes, welche oft für Prüfungen und Meditationen genutzt wird. Das Grab wurde mit einer langen Durastahlbrücke, schwarz lackiert, mit dem Hauptkomplex verbunden. Der Hauptkomplex ist groß und umfasst neben der zentralen Pyramide mehrere Landeplätze, eine imperiale Garnison. Die Akademie selbst liegt innerhalb der schwarzen Pyramide, welche aus einem seltenen Marmor errichtet wurde. Das dunkle Schwarz reflektiert das Licht merkwürdig und lässt es seltsam über die Außenhaut wandern.<br />
<br />
Innerhalb der Akademie finden sich mehrere Räume und Kammern sowie eine große Haupthalle mit einer Darth-Vesperum-Statue. Diese Halle wird für offizielle Zeremonien und Großveranstaltungen genutzt. In dem Bau finden sich auch Zimmer für die Schüler und auch Lehrpersonal. Der Lord der Akademie hat ein großes Areal in der Spitze für sich, welches er selbst gestalten kann. Die Korridore und Räumlichkeiten des Ortes sind bewusst dunkel, martialisch und düster gestaltet.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dxun | Rückblende: Im Archiv der Akademie]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=288</link>
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 23:45:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=288</guid>
			<description><![CDATA[Nashtah ahnte nicht, dass Sie in einer Woche dem Dunklen Lord der Sith gegenüberstehen würde, dem Mächtigsten der Mächtigen begegnen - und das war gut so, denn Sie hätte sonst kaum mehr eine ruhige Minute gehabt und erst recht nicht die Konzentration, um sich weiter durch ihre Ausbildung zu schmuggeln. Unter einem Verband an ihrem rechten Oberarm pochte eine Brandwunde, welche ihr bei einem Parcours zugefügt worden war, doch unter dem langen, roten und ziemlich zerfledderten Mantel war das ohnehin nicht zu sehen. Sie legte Wert darauf, Ihre Verletzungen so wenig offen zu zeigen als irgend möglich. Man sollte sie für die Kröte halten, nicht für das verletzte Wild, das leicht zu reissen war. <br />
<br />
Lautlos huschte sie durchs Archiv. Die vielen kleinen Lämpchen, welche aktive und inaktive Datenblöcke anzeigten, erhellten den ansonsten nicht beleuchteten Raum genug, dass sie keinen Leuchtstab oder sonst etwas in der Art benötigte. Hier im Verborgenen legte sie zumindest zum Teil ihre geduckte Haltung ab, bewegte sich effektiver, schneller, geschmeidiger. Die grünen Augen schienen im dämmrigen Licht zu glühen, als sie endlich zu der Archivreihe kam, welche sie anstrebte. Hier gab es mehr Texte darüber, wie Sith und Dunkle Jedi längst vergangener Tage die Kräfte ihrer Gegner angezapft hatten. Sie musste mehr darüber lernen, wenn sie langfristig Erfolg haben wollte mit Ihrer Taktik. Sie musste mächtiger werden, mächtig genug, zu überleben und schliesslich zu triumphieren.<br />
<br />
Der Datenblock gab ein leises Piepsen von sich, als Nashtah ihn löste und zu dem Lesegerät trat, welches in direkter Nähe stand. Dort schloss sie das Speichergerät an und rief das Werk auf, welches sie zu studieren wünschte. Rasch navigierte sie durch die ausführlichen Schriften bis zu dem Punkt, an welchem sie vergangene Nacht aufgehört hatte zu lesen. Um diese Zeit war sie normalerweise allein im Archiv. Keiner störte sie, keiner interessierte sich für sie. Und wenn doch mal jemand auftauchte, gab sie vor, sie müsse Reinigungsarbeiten oder sonst irgendwelchen Unsinn, der eines wahren Sith unwürdig war, übernehmen. Ihr glaubte man das. Niemand achtete die kleine Kröte Nashtah. <br />
<br />
Das Mädchen grinste kalt. Eines Tages würden sie ihren Irrtum erkennen - aber dann würde es zu spät sein. Viel zu spät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nashtah ahnte nicht, dass Sie in einer Woche dem Dunklen Lord der Sith gegenüberstehen würde, dem Mächtigsten der Mächtigen begegnen - und das war gut so, denn Sie hätte sonst kaum mehr eine ruhige Minute gehabt und erst recht nicht die Konzentration, um sich weiter durch ihre Ausbildung zu schmuggeln. Unter einem Verband an ihrem rechten Oberarm pochte eine Brandwunde, welche ihr bei einem Parcours zugefügt worden war, doch unter dem langen, roten und ziemlich zerfledderten Mantel war das ohnehin nicht zu sehen. Sie legte Wert darauf, Ihre Verletzungen so wenig offen zu zeigen als irgend möglich. Man sollte sie für die Kröte halten, nicht für das verletzte Wild, das leicht zu reissen war. <br />
<br />
Lautlos huschte sie durchs Archiv. Die vielen kleinen Lämpchen, welche aktive und inaktive Datenblöcke anzeigten, erhellten den ansonsten nicht beleuchteten Raum genug, dass sie keinen Leuchtstab oder sonst etwas in der Art benötigte. Hier im Verborgenen legte sie zumindest zum Teil ihre geduckte Haltung ab, bewegte sich effektiver, schneller, geschmeidiger. Die grünen Augen schienen im dämmrigen Licht zu glühen, als sie endlich zu der Archivreihe kam, welche sie anstrebte. Hier gab es mehr Texte darüber, wie Sith und Dunkle Jedi längst vergangener Tage die Kräfte ihrer Gegner angezapft hatten. Sie musste mehr darüber lernen, wenn sie langfristig Erfolg haben wollte mit Ihrer Taktik. Sie musste mächtiger werden, mächtig genug, zu überleben und schliesslich zu triumphieren.<br />
<br />
Der Datenblock gab ein leises Piepsen von sich, als Nashtah ihn löste und zu dem Lesegerät trat, welches in direkter Nähe stand. Dort schloss sie das Speichergerät an und rief das Werk auf, welches sie zu studieren wünschte. Rasch navigierte sie durch die ausführlichen Schriften bis zu dem Punkt, an welchem sie vergangene Nacht aufgehört hatte zu lesen. Um diese Zeit war sie normalerweise allein im Archiv. Keiner störte sie, keiner interessierte sich für sie. Und wenn doch mal jemand auftauchte, gab sie vor, sie müsse Reinigungsarbeiten oder sonst irgendwelchen Unsinn, der eines wahren Sith unwürdig war, übernehmen. Ihr glaubte man das. Niemand achtete die kleine Kröte Nashtah. <br />
<br />
Das Mädchen grinste kalt. Eines Tages würden sie ihren Irrtum erkennen - aber dann würde es zu spät sein. Viel zu spät.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Onderon | Iziz | Unifar-Tempel]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=276</link>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 16:38:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=276</guid>
			<description><![CDATA[Dunkel war es, Dxun schien hell am Himmel, denn die Nacht auf Onderon war hereingebrochen. Iziz lag im Dämmerlicht seiner nächtlichen Beleuchtung, nur die wichtigsten Orte waren erhellt, so dass man von den meisten Dächern den Sternenhimmel sehen konnte. Viele kleine Lichter bewegten sich durch die Adern der Stadt, die Lampen der Nachtwache, die für Ruhe und Ordnung sorgte, und dank derer die Bürger ruhig und zufrieden nach ihrem langen Tagwerk schlafen konnten. Auf einem der Dächer des Palastes  verlies die eher nachtaktive Regentin, gefolgt von zwei ihrer Sekretäre, den Aufzug, und marschierte durch dein Säulengang. Brennende Fackeln erleuchteten den Gang, und warfen ihrer Schatten auf die Reliefs auf der Wand, die die Geschichte von Onderon darstellten, sowie die gängigsten Herrschaftssymbole. Nach und nach begannen die Fackeln zu brennen, als sich die Regentin näherte. Der Säulengang war etwas besonderes, denn er war nicht nur besonders hoch und ein Inbegriff der Schönheit onderonischer Architekturkünste, sondern er verband auch Marala's Thronraum direkt mit der privaten Landeplattform, die normalerweise nur ihr selbst, ihren Bevollmächtigten oder erlesenen Gästen zur Vefügung stand. Der Wind blies durch die Süulen und spielte mit ihrem schwarzen Umhang, der in ihm weht, als das Geräusch ihrer Schuhe in der sonstigen Stille hallte. Langsam erreichte sie die Landebucht, auf der drei Gardisten bereits wachten, und ein Vierter damit beschäftigt war, die Kontrollen zu bedienen. Als Marala die Plattform betrat, fingen die sie umringenden Fackeln Feuer und tauchten sie in ein angenehmes Licht. <br />
<br />
Marala verharrte am Ende des Säulenganges, und sah gen Himmel, an dem die Sterne nur von den Silhouetten des Transportschiffes und der Jäger unterbrochen wurde. In der Ferne flogen einige Transportschiffe mit aktivierten Scheinwerfern, die bei der Reparatur des kürzlich gebrochenen Staudammes assisstierten, und das notwenidge Licht für die Arbeitsmannschaften spendete. Auf der anderen Seite der Stadt patroullierten die Jäger über die Bauernhöfe. Hier im Stadtkern jedoch näherte sich nun die Staffel, die das Tansportschiff bewachte, bis sie dieses schliesslich aufgaben, und davon rasten, um sich zu einer Patroullie zu formieren.  Nicht alle Bereiche außerhalb der Stadtmauern waren bereits durch die Verteidigungsintelligenz abgedeckt, und so mussten die Jäger diese Bereiche regelmässig absuchen. Nachdem das Shuttle mit einem Zischen gelandet war, und die Landeklappe öffnete, um den oder die Passagiere zu entlassen, so veränderten die Wachen automatisch den Platz, und nahmen eine Hab-Acht Stellung ein, die sich dadurch auszeichnete, dass sie still und respektfull den Gast erwarteten, von der Haltung aber auch schnell die Waffe ziehen konnten, wenn ihrer Herrscherin in Gefahr war. Marala machte einige Schritte auf den Ausgang des Shuttles zu, verblieb jedoch dann dort. Der Schein der Fackeln gab ihrem Antlitz eine exotische Anmut, die normalerweise einige Schaulustige des Palastes anzog. Dieses Mal jedoch blieben die Ränge leer, denn die Ankunft des Imperators war geheim gehalten worden. Sie machte eine leichte Handbewegung und das Fackelfeuer verstärkte sich etwas, nicht jeder schätze die nächtliche Dunkelheit so wie sie es tat. Die Nacht war ihre Welt, und so erstaunte es viele Onderoner nicht, dass die Regentin sich hauptsächlich nachts um die Geschäfte kümmerte.<br />
<br />
Alles in allem, so wie man das von dieser hohen Position erkennen konnte, war Iziz gewachsen. Viele Bereiche der Stadt sahen aus wie die stahlernen Gerüste eines Kolosses, und die Menge der Bauaktivitäten, die nun nachts still standen, war erstaunlich für eine Stadt dieser Größe. Unter Regenting Marala erlebte die Stadt eine ungeahnte Blütezeit, und so gab es einige, die Marala bereits mit dem legendären Stadtgründer verglichen. Sie hatte sich für diesen Augenblick nicht besonders in Schale geworfen, und trug weiterhin ihre herkömmlichen schwarzen Sachen, sie wusste der Imperator hielt nicht viel von Mode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dunkel war es, Dxun schien hell am Himmel, denn die Nacht auf Onderon war hereingebrochen. Iziz lag im Dämmerlicht seiner nächtlichen Beleuchtung, nur die wichtigsten Orte waren erhellt, so dass man von den meisten Dächern den Sternenhimmel sehen konnte. Viele kleine Lichter bewegten sich durch die Adern der Stadt, die Lampen der Nachtwache, die für Ruhe und Ordnung sorgte, und dank derer die Bürger ruhig und zufrieden nach ihrem langen Tagwerk schlafen konnten. Auf einem der Dächer des Palastes  verlies die eher nachtaktive Regentin, gefolgt von zwei ihrer Sekretäre, den Aufzug, und marschierte durch dein Säulengang. Brennende Fackeln erleuchteten den Gang, und warfen ihrer Schatten auf die Reliefs auf der Wand, die die Geschichte von Onderon darstellten, sowie die gängigsten Herrschaftssymbole. Nach und nach begannen die Fackeln zu brennen, als sich die Regentin näherte. Der Säulengang war etwas besonderes, denn er war nicht nur besonders hoch und ein Inbegriff der Schönheit onderonischer Architekturkünste, sondern er verband auch Marala's Thronraum direkt mit der privaten Landeplattform, die normalerweise nur ihr selbst, ihren Bevollmächtigten oder erlesenen Gästen zur Vefügung stand. Der Wind blies durch die Süulen und spielte mit ihrem schwarzen Umhang, der in ihm weht, als das Geräusch ihrer Schuhe in der sonstigen Stille hallte. Langsam erreichte sie die Landebucht, auf der drei Gardisten bereits wachten, und ein Vierter damit beschäftigt war, die Kontrollen zu bedienen. Als Marala die Plattform betrat, fingen die sie umringenden Fackeln Feuer und tauchten sie in ein angenehmes Licht. <br />
<br />
Marala verharrte am Ende des Säulenganges, und sah gen Himmel, an dem die Sterne nur von den Silhouetten des Transportschiffes und der Jäger unterbrochen wurde. In der Ferne flogen einige Transportschiffe mit aktivierten Scheinwerfern, die bei der Reparatur des kürzlich gebrochenen Staudammes assisstierten, und das notwenidge Licht für die Arbeitsmannschaften spendete. Auf der anderen Seite der Stadt patroullierten die Jäger über die Bauernhöfe. Hier im Stadtkern jedoch näherte sich nun die Staffel, die das Tansportschiff bewachte, bis sie dieses schliesslich aufgaben, und davon rasten, um sich zu einer Patroullie zu formieren.  Nicht alle Bereiche außerhalb der Stadtmauern waren bereits durch die Verteidigungsintelligenz abgedeckt, und so mussten die Jäger diese Bereiche regelmässig absuchen. Nachdem das Shuttle mit einem Zischen gelandet war, und die Landeklappe öffnete, um den oder die Passagiere zu entlassen, so veränderten die Wachen automatisch den Platz, und nahmen eine Hab-Acht Stellung ein, die sich dadurch auszeichnete, dass sie still und respektfull den Gast erwarteten, von der Haltung aber auch schnell die Waffe ziehen konnten, wenn ihrer Herrscherin in Gefahr war. Marala machte einige Schritte auf den Ausgang des Shuttles zu, verblieb jedoch dann dort. Der Schein der Fackeln gab ihrem Antlitz eine exotische Anmut, die normalerweise einige Schaulustige des Palastes anzog. Dieses Mal jedoch blieben die Ränge leer, denn die Ankunft des Imperators war geheim gehalten worden. Sie machte eine leichte Handbewegung und das Fackelfeuer verstärkte sich etwas, nicht jeder schätze die nächtliche Dunkelheit so wie sie es tat. Die Nacht war ihre Welt, und so erstaunte es viele Onderoner nicht, dass die Regentin sich hauptsächlich nachts um die Geschäfte kümmerte.<br />
<br />
Alles in allem, so wie man das von dieser hohen Position erkennen konnte, war Iziz gewachsen. Viele Bereiche der Stadt sahen aus wie die stahlernen Gerüste eines Kolosses, und die Menge der Bauaktivitäten, die nun nachts still standen, war erstaunlich für eine Stadt dieser Größe. Unter Regenting Marala erlebte die Stadt eine ungeahnte Blütezeit, und so gab es einige, die Marala bereits mit dem legendären Stadtgründer verglichen. Sie hatte sich für diesen Augenblick nicht besonders in Schale geworfen, und trug weiterhin ihre herkömmlichen schwarzen Sachen, sie wusste der Imperator hielt nicht viel von Mode.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orbit von Onderon]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=248</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 00:41:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=248</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Onderon</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Der weitläufige Orbit um Onderon sowie Dxun. Einige Schiffe kreuzen hier ihre Wege und vier Golan-Stationen sichern weite Teile des Raumes gegen ungebetenen Besuch ab. Auch gleiten einige Tie-Staffeln durch den Raum. Dennoch fällt primär der Fracht- sowie Zivilverkehr auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Orbit von Onderon</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Der weitläufige Orbit um Onderon sowie Dxun. Einige Schiffe kreuzen hier ihre Wege und vier Golan-Stationen sichern weite Teile des Raumes gegen ungebetenen Besuch ab. Auch gleiten einige Tie-Staffeln durch den Raum. Dennoch fällt primär der Fracht- sowie Zivilverkehr auf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Onderon | Iziz]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=211</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 02:56:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=211</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Spielleiter</span></span><br />
<br />
Darth Mortis befand sich, meditierend in seinem Quartier, auf dem seinem kleinen Raumtransporter, der ihn bisher sicher nach Onderon geleitet hatte. Man konnte sagen, dass er sich in einer gewissen Ruhephase befand. In dieser Zeit konnte er sicherlich nicht erahnen, was sich im Cockpit seines Schiffes ereignete. Onderonische Rebellen hatten die Besatzung unterwandert und nahmen sich nun die Gelegenheit, ein Zeichen gegen die Sith-Tyrannei ihrer Heimat zu setzen. <br />
<br />
"Hände hoch," schrie der junge Offizier in typischer onderonische Militäruniform laut. Der Navigator riss seinen Stuhl herum, nahm ängstlich beide Arme hoch. Der Kommandant des Schiffes wollte an seinen Blaster greifen, wurde aber von einem herbeistürmenden Dissidenten geradewegs erschossen. Rauch stieg von seiner Brust auf, als seine Leiche zu Boden sank. Es roch scheußlich süß. "Diese Schiff ist nun im Besitz der Onderon-Befreiungsfront," sagte er und deaktivierte mit geübter Hand die Kommunikation und Navigationspeilung mit dem Onderon Spaceport. Dann setzte sich der herbeigetrenene Soldat neben den Navigator, der immer noch mit der Waffe bedroht wurde, um einen neuen Kurs einzuschlagen. Unbeachtet lag immer noch die Leiche des einstigen Captains, qualmend, entstellt dort und war ein Menetekel für den Moment. Es war Widerstand, der sich hier erhob. Man entführte Mortis, um eine Geisel zu haben. <br />
<br />
Doch die wenigen Widerständler und Meuterer konnten nicht ahnen, dass der Maschinist des Schiffes, ein Notsignal sendete, während er mit einigen Verrätern um die Kontrolle des Maschinenraumes rang. Sie tauschten in der selben Zeit, als der Putsch auf der Brücke stattfand, Blastersalven im Kern des Schiffes aus. Einige vitale Systeme wurden beschädigt, so dass Dampf und Kühlgas den Raum bereits in weißes Dämmerlicht hüllten; nur erhellt von unregelmäßigen roten Laserblitzen aus Handfeuerwaffen. Mit zittriger Hand deckte sich der Maschinist hinter einer Konsole und aktivierte per Hand den Notsender, der die Sith auf Onderon darüber informieren würde, dass sich der Transporter von Mortis in Not befand, wie auch immer diese aussehen mochte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Spielleiter</span></span><br />
<br />
Darth Mortis befand sich, meditierend in seinem Quartier, auf dem seinem kleinen Raumtransporter, der ihn bisher sicher nach Onderon geleitet hatte. Man konnte sagen, dass er sich in einer gewissen Ruhephase befand. In dieser Zeit konnte er sicherlich nicht erahnen, was sich im Cockpit seines Schiffes ereignete. Onderonische Rebellen hatten die Besatzung unterwandert und nahmen sich nun die Gelegenheit, ein Zeichen gegen die Sith-Tyrannei ihrer Heimat zu setzen. <br />
<br />
"Hände hoch," schrie der junge Offizier in typischer onderonische Militäruniform laut. Der Navigator riss seinen Stuhl herum, nahm ängstlich beide Arme hoch. Der Kommandant des Schiffes wollte an seinen Blaster greifen, wurde aber von einem herbeistürmenden Dissidenten geradewegs erschossen. Rauch stieg von seiner Brust auf, als seine Leiche zu Boden sank. Es roch scheußlich süß. "Diese Schiff ist nun im Besitz der Onderon-Befreiungsfront," sagte er und deaktivierte mit geübter Hand die Kommunikation und Navigationspeilung mit dem Onderon Spaceport. Dann setzte sich der herbeigetrenene Soldat neben den Navigator, der immer noch mit der Waffe bedroht wurde, um einen neuen Kurs einzuschlagen. Unbeachtet lag immer noch die Leiche des einstigen Captains, qualmend, entstellt dort und war ein Menetekel für den Moment. Es war Widerstand, der sich hier erhob. Man entführte Mortis, um eine Geisel zu haben. <br />
<br />
Doch die wenigen Widerständler und Meuterer konnten nicht ahnen, dass der Maschinist des Schiffes, ein Notsignal sendete, während er mit einigen Verrätern um die Kontrolle des Maschinenraumes rang. Sie tauschten in der selben Zeit, als der Putsch auf der Brücke stattfand, Blastersalven im Kern des Schiffes aus. Einige vitale Systeme wurden beschädigt, so dass Dampf und Kühlgas den Raum bereits in weißes Dämmerlicht hüllten; nur erhellt von unregelmäßigen roten Laserblitzen aus Handfeuerwaffen. Mit zittriger Hand deckte sich der Maschinist hinter einer Konsole und aktivierte per Hand den Notsender, der die Sith auf Onderon darüber informieren würde, dass sich der Transporter von Mortis in Not befand, wie auch immer diese aussehen mochte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Onderon | Iziz | Kathedrale]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=199</link>
			<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 16:42:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=199</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Kathedrale</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Tief in der Kathedrale auf Onderon gab es einen Raum, den Eingeweihte schlicht als den Nexus bezeichneten. Der Nexus war ein gewaltiger kugelrunder Raum, dessen Wand eine gewaltige Anzeige war, und stets den Raum um Onderon zeigte. Zahlreiche verschiedene Symbole zeigten die jeweiligen Raumschiffe an, die sich im Orbit befanden, den Planeten verließen oder erreichten, und widerrum andere Symbole zeigte vermutliche Hyperraumereignisse an. Die meisten der Symbole waren bit Schrift versehen, die den Schiffsnamen und eine kurze Ladungszusammenfassung zeigten. Schrift, die nur dann verschwand, wenn zu viele Symbole zu nah beinander waren. Durch diesen Raum führte eine gläserne Brücke, damit man den unteren Bereich ebenfalls sehen konnte, und in der Mitte war die gläserne Hauptplattform angebracht, in deren Mitte eine Holografie eine schematische Darstellung von Iziz und der Umgebung präsentierte.<br />
<br />
Auf eben dieser Plattform stand Marala, und sah auf die nun erschienen schwebenden Fenster, die jeweils ein anderes Gesicht zeigten, teilweise bekannte Größen Onderons. Sie lauschte aufmerksam den Worten eines Mannes, der in eine weiße Robe gehüllt war, die ungefähr einer Toga entsprach, und mit einigen onderonischen Symbolen verziehrt war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... konstatiere ich, dass die Brassica-Bauern zurecht meutern, eure Majestät. Wie sollen Sie die Ernte für die Stadtbevölkerung einbringen, wenn sie von den Piraten gefoltert werden, oder nicht ihr Haus verlassen können, ohne zu wissen, ob ihre Familie in der Zwischenzeit aufgeschlitzt wird..."</span> erklärte der Mann ruhig, und doch mit einem Tonfall, der andeutete, dass er jemand von Macht war, wenn auch von begrenzter. Ein anderer Mann, der eine imperiale Uniform trug, wirkte wenig beeindruckt, fast abgestoßen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Dann fliegen wir eben Sklaven für diese Arbeit ein. Es gibt genug Aliens..."</span> fing er an, wurde aber vom Toga-Mann unterbrochen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... genauso evoltieren, wenn man sie grundlos niedermetzelt."</span><br />
<br />
Marala sah etwas über ihre Schulter und winkte einen Mann heran, was dazu führte, dass die beiden Streithähne sofort verstummten. Onderon war ein Planet, in dem Etikette viel galt, und so wusste jeder, dass es unhöflich war, die Königin an Äußerungen zu hindern, auch wenn das einen selbst unterbrach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Lord Zementidis. Ich hatte doch angeordnet, Sie sollen sich um das Problem kümmern... Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt, als ich sagte, ein Exempel statuieren."</span> meinte sie ruhig und bedacht, doch wer sie kannte, konnte aus den feinen Nuancen ihrer Stimme erkennen, dass sie gewaltig am kochen war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das habe ich doch. Ich habe den Piratenstützpunkt angezündet und alle Verdächtigen in die Wildnis gejagt, damit sich die Natur..."</span> fing er an, sich zu rechtfertigen, doch Marala hob eine Hand, und er ward still. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das nennen Sie ein Exempel statuieren? Seit wann sind wir so dekadent geworden, dass wir nun auf die Natur hoffen? Offensichtlich sind diese Gesetzeslosen hervorragende Überlebenskünstler..."</span> führte sie an. Der Lord in seinem völlig übertriebenen Cape zuckte mit den Schultern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Offensichtlich. Na schön, dann werde ich mich nochmal darum kümmern. Diesmal etwas endgültiger."</span> gab er klein bei. Marala nickte zufrieden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Gut. Denn sonst sorge ich dafür, dass Sie selbst etwas zur Feldarbeit beitragen, egal ob als Arbeiter oder Düngemittel..."</span> Der Lord schluckte etwas und verliess mit gesenktem Haupt den Saal.<br />
<br />
Marala deaktivierte die Verbindungen,i und die Fenster der Berater verschwanden schliesslich wodurch Sie alleine im Raum war. Sie wandte ihren Blick gen Karte, und auf den ersten Anschein schienen alle Aktivitäten in Iziz ihren geplanten Ablauf zu nehmen. Marala legte ihre Finger auf einen Schaltfläche. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bringt den Gefangenen herein..."</span> ordnete sie an, und wartete, bis zwei ihrer Wachen einen Mann, zusammengebunden an Händen und Füßen und nur in Hosen, hereinschleppten und auf einen Stuhl setzten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Marala..."</span> stieß der Mann verachtend durch seinen verfilzten Bart aus, und spuckte auf den Boden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie denn das? Hast du mit dem Imperator gevögelt, dass er dir einen ganzen Planeten..."</span> fuhr der Mann fort. Marala lehnte sich gegen den Tisch, die Arme leicht verschränkt, und mit einem nun eher amüsierten Lächeln auf den Lippen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo Corey. Lange ist es her, nicht wahr?"</span> sagte sie dann und machte ein paar Schritte auf den Mann zu, in einem eher lässigen Stil. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glaubst du wirklich, ich werde dir irgendetwas verraten?"</span> fragte er dann in dem selben Tonfall. Marala kam näher und setzte sich dann auf den Schoß des angebundenen Mannes, so dass sie direkt in seine Augen sehen konnte. Ihre Fingerkuppen glitten über seinen Hals und seine Schultern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh, das glaube ich schon, mein Lieber. Du wirst mir verraten, wie ihr unsere Frachter im Hyperraumaufspüren könnt. Glaub mir, du wirst sogar darum betteln, es mir verraten zu dürfen..."</span> antwortete sie in eihem eher laziven Tonfall. Der Mann wurde nur noch grimmiger. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wieso sollte ich? Ich kenne deinen Hunger auf Leben. Du wirst mich sowieso töten..."</span> brachte er hervor, aber weiter kam er nicht mehr, da er die Zähne stark aufeinanderpressen musste, als Marala ihre Fingerkuppen stärker auf seine Schulter drückte, und in ihnen kurz die Nervenbahnen aufblitzten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"ARGHHHH!"</span> Er Körper des Gefangenen zuckte etwas vor Schmerzen, die berührte Stelle wurde danach fast taub, wie eingeforen. Der Mann gab sich Mühe, nicht zu laut zu schreien. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, das kann wohl sein, Corey... das kann wohl sein... aber..."</span> sie beugte sich vor, um ihm ins Ohr zu flüstern, in leisen Worten, was dem Gesicht des Mannes für kurze Zeit doch überraschtes Entsetzen entlockte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber nicht auf einmal..."</span> <br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie lange wirst du es aushalten, innerlich zu verbrennen? Glaub mir, ich kenne alle Stellen, an denen sie am empfindlichsten reagieren, aber das Feuerwerk deiner Schmerzen macht es nur ..."</span> Marala beugte sich noch einmal nach vorne, um ihm ins Ohr zu flüstern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... schmackhafter..."</span> lächelte sie. Der Mann versuchte, sie abzuschütteln, aber an den Stuhl gekettet konnte er sich kaum bewegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du bist echt ein Monster... und ich bin einmal auf deine Schönheit und deine Worte reingefallen. Komm in mein Netz, sagte die Spinne zur Fliege. Glaubst du, ich habe noch etwas zu verlieren?"</span> grummelte er, und wand sich plötzlich wieder in Schmerzen, als sich der Vorgang kurz wiederholte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie lange, Corey, wie lange? Stunden? Tage? Wochen? Ich habe Zeit... Wie ist das, innerlich so in Flammen zu stehen?"</span> fragte sie dann, als ihre Finger seinen Arm etwas entlang glitten und wieder aufleuchteten, so dass er neben einem Keuchen auch einige Tränen über die Wangen kullerte. Aber er biss die Zähne zusammen. Noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Kathedrale</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Tief in der Kathedrale auf Onderon gab es einen Raum, den Eingeweihte schlicht als den Nexus bezeichneten. Der Nexus war ein gewaltiger kugelrunder Raum, dessen Wand eine gewaltige Anzeige war, und stets den Raum um Onderon zeigte. Zahlreiche verschiedene Symbole zeigten die jeweiligen Raumschiffe an, die sich im Orbit befanden, den Planeten verließen oder erreichten, und widerrum andere Symbole zeigte vermutliche Hyperraumereignisse an. Die meisten der Symbole waren bit Schrift versehen, die den Schiffsnamen und eine kurze Ladungszusammenfassung zeigten. Schrift, die nur dann verschwand, wenn zu viele Symbole zu nah beinander waren. Durch diesen Raum führte eine gläserne Brücke, damit man den unteren Bereich ebenfalls sehen konnte, und in der Mitte war die gläserne Hauptplattform angebracht, in deren Mitte eine Holografie eine schematische Darstellung von Iziz und der Umgebung präsentierte.<br />
<br />
Auf eben dieser Plattform stand Marala, und sah auf die nun erschienen schwebenden Fenster, die jeweils ein anderes Gesicht zeigten, teilweise bekannte Größen Onderons. Sie lauschte aufmerksam den Worten eines Mannes, der in eine weiße Robe gehüllt war, die ungefähr einer Toga entsprach, und mit einigen onderonischen Symbolen verziehrt war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... konstatiere ich, dass die Brassica-Bauern zurecht meutern, eure Majestät. Wie sollen Sie die Ernte für die Stadtbevölkerung einbringen, wenn sie von den Piraten gefoltert werden, oder nicht ihr Haus verlassen können, ohne zu wissen, ob ihre Familie in der Zwischenzeit aufgeschlitzt wird..."</span> erklärte der Mann ruhig, und doch mit einem Tonfall, der andeutete, dass er jemand von Macht war, wenn auch von begrenzter. Ein anderer Mann, der eine imperiale Uniform trug, wirkte wenig beeindruckt, fast abgestoßen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Dann fliegen wir eben Sklaven für diese Arbeit ein. Es gibt genug Aliens..."</span> fing er an, wurde aber vom Toga-Mann unterbrochen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... genauso evoltieren, wenn man sie grundlos niedermetzelt."</span><br />
<br />
Marala sah etwas über ihre Schulter und winkte einen Mann heran, was dazu führte, dass die beiden Streithähne sofort verstummten. Onderon war ein Planet, in dem Etikette viel galt, und so wusste jeder, dass es unhöflich war, die Königin an Äußerungen zu hindern, auch wenn das einen selbst unterbrach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Lord Zementidis. Ich hatte doch angeordnet, Sie sollen sich um das Problem kümmern... Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt, als ich sagte, ein Exempel statuieren."</span> meinte sie ruhig und bedacht, doch wer sie kannte, konnte aus den feinen Nuancen ihrer Stimme erkennen, dass sie gewaltig am kochen war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das habe ich doch. Ich habe den Piratenstützpunkt angezündet und alle Verdächtigen in die Wildnis gejagt, damit sich die Natur..."</span> fing er an, sich zu rechtfertigen, doch Marala hob eine Hand, und er ward still. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das nennen Sie ein Exempel statuieren? Seit wann sind wir so dekadent geworden, dass wir nun auf die Natur hoffen? Offensichtlich sind diese Gesetzeslosen hervorragende Überlebenskünstler..."</span> führte sie an. Der Lord in seinem völlig übertriebenen Cape zuckte mit den Schultern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Offensichtlich. Na schön, dann werde ich mich nochmal darum kümmern. Diesmal etwas endgültiger."</span> gab er klein bei. Marala nickte zufrieden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Gut. Denn sonst sorge ich dafür, dass Sie selbst etwas zur Feldarbeit beitragen, egal ob als Arbeiter oder Düngemittel..."</span> Der Lord schluckte etwas und verliess mit gesenktem Haupt den Saal.<br />
<br />
Marala deaktivierte die Verbindungen,i und die Fenster der Berater verschwanden schliesslich wodurch Sie alleine im Raum war. Sie wandte ihren Blick gen Karte, und auf den ersten Anschein schienen alle Aktivitäten in Iziz ihren geplanten Ablauf zu nehmen. Marala legte ihre Finger auf einen Schaltfläche. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bringt den Gefangenen herein..."</span> ordnete sie an, und wartete, bis zwei ihrer Wachen einen Mann, zusammengebunden an Händen und Füßen und nur in Hosen, hereinschleppten und auf einen Stuhl setzten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Marala..."</span> stieß der Mann verachtend durch seinen verfilzten Bart aus, und spuckte auf den Boden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie denn das? Hast du mit dem Imperator gevögelt, dass er dir einen ganzen Planeten..."</span> fuhr der Mann fort. Marala lehnte sich gegen den Tisch, die Arme leicht verschränkt, und mit einem nun eher amüsierten Lächeln auf den Lippen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo Corey. Lange ist es her, nicht wahr?"</span> sagte sie dann und machte ein paar Schritte auf den Mann zu, in einem eher lässigen Stil. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glaubst du wirklich, ich werde dir irgendetwas verraten?"</span> fragte er dann in dem selben Tonfall. Marala kam näher und setzte sich dann auf den Schoß des angebundenen Mannes, so dass sie direkt in seine Augen sehen konnte. Ihre Fingerkuppen glitten über seinen Hals und seine Schultern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh, das glaube ich schon, mein Lieber. Du wirst mir verraten, wie ihr unsere Frachter im Hyperraumaufspüren könnt. Glaub mir, du wirst sogar darum betteln, es mir verraten zu dürfen..."</span> antwortete sie in eihem eher laziven Tonfall. Der Mann wurde nur noch grimmiger. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wieso sollte ich? Ich kenne deinen Hunger auf Leben. Du wirst mich sowieso töten..."</span> brachte er hervor, aber weiter kam er nicht mehr, da er die Zähne stark aufeinanderpressen musste, als Marala ihre Fingerkuppen stärker auf seine Schulter drückte, und in ihnen kurz die Nervenbahnen aufblitzten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"ARGHHHH!"</span> Er Körper des Gefangenen zuckte etwas vor Schmerzen, die berührte Stelle wurde danach fast taub, wie eingeforen. Der Mann gab sich Mühe, nicht zu laut zu schreien. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, das kann wohl sein, Corey... das kann wohl sein... aber..."</span> sie beugte sich vor, um ihm ins Ohr zu flüstern, in leisen Worten, was dem Gesicht des Mannes für kurze Zeit doch überraschtes Entsetzen entlockte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber nicht auf einmal..."</span> <br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie lange wirst du es aushalten, innerlich zu verbrennen? Glaub mir, ich kenne alle Stellen, an denen sie am empfindlichsten reagieren, aber das Feuerwerk deiner Schmerzen macht es nur ..."</span> Marala beugte sich noch einmal nach vorne, um ihm ins Ohr zu flüstern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... schmackhafter..."</span> lächelte sie. Der Mann versuchte, sie abzuschütteln, aber an den Stuhl gekettet konnte er sich kaum bewegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du bist echt ein Monster... und ich bin einmal auf deine Schönheit und deine Worte reingefallen. Komm in mein Netz, sagte die Spinne zur Fliege. Glaubst du, ich habe noch etwas zu verlieren?"</span> grummelte er, und wand sich plötzlich wieder in Schmerzen, als sich der Vorgang kurz wiederholte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie lange, Corey, wie lange? Stunden? Tage? Wochen? Ich habe Zeit... Wie ist das, innerlich so in Flammen zu stehen?"</span> fragte sie dann, als ihre Finger seinen Arm etwas entlang glitten und wieder aufleuchteten, so dass er neben einem Keuchen auch einige Tränen über die Wangen kullerte. Aber er biss die Zähne zusammen. Noch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung: Onderon]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=140</link>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 14:10:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=140</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Onderon</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/2/23/Onderon.jpg/250px-Onderon.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Onderon.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche sagen, dass Krieg der Beginn der Zivilisation war. Auf Onderon traf das mit Sicherheit zu.“</span><br />
- Arca Jeth<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Planet Onderon ist bekannt für die zahlreichen verschiedenen Tiere, die dort entstanden sind, und für weite, unberührte Landschaften. Manche Menschen versuchen, hier ein neues Leben aufzubauen, doch nur wer hier länger lebt, weiß um die Gefahren, die einem von Flora und Fauna drohen. Die Hauptstadt Onderons ist die Stadt Iziz. Mit nur vier Millionen Einwohnern ist der Planet sehr dünn besiedelt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Das Onderon-System liegt im Japrael-Sektor, in gewisser Nähe zur Perlemianischen Handelsstraße. Der Planet hat vier Monde, wobei insbesondere der Mond Dxun Bekanntheit erlangt hat. Dieser umkreist Onderon so nahe, dass sie an einigen Monaten des Jahres die gleiche Atmosphäre teilen und somit ein Flug zwischen den beiden Planeten ohne ein Raumschiff möglich ist. Sogar einige Tiere wechseln in dieser Zeit ihren Aufenthaltsort.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Der komplette Planet ist gezeichnet von zahlreichen, eindrucksvollen Gebirgen und tiefen Wäldern, in denen die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen vorzufinden sind. Auf dem Planeten ist die Fauna jedoch berüchtigt, da einige äußerst gefährliche Tierarten heimisch sind, die schon viele unbedachte Einwohner überraschen konnten. Trotz der Versuche der Einheimischen, diese Raubtiere einzudämmen, sind immer noch zahlreiche Arten vorhanden. Die Menschen haben ihre großen und prächtigen Städte mitten in die Wälder gebaut, viele mit Schlössern, da auf Onderon eine königliche Familie vorherrschend ist. Durchzogen werden die grünen Flächen ansonsten nur von sanften Gebirgszügen, die von der sauberen Luft umspielt werden.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Ursprünglich ein imperiales Nachschubszentrum wurde Onderon zwei Jahre nach der Schlacht von Yavin durch die Rebellenallianz angegriffen und schwer getroffen. Trotzdem steht es noch unter der Führung des Imperiums, hat jedoch durch die Zerstörung des Zentrum stark an Einfluss verloren. Die planetare Bevölkerung selbst ist schon aus historischen Gründen monarchisch geprägt und besteht zu über neunzig Prozent aus Menschen, denen man generell nachsagt, dass sie Nichtmenschen gegenüber zwar nicht unmittelbar feindselig, aber doch skeptisch gegenüberstehen. Nach der Machtübernahme von Darth Vesperum wurde Onderon dem Sith-Orden insgeheim zur Herrschaft übertragen, der seither im Geheimen durch die Oberste Regentin Marala über den Planeten herrscht.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Onderon</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.jedipedia.net/w/images/thumb/2/23/Onderon.jpg/250px-Onderon.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Onderon.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche sagen, dass Krieg der Beginn der Zivilisation war. Auf Onderon traf das mit Sicherheit zu.“</span><br />
- Arca Jeth<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Planet Onderon ist bekannt für die zahlreichen verschiedenen Tiere, die dort entstanden sind, und für weite, unberührte Landschaften. Manche Menschen versuchen, hier ein neues Leben aufzubauen, doch nur wer hier länger lebt, weiß um die Gefahren, die einem von Flora und Fauna drohen. Die Hauptstadt Onderons ist die Stadt Iziz. Mit nur vier Millionen Einwohnern ist der Planet sehr dünn besiedelt.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lage</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Das Onderon-System liegt im Japrael-Sektor, in gewisser Nähe zur Perlemianischen Handelsstraße. Der Planet hat vier Monde, wobei insbesondere der Mond Dxun Bekanntheit erlangt hat. Dieser umkreist Onderon so nahe, dass sie an einigen Monaten des Jahres die gleiche Atmosphäre teilen und somit ein Flug zwischen den beiden Planeten ohne ein Raumschiff möglich ist. Sogar einige Tiere wechseln in dieser Zeit ihren Aufenthaltsort.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geografie und Klima</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Der komplette Planet ist gezeichnet von zahlreichen, eindrucksvollen Gebirgen und tiefen Wäldern, in denen die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen vorzufinden sind. Auf dem Planeten ist die Fauna jedoch berüchtigt, da einige äußerst gefährliche Tierarten heimisch sind, die schon viele unbedachte Einwohner überraschen konnten. Trotz der Versuche der Einheimischen, diese Raubtiere einzudämmen, sind immer noch zahlreiche Arten vorhanden. Die Menschen haben ihre großen und prächtigen Städte mitten in die Wälder gebaut, viele mit Schlössern, da auf Onderon eine königliche Familie vorherrschend ist. Durchzogen werden die grünen Flächen ansonsten nur von sanften Gebirgszügen, die von der sauberen Luft umspielt werden.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Politik</span></span><br />
<div style="text-align:justify;">Ursprünglich ein imperiales Nachschubszentrum wurde Onderon zwei Jahre nach der Schlacht von Yavin durch die Rebellenallianz angegriffen und schwer getroffen. Trotzdem steht es noch unter der Führung des Imperiums, hat jedoch durch die Zerstörung des Zentrum stark an Einfluss verloren. Die planetare Bevölkerung selbst ist schon aus historischen Gründen monarchisch geprägt und besteht zu über neunzig Prozent aus Menschen, denen man generell nachsagt, dass sie Nichtmenschen gegenüber zwar nicht unmittelbar feindselig, aber doch skeptisch gegenüberstehen. Nach der Machtübernahme von Darth Vesperum wurde Onderon dem Sith-Orden insgeheim zur Herrschaft übertragen, der seither im Geheimen durch die Oberste Regentin Marala über den Planeten herrscht.</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>