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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Fondor «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:08:10 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[ISZ Imperial Shadow]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=556</link>
			<pubDate>Mon, 09 May 2016 17:21:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=556</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem Tarrik alle weiteren Informationen <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?f=122&amp;t=335&amp;p=12335#p12335" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">von Admiral Cadera erhalten hatte</a> begab er sich umgehend an Bord der Imperial Shadow. Das Schiff war, bis auf einige kleinere, dennoch nervige, Schäden von der Sabotage verschont geblieben. Die Türen entwickelten allerdings zeitweise ein gewisses Eigenleben und auch das Licht pflegte hin und wieder einfach mal auszugehen. So dauerte es etwas länger bis Tarrik endlich die Brücke erreichte, wo er nun seine neue Crew kennenlernen würde, zumindest den Teil der Crew den er nicht selbst mitgebracht hatte.<br />
Auch Gers war wieder zurück, ihn würde er auf jeden Fall auf der Brücke brauchen, denn dieser Mann war in manchen Punkten ein wahres Genie. Und er war zuverlässig, auch was manche Dinge anging die nicht unbedingt jemand wissen sollte. Auch sein Waffenoffizier bestand aus seiner alten Crew, ein junger LntCom namens Gallow. Gallow war Murray bei einem Besuch auf der Akademie aufgefallen, also hatte er seine guten Beziehungen spielen lassen um diesen Mann auf seiner Brücke zu haben, wo er ihn nach Murrays Vorstellungen formen und beeinflussen konnte. Eines Tages würde Gallow ebenfalls einen Sternenzerstörer kommandieren und der Rebellion würde es noch leid tun wenn dieser Tag soweit war.<br />
<br />
Sein erster Offizier jedoch war ihm fremd und das konnte am Ende ein Problem werden, je nachdem wie dieser Mann mit Murrays Vorgehen und Taktiken einverstanden war, oder falls er einer dieser altgedienten Offiziere war, die ihr eigenes Scheitern am eigenen Kommando damit kompensierten, dass sie es ihrem Kommandanten schwer machten. Und eigentlich war der erste Offizier ja auch der Commander des Schiffes... nun ja das würde Tarrik ihm schnell ausreden. Der Mann kam nun auf ihn zu, er war älter als Tarrik, wirkte aber nicht unbedingt wie ein machthungriger Mensch.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"Admiral Murray, willkommen an Bord der Imperial Shadow. Mein Name ist Smith, ich bin der Commander der Shadow."</span><br />
<br />
Smith, OK, das würde man sich doch merken können. <span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Danke Commander. Wie ich sehe hat die Shadow noch ein paar kleinere Probleme. Allerdings hat mir der Admiral mitgeteilt dass sie mich in den Plan einweihen werden. Ich schlage also vor wir verlieren keine Sekunde und gehen dazu über. Ich hoffe ja sie haben meinen Stab bereits vor meiner Ankunft informiert?"</span><br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"Natürlich Admiral. Ich würde vorschlagen wir gehen in den Besprechungsraum, dort habe ich bereits alles vorbereitet."</span><br />
<span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Einverstanden, nach ihnen Commander. Gallow, sie begleiten uns, ich brauche ihre Expertise in diesem Fall. Gers, sie schauen dass diese Elektrik endlich sauber funktioniert bevor mir nochmal eine Tür vor der Nase zugeht."</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Tarrik alle weiteren Informationen <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?f=122&amp;t=335&amp;p=12335#p12335" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">von Admiral Cadera erhalten hatte</a> begab er sich umgehend an Bord der Imperial Shadow. Das Schiff war, bis auf einige kleinere, dennoch nervige, Schäden von der Sabotage verschont geblieben. Die Türen entwickelten allerdings zeitweise ein gewisses Eigenleben und auch das Licht pflegte hin und wieder einfach mal auszugehen. So dauerte es etwas länger bis Tarrik endlich die Brücke erreichte, wo er nun seine neue Crew kennenlernen würde, zumindest den Teil der Crew den er nicht selbst mitgebracht hatte.<br />
Auch Gers war wieder zurück, ihn würde er auf jeden Fall auf der Brücke brauchen, denn dieser Mann war in manchen Punkten ein wahres Genie. Und er war zuverlässig, auch was manche Dinge anging die nicht unbedingt jemand wissen sollte. Auch sein Waffenoffizier bestand aus seiner alten Crew, ein junger LntCom namens Gallow. Gallow war Murray bei einem Besuch auf der Akademie aufgefallen, also hatte er seine guten Beziehungen spielen lassen um diesen Mann auf seiner Brücke zu haben, wo er ihn nach Murrays Vorstellungen formen und beeinflussen konnte. Eines Tages würde Gallow ebenfalls einen Sternenzerstörer kommandieren und der Rebellion würde es noch leid tun wenn dieser Tag soweit war.<br />
<br />
Sein erster Offizier jedoch war ihm fremd und das konnte am Ende ein Problem werden, je nachdem wie dieser Mann mit Murrays Vorgehen und Taktiken einverstanden war, oder falls er einer dieser altgedienten Offiziere war, die ihr eigenes Scheitern am eigenen Kommando damit kompensierten, dass sie es ihrem Kommandanten schwer machten. Und eigentlich war der erste Offizier ja auch der Commander des Schiffes... nun ja das würde Tarrik ihm schnell ausreden. Der Mann kam nun auf ihn zu, er war älter als Tarrik, wirkte aber nicht unbedingt wie ein machthungriger Mensch.<br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"Admiral Murray, willkommen an Bord der Imperial Shadow. Mein Name ist Smith, ich bin der Commander der Shadow."</span><br />
<br />
Smith, OK, das würde man sich doch merken können. <span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Danke Commander. Wie ich sehe hat die Shadow noch ein paar kleinere Probleme. Allerdings hat mir der Admiral mitgeteilt dass sie mich in den Plan einweihen werden. Ich schlage also vor wir verlieren keine Sekunde und gehen dazu über. Ich hoffe ja sie haben meinen Stab bereits vor meiner Ankunft informiert?"</span><br />
<span style="color: #BF0000;" class="mycode_color">"Natürlich Admiral. Ich würde vorschlagen wir gehen in den Besprechungsraum, dort habe ich bereits alles vorbereitet."</span><br />
<span style="color: #0000BF;" class="mycode_color">"Einverstanden, nach ihnen Commander. Gallow, sie begleiten uns, ich brauche ihre Expertise in diesem Fall. Gers, sie schauen dass diese Elektrik endlich sauber funktioniert bevor mir nochmal eine Tür vor der Nase zugeht."</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An Board der Vecchia Signora]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=392</link>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 20:23:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=392</guid>
			<description><![CDATA[Gerade waren sie dem doch geschäftigen Orbit Naboos entkommen und Keltic machte Anstalten das Shuttle für den Eintritt in den Hyperraum vorzubereiten. Die Zigarre war mittlerweile gut angebrannt und brachte dem Söldner sowohl geschmacklichen Genuss, als auch ein gewisses Gefühl der Ruhe. Das herbe Aroma vermochte es dem Freisoldat für einige Minuten abzuschalten und -vielleicht zum letzten Mal- einfach zu genießen. Das würde er sich noch gönnen. Diese letzte Auswucherung des Luxus den er in den letzten 2 Jahrzehnten angehäuft hatte. Die edlen Zigarren waren nur die Spitze des Eisbergs. Von Außen zwar schon mit Kratzern und Blechschäden malträtiert, war die Vecchia Signora ein kleines Wunderwerk aus Technik, Waffen und Luxus. Von den ledernen Luxussesseln welche die ungemütlichen Crewsitze verdrängt hatten, bis hin zu der verschnörkelten Wandhalterung an der sein StarAnvil Blaster befestigt war, und hinunter zu einem der zwei großen Frachträume welcher zu einer großzügigen Schlafkammer umgebaut wurde war das Schiff von innen beinahe komplett neuaufgebaut worden. Natürlich konnte für einen Mann in Keltics Gewerbe der Luxus allein nicht alles sein, weshalb sowohl Waffensystem als auch Triebwerke eine paar heftige Modifikationen hatten mitmachen müssen. Hier musste was ausgetauscht werden, dort musste man neue Control Panels anbringen und ganz klar musste das Shuttle ja immer noch mit Energie versorgt werden. Das Escort Shuttle, der bewaffnete kleine Bruder der Lambda-Klasse, war zwar Kampftauglich ausgestattet gewesen und die Energiezufuhr hatte reibungslos funktioniert doch nach den "Upgrades" die der Söldner hatte daran vornehmen lassen -er selbst war ein äußerst unbegabter Techniker- musste auch ein neuer Generator her, welcher das Schiff ausreichend versorgen konnte. So saß Keltic beinahe zufrieden in seinem Ein und Alles, die Zigarre im Mund, Weggefährten in den Sitzen hinter ihm und ein Abenteuer vor ihm liegend. Mit einem letzten schnellen Blick nach hinten, zusammen gekniffenen Augen und etwas das man beinahe als Lächeln hätte deuten können auf dem Lippen, betätigte er die Triebwerke und das Shuttle verschwand im Hyperraum, auf den Weg ins Ungewisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade waren sie dem doch geschäftigen Orbit Naboos entkommen und Keltic machte Anstalten das Shuttle für den Eintritt in den Hyperraum vorzubereiten. Die Zigarre war mittlerweile gut angebrannt und brachte dem Söldner sowohl geschmacklichen Genuss, als auch ein gewisses Gefühl der Ruhe. Das herbe Aroma vermochte es dem Freisoldat für einige Minuten abzuschalten und -vielleicht zum letzten Mal- einfach zu genießen. Das würde er sich noch gönnen. Diese letzte Auswucherung des Luxus den er in den letzten 2 Jahrzehnten angehäuft hatte. Die edlen Zigarren waren nur die Spitze des Eisbergs. Von Außen zwar schon mit Kratzern und Blechschäden malträtiert, war die Vecchia Signora ein kleines Wunderwerk aus Technik, Waffen und Luxus. Von den ledernen Luxussesseln welche die ungemütlichen Crewsitze verdrängt hatten, bis hin zu der verschnörkelten Wandhalterung an der sein StarAnvil Blaster befestigt war, und hinunter zu einem der zwei großen Frachträume welcher zu einer großzügigen Schlafkammer umgebaut wurde war das Schiff von innen beinahe komplett neuaufgebaut worden. Natürlich konnte für einen Mann in Keltics Gewerbe der Luxus allein nicht alles sein, weshalb sowohl Waffensystem als auch Triebwerke eine paar heftige Modifikationen hatten mitmachen müssen. Hier musste was ausgetauscht werden, dort musste man neue Control Panels anbringen und ganz klar musste das Shuttle ja immer noch mit Energie versorgt werden. Das Escort Shuttle, der bewaffnete kleine Bruder der Lambda-Klasse, war zwar Kampftauglich ausgestattet gewesen und die Energiezufuhr hatte reibungslos funktioniert doch nach den "Upgrades" die der Söldner hatte daran vornehmen lassen -er selbst war ein äußerst unbegabter Techniker- musste auch ein neuer Generator her, welcher das Schiff ausreichend versorgen konnte. So saß Keltic beinahe zufrieden in seinem Ein und Alles, die Zigarre im Mund, Weggefährten in den Sitzen hinter ihm und ein Abenteuer vor ihm liegend. Mit einem letzten schnellen Blick nach hinten, zusammen gekniffenen Augen und etwas das man beinahe als Lächeln hätte deuten können auf dem Lippen, betätigte er die Triebwerke und das Shuttle verschwand im Hyperraum, auf den Weg ins Ungewisse.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dunkelheit über Fondor - Raumflotte des Imperators]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=382</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 19:29:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=5">Darth Vesperum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=382</guid>
			<description><![CDATA[<div class="subheading">Auf der Imperial Dawn (Flaggschiff des Typs ISD II)</div>
<br />
Würde es noch dunkler werden, wenn er starb? Würde es etwas ändern, wenn er einfach gehen würde? Der dunkle Lord betrachtete die Lichter des Hyperraums, die sich in seinen Augen spiegelten. Trauer war in ihnen. Allein war er, ganz allein mit sich und seinen Wünschen. Niemand würde ahnen, was er wirklich war. Die Lüge war niemals vorbei. Vielleicht wusste der Poltergeist selbst nicht mehr, dass er eigentlich längst tot war. Allein der Wunsch, die unausgesprochene Weigerung gegen das Leben, etwas zu ändern, hier seinen Stand zu beziehen, seinen Willen zu zeigen, war alles, was blieb. Der Wille war so bedeutungslos, wie jedwede Bewegung eines sterblichen Körpers. Was wollte diese Galaxis von ihm? Diesem Geschöpf aus Selbstgerechtigkeit, Hass, Gier, Missgunst, Trauer und Wahn.  Das Imperium gab ihn nicht auf, würde ihn zurücknehmen als ihren personifizierten Götzen ihres Staates, der inzwischen selbst zu einem Abbild der Psyche dieses Mannes geworden war: seelisch zerschlagen. Brutalität ohne Grenzen. Grenzen ohne Bestand. Moral - nur noch frommer Wunsch, einsamer Mütter und Väter. Man wusste erst, was man verloren hatte, wenn es einem entrissen war. Dieser Krieg hatte jedem intelligenten Lebewesen etwas entrissen; sei es ein Leben,  Werte oder einfach nur eine Hoffnung. Alles verlor sich in diesem finsteren Strudel. Das Feuer des Krieges brauchte Raum, um zu wachsen. Zu vernichten. - Und Vernichtung war das erstrebte Ziel eines jedes Kämpfers auf Vesperums Seite. Niemals wurde es offen gesagt aber das Imperium hatte sich zum Ziel gesetzt, die Rebellion und ihre Anhänger vollständig zu vernichten, jeglichen Widerstand einer jeden Welt der Galaxis zu brechen, bis alle ihm - dem Götzen - huldigten. Wahnsinn lag nicht nur in Vesperum, sondern auch in seinem Gefolge, welches vergessen hatte, was es verloren hatte. Leere war ein willkommener Anlass, um Krieg zu führen. Leere bot Raum für fragwürdige Rechtfertigungen, Ideen oder Fanatismus. Die Blicke der Soldaten, Offiziere und Beamten des riesigen Reiches waren so leer, wie die ihres Herrschers, welcher jetzt gerade hinaus starrte, als die Flotte aus dem Hyperraum fiel. Keine Bewegung seinerseits. Keine Regung, nur Atmen. Ein rythmisches Keuchen, entsetzlich fremd. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir haben Fondor erreicht,"</span> meldete eine sachliche Stimme über das Kom. Vesperum nahm es zur Kenntnis, eine Antwort war nicht nötig. Der dunkle Imperator stieß sich mit beiden Armen von seinem Thron ab, erhob sich kränkelnd, fast gebrechlich und näherte sich dem großen Panoramafenster seiner Observationsbrücke. Der Planet seiner Geburt schob sich ins Bild: die Werften, die Schiffe und der Raumverkehr. Unglaublich viele Objekte waren erkennbar geworden, die alle zu weichen schien, als sich die Flotte des Imperators ihren Weg durch den Weltraum suchte. Raumjäger verließen die Hangaröffnungen, um ein offenes Geleit für den galaktischen Herrscher zu bilden. Dennoch der Planet in seiner Farbe überschattete alles, auch seinen vollen Orbit mit Kriegsschiffen und Handelsbarkassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wieder hier," </span></span>murmelte der dunkle Lord, während seine faulige Hand über das kalte Glas des Fensters strich. Dabei hinterließ sie einige hauchdünne Spuren.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Der Schläfer ist erwacht und zurückgekehrt,"</span></span> erklärte der selbstgefällige Narr und erinnerte sich an den Moment als er damals von hier geflohen war, als Mörder. Einfacher Mörder an einem niederen Mann, der ihm sein Leben zerstört hatte. Nicht nur seines, sondern auch das Leben seiner Mutter. Dieser Planet war der Ursprung seiner ersten Existenz als Aidan. Jahre später war er auf Korriban als Sith wiedergeboren worden, als der jetzige Dämon, dessen Hand die Kälte des Weltraums am Glas spürte. Der zweifach Geborene kehrte dorthin zurück, wo die Personen begraben lagen, die seinen Wahnsinn befeuerten. Deren Verlust war sein Schmerz. Hier hatte er sie begraben, mit seinen eigenen Händen, in einfacher Erde. Erinnerungen waren die Last, die seinen Blick auf Fondor hinabfallen ließ. Darth Vesperum war hier. Nach Jahren. - Und ihm wurde wieder klar, was er einst hatte und nun nicht mehr besaß. Es ließ das gierige Gefühl wachsen, diese unnatürliche Weigerung, sein eigener Gott sein zu müssen, um diese Dinge zu korrigieren. Man wusste erst, was man verloren hatte, wenn es einem entrissen war.<br />
<br />
Plötzlichz fiel dem geschundenen Herrscher etwas in Auge. Ein großes Schiff in einem Raumdock. Scheinbar ein kleinerer Supersternzerstörer. Warum war er nicht an der Front? Warum war er hier? Dem Imperator, in der Sehnsucht sich seinem Trübsinn zu entreißen, trat mit festem Schritt zur Lehne seines Thrones und drückte den KOM-Schalter.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Captain, was ist das für ein größerer Sternenzerstörer dort im Dock?"</span> Der Captain antwortete sofort:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ein Bellator, eure Majestät. Habt ihr besondere Wünsche?" </span>Vesperum überlegte kurz und ihm kam der Gedanke eines kleinen Jungen, der ein größeres Spielzeug gefunden hatte. Zudem brauchte er ein entscheidendes Druckmittel, falls Pestage sich weigern sollte, den Platz auf dem Thron von Coruscant frei zu machen. Man sollte immer dafür sorgen, dass man entscheidende militärische Mittel besaß, um Politik machen zu können.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ich stelle den Bellator unter mein Kommando. Leiten Sie alles Notwendige ein. Ich werde das imperiale Dekret dann zeichnen." </span>Der Captain der Imperial Dawn wirkte überrascht aber folgte, wie eine gute Militärdrohne: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jawohl, mein Imperator."</span> Danach deaktivierte der Herrscher wieder das KOM-Gerät und betrachtete den Bellator im nahen Raumdock. Seine Arme verschränkte er hinter seinem Rücken, um zu warten, bis seine Adlati das Dekret zu Unterzeichung vorbereitet hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="subheading">Auf der Imperial Dawn (Flaggschiff des Typs ISD II)</div>
<br />
Würde es noch dunkler werden, wenn er starb? Würde es etwas ändern, wenn er einfach gehen würde? Der dunkle Lord betrachtete die Lichter des Hyperraums, die sich in seinen Augen spiegelten. Trauer war in ihnen. Allein war er, ganz allein mit sich und seinen Wünschen. Niemand würde ahnen, was er wirklich war. Die Lüge war niemals vorbei. Vielleicht wusste der Poltergeist selbst nicht mehr, dass er eigentlich längst tot war. Allein der Wunsch, die unausgesprochene Weigerung gegen das Leben, etwas zu ändern, hier seinen Stand zu beziehen, seinen Willen zu zeigen, war alles, was blieb. Der Wille war so bedeutungslos, wie jedwede Bewegung eines sterblichen Körpers. Was wollte diese Galaxis von ihm? Diesem Geschöpf aus Selbstgerechtigkeit, Hass, Gier, Missgunst, Trauer und Wahn.  Das Imperium gab ihn nicht auf, würde ihn zurücknehmen als ihren personifizierten Götzen ihres Staates, der inzwischen selbst zu einem Abbild der Psyche dieses Mannes geworden war: seelisch zerschlagen. Brutalität ohne Grenzen. Grenzen ohne Bestand. Moral - nur noch frommer Wunsch, einsamer Mütter und Väter. Man wusste erst, was man verloren hatte, wenn es einem entrissen war. Dieser Krieg hatte jedem intelligenten Lebewesen etwas entrissen; sei es ein Leben,  Werte oder einfach nur eine Hoffnung. Alles verlor sich in diesem finsteren Strudel. Das Feuer des Krieges brauchte Raum, um zu wachsen. Zu vernichten. - Und Vernichtung war das erstrebte Ziel eines jedes Kämpfers auf Vesperums Seite. Niemals wurde es offen gesagt aber das Imperium hatte sich zum Ziel gesetzt, die Rebellion und ihre Anhänger vollständig zu vernichten, jeglichen Widerstand einer jeden Welt der Galaxis zu brechen, bis alle ihm - dem Götzen - huldigten. Wahnsinn lag nicht nur in Vesperum, sondern auch in seinem Gefolge, welches vergessen hatte, was es verloren hatte. Leere war ein willkommener Anlass, um Krieg zu führen. Leere bot Raum für fragwürdige Rechtfertigungen, Ideen oder Fanatismus. Die Blicke der Soldaten, Offiziere und Beamten des riesigen Reiches waren so leer, wie die ihres Herrschers, welcher jetzt gerade hinaus starrte, als die Flotte aus dem Hyperraum fiel. Keine Bewegung seinerseits. Keine Regung, nur Atmen. Ein rythmisches Keuchen, entsetzlich fremd. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir haben Fondor erreicht,"</span> meldete eine sachliche Stimme über das Kom. Vesperum nahm es zur Kenntnis, eine Antwort war nicht nötig. Der dunkle Imperator stieß sich mit beiden Armen von seinem Thron ab, erhob sich kränkelnd, fast gebrechlich und näherte sich dem großen Panoramafenster seiner Observationsbrücke. Der Planet seiner Geburt schob sich ins Bild: die Werften, die Schiffe und der Raumverkehr. Unglaublich viele Objekte waren erkennbar geworden, die alle zu weichen schien, als sich die Flotte des Imperators ihren Weg durch den Weltraum suchte. Raumjäger verließen die Hangaröffnungen, um ein offenes Geleit für den galaktischen Herrscher zu bilden. Dennoch der Planet in seiner Farbe überschattete alles, auch seinen vollen Orbit mit Kriegsschiffen und Handelsbarkassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wieder hier," </span></span>murmelte der dunkle Lord, während seine faulige Hand über das kalte Glas des Fensters strich. Dabei hinterließ sie einige hauchdünne Spuren.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Der Schläfer ist erwacht und zurückgekehrt,"</span></span> erklärte der selbstgefällige Narr und erinnerte sich an den Moment als er damals von hier geflohen war, als Mörder. Einfacher Mörder an einem niederen Mann, der ihm sein Leben zerstört hatte. Nicht nur seines, sondern auch das Leben seiner Mutter. Dieser Planet war der Ursprung seiner ersten Existenz als Aidan. Jahre später war er auf Korriban als Sith wiedergeboren worden, als der jetzige Dämon, dessen Hand die Kälte des Weltraums am Glas spürte. Der zweifach Geborene kehrte dorthin zurück, wo die Personen begraben lagen, die seinen Wahnsinn befeuerten. Deren Verlust war sein Schmerz. Hier hatte er sie begraben, mit seinen eigenen Händen, in einfacher Erde. Erinnerungen waren die Last, die seinen Blick auf Fondor hinabfallen ließ. Darth Vesperum war hier. Nach Jahren. - Und ihm wurde wieder klar, was er einst hatte und nun nicht mehr besaß. Es ließ das gierige Gefühl wachsen, diese unnatürliche Weigerung, sein eigener Gott sein zu müssen, um diese Dinge zu korrigieren. Man wusste erst, was man verloren hatte, wenn es einem entrissen war.<br />
<br />
Plötzlichz fiel dem geschundenen Herrscher etwas in Auge. Ein großes Schiff in einem Raumdock. Scheinbar ein kleinerer Supersternzerstörer. Warum war er nicht an der Front? Warum war er hier? Dem Imperator, in der Sehnsucht sich seinem Trübsinn zu entreißen, trat mit festem Schritt zur Lehne seines Thrones und drückte den KOM-Schalter.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Captain, was ist das für ein größerer Sternenzerstörer dort im Dock?"</span> Der Captain antwortete sofort:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ein Bellator, eure Majestät. Habt ihr besondere Wünsche?" </span>Vesperum überlegte kurz und ihm kam der Gedanke eines kleinen Jungen, der ein größeres Spielzeug gefunden hatte. Zudem brauchte er ein entscheidendes Druckmittel, falls Pestage sich weigern sollte, den Platz auf dem Thron von Coruscant frei zu machen. Man sollte immer dafür sorgen, dass man entscheidende militärische Mittel besaß, um Politik machen zu können.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ich stelle den Bellator unter mein Kommando. Leiten Sie alles Notwendige ein. Ich werde das imperiale Dekret dann zeichnen." </span>Der Captain der Imperial Dawn wirkte überrascht aber folgte, wie eine gute Militärdrohne: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jawohl, mein Imperator."</span> Danach deaktivierte der Herrscher wieder das KOM-Gerät und betrachtete den Bellator im nahen Raumdock. Seine Arme verschränkte er hinter seinem Rücken, um zu warten, bis seine Adlati das Dekret zu Unterzeichung vorbereitet hatten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orbit von Fondor]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=312</link>
			<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 08:39:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=312</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Einstiegspost</span><br />
<br />
Es herrschte eine unheimliche Stille an Bord und während die Besatzung ihren zweifelhaften Gedanken nachhing, sprachen die Gesichter der Imperialen Bände. Hanaar stand wie üblich auf dem Mittelgang der Brücke und ließ sich von den stechenden Blicken und den unausgesprochenen Fragen die im Raum lagen nicht beeindrucken, denn er hatte keine Antworten.<br />
<br />
Er hatte nur harte Fakten und Befehle und beides könnte die schändliche Situation in den Köpfen der Männer an Bord kaum mindern. Die Niederlage bei Eriadu – und anders konnte man den taktischen Rückzug nicht bewerten – und der drohende Verlust von Rothana waren Gift für die Moral der sonst so disziplinierten aber vor allem auch siegesgewissen Imperialen. Das Scharmützel bei Kamino, die Unruhen auf Coruscant und anderen bedeutenen Planeten. Die jüngsten Berichte wirkten wie ein Kompendium zum Untergang des Reiches.<br />
<br />
Hanaar riss seinen Blick los von den endlos dahin ziehenden Sternenstreifen die ein Bestandteil der Hyperraumreisen waren. Millionen bewohnter und unbewohnter Planeten die befriedet werden müssen, ein imperiales Kalkül welches von Tag zu Tag in weiter Ferne rückt. Mit forschen Schritte ging der Flottenadmiral zurück zum Kommandobereich der Legator um ein letztesmal die Befehle und den aktuellen Status zu überprüfen. Die Legator war voll Einsatzbereit, ein Großteil der 5. hatte sich bereits über Fondor versammelt oder war auf dem Weg dorthin. Es würde nur wenige Tage dauern, bis zumindest ein beachtlicher Teil der alten Schlagkraft wieder vorhanden war. Doch obgleich solche Meldungen früher die Moral der Besatzung angehoben hätten, so konnten sie jetzt maximal ein sprichwörtliches "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">müdes Lächeln</span>" auf die Lippen der Männer zaubern.<br />
<br />
"Status" blaffte Hanaar in Richtung der Navigation. Der Offizier gab ein paar Kommandos in seine Konsole und antwortete dann mit monotoner Stimme "Ankunft über Fondor in 45 Minuten." <br />
Hanaar nickte kurz: "Geben Sie mir Bescheid, wenn wir das System erreichen. Ich bin in meinem Raum." - ohne auf die Bestätigung zu warten verließ der Admiral die Brücke. Die Sturmsoldaten vor der Brückentür nahmen kurz Haltung an doch Hanaar registrierte sie wie üblich nicht, obwohl er diesesmal selbst durch die unpersönlichen Helme hindurch die stechenden Blicke im Rücken spüren konnte.<br />
<br />
Der persönliche Arbeitsraum von Hanaar befand sich in unmittelbarer Nähe der Brücke und war ein gutes Spiegelbild seiner Persönlichkeit. Pragmatisch und Effizient eingerichtet mit wenigen subjektiven Anekdoten.<br />
<br />
Hanaar nahm einen der Berichte vom fein säuberlich geordneten Stapel auf seinen Schreibtisch und überflog die letzten Berichte von Kapitän Jade an Bord der Dynast. Auf Befehl des Oberkommandos wurde das Schiff in den Werften von Fondor modifiziert. Die Arbeiten gingen schnell vorran und würden bald beendet sein. Hanaar gönnte sich ein kurzes Lächeln und einen Abstecher in nostalgischen Erinnerungen. Schließlich legte er den Bericht wieder zur Seite, die Dynast war jetzt das Schiff von Kapitän Jade und sie hatte sich das Kommando wohl verdient. Der Admiral zog den Holokommunikator zu sich ran und baute eine Verbindung zu Vizeadmiral Cadera auf. Wenige Augenblicke später erschien das selbstbewusste, fast schon forsch wirkende Konterfei des Kapitäns der Defensor.<br />
<br />
"Ich grüße Sie, Admiral" sprach Hanaar mit einem vergleichbar freundlichen Tonfall "Wie ist der Status der Flotte? Die Legator wird in etwa 30 Minuten das Fondor-System erreichen. Ich erwarte einen vollständigen Bericht von Ihnen."<br />
<br />
Hanaar stand auf, nahm sich eine Tasse vom Beistelltisch und schenkte sich einen frischen Kaffee ein, während er vorsichtig an dem Getränk nippte um die Hitze und den Geschmack zu erproben, wartete er auf die Antwort von Cadera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Einstiegspost</span><br />
<br />
Es herrschte eine unheimliche Stille an Bord und während die Besatzung ihren zweifelhaften Gedanken nachhing, sprachen die Gesichter der Imperialen Bände. Hanaar stand wie üblich auf dem Mittelgang der Brücke und ließ sich von den stechenden Blicken und den unausgesprochenen Fragen die im Raum lagen nicht beeindrucken, denn er hatte keine Antworten.<br />
<br />
Er hatte nur harte Fakten und Befehle und beides könnte die schändliche Situation in den Köpfen der Männer an Bord kaum mindern. Die Niederlage bei Eriadu – und anders konnte man den taktischen Rückzug nicht bewerten – und der drohende Verlust von Rothana waren Gift für die Moral der sonst so disziplinierten aber vor allem auch siegesgewissen Imperialen. Das Scharmützel bei Kamino, die Unruhen auf Coruscant und anderen bedeutenen Planeten. Die jüngsten Berichte wirkten wie ein Kompendium zum Untergang des Reiches.<br />
<br />
Hanaar riss seinen Blick los von den endlos dahin ziehenden Sternenstreifen die ein Bestandteil der Hyperraumreisen waren. Millionen bewohnter und unbewohnter Planeten die befriedet werden müssen, ein imperiales Kalkül welches von Tag zu Tag in weiter Ferne rückt. Mit forschen Schritte ging der Flottenadmiral zurück zum Kommandobereich der Legator um ein letztesmal die Befehle und den aktuellen Status zu überprüfen. Die Legator war voll Einsatzbereit, ein Großteil der 5. hatte sich bereits über Fondor versammelt oder war auf dem Weg dorthin. Es würde nur wenige Tage dauern, bis zumindest ein beachtlicher Teil der alten Schlagkraft wieder vorhanden war. Doch obgleich solche Meldungen früher die Moral der Besatzung angehoben hätten, so konnten sie jetzt maximal ein sprichwörtliches "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">müdes Lächeln</span>" auf die Lippen der Männer zaubern.<br />
<br />
"Status" blaffte Hanaar in Richtung der Navigation. Der Offizier gab ein paar Kommandos in seine Konsole und antwortete dann mit monotoner Stimme "Ankunft über Fondor in 45 Minuten." <br />
Hanaar nickte kurz: "Geben Sie mir Bescheid, wenn wir das System erreichen. Ich bin in meinem Raum." - ohne auf die Bestätigung zu warten verließ der Admiral die Brücke. Die Sturmsoldaten vor der Brückentür nahmen kurz Haltung an doch Hanaar registrierte sie wie üblich nicht, obwohl er diesesmal selbst durch die unpersönlichen Helme hindurch die stechenden Blicke im Rücken spüren konnte.<br />
<br />
Der persönliche Arbeitsraum von Hanaar befand sich in unmittelbarer Nähe der Brücke und war ein gutes Spiegelbild seiner Persönlichkeit. Pragmatisch und Effizient eingerichtet mit wenigen subjektiven Anekdoten.<br />
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Hanaar nahm einen der Berichte vom fein säuberlich geordneten Stapel auf seinen Schreibtisch und überflog die letzten Berichte von Kapitän Jade an Bord der Dynast. Auf Befehl des Oberkommandos wurde das Schiff in den Werften von Fondor modifiziert. Die Arbeiten gingen schnell vorran und würden bald beendet sein. Hanaar gönnte sich ein kurzes Lächeln und einen Abstecher in nostalgischen Erinnerungen. Schließlich legte er den Bericht wieder zur Seite, die Dynast war jetzt das Schiff von Kapitän Jade und sie hatte sich das Kommando wohl verdient. Der Admiral zog den Holokommunikator zu sich ran und baute eine Verbindung zu Vizeadmiral Cadera auf. Wenige Augenblicke später erschien das selbstbewusste, fast schon forsch wirkende Konterfei des Kapitäns der Defensor.<br />
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"Ich grüße Sie, Admiral" sprach Hanaar mit einem vergleichbar freundlichen Tonfall "Wie ist der Status der Flotte? Die Legator wird in etwa 30 Minuten das Fondor-System erreichen. Ich erwarte einen vollständigen Bericht von Ihnen."<br />
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Hanaar stand auf, nahm sich eine Tasse vom Beistelltisch und schenkte sich einen frischen Kaffee ein, während er vorsichtig an dem Getränk nippte um die Hitze und den Geschmack zu erproben, wartete er auf die Antwort von Cadera.]]></content:encoded>
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