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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Expansionsregion «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:47:28 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kira]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=639</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 17:38:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[[...]]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Baroli]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=638</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 19:09:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Baroli</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
(...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Baroli</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
(...)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rhommamool]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=462</link>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 17:47:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=462</guid>
			<description><![CDATA[Die blauen Streifen des Hyperraum schienen unendlich weit zu reichen, doch der junge Jedi-Ritter befand sich in einer tiefen Meditation. Unter dem Vorwand, nach Mon Calamari zu fliegen hatte Lee nach einem kurzen Sprung bereits den Kurs geändert. Einen Sprung nach Rhommamool, einer imperialen Welt. In der Meditation versunken herrschte ein großer Konflikt in dem Jedi.<br />
Sein Hass und seine Trauer kämpften gegen seine Ideale an. Sein Hass schürte das Feuer des Krieges, den Lee seit seiner Kindheit kannte, seine Trauer stärkte seine Entschlossenheit und seine Ideale versuchten ihn zu warnen. Lee Valen hingegen sah nur seinen Verlust. Er hatte seine Familie verloren, seinen Meister, seine Freunde und schließlich noch die Frau die er liebte. Saanza.<br />
Der strahlende Engel in seiner eigenen kleinen Welt. Plötzlich schmeckte der Jedi etwas salziges auf seiner Lippe und beendete die Meditation. Er weinte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Saanza, warum hast du mich allein gelassen? Ohne dich weiß ich nicht mehr weiter. Meine Welt versinkt im Chaos.</span>, krochen die Gedanken durch den Kopf Lee's.<br />
Sein geliehener Astromechdroide, welcher D3 ersetzte der mit einer Holoaufzeichnung in Lee's Quartier wartete, eine Holoaufzeichnung, in der er Meister Mesarthim und Meister Skywalker seine Taten erklärte, piepte um den Austritt aus dem Hyperraum zu verkünden. Lee Valen setzte sich auf und übernahm die Kontrolle seines X-Wings als die blauen Streifen des Hyperraum verschwanden. <br />
Vor dem Jedi-Ritter erstrahlte der Stadtplanet, der die ersten Jahre als Jedi prägte. Der Astromechdroide trillerte, als dieser Lee auf die imperialen Schiffe aufmerksam machte, die sich dort befanden. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies muss das Flaggschiff des Kommandanten sein! </span>, dachte sich Lee voller Abscheu. Vesperum hatte Saanza auf dem Gewissen, er hatte Sie getötet und auch ehemalige Rivalen Valens zu seinen Untertanen gemacht. Und hierhin hatte die Macht ihn geführt. <br />
Durch die Macht konnte er den dunklen Sturm der Macht, der nur von Vesperum kommen konnte, spüren je näher er Coruscant kam. Lee selbst verbarg seine Präsenz in der Macht. <br />
Inzwischen hatten die imperialen Schiffe seine Anwesenheit erkannt und versuchten ihn abzufangen. Der Jedi-Ritter hingegen setzte seinen Kurs in Richtung Flagschiff. TIE-Jäger verließen Ihre Formationen um sich dem Jedi in den Weg zu stellen, doch Lee gab nicht nach. Ein Abfangkreuzer öffnete eine Verbindung zu Lee. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hier spricht Captain Ronar von der Verteidigungsflotte des Galaktischen Imperiums. Stellen Sie Ihre Maschinen ab Rebelle, sonst eröffnen wir das Feuer!"</span>, erklang es aus dem Com. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hier spricht Lee Valen. Ich werde meinen Kurs nicht ändern! Verbinden Sie mich mit dem Kommandanten der Verteidigungskräfte"</span>. Erwiederte Lee genervt und schmetterte jeden Kommentar des Captains ab. Schließlich meldete sich der Kommandant der Verteidigungsstreitkräfte und Lee gab an sich zu ergeben, wenn man ihn vor den Imperator bringen würde. Dazu fügte er, das er ein Jedi war. Er landete den X-Wing im Hangar des riesigen Schiffes und ergab sich den Sturmtruppen, die dort auf ihn warteten. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er Vesperum gegenüber stehen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die blauen Streifen des Hyperraum schienen unendlich weit zu reichen, doch der junge Jedi-Ritter befand sich in einer tiefen Meditation. Unter dem Vorwand, nach Mon Calamari zu fliegen hatte Lee nach einem kurzen Sprung bereits den Kurs geändert. Einen Sprung nach Rhommamool, einer imperialen Welt. In der Meditation versunken herrschte ein großer Konflikt in dem Jedi.<br />
Sein Hass und seine Trauer kämpften gegen seine Ideale an. Sein Hass schürte das Feuer des Krieges, den Lee seit seiner Kindheit kannte, seine Trauer stärkte seine Entschlossenheit und seine Ideale versuchten ihn zu warnen. Lee Valen hingegen sah nur seinen Verlust. Er hatte seine Familie verloren, seinen Meister, seine Freunde und schließlich noch die Frau die er liebte. Saanza.<br />
Der strahlende Engel in seiner eigenen kleinen Welt. Plötzlich schmeckte der Jedi etwas salziges auf seiner Lippe und beendete die Meditation. Er weinte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Saanza, warum hast du mich allein gelassen? Ohne dich weiß ich nicht mehr weiter. Meine Welt versinkt im Chaos.</span>, krochen die Gedanken durch den Kopf Lee's.<br />
Sein geliehener Astromechdroide, welcher D3 ersetzte der mit einer Holoaufzeichnung in Lee's Quartier wartete, eine Holoaufzeichnung, in der er Meister Mesarthim und Meister Skywalker seine Taten erklärte, piepte um den Austritt aus dem Hyperraum zu verkünden. Lee Valen setzte sich auf und übernahm die Kontrolle seines X-Wings als die blauen Streifen des Hyperraum verschwanden. <br />
Vor dem Jedi-Ritter erstrahlte der Stadtplanet, der die ersten Jahre als Jedi prägte. Der Astromechdroide trillerte, als dieser Lee auf die imperialen Schiffe aufmerksam machte, die sich dort befanden. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies muss das Flaggschiff des Kommandanten sein! </span>, dachte sich Lee voller Abscheu. Vesperum hatte Saanza auf dem Gewissen, er hatte Sie getötet und auch ehemalige Rivalen Valens zu seinen Untertanen gemacht. Und hierhin hatte die Macht ihn geführt. <br />
Durch die Macht konnte er den dunklen Sturm der Macht, der nur von Vesperum kommen konnte, spüren je näher er Coruscant kam. Lee selbst verbarg seine Präsenz in der Macht. <br />
Inzwischen hatten die imperialen Schiffe seine Anwesenheit erkannt und versuchten ihn abzufangen. Der Jedi-Ritter hingegen setzte seinen Kurs in Richtung Flagschiff. TIE-Jäger verließen Ihre Formationen um sich dem Jedi in den Weg zu stellen, doch Lee gab nicht nach. Ein Abfangkreuzer öffnete eine Verbindung zu Lee. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hier spricht Captain Ronar von der Verteidigungsflotte des Galaktischen Imperiums. Stellen Sie Ihre Maschinen ab Rebelle, sonst eröffnen wir das Feuer!"</span>, erklang es aus dem Com. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hier spricht Lee Valen. Ich werde meinen Kurs nicht ändern! Verbinden Sie mich mit dem Kommandanten der Verteidigungskräfte"</span>. Erwiederte Lee genervt und schmetterte jeden Kommentar des Captains ab. Schließlich meldete sich der Kommandant der Verteidigungsstreitkräfte und Lee gab an sich zu ergeben, wenn man ihn vor den Imperator bringen würde. Dazu fügte er, das er ein Jedi war. Er landete den X-Wing im Hangar des riesigen Schiffes und ergab sich den Sturmtruppen, die dort auf ihn warteten. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er Vesperum gegenüber stehen würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilo]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=436</link>
			<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 13:35:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=2">Der Unbekannte</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=436</guid>
			<description><![CDATA[Ein Grund warum er das nicht konnte. Er mochte es zum teil nicht, so viel konnte passieren und genau so viel passierte gerade. Leil schnallte sich schon zu Beginn wirklich an und sicherte auch die Fracht, so dass diese nicht herum fliegen konnte wenn es hart auf hart kommen sollte. Ein Wunder… Mal wieder. Es kam hart auf hart und irgendwie schlug sich Evan besser als gedacht, denn währendem der Agent auf dem hinteren Sitz war und sich einfach nur festhalten konnte, ging der Pilot doch seinen Fertigkeiten nach und rettete ihnen dreien das Leben. Die Rettung dauerte jedoch nicht lange an… Überall blinkte es und überall spuckte das interne System Fehler aus. Es war zum Sterben… Wieso. <br />
<br />
Leil wusste natürlich dass es nicht einfach war und blieb vermutlich deshalb mehr für sich und im Hintergrund, wollte er ja nicht dass der Pilot einen Fehler machte und sie alle in ein schwarzes Loch manövrierte. Was genau alles zerstört war an dem Schiff konnte der Agent nicht genau erkennen, dafür kannte er schlichtweg einfach die Fehlermeldungen nicht. Er wollte sich nicht an seine letzte Erfahrung erinnern als er das Schiff eines Kollegen fast zusammen geschossen hätte, bei der Ausbildung zum Agenten. Es war auf eine absurde Art und Weise sicherlich komisch und überaus witzig, sofern man selbst nicht im Innern des Schiffes sass. Leil hielt sich während der Fahrt einfach an den Gurten fest, spannte jeden Muskel zusammen und hoffte einfach auf ein Überleben, wobei er schon vor langem dem Tod ins Gesicht blickte, aber zurück ins Leben fand. <br />
<br />
Der Agent wartete einfach ab und sah kurz darauf wie es in den Hyperraum ging, natürlich mussten Sie den Raum frühzeitig wegen etlichen Fehlern verlassen und das vor Ihnen war natürlich nicht Coruscant sondern irgendein anderer kaputter und vermutlich Menschenleerer Planet. Leil dachte dies zumindest. „Notlanden?“, fragte er schier zögerlich nach und wusste schon. Wenn sie auf diesem Planeten niemanden fanden der das Schiff zusammen bauen könnte, so würde er dem Piloten direkt eins rein schmettern. Es gab so viele Planeten, also wieso gerade so eine scheiss Kugel auf dem es keine Ersatzteile gibt!? Es machte ihn innerlich wütend, wütend über die Jedi… Wieso musste er ihr auf Tatooine entgegen kommen… Wieso musste er sie auch weiter jagen, hätte er zumindest sein Schiff noch gehabt. Es war aber nicht alles worüber er Wütend sein konnte. Die Schlimmsten waren sicherlich die Kopfgeldjäger welche ihnen ein Peilsender anheftete… Diese waren die Schlimmsten und hätten den Tod umso mehr verdient und Leil wollte derjenige sein der zumindest einem seine Waffe in den Mund hielt und einfach abdrückte. Es war so ein herrliches Gefühl, einem Kopfgeldjäger mit nur einem Schuss das Leben auszuhauchen, ein leichtes prickelndes Gefühl rauschte ihm über den Rücken und so blickte er kurz zu dem Piloten. Nein diesen durfte er nicht töten, würde er sonst auf den Planeten auf knallen und die Fracht wäre verloren. <br />
<br />
Seine wütenden Mordlustgedanken musste er erst einmal unterdrücken, wobei irgend ein Baum oder Busch auf dem Planeten sicherlich darunter leiden würde, wenn er wieder festes Land unter seinen Füssen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Grund warum er das nicht konnte. Er mochte es zum teil nicht, so viel konnte passieren und genau so viel passierte gerade. Leil schnallte sich schon zu Beginn wirklich an und sicherte auch die Fracht, so dass diese nicht herum fliegen konnte wenn es hart auf hart kommen sollte. Ein Wunder… Mal wieder. Es kam hart auf hart und irgendwie schlug sich Evan besser als gedacht, denn währendem der Agent auf dem hinteren Sitz war und sich einfach nur festhalten konnte, ging der Pilot doch seinen Fertigkeiten nach und rettete ihnen dreien das Leben. Die Rettung dauerte jedoch nicht lange an… Überall blinkte es und überall spuckte das interne System Fehler aus. Es war zum Sterben… Wieso. <br />
<br />
Leil wusste natürlich dass es nicht einfach war und blieb vermutlich deshalb mehr für sich und im Hintergrund, wollte er ja nicht dass der Pilot einen Fehler machte und sie alle in ein schwarzes Loch manövrierte. Was genau alles zerstört war an dem Schiff konnte der Agent nicht genau erkennen, dafür kannte er schlichtweg einfach die Fehlermeldungen nicht. Er wollte sich nicht an seine letzte Erfahrung erinnern als er das Schiff eines Kollegen fast zusammen geschossen hätte, bei der Ausbildung zum Agenten. Es war auf eine absurde Art und Weise sicherlich komisch und überaus witzig, sofern man selbst nicht im Innern des Schiffes sass. Leil hielt sich während der Fahrt einfach an den Gurten fest, spannte jeden Muskel zusammen und hoffte einfach auf ein Überleben, wobei er schon vor langem dem Tod ins Gesicht blickte, aber zurück ins Leben fand. <br />
<br />
Der Agent wartete einfach ab und sah kurz darauf wie es in den Hyperraum ging, natürlich mussten Sie den Raum frühzeitig wegen etlichen Fehlern verlassen und das vor Ihnen war natürlich nicht Coruscant sondern irgendein anderer kaputter und vermutlich Menschenleerer Planet. Leil dachte dies zumindest. „Notlanden?“, fragte er schier zögerlich nach und wusste schon. Wenn sie auf diesem Planeten niemanden fanden der das Schiff zusammen bauen könnte, so würde er dem Piloten direkt eins rein schmettern. Es gab so viele Planeten, also wieso gerade so eine scheiss Kugel auf dem es keine Ersatzteile gibt!? Es machte ihn innerlich wütend, wütend über die Jedi… Wieso musste er ihr auf Tatooine entgegen kommen… Wieso musste er sie auch weiter jagen, hätte er zumindest sein Schiff noch gehabt. Es war aber nicht alles worüber er Wütend sein konnte. Die Schlimmsten waren sicherlich die Kopfgeldjäger welche ihnen ein Peilsender anheftete… Diese waren die Schlimmsten und hätten den Tod umso mehr verdient und Leil wollte derjenige sein der zumindest einem seine Waffe in den Mund hielt und einfach abdrückte. Es war so ein herrliches Gefühl, einem Kopfgeldjäger mit nur einem Schuss das Leben auszuhauchen, ein leichtes prickelndes Gefühl rauschte ihm über den Rücken und so blickte er kurz zu dem Piloten. Nein diesen durfte er nicht töten, würde er sonst auf den Planeten auf knallen und die Fracht wäre verloren. <br />
<br />
Seine wütenden Mordlustgedanken musste er erst einmal unterdrücken, wobei irgend ein Baum oder Busch auf dem Planeten sicherlich darunter leiden würde, wenn er wieder festes Land unter seinen Füssen hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ripoblus]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=423</link>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 18:53:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=423</guid>
			<description><![CDATA[Krieg. Immer auch ein Kampf von Deutungsheiten sowie Eitelkeiten. Wo Grenzen lagen, lagen auch immer Ideen dahinter. Wahrheit verschob sich mit ihnen. So auch auf Ripoblus, einer Welt im Sepan-System. Einer Welt, die von einem überaus grausamen Konflikt zwischen zwei Fraktionen erschüttert worden war. Armeen waren zerrieben worden, Bürger getötet worden, ohne wirklich zu wissen, wofür. Nur aufgestachelte Hetzer auf beiden Seiten gierten nach ihrer vermeindlichen Wahrheit. Ihre drohenden Fäuste lagen noch immer in der Luft, mit aller Macht wollten sie erneut die Entscheidung suchen, um das Ziel der Dominanz über das Sepan-System zu erringen. <br />
<br />
Auch so sehr die Wünsche verschwiegen wurden, dass die Soldaten nach Hause kamen. So sehr der Wunsch bestand, dieser Welt zu zeigen, das Frieden eine echte Möglichkeit war, blieb die Wahrheit weit entfernt von diesem Ort. Stattdessen sammelten sich wieder Kämpfer, Krieger und Soldaten, um für ihre Sache zu kämpfen. Ein Fehler, der vorallem mit den Träumen der Kinder dieser Welt bezahlt wurde. Wie geschrieben in Beton wirkten alle ihre Tränen als sich die Fraktionen sammelten und ihre Väter, Brüder und Söhne verabschiedeten. Wie Spielzeugsoldaten reihten sie sich in den Städten auf. Die Marktplätze und Plazas wirkten, wie eine Spielzeugkiste von wahnsinnigen Narren. Reden drückten, wurden gehalten. Dieses Spiel war ernst. So ernst, dass der stillgelegte Konflikt vor dem erneuten Ausbruch stand. Unversöhnlichkeit war der Zustand. <br />
<br />
Der Imperiale Geheimdienst hatte sein Beiwerk dazu getan. Mit grausamer Präzision hatte er seine Funktionsträger entstandt, um beide Fraktionen mit Waffen auszustatten. Die eine mehr, die andere weniger aber durch den sprunghaft angestiegenen Waffenanteil, sahen sich beide Seiten wieder im Stande, Männer unter Waffen zu stellen. Eine Waffe fand immer ihren Krieg. Einige Philosophen der alten Zeit sprachen davon, dass der Himmel der Macht, ein Platz auf jeder Welt war. Ein Himmel, ein Paradies für jedes Lebewesen, welches fühlte. Doch wenn man Sepan betrachtete, schien diese Behauptung falsch zu sein. Hass wuchs, Neid und Missgunst waren unheilige Gewächse in den Gesellschaften zwischen den Planeten Dimok und Ripoblus. Nur die Sterne über der Welt schienen noch Vertrauen zu haben. Ihr Licht, so frech und durchdringend, strahlte unvermindert ein.<br />
<br />
Im Schutze der Nacht landeten mehrere Shuttles ohne Hoheitskennung auf einem notdürftig gebildeten Landefeld in der Nähe der Hauptstadt. Nur winzige Lichter an den Tragflächen der Lambda-Typen schienen die Beleuchtung zu sein. Die Rampe des ersten Shuttles öffnete sich und zwei Männer in durchschnittlicher ziviler Kleidung traten hinaus. Beide trugen eine schwere graue Kiste, die mit zwei Riegeln verschlossen war. Diese Szene war symptomatisch für die anderen Szenen, die sich an den Raumschiffen dahinter wiederholten. <br />
<br />
"Agon," schimpfte die eine Person, die mühsam den Haltegriff hochstemmte.<br />
<br />
"Ja," war die Antwort des etwas dickeren Kollegen, die gerade das Löschen der Ladung durchführten.<br />
"Diese Mission schmeckt mir nicht."<br />
<br />
"Warum?"<br />
<br />
"Zitadelle will Waffen an einen noch warmen Konflikt durchführen."<br />
<br />
"Und? Ich kann die Gründe verstehen. Ein paar Blaster könnten uns hier schnell politisches Gewicht verschaffen."<br />
<br />
"Gewicht auf Blut?"<br />
<br />
"Na und? Junge, bleib' mal locker. Es sind doch nur ein paar Waffen an die uns zugeneigte Regierung. Wir helfen ihnen."<br />
<br />
"Hilfe?"<br />
<br />
"Ja, und jetzt denke nicht so viel nach. Ausladen, Kontaktperson anrufen und verschwinden. Ganz einfach."<br />
<br />
Mit einem Grummeln des jungen Mannes, der die kritischen Fragen gestellt hatte, wurde die erste Kiste abgestellt. Weitere folgten, bis sich eine ansehnliche Sammlung aus verschieden großen Kisten angehäuft hatte. Dann rief Agon, wohl Leiter der Operation, mit seinem Kom eine unbekannte Person an, die wenig später aus dem Dunkel der Nacht auftauchte. <br />
<br />
"Die Lieferung?"<br />
<br />
"Ja," antwortete Agon und öffnete eine kleinere Kiste. Darin fanden sich sauber in Plastik verpackt und aufgereiht fabrikfrische E-11-Blaster des militärischen Kalibers. Die roten Markierungen auf den Waffen zeigten sogar an, dass es die neuesten Modelle waren, mit einer höheren Feuerkraft. Der Kontaktmann nickte. "Mein Freund ist zufrieden." Alle Anwesenden wussten, wer damit gemeint war. Dann rollten zwei größere Kettenfahrzeuge heran, öffneten zischend ihre Luken und Uniformierte in Farben der Ripoblus-Fraktion luden die Kisten ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Krieg. Immer auch ein Kampf von Deutungsheiten sowie Eitelkeiten. Wo Grenzen lagen, lagen auch immer Ideen dahinter. Wahrheit verschob sich mit ihnen. So auch auf Ripoblus, einer Welt im Sepan-System. Einer Welt, die von einem überaus grausamen Konflikt zwischen zwei Fraktionen erschüttert worden war. Armeen waren zerrieben worden, Bürger getötet worden, ohne wirklich zu wissen, wofür. Nur aufgestachelte Hetzer auf beiden Seiten gierten nach ihrer vermeindlichen Wahrheit. Ihre drohenden Fäuste lagen noch immer in der Luft, mit aller Macht wollten sie erneut die Entscheidung suchen, um das Ziel der Dominanz über das Sepan-System zu erringen. <br />
<br />
Auch so sehr die Wünsche verschwiegen wurden, dass die Soldaten nach Hause kamen. So sehr der Wunsch bestand, dieser Welt zu zeigen, das Frieden eine echte Möglichkeit war, blieb die Wahrheit weit entfernt von diesem Ort. Stattdessen sammelten sich wieder Kämpfer, Krieger und Soldaten, um für ihre Sache zu kämpfen. Ein Fehler, der vorallem mit den Träumen der Kinder dieser Welt bezahlt wurde. Wie geschrieben in Beton wirkten alle ihre Tränen als sich die Fraktionen sammelten und ihre Väter, Brüder und Söhne verabschiedeten. Wie Spielzeugsoldaten reihten sie sich in den Städten auf. Die Marktplätze und Plazas wirkten, wie eine Spielzeugkiste von wahnsinnigen Narren. Reden drückten, wurden gehalten. Dieses Spiel war ernst. So ernst, dass der stillgelegte Konflikt vor dem erneuten Ausbruch stand. Unversöhnlichkeit war der Zustand. <br />
<br />
Der Imperiale Geheimdienst hatte sein Beiwerk dazu getan. Mit grausamer Präzision hatte er seine Funktionsträger entstandt, um beide Fraktionen mit Waffen auszustatten. Die eine mehr, die andere weniger aber durch den sprunghaft angestiegenen Waffenanteil, sahen sich beide Seiten wieder im Stande, Männer unter Waffen zu stellen. Eine Waffe fand immer ihren Krieg. Einige Philosophen der alten Zeit sprachen davon, dass der Himmel der Macht, ein Platz auf jeder Welt war. Ein Himmel, ein Paradies für jedes Lebewesen, welches fühlte. Doch wenn man Sepan betrachtete, schien diese Behauptung falsch zu sein. Hass wuchs, Neid und Missgunst waren unheilige Gewächse in den Gesellschaften zwischen den Planeten Dimok und Ripoblus. Nur die Sterne über der Welt schienen noch Vertrauen zu haben. Ihr Licht, so frech und durchdringend, strahlte unvermindert ein.<br />
<br />
Im Schutze der Nacht landeten mehrere Shuttles ohne Hoheitskennung auf einem notdürftig gebildeten Landefeld in der Nähe der Hauptstadt. Nur winzige Lichter an den Tragflächen der Lambda-Typen schienen die Beleuchtung zu sein. Die Rampe des ersten Shuttles öffnete sich und zwei Männer in durchschnittlicher ziviler Kleidung traten hinaus. Beide trugen eine schwere graue Kiste, die mit zwei Riegeln verschlossen war. Diese Szene war symptomatisch für die anderen Szenen, die sich an den Raumschiffen dahinter wiederholten. <br />
<br />
"Agon," schimpfte die eine Person, die mühsam den Haltegriff hochstemmte.<br />
<br />
"Ja," war die Antwort des etwas dickeren Kollegen, die gerade das Löschen der Ladung durchführten.<br />
"Diese Mission schmeckt mir nicht."<br />
<br />
"Warum?"<br />
<br />
"Zitadelle will Waffen an einen noch warmen Konflikt durchführen."<br />
<br />
"Und? Ich kann die Gründe verstehen. Ein paar Blaster könnten uns hier schnell politisches Gewicht verschaffen."<br />
<br />
"Gewicht auf Blut?"<br />
<br />
"Na und? Junge, bleib' mal locker. Es sind doch nur ein paar Waffen an die uns zugeneigte Regierung. Wir helfen ihnen."<br />
<br />
"Hilfe?"<br />
<br />
"Ja, und jetzt denke nicht so viel nach. Ausladen, Kontaktperson anrufen und verschwinden. Ganz einfach."<br />
<br />
Mit einem Grummeln des jungen Mannes, der die kritischen Fragen gestellt hatte, wurde die erste Kiste abgestellt. Weitere folgten, bis sich eine ansehnliche Sammlung aus verschieden großen Kisten angehäuft hatte. Dann rief Agon, wohl Leiter der Operation, mit seinem Kom eine unbekannte Person an, die wenig später aus dem Dunkel der Nacht auftauchte. <br />
<br />
"Die Lieferung?"<br />
<br />
"Ja," antwortete Agon und öffnete eine kleinere Kiste. Darin fanden sich sauber in Plastik verpackt und aufgereiht fabrikfrische E-11-Blaster des militärischen Kalibers. Die roten Markierungen auf den Waffen zeigten sogar an, dass es die neuesten Modelle waren, mit einer höheren Feuerkraft. Der Kontaktmann nickte. "Mein Freund ist zufrieden." Alle Anwesenden wussten, wer damit gemeint war. Dann rollten zwei größere Kettenfahrzeuge heran, öffneten zischend ihre Luken und Uniformierte in Farben der Ripoblus-Fraktion luden die Kisten ein.]]></content:encoded>
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