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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Innerer Rand «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:05:13 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Jakku]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=797</link>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 19:45:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=797</guid>
			<description><![CDATA[Jakku ist ein abgelegener Wüstenplanet im Jakku-System im Inneren Rand der Galaxie und die Heimatwelt der Teedo- und Uthuthma-Spezies. Viele innerhalb des galaktischen Kerns betrachten den Planeten als weit entfernt und relativ wertlos.<br />
<br />
Der isolierte Planet war einst eine grüne Welt mit Wäldern und Wasser, doch eine Katastrophe verwandelte sie in eine öde Kugel aus verbranntem Ödland und wandernden Dünen.<br />
<br />
Im Norden finden durch die Bewohner Radrennen statt, und überall auf dem Planeten gibt es rudimentären Bergbau. Im Süden gibt es Hügel, von denen Flechten abgekratzt werden können, um das alkoholische Getränk Knockback Nectar herzustellen.<br />
<br />
Die Bewohner leben in spärlichen Siedlungen über den Planeten verteilt und bereisen den Planeten mit selbstgestalteten und stark veralteten Fahrzeugen. Der Planet besitzt wenig Hochtechnologie und die meisten Bewohner können diesen mangels frei verfügbarer Raumfahrttechnologie schlecht verlassen. Feste Raumhäfen gibt es nicht, so dass galaktischer Handel vergleichsweise wild abgewickelt wird und Konzerne Produkte des Planeten über Freihändler erwerben, welche den Planeten mit kleinen Frachtern bereisen. Hier werden insbesondere Erze und besondere Mineralien gehandelt. Schrottverwertung ist auf dem Planeten üblich.<br />
<br />
Wasser gilt als sehr kostbar, wie auch Nahrungsmittel des Kerns. Die meisten Bewohner ernähren sich einfach und sind gelegentlich auf eingeführte Rationen angewiesen, da der Planet kaum Ackerbau zulässt. Hier werden überwiegend Wüstenpflanzen angebaut. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besondere Siedlungen</span><ul class="mycode_list"><li>Blowback Town<br />
</li>
<li>Cratertown<br />
</li>
<li>Niima Outpost<br />
</li>
<li>Reestkii<br />
<br />
</li>
<li>Tuanul - Tuanul ist eine Siedlung auf dem Planeten Jakku in der Kelvin-Schlucht. Sie wird von Mitgliedern der Kirche der Macht bewohnt, die moderne Technologien ablehnen.<br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jakku ist ein abgelegener Wüstenplanet im Jakku-System im Inneren Rand der Galaxie und die Heimatwelt der Teedo- und Uthuthma-Spezies. Viele innerhalb des galaktischen Kerns betrachten den Planeten als weit entfernt und relativ wertlos.<br />
<br />
Der isolierte Planet war einst eine grüne Welt mit Wäldern und Wasser, doch eine Katastrophe verwandelte sie in eine öde Kugel aus verbranntem Ödland und wandernden Dünen.<br />
<br />
Im Norden finden durch die Bewohner Radrennen statt, und überall auf dem Planeten gibt es rudimentären Bergbau. Im Süden gibt es Hügel, von denen Flechten abgekratzt werden können, um das alkoholische Getränk Knockback Nectar herzustellen.<br />
<br />
Die Bewohner leben in spärlichen Siedlungen über den Planeten verteilt und bereisen den Planeten mit selbstgestalteten und stark veralteten Fahrzeugen. Der Planet besitzt wenig Hochtechnologie und die meisten Bewohner können diesen mangels frei verfügbarer Raumfahrttechnologie schlecht verlassen. Feste Raumhäfen gibt es nicht, so dass galaktischer Handel vergleichsweise wild abgewickelt wird und Konzerne Produkte des Planeten über Freihändler erwerben, welche den Planeten mit kleinen Frachtern bereisen. Hier werden insbesondere Erze und besondere Mineralien gehandelt. Schrottverwertung ist auf dem Planeten üblich.<br />
<br />
Wasser gilt als sehr kostbar, wie auch Nahrungsmittel des Kerns. Die meisten Bewohner ernähren sich einfach und sind gelegentlich auf eingeführte Rationen angewiesen, da der Planet kaum Ackerbau zulässt. Hier werden überwiegend Wüstenpflanzen angebaut. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besondere Siedlungen</span><ul class="mycode_list"><li>Blowback Town<br />
</li>
<li>Cratertown<br />
</li>
<li>Niima Outpost<br />
</li>
<li>Reestkii<br />
<br />
</li>
<li>Tuanul - Tuanul ist eine Siedlung auf dem Planeten Jakku in der Kelvin-Schlucht. Sie wird von Mitgliedern der Kirche der Macht bewohnt, die moderne Technologien ablehnen.<br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Denon]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=613</link>
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 17:20:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=613</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Denon</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://vignette4.wikia.nocookie.net/starwars/images/5/5e/Denon.png/revision/latest/scale-to-width-down/500?cb=20140409205135" loading="lazy"  alt="[Bild: 500?cb=20140409205135]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sektor:</span> Iseno<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">System:</span> Denon<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Koordinaten:</span> N-13<br />
<br />
Denon ist eine der wenigen Ecumenopoleis in der Galaxis mit etwa 500 Milliarden Bewohnern und hat als Hyperraumkreuzung zwischen dem Hydianischen Weg und der Corellianischen Schnellstraße einen hohen strategischen Wert. Es kann durch seine Lage und seiner relativen Nähe zu Corellia als Bindeglied und Umschlagplatz zwischen dem Kern und dem Rand gesehen werden. <br />
<br />
Bereits in der Palpatine-Ära war Denon aufgrund dieser Faktoren zu einer imperialen Festungswelt ausgebaut worden, um die Welt gegen innere und äußere Bedrohungen verteidigen zu können. Die genauen Spezifikationen dieser Verteidigungsanlagen sind jedoch weithin unbekannt. Ein rascher Vorstoß in die Kernwelten anhand der großen Hyperraumrouten führt unweigerlich auf Denon zu. Es ist gleichzeitig die letzte imperiale Festungswelt vor den Kernwelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Denon</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://vignette4.wikia.nocookie.net/starwars/images/5/5e/Denon.png/revision/latest/scale-to-width-down/500?cb=20140409205135" loading="lazy"  alt="[Bild: 500?cb=20140409205135]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sektor:</span> Iseno<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">System:</span> Denon<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Koordinaten:</span> N-13<br />
<br />
Denon ist eine der wenigen Ecumenopoleis in der Galaxis mit etwa 500 Milliarden Bewohnern und hat als Hyperraumkreuzung zwischen dem Hydianischen Weg und der Corellianischen Schnellstraße einen hohen strategischen Wert. Es kann durch seine Lage und seiner relativen Nähe zu Corellia als Bindeglied und Umschlagplatz zwischen dem Kern und dem Rand gesehen werden. <br />
<br />
Bereits in der Palpatine-Ära war Denon aufgrund dieser Faktoren zu einer imperialen Festungswelt ausgebaut worden, um die Welt gegen innere und äußere Bedrohungen verteidigen zu können. Die genauen Spezifikationen dieser Verteidigungsanlagen sind jedoch weithin unbekannt. Ein rascher Vorstoß in die Kernwelten anhand der großen Hyperraumrouten führt unweigerlich auf Denon zu. Es ist gleichzeitig die letzte imperiale Festungswelt vor den Kernwelten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weltraum im Inneren Rand]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=598</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 23:33:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=32">Ariana Ennko</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=598</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Weltraum im Inneren Rand</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Lasersalven hämmerten durch den stillen Raum, während die junge Pilotin panisch den Schubregler verschob. Die Schlacht war garnicht gut verlaufen und im Herzen fühlte sie jene Panik, die sie einst nur auf der Akademie gekannt hatte. Zwei X-Wings folgten ihr unentwegt feuernd, da die beiden feindlichen Piloten nicht gewillt waren, sie nach Hause zu lassen. In der Tat, wusste Ariana selbst nicht mehr genau, ob sie überhaupt nach Hause wollte oder wo dieses lag. Dieser Krieg hatte bereits viele Welten erfasst. Hektisch wich ihr Abfangjäger einem Trümmerteil aus, welches zerschlissen im All trieb. Es hatte sich aus dem brennenden Wrack des Sternzerstörers gelöst, welcher unweit ihres Flugvektors im Breitseitenkampf zerstört worden war. Neben ihm trieb ein brennender Rebellenkreuzer, welcher in Zeitlupe auseinander riss. Rettungskapseln trieben ziellos umher, verbargen Verwundete und geflüchteten Soldaten beider Seiten. Der Kampf der beiden Schiffe war so bedeutungslos gewesen, dass nicht einmal Verstärkung entsandt worden war. Beide Schiffe hatten sich im gegenseitigen Hass niedergebrannt, bis nur die Wracks zurückblieben, welche mit mahnender Geisterhand ins All brüllten, dass dieser Krieg noch lange nicht vorbei war. <br />
<br />
Auch nicht für die Kampfpiloten, die über die Wracks rasten, um sich den Rest zu geben. Ariana schwitzte an der Stirn, schmeckte ihren Schweiß auf ihren Lippen, während sie fest in ihre Unterlippe biss. Sie musste konzentriert bleiben, da sich aus der Hülle des zerstörten Schiffes gelegentlich Teile lösten und ihr in die Frontscheibe schlagen konnten. Die Schüsse der Verfolger donnerten in das Metall vor ihr, schlugen Funken und ließen sie mit einer steilen Bewegung den Knüppel bewegen, damit der TIE-Abfangjäger auf Kurs blieb. Sie hatte alles verloren. Wieder einmal. Das Trägerschiff war fort, ihre Staffel zerstreut und der Raumkampf entpuppte sich nun mehr als grausame Sinnlosigkeit ohne Möglichkeit der Heimkehr. Immer noch lauschte sie mit hoffnungsvollem Ohr in den Helm hinein, um Kommunikation Verbündeter aufzunehmen. Die Pilotin wurde nur von dem Gedanken getröstet, dass die beiden X-Wing Piloten wohl ähnlich ihren Kampf bestritten, wie sie. Hier war nicht mehr viel, außer Weltraumschrott und herumtreibende Leichen, wie sie ausmachen konnte, als sie an einer offenen Stelle in der Hülle vorbeiflog, aus jener mehreren erfrorene und zerfetzte Körper im ruhigen Tanz glitten, getragen vom kalten Raum zwischen den Stern. Ein Hauch Mitgefühl mit den armen Seelen kam in ihr auf, während der Moment an Panik verlor, als sie mit einem geübten Griff ihren Jäger seitlich herumschleuderte, um in einem schnellen Winkel hinter die Verfolger zu gelangen. Es gelang mit viel Kraft an den Instrumenten, so dass sie kaum gegen die Kräfte ihres Gerätes anwirken konnte. Es rumorte an der Hülle ihres Jägers, während sich ihre Gurte strafften. Es piepte leise und der Zielerfassungscomputer nahm einen der beiden X-Wings auf. Mit der Rechten richteten sie den Computer aus, indem sie das kleine Rädchen oberhalb des Zieles drehte. Es wurde erfasst, bis die Zieleinrichtung blinkte. Mit einem griffigen Zug an der Taste löste sie die dreifache Salve ihrer konzentrierten Waffen aus. Der feindlicher Jäger wurde mehrfach am Antrieb getroffen, explodierte sofort und schleuderte die Tragflächen hinaus, wobei sie schließlich in die Wrackteile des Schiffskampfes schlugen. Der andere X-Wing drehte schnell ab, blickte angsterfüllt aus seinem Cockpit, da seine Überlegenheit nun dahin war und er mit einer imperialen Pilotin allein im Raumkampf schien. Ariana schenkte dem toten Feind noch einen winzigen Gedanken, verdrängte die Reue und lenkte ein, indem sie Schub aus den Ionentriebwerken nahm. Ihre Hand zog den Hebel sanft zurück, so dass der X-Wing Raum gut machen konnte. Sie öffnete einen Kanal mit flinken Fingern auf der Kom-Konsole, welcher sich in der Armlehne ihres Sitzes befand.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "An den letzten Piloten der Republik. Es ist vorbei. Ich habe nicht mehr die Absicht hier dieses sinnlose Gefecht weiter zu führen,"</span> sandte sie mit überzeugender Stimme in den Äther. Der X-Wing beschleunigte, bis auch er verlangsamte und die Kom-Verbindung mit Ariana suchte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutige Frau. Du hast meine ganze Rotte vernichtet und wir haben deine ganze Rotte vernichtet. Unsere Trägerschiffe sind zerstört und was bleibt? DIe Frage, wer diesen leeren Raum beansprucht? Ich denke, dass wir beide diese Frage beantworten sollten. Ich bin nicht gewillt, dem Imperium einen Sieg zu schenken. Nicht nach diesem Preis,"</span> war die Antwort des Freiheitskämpfers, welcher sein Raumschiff wandte, um auf Ariana Ennko zu zufliegen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Es wäre sinnlos. Ich möchte nur...,"</span> sandte sie noch, bis sie die ersten Lasersalven sah, die ungezielt auf ihre Position hagelten. Ein Treffer löste ein Außenblech ihrer Kanzel, was ihr den Ernst des Feindes verdeutlichte. Sie hatte keine Wahl mehr und drückte im schnellen Einzelfeuer ihrer Waffen ab, welche in breiter Front die Cockpitscheibe und Front des X-Wings zerstörten. Das Glas brach und dann riss der X-Flügler auseinander. Ihre Hand zitterte als sie die Finger vom Knüppel nahm, den Abzug verließ. Es war vorbei. Die Frau senkte ihren Kopf, keuchte in den Helm; wollte weinen, um den Schmerz dieser SInnlosigkeit zu verdrängen, doch fand sie keine Träne im trockenen Helm. Ihr TIE glitt mit minimalen Schub durch den Raum, ließ vorsichtig die Trümmer hinter sich. Erschöpft sank Ariana zurück in den Sitz, aktivierte mit müder Bewegung den Nottransponder, der imperiale Rettungskräfte lotsen sollte, sofern sie kämen. Aber auch das war ihr gerade egal, denn die Schlacht hatte ihren Tribut gefordert. Sie war ausgelaugt, seelisch müde und wollte schlicht einfach umhertreiben, zwischen den Sternen. Ihre Augen, verstellt durch die Linsen ihres Helmes, beobachteten durch das zerschrammte Fenster das Licht der entfernten Sterne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Weltraum im Inneren Rand</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Lasersalven hämmerten durch den stillen Raum, während die junge Pilotin panisch den Schubregler verschob. Die Schlacht war garnicht gut verlaufen und im Herzen fühlte sie jene Panik, die sie einst nur auf der Akademie gekannt hatte. Zwei X-Wings folgten ihr unentwegt feuernd, da die beiden feindlichen Piloten nicht gewillt waren, sie nach Hause zu lassen. In der Tat, wusste Ariana selbst nicht mehr genau, ob sie überhaupt nach Hause wollte oder wo dieses lag. Dieser Krieg hatte bereits viele Welten erfasst. Hektisch wich ihr Abfangjäger einem Trümmerteil aus, welches zerschlissen im All trieb. Es hatte sich aus dem brennenden Wrack des Sternzerstörers gelöst, welcher unweit ihres Flugvektors im Breitseitenkampf zerstört worden war. Neben ihm trieb ein brennender Rebellenkreuzer, welcher in Zeitlupe auseinander riss. Rettungskapseln trieben ziellos umher, verbargen Verwundete und geflüchteten Soldaten beider Seiten. Der Kampf der beiden Schiffe war so bedeutungslos gewesen, dass nicht einmal Verstärkung entsandt worden war. Beide Schiffe hatten sich im gegenseitigen Hass niedergebrannt, bis nur die Wracks zurückblieben, welche mit mahnender Geisterhand ins All brüllten, dass dieser Krieg noch lange nicht vorbei war. <br />
<br />
Auch nicht für die Kampfpiloten, die über die Wracks rasten, um sich den Rest zu geben. Ariana schwitzte an der Stirn, schmeckte ihren Schweiß auf ihren Lippen, während sie fest in ihre Unterlippe biss. Sie musste konzentriert bleiben, da sich aus der Hülle des zerstörten Schiffes gelegentlich Teile lösten und ihr in die Frontscheibe schlagen konnten. Die Schüsse der Verfolger donnerten in das Metall vor ihr, schlugen Funken und ließen sie mit einer steilen Bewegung den Knüppel bewegen, damit der TIE-Abfangjäger auf Kurs blieb. Sie hatte alles verloren. Wieder einmal. Das Trägerschiff war fort, ihre Staffel zerstreut und der Raumkampf entpuppte sich nun mehr als grausame Sinnlosigkeit ohne Möglichkeit der Heimkehr. Immer noch lauschte sie mit hoffnungsvollem Ohr in den Helm hinein, um Kommunikation Verbündeter aufzunehmen. Die Pilotin wurde nur von dem Gedanken getröstet, dass die beiden X-Wing Piloten wohl ähnlich ihren Kampf bestritten, wie sie. Hier war nicht mehr viel, außer Weltraumschrott und herumtreibende Leichen, wie sie ausmachen konnte, als sie an einer offenen Stelle in der Hülle vorbeiflog, aus jener mehreren erfrorene und zerfetzte Körper im ruhigen Tanz glitten, getragen vom kalten Raum zwischen den Stern. Ein Hauch Mitgefühl mit den armen Seelen kam in ihr auf, während der Moment an Panik verlor, als sie mit einem geübten Griff ihren Jäger seitlich herumschleuderte, um in einem schnellen Winkel hinter die Verfolger zu gelangen. Es gelang mit viel Kraft an den Instrumenten, so dass sie kaum gegen die Kräfte ihres Gerätes anwirken konnte. Es rumorte an der Hülle ihres Jägers, während sich ihre Gurte strafften. Es piepte leise und der Zielerfassungscomputer nahm einen der beiden X-Wings auf. Mit der Rechten richteten sie den Computer aus, indem sie das kleine Rädchen oberhalb des Zieles drehte. Es wurde erfasst, bis die Zieleinrichtung blinkte. Mit einem griffigen Zug an der Taste löste sie die dreifache Salve ihrer konzentrierten Waffen aus. Der feindlicher Jäger wurde mehrfach am Antrieb getroffen, explodierte sofort und schleuderte die Tragflächen hinaus, wobei sie schließlich in die Wrackteile des Schiffskampfes schlugen. Der andere X-Wing drehte schnell ab, blickte angsterfüllt aus seinem Cockpit, da seine Überlegenheit nun dahin war und er mit einer imperialen Pilotin allein im Raumkampf schien. Ariana schenkte dem toten Feind noch einen winzigen Gedanken, verdrängte die Reue und lenkte ein, indem sie Schub aus den Ionentriebwerken nahm. Ihre Hand zog den Hebel sanft zurück, so dass der X-Wing Raum gut machen konnte. Sie öffnete einen Kanal mit flinken Fingern auf der Kom-Konsole, welcher sich in der Armlehne ihres Sitzes befand.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "An den letzten Piloten der Republik. Es ist vorbei. Ich habe nicht mehr die Absicht hier dieses sinnlose Gefecht weiter zu führen,"</span> sandte sie mit überzeugender Stimme in den Äther. Der X-Wing beschleunigte, bis auch er verlangsamte und die Kom-Verbindung mit Ariana suchte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutige Frau. Du hast meine ganze Rotte vernichtet und wir haben deine ganze Rotte vernichtet. Unsere Trägerschiffe sind zerstört und was bleibt? DIe Frage, wer diesen leeren Raum beansprucht? Ich denke, dass wir beide diese Frage beantworten sollten. Ich bin nicht gewillt, dem Imperium einen Sieg zu schenken. Nicht nach diesem Preis,"</span> war die Antwort des Freiheitskämpfers, welcher sein Raumschiff wandte, um auf Ariana Ennko zu zufliegen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Es wäre sinnlos. Ich möchte nur...,"</span> sandte sie noch, bis sie die ersten Lasersalven sah, die ungezielt auf ihre Position hagelten. Ein Treffer löste ein Außenblech ihrer Kanzel, was ihr den Ernst des Feindes verdeutlichte. Sie hatte keine Wahl mehr und drückte im schnellen Einzelfeuer ihrer Waffen ab, welche in breiter Front die Cockpitscheibe und Front des X-Wings zerstörten. Das Glas brach und dann riss der X-Flügler auseinander. Ihre Hand zitterte als sie die Finger vom Knüppel nahm, den Abzug verließ. Es war vorbei. Die Frau senkte ihren Kopf, keuchte in den Helm; wollte weinen, um den Schmerz dieser SInnlosigkeit zu verdrängen, doch fand sie keine Träne im trockenen Helm. Ihr TIE glitt mit minimalen Schub durch den Raum, ließ vorsichtig die Trümmer hinter sich. Erschöpft sank Ariana zurück in den Sitz, aktivierte mit müder Bewegung den Nottransponder, der imperiale Rettungskräfte lotsen sollte, sofern sie kämen. Aber auch das war ihr gerade egal, denn die Schlacht hatte ihren Tribut gefordert. Sie war ausgelaugt, seelisch müde und wollte schlicht einfach umhertreiben, zwischen den Sternen. Ihre Augen, verstellt durch die Linsen ihres Helmes, beobachteten durch das zerschrammte Fenster das Licht der entfernten Sterne.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ambria]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=565</link>
			<pubDate>Mon, 30 May 2016 21:53:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=565</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ambria</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://www.jedipedia.net/w/images/5/51/Ambria.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ambria.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Eine Welt der dunklen Seite, verwüstet durch alte Sith Magie, ist sie frei von natürlicher Fauna aber durchaus von Interesse für das galaktische Imperium. Das Imperium unterhält eine große Mine auf dieser Welt sowie eine Garnison. Darüber hinaus gibt es keine nennenswerte Siedlung auf dieser Welt und große Wolken umschließen sie. Ambria scheint eine trostlose Steinwüste zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Ambria</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://www.jedipedia.net/w/images/5/51/Ambria.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ambria.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Eine Welt der dunklen Seite, verwüstet durch alte Sith Magie, ist sie frei von natürlicher Fauna aber durchaus von Interesse für das galaktische Imperium. Das Imperium unterhält eine große Mine auf dieser Welt sowie eine Garnison. Darüber hinaus gibt es keine nennenswerte Siedlung auf dieser Welt und große Wolken umschließen sie. Ambria scheint eine trostlose Steinwüste zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Yn]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=519</link>
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 22:30:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=519</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Yn</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Ätzend fiel der schwarze Regen auf die Festung. Es donnerte und blitze zuckten vom Firmament herab, während die dicken grauen Wolken schattige Streifen auf den sandigen Boden warfen. Der Landeplatz, hochgelegen, war mit einer schmalen Brücke mit der turmartigen Festung verbunden. Zwei Banner fielen neben dem scheinbaren Hauptor aus Durastahl herab. Sie zeigten imperiale Wappen, umschlossen von schwarzen Ranken. Auf der Festung, welche dolchartig in den Himmel stieß, zeigten sich Antennen und Kom-Schüsseln. In diese schlug unregelmäßig ein Blitz ein, welcher über ein schlangenartiges Kabel abgeführt werden musste. Der Regen hatte im Allgemeinen die Farbe von flüssigem Schwefel und schien auf dem Beton der Festung einen schmierigen Film zu hinterlassen, welcher nur mühsam abfloss. Auch besaß die Festung keine großen Fenster, sondern nur Schlitze, welche mit Panzerglas ausgefüllt waren. Augenscheinlich war sie als Kampfbunker konzipiert, da sich im Beton versteckt Luken fanden, hinter diesen schwere Turbolaser und auch Raketenstarter. <br />
<br />
In der Festung betrieb man riesige Fabriken und Industrien, die scheinbar frisch installiert worden waren. So hatte man Wände durchstoßen und neue Korridore angelegt, um Rohrleitungen und Kabel zu verlegen. Tief und geschützt stand ein teuflischer Ofen, welcher etwas zu produzieren schien, was aus der dunklen Seite selbst entsprungen zu sein schien. Der Ofen war geziert mit Sith-Runen und skelettartige Greifarme füllten ihn regelmäßig mit schwarzen Kristallen. Diese trafen auf dem Landeplatz mittels kleinerer Transporter ein. Schwarze Sturmtruppen bewachten die Kisten, welche von Droiden ins Herz der Anlage geschafft wurden. Der Ofen selbst verbrannte die Kristalle, die von einer unbekannten Welt zu stammen schienen, weil die Kisten keinerlei Markierungen trugen, außer eine imperiale Serien-Nummer. Aus dem Ofen floss über lederartige Schläuche eine schwarze Flüssigkeit hinaus, in Kanäle, wo sie mit schwefeligem Wasser versetzt wurde und schließlich in die Rohre, welche unlängst in eine Abfüllanlage führten, wo die Flüssigkeit in kleine Hülsen abgefüllt wurde. Diese wurden fest verschlossen und auf Paletten eingelagert. Vor dem Ofen standen zwei dunkle Jedi, welche die unheilvolle Maschine betrachteten, welche in schwarzem Feuer glimmte und dröhnend vor sich hin brummte. Mechanisch wurde ihr Brummen nur von den Greifarmen und elektrischen Entladungen unterbrochen. Die beiden dunklen Jedi blickten ehrfürchtig zum Ofen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Die Produktion von Schwarzwasser ist gut angelaufen."<br />
"Wirklich, Rakask?"<br />
"Es gab nur einige Zwischenfälle."<br />
"Lord Vesperum verzeiht keine weiteren Ausfälle. Sein Plan bedarf einer deutlichen Menge."<br />
"Wenn seine Majestät uns genug Kristalle zukommen lässt, kann die Produktion entsprechend gesteigert werden."<br />
"Der dunkle Lord ist die einzige Quelle jener seltenen Macht und allein er bestimmt, welche Menge euch zusteht."<br />
"Ohne Kristalle wird sich die Produktion nicht steigern lassen."</span><br />
<br />
Die Maschine rumorte weiter und warf in einem endlosen Strom die schwarze ölige Flüssigkeit hervor, welche in den Herstellungsprozess einfloss. Von der Flüssigkeit ging eine Präsenz der dunklen Seite aus und sie ließ den gesamten Ort in jener Dunkelheit versinken. Zwar gab es elektrisches Licht aber die Kälte der dunklen Seite nahm diesem Ort die Freiheit der Wahl. Es wurde mit jedem Produktionstag deutlich kühler in der Anlage.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Schwarzwasser ist nicht nur ein Gift, sondern auch ein Geschenk. Es ermöglicht uns einen stillen und schnellen Weg zu wählen,"</span> sprach der Produktionsleiter Rakask. Er lächelte, um sich dann in Richtung Ausgang zu wenden. Sein Gast, wohl Gesandter des dunklen Thrones, folgte in festem Schritt, wobei er die Kapuze auf seinem Haupt richtete.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Noch meinen Erkenntnissen wurde es bereits mit Erfolg von einem Sith-Bruder auf Dantooine eingesetzt."</span> Dann entfernten sich beide aus dem unheiligen Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Yn</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
Ätzend fiel der schwarze Regen auf die Festung. Es donnerte und blitze zuckten vom Firmament herab, während die dicken grauen Wolken schattige Streifen auf den sandigen Boden warfen. Der Landeplatz, hochgelegen, war mit einer schmalen Brücke mit der turmartigen Festung verbunden. Zwei Banner fielen neben dem scheinbaren Hauptor aus Durastahl herab. Sie zeigten imperiale Wappen, umschlossen von schwarzen Ranken. Auf der Festung, welche dolchartig in den Himmel stieß, zeigten sich Antennen und Kom-Schüsseln. In diese schlug unregelmäßig ein Blitz ein, welcher über ein schlangenartiges Kabel abgeführt werden musste. Der Regen hatte im Allgemeinen die Farbe von flüssigem Schwefel und schien auf dem Beton der Festung einen schmierigen Film zu hinterlassen, welcher nur mühsam abfloss. Auch besaß die Festung keine großen Fenster, sondern nur Schlitze, welche mit Panzerglas ausgefüllt waren. Augenscheinlich war sie als Kampfbunker konzipiert, da sich im Beton versteckt Luken fanden, hinter diesen schwere Turbolaser und auch Raketenstarter. <br />
<br />
In der Festung betrieb man riesige Fabriken und Industrien, die scheinbar frisch installiert worden waren. So hatte man Wände durchstoßen und neue Korridore angelegt, um Rohrleitungen und Kabel zu verlegen. Tief und geschützt stand ein teuflischer Ofen, welcher etwas zu produzieren schien, was aus der dunklen Seite selbst entsprungen zu sein schien. Der Ofen war geziert mit Sith-Runen und skelettartige Greifarme füllten ihn regelmäßig mit schwarzen Kristallen. Diese trafen auf dem Landeplatz mittels kleinerer Transporter ein. Schwarze Sturmtruppen bewachten die Kisten, welche von Droiden ins Herz der Anlage geschafft wurden. Der Ofen selbst verbrannte die Kristalle, die von einer unbekannten Welt zu stammen schienen, weil die Kisten keinerlei Markierungen trugen, außer eine imperiale Serien-Nummer. Aus dem Ofen floss über lederartige Schläuche eine schwarze Flüssigkeit hinaus, in Kanäle, wo sie mit schwefeligem Wasser versetzt wurde und schließlich in die Rohre, welche unlängst in eine Abfüllanlage führten, wo die Flüssigkeit in kleine Hülsen abgefüllt wurde. Diese wurden fest verschlossen und auf Paletten eingelagert. Vor dem Ofen standen zwei dunkle Jedi, welche die unheilvolle Maschine betrachteten, welche in schwarzem Feuer glimmte und dröhnend vor sich hin brummte. Mechanisch wurde ihr Brummen nur von den Greifarmen und elektrischen Entladungen unterbrochen. Die beiden dunklen Jedi blickten ehrfürchtig zum Ofen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Die Produktion von Schwarzwasser ist gut angelaufen."<br />
"Wirklich, Rakask?"<br />
"Es gab nur einige Zwischenfälle."<br />
"Lord Vesperum verzeiht keine weiteren Ausfälle. Sein Plan bedarf einer deutlichen Menge."<br />
"Wenn seine Majestät uns genug Kristalle zukommen lässt, kann die Produktion entsprechend gesteigert werden."<br />
"Der dunkle Lord ist die einzige Quelle jener seltenen Macht und allein er bestimmt, welche Menge euch zusteht."<br />
"Ohne Kristalle wird sich die Produktion nicht steigern lassen."</span><br />
<br />
Die Maschine rumorte weiter und warf in einem endlosen Strom die schwarze ölige Flüssigkeit hervor, welche in den Herstellungsprozess einfloss. Von der Flüssigkeit ging eine Präsenz der dunklen Seite aus und sie ließ den gesamten Ort in jener Dunkelheit versinken. Zwar gab es elektrisches Licht aber die Kälte der dunklen Seite nahm diesem Ort die Freiheit der Wahl. Es wurde mit jedem Produktionstag deutlich kühler in der Anlage.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Schwarzwasser ist nicht nur ein Gift, sondern auch ein Geschenk. Es ermöglicht uns einen stillen und schnellen Weg zu wählen,"</span> sprach der Produktionsleiter Rakask. Er lächelte, um sich dann in Richtung Ausgang zu wenden. Sein Gast, wohl Gesandter des dunklen Thrones, folgte in festem Schritt, wobei er die Kapuze auf seinem Haupt richtete.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Noch meinen Erkenntnissen wurde es bereits mit Erfolg von einem Sith-Bruder auf Dantooine eingesetzt."</span> Dann entfernten sich beide aus dem unheiligen Raum.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Kiffu und Kiffex]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=302</link>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 14:04:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Kiffu und Kiffex</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img3.wikia.nocookie.net/__cb20080416155216/starwars/images/1/18/Kiffex_SWCCG.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Kiffex_SWCCG.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Kiffu ist ein Planet im Inneren Rand der Galaxis. Er liegt zusammen mit seinem kleineren Zwilling Kiffex im Azurbani-System und dient als Abfangstation auf der Rimma-Handelsroute. <br />
<br />
Da sich Kiffu und Kiffex auf derselben elliptischen Umlaufbahn befinden, kommt es häufig vor, dass sich die beiden Atmosphären der Planeten berühren. Dies erzeugt geostatische Kräfte, welche direkte Auswirkungen auf das Klima haben. Häufig kommt es zu starken elektrischen Stürmen und Gewittern, aus denen die Kiffar ihre Energie beziehen können. Der Planet ist in großen Teilen von Urwald bedeckt und nicht sehr dicht besiedelt. Kiffu ist der außerdem Heimatplanet der Kiffar-Spezies. <br />
<br />
Außerdem dient der Planet wegen seiner Lage auch als Abfangstation auf der Rimma-Handelsroute. Der Imperiale Geheimdienst (IGD) lässt verdächtige Schiffe auf ihrer Route zwischen Thyferra und Ghorman nach Kiffu schleusen, um sie zu inspizieren. <br />
Der Nachbarplanet Kiffex dient dagegen schon den Sheyf als Gefängnisplanet und das Imperium nutzt ihn ebenfalls als Gefängnis für Kriegsverbrecher.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Kiffu und Kiffex</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img3.wikia.nocookie.net/__cb20080416155216/starwars/images/1/18/Kiffex_SWCCG.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Kiffex_SWCCG.png]" class="mycode_img" /></div>
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<div style="text-align:justify;">Kiffu ist ein Planet im Inneren Rand der Galaxis. Er liegt zusammen mit seinem kleineren Zwilling Kiffex im Azurbani-System und dient als Abfangstation auf der Rimma-Handelsroute. <br />
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Da sich Kiffu und Kiffex auf derselben elliptischen Umlaufbahn befinden, kommt es häufig vor, dass sich die beiden Atmosphären der Planeten berühren. Dies erzeugt geostatische Kräfte, welche direkte Auswirkungen auf das Klima haben. Häufig kommt es zu starken elektrischen Stürmen und Gewittern, aus denen die Kiffar ihre Energie beziehen können. Der Planet ist in großen Teilen von Urwald bedeckt und nicht sehr dicht besiedelt. Kiffu ist der außerdem Heimatplanet der Kiffar-Spezies. <br />
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Außerdem dient der Planet wegen seiner Lage auch als Abfangstation auf der Rimma-Handelsroute. Der Imperiale Geheimdienst (IGD) lässt verdächtige Schiffe auf ihrer Route zwischen Thyferra und Ghorman nach Kiffu schleusen, um sie zu inspizieren. <br />
Der Nachbarplanet Kiffex dient dagegen schon den Sheyf als Gefängnisplanet und das Imperium nutzt ihn ebenfalls als Gefängnis für Kriegsverbrecher.</div>]]></content:encoded>
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