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		<title><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - » Imperialer Palast «]]></title>
		<link>https://starwarsrpg.de/</link>
		<description><![CDATA[ Star Wars - Echoes of the Empire - https://starwarsrpg.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:02:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Großer Platz]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=645</link>
			<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 16:01:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Großer Platz</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://vignette.wikia.nocookie.net/starwars/images/9/93/Palpatine_on_balcony.jpg/revision/latest?cb=20141103101206" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20141103101206]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Großer Platz</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://vignette.wikia.nocookie.net/starwars/images/9/93/Palpatine_on_balcony.jpg/revision/latest?cb=20141103101206" loading="lazy"  alt="[Bild: latest?cb=20141103101206]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hohe Propagandaverwaltung]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=547</link>
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 17:54:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Hohe Propagandaverwaltung</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<img src="https://starwarsrpg.de/daten/bilder/npc/ishin-il-raz.png" style="float:right;margin-left:10px;">Ishin Il-Raz, seines Zeichens Großadmiral und Leiter von KOMENOR, war aufgeregt. Seine Hände schlugen mehrfach die Fingerspitzen in das schwere schwarze Holz seines Arbeitstisches. Sein Bart schien unter der angespannten Mimik zu vibrieren; jedes einzelne schwarze Haare schien in Stolz zu tanzen, während seine Nase nach Luft suchte. Die angespannte Aufregung ließ das Herz hochschlagen. Die weiße Uniform strahlte. Die Tür zum Büro öffnete sich schnell und ein junger Verwaltungsbeamter trat  ein.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Großadmiral,"</span></span> sagte der junge in der zivilen Uniform. Eine Uniform in Schwarz, ohne jedwede Abzeichen und Kennzeichen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">. "Es ist soweit."</span></span> Il-Raz sprang von seinem Stuhl auf, wobei die Haare auf seinem Haupt im Zuge der Bewegung zerzausten.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
"Endlich!</span>" Der Propandachef des Reiches trat am zivilen Mitarbeiter vorbei und rannte fast den Korridor entlang. Seine quietschenden Militärstiefeln schienen seinen Schritt nur schwerlich zu ertragen. Der Dirigent des ideologischen Wahnsinns betrat die Schaltzentrale seiner persönlichen Macht. Sie war mit vielen Bildschirmen, Holoprojektoren und Terminals ausgestattet. An jedem Terminal saß ein ziviler Mitarbeiter in jener schwarzen Uniform, jedoch ohne übliche Schirmmütze. An der Tür stand ein Sturmsoldat, hielt seine stille Wache, um auf Befehl seine Pflicht zu tun. Der Admiral suchte seinen Stuhl, welcher als einziger in rotem Samt beschlagen war. Er warf sich auf diesem nieder, drehte sich einmal schwungvoll um die eigene Achse. Dann richtete er sich auf die Bildschirme aus. Der Mitarbeiter, den er überholt hatte, trat ein und gab den Kollegen ein Zeichen, mit ihrer Arbeit zu beginnen. Il-Raz klatschte zwei mal in die Hände.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Heil dem Imperator,"</span></span> sang er fast und lächelte breit. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Beginnen wir mit der wunderbaren Übertragung,"</span> befahl er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Hohe Propagandaverwaltung</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
<img src="https://starwarsrpg.de/daten/bilder/npc/ishin-il-raz.png" style="float:right;margin-left:10px;">Ishin Il-Raz, seines Zeichens Großadmiral und Leiter von KOMENOR, war aufgeregt. Seine Hände schlugen mehrfach die Fingerspitzen in das schwere schwarze Holz seines Arbeitstisches. Sein Bart schien unter der angespannten Mimik zu vibrieren; jedes einzelne schwarze Haare schien in Stolz zu tanzen, während seine Nase nach Luft suchte. Die angespannte Aufregung ließ das Herz hochschlagen. Die weiße Uniform strahlte. Die Tür zum Büro öffnete sich schnell und ein junger Verwaltungsbeamter trat  ein.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Großadmiral,"</span></span> sagte der junge in der zivilen Uniform. Eine Uniform in Schwarz, ohne jedwede Abzeichen und Kennzeichen<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">. "Es ist soweit."</span></span> Il-Raz sprang von seinem Stuhl auf, wobei die Haare auf seinem Haupt im Zuge der Bewegung zerzausten.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
"Endlich!</span>" Der Propandachef des Reiches trat am zivilen Mitarbeiter vorbei und rannte fast den Korridor entlang. Seine quietschenden Militärstiefeln schienen seinen Schritt nur schwerlich zu ertragen. Der Dirigent des ideologischen Wahnsinns betrat die Schaltzentrale seiner persönlichen Macht. Sie war mit vielen Bildschirmen, Holoprojektoren und Terminals ausgestattet. An jedem Terminal saß ein ziviler Mitarbeiter in jener schwarzen Uniform, jedoch ohne übliche Schirmmütze. An der Tür stand ein Sturmsoldat, hielt seine stille Wache, um auf Befehl seine Pflicht zu tun. Der Admiral suchte seinen Stuhl, welcher als einziger in rotem Samt beschlagen war. Er warf sich auf diesem nieder, drehte sich einmal schwungvoll um die eigene Achse. Dann richtete er sich auf die Bildschirme aus. Der Mitarbeiter, den er überholt hatte, trat ein und gab den Kollegen ein Zeichen, mit ihrer Arbeit zu beginnen. Il-Raz klatschte zwei mal in die Hände.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Heil dem Imperator,"</span></span> sang er fast und lächelte breit. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Beginnen wir mit der wunderbaren Übertragung,"</span> befahl er.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Imperialer Thronsaal]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=426</link>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 04:10:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=426</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperialer Thronsaal</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://fs1.directupload.net/images/141206/frswbass.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: frswbass.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ein Symbol für die Einheit des Reiches und Ausdruck der imperialen Staatsmacht.“</span><br />
- Ishin-Il-Raz<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Große Imperiale Thronsaal, oder auch der Zeremoniensitz des Kaisers, stellt das architektonische Zentrum des Imperialen Palastes dar. Er schließt direkt an die Haupthalle an und ist über ein großes Portal aus schwarzem Durastahl, welches mit Runen beschlagen ist, zu betreten. Besucher folgen einem langen weiten Gang hinauf zu den letzten Stufen zum Thron selbst. Dieser ist betont schlicht gehalten und besteht aus einem seltenen Gestein, welches von Korriban zu stammen scheint. Neben ihm befindet sich ausreichend Raum, um bei imperialen Veranstaltungen oder staatlichen Zeremonien Platz für Honorationen und imperiale Beamte zu schaffen, die dem Thron direkt zuarbeiten und ihn umgeben sollen. Vom Thron blickt man einige Stufen hinab in die Thronhalle selbst, die mit schweren Säulen gestützt wird.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperialer Thronsaal</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://fs1.directupload.net/images/141206/frswbass.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: frswbass.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ein Symbol für die Einheit des Reiches und Ausdruck der imperialen Staatsmacht.“</span><br />
- Ishin-Il-Raz<br />
<br />
<div style="text-align:justify;">Der Große Imperiale Thronsaal, oder auch der Zeremoniensitz des Kaisers, stellt das architektonische Zentrum des Imperialen Palastes dar. Er schließt direkt an die Haupthalle an und ist über ein großes Portal aus schwarzem Durastahl, welches mit Runen beschlagen ist, zu betreten. Besucher folgen einem langen weiten Gang hinauf zu den letzten Stufen zum Thron selbst. Dieser ist betont schlicht gehalten und besteht aus einem seltenen Gestein, welches von Korriban zu stammen scheint. Neben ihm befindet sich ausreichend Raum, um bei imperialen Veranstaltungen oder staatlichen Zeremonien Platz für Honorationen und imperiale Beamte zu schaffen, die dem Thron direkt zuarbeiten und ihn umgeben sollen. Vom Thron blickt man einige Stufen hinab in die Thronhalle selbst, die mit schweren Säulen gestützt wird.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hauptquartier des Imperialen Geheimdienstes]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=410</link>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 14:01:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=410</guid>
			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Hauptquartier des Imperialen Geheimdienstes</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://starwarsrpg.de/daten/bilder/themen/coruscant_hqigd.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_hqigd.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Hauptquartier des IGD ist ein streng gesicherter Bereich in den unteren Ebenen des Palastes. Es stellt die Schaltzentrale aller wichtigen Operationen dar und ist gleichzeitig auch zumindest offizieller Sitz der Direktorin Ysanne Isard, die ihren Vater in diesem Amt beerbt hat und konsequenterweise nun auch dessen früheres Büro nutzt. Einigen Gerüchten zufolge soll sich Isard aber häufiger im Geheimgefängnis "Lusankya" als in ihrem Büro aufhalten.<br />
<br />
Die Architektur des Hauptquartiers entspricht der des Palastes und ist somit gezeichnet von hohen Säulen mit finsteren Schatten und weiten Gängen, die für Unwissende scheinbar endlos ins Nichts führen. Ehe sich die Gänge verteilen, kommen alle, die über den offiziellen Weg in das Hauptquartier eintreten, in einer großen Eingangshalle an, in dessen Boden ein hübsch verziertes imperiales Speichenlogo eingelassen ist.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Hauptquartier des Imperialen Geheimdienstes</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://starwarsrpg.de/daten/bilder/themen/coruscant_hqigd.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: coruscant_hqigd.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Das Hauptquartier des IGD ist ein streng gesicherter Bereich in den unteren Ebenen des Palastes. Es stellt die Schaltzentrale aller wichtigen Operationen dar und ist gleichzeitig auch zumindest offizieller Sitz der Direktorin Ysanne Isard, die ihren Vater in diesem Amt beerbt hat und konsequenterweise nun auch dessen früheres Büro nutzt. Einigen Gerüchten zufolge soll sich Isard aber häufiger im Geheimgefängnis "Lusankya" als in ihrem Büro aufhalten.<br />
<br />
Die Architektur des Hauptquartiers entspricht der des Palastes und ist somit gezeichnet von hohen Säulen mit finsteren Schatten und weiten Gängen, die für Unwissende scheinbar endlos ins Nichts führen. Ehe sich die Gänge verteilen, kommen alle, die über den offiziellen Weg in das Hauptquartier eintreten, in einer großen Eingangshalle an, in dessen Boden ein hübsch verziertes imperiales Speichenlogo eingelassen ist.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung: Imperialer Palast]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=388</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 01:09:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=4">Protokolldroide</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Der Imperiale Palast</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://images3.wikia.nocookie.net/__cb20080301155246/jedipedia/de/images/thumb/f/f2/Imperialer-Palast.jpg/250px-Imperialer-Palast.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Imperialer-Palast.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Der imperiale Palast ist der Hauptregierungssitz des Reiches, in dem der Galaktische Imperator residiert und seine Amtsgeschäfte tätigt. Ferner befinden sich in ihm zahlreiche Amtsstuben, Verwaltungszentren und zivile Einrichtungen um den galaktischen Thron. Der Palast umfasst mehrere Stadtquadranten und stellt somit das größte Gebäude des Planeten dar. Er grenzt direkt an den Monument Plaza und ist auch von Weitem gut zu erkennen. Mehrere TIE-Rotten umkreisen ihn persistent, um die Luftsicherheit zu gewährleisten. Der Palast ist nicht nur Repräsentanz des Imperators, sondern auch seine größte Festung. Mehrere Schildgitter, Abwehrbatterien und Bunker sichern den galaktischen Herrscher gegen einen Angriff ab. Sturmtruppen, die Ehrengarde und imperiale Sicherheitseinheiten garantieren das Leben ihrer Majestät.<br />
<br />
Im Inneren befinden sich unter anderem folgende wichtige Einrichtungen:<br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=463" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Imperialer Thronsaal</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=209" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Imperiales Sanctum (Privatresidenz und Arbeitszimmer des Imperators)</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=420" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Großer Festsaal</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=446" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hauptquartier des Imperialen Geheimdienstes</a><br />
- Audienzkammer<br />
- Ehrenauditorium<br />
- Großer Korridor<br />
- Ratssaal des Imperialen Regierungsrates<br />
- Festung des Imperators (Bunkerkomplex unter dem Palast)</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Der Imperiale Palast</div>
<hr class="heading_hr">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://images3.wikia.nocookie.net/__cb20080301155246/jedipedia/de/images/thumb/f/f2/Imperialer-Palast.jpg/250px-Imperialer-Palast.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 250px-Imperialer-Palast.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align:justify;">Der imperiale Palast ist der Hauptregierungssitz des Reiches, in dem der Galaktische Imperator residiert und seine Amtsgeschäfte tätigt. Ferner befinden sich in ihm zahlreiche Amtsstuben, Verwaltungszentren und zivile Einrichtungen um den galaktischen Thron. Der Palast umfasst mehrere Stadtquadranten und stellt somit das größte Gebäude des Planeten dar. Er grenzt direkt an den Monument Plaza und ist auch von Weitem gut zu erkennen. Mehrere TIE-Rotten umkreisen ihn persistent, um die Luftsicherheit zu gewährleisten. Der Palast ist nicht nur Repräsentanz des Imperators, sondern auch seine größte Festung. Mehrere Schildgitter, Abwehrbatterien und Bunker sichern den galaktischen Herrscher gegen einen Angriff ab. Sturmtruppen, die Ehrengarde und imperiale Sicherheitseinheiten garantieren das Leben ihrer Majestät.<br />
<br />
Im Inneren befinden sich unter anderem folgende wichtige Einrichtungen:<br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=463" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Imperialer Thronsaal</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=209" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Imperiales Sanctum (Privatresidenz und Arbeitszimmer des Imperators)</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=420" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Großer Festsaal</a><br />
- <a href="http://www.starwarsrpg.de/viewtopic.php?t=446" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hauptquartier des Imperialen Geheimdienstes</a><br />
- Audienzkammer<br />
- Ehrenauditorium<br />
- Großer Korridor<br />
- Ratssaal des Imperialen Regierungsrates<br />
- Festung des Imperators (Bunkerkomplex unter dem Palast)</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Großer Festsaal]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=387</link>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 19:31:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=16">Galaktisches Imperium</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=387</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align:justify;">Der riesige Festsaal in einem der obersten Stockwerke des Imperialen Palastes war derzeit der Ort geschäftigen Treibens. Platz war auf einem Planeten wie Coruscant der größte und teuerste Luxus und nicht zuletzt spiegelte sich diese Eitelkeit in der geradezu grotesk großen Kuppel, die den gesamten Saal sorgsam und großzügig einrahmte. Eine schier endlose Schar an Droiden schmückte die ohnehin schon prachtvollen Wände mit allerlei kitschigem Dekor. Putzdroiden fuhren mit ihren automatischen Maschinen über den blank wirkenden Boden, immer und immer wieder, ehe auch der letzte Zweifel des Inspekteurs ausgeräumt war. Nickend hakte er diesen Punkt auf dem Datapad ab, anschließend brausten die Putzdroiden und kurz darauf auf die Dekordroiden auf sein Zeichen hin davon. Der Zeitplan musste stimmen. Mehrere niedergeschlagen aussehende Aliens trugen anschließend ein gewaltiges imperiales Banner durch das Tor des Ballsaals, gedemütigt vom Prunk eines Staates, der sie verabscheute. Die zwei Sturmtruppen an den Seiten des Tores wackelten leicht mit den Blastergewehren, als die Aliens eintraten. Kommentarlos winkte der Inspekteur die längst gebrochenen Aliens heran, deutete auf die Wand, der man sich gegenüber sah, sobald man die Halle betrat. Die Gruppe von Aliens setzte sich wieder in Bewegung, präzise gedrillt und sorgsam darauf bedacht, dass kein Stück des Banners den Boden berührte, da dies nur weitere Schläge bedeutet hätte. Die vordersten Aliens, zwei großgewachsene Gotals, erklommen die Sprossen einer an die Wand gelehnten Leiter mit einer schier endlosen Höhe, bis sie direkt unter der Decke standen und die gestanzten Löcher des Banners an zwei aufwendige, nach einem mythologischen Tierschnabel geformte Halterungen hängten. Erst dann ließen die übrigen Aliens unten an der Leiter das Banner los und die Schwerkraft sorgte dafür, dass der samtene Stoff faltenlos nach unten fiel. Der Inspekteur nickte abwesend, betätigte einen Knopf auf seinem Datapad und sofort begannen zwei kleine Schlitze am Boden unter dem Banner Luft nach oben auszuströmen und die Flagge wie in einer leichten Windbrise wehen zu lassen. Nach diesem erfolgreichen Test stellte er die Windanlage wieder ab.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gut. Nächste Gruppe“</span>, murmelte der Inspekteur, notierte erneut etwas und die Prozedur wiederholte sich an der gleichen Wand, dieses Mal an ihrer rechten Seite. So rahmten die beiden aufgehängten Banner schließlich einen schlichten Thron ein, der während der Feier symbolisch leer bleiben würde. Ishin-Il-Raz hatte auf so eine Inszenierung bestanden, obwohl der namenlose Inspekteur davon ausging, dass Großwesir Pestage davon nicht begeistert sein würde. Schließlich wollte er um jeden Preis vermeiden, dass es ein erneutes Vakuum gab. So oder so ähnlich waren jedenfalls die Gedanken des Inspekteurs, der dann jedoch nur uninteressiert die Schultern zuckte und mit seiner Arbeit fortfuhr. Er tat seine Arbeit, alles andere war nicht relevant. Seine Meinung zu dieser Monstrosität an Prunk und Demut vor einem leeren Stuhl schon gar nicht.<br />
<br />
Nach und nach trafen weitere versklavte Aliens ein, mit großen, massiven und äußerst edel wirkenden Holztischen, die dennoch niemals auf den Boden abgesetzt werden durften und daher zumeist von kräftigeren Spezies wie Wookiees getragen werden mussten. Doch auch für diese war es keine leichte Arbeit. Stunden vergingen, ehe der Raum angerichtet war, zwei gewaltige Tische zu jeder Seite des improvisierten Throns, die diesem im Raum wie eine Sturmtruppenformation Ehre bezeugten, weiter Richtung Eingang einige kleinere runde Empfangstische zum Abstellen von Gläsern. Als die Einrichtung komplett war,  setzte es wieder einen Haken und der gelangweilte Inspekteur schnippte erneut. Dem Ablauf entsprechend glitten lautlos Dutzende von Lichtern durch das große Eingangstor in den Raum hinein – Mikrodroiden, die in ihrem eigenen gleißenden Licht nicht mehr zu erkennen waren. Der Inspekteur deutete nach oben und die wirre Ansammlung von Lichtern stieß in Richtung der kuppelförmigen Decke. Ein paar Meter darunter kamen sie zum Stillstand und flogen allmählich in die ihnen zugewiesenen Positionen. Zusammen ergaben die Lichter bald die Form der Galaxis, die sich entsprechend ihrer Rotation langsam drehte. Jedes der Lichter stand für einen Stern, ganz gleich, ob das Gebiet imperial kontrolliert war oder nicht. Der Inspekteur nahm zur Kenntnis, wie die Mikrodroiden entsprechend ihrer Programmierung eine perfekte Rotation der Galaxis zeigten, ohne deren Form zu verzerren und blickte schließlich auf das Chrono an seinem Handgelenk. Es war nicht mehr viel Zeit, aber er war im Soll. Mit einer Hand winkte der Beamte und zwei Arbeiter begannen, einen roten Teppich vom Tor bis hin zum Thron auszurollen, der bis auf den Millimeter genau vor der einen Stufe endete, die die Schwelle des Throns zum Rest des Raums bildete. Haken. Irgendwann würden alle Dinge abgearbeitet sein und rechtzeitig genug, ohne dass sich der Bürokrat beeilen musste und so, dass der Empfang schließlich in aller Ruhe beginnen konnte. Die Einladungen waren verschickt, die Zusagen erteilt oder auch nicht, und nun musste nur noch die richtige Stunde anbrechen.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">Der riesige Festsaal in einem der obersten Stockwerke des Imperialen Palastes war derzeit der Ort geschäftigen Treibens. Platz war auf einem Planeten wie Coruscant der größte und teuerste Luxus und nicht zuletzt spiegelte sich diese Eitelkeit in der geradezu grotesk großen Kuppel, die den gesamten Saal sorgsam und großzügig einrahmte. Eine schier endlose Schar an Droiden schmückte die ohnehin schon prachtvollen Wände mit allerlei kitschigem Dekor. Putzdroiden fuhren mit ihren automatischen Maschinen über den blank wirkenden Boden, immer und immer wieder, ehe auch der letzte Zweifel des Inspekteurs ausgeräumt war. Nickend hakte er diesen Punkt auf dem Datapad ab, anschließend brausten die Putzdroiden und kurz darauf auf die Dekordroiden auf sein Zeichen hin davon. Der Zeitplan musste stimmen. Mehrere niedergeschlagen aussehende Aliens trugen anschließend ein gewaltiges imperiales Banner durch das Tor des Ballsaals, gedemütigt vom Prunk eines Staates, der sie verabscheute. Die zwei Sturmtruppen an den Seiten des Tores wackelten leicht mit den Blastergewehren, als die Aliens eintraten. Kommentarlos winkte der Inspekteur die längst gebrochenen Aliens heran, deutete auf die Wand, der man sich gegenüber sah, sobald man die Halle betrat. Die Gruppe von Aliens setzte sich wieder in Bewegung, präzise gedrillt und sorgsam darauf bedacht, dass kein Stück des Banners den Boden berührte, da dies nur weitere Schläge bedeutet hätte. Die vordersten Aliens, zwei großgewachsene Gotals, erklommen die Sprossen einer an die Wand gelehnten Leiter mit einer schier endlosen Höhe, bis sie direkt unter der Decke standen und die gestanzten Löcher des Banners an zwei aufwendige, nach einem mythologischen Tierschnabel geformte Halterungen hängten. Erst dann ließen die übrigen Aliens unten an der Leiter das Banner los und die Schwerkraft sorgte dafür, dass der samtene Stoff faltenlos nach unten fiel. Der Inspekteur nickte abwesend, betätigte einen Knopf auf seinem Datapad und sofort begannen zwei kleine Schlitze am Boden unter dem Banner Luft nach oben auszuströmen und die Flagge wie in einer leichten Windbrise wehen zu lassen. Nach diesem erfolgreichen Test stellte er die Windanlage wieder ab.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gut. Nächste Gruppe“</span>, murmelte der Inspekteur, notierte erneut etwas und die Prozedur wiederholte sich an der gleichen Wand, dieses Mal an ihrer rechten Seite. So rahmten die beiden aufgehängten Banner schließlich einen schlichten Thron ein, der während der Feier symbolisch leer bleiben würde. Ishin-Il-Raz hatte auf so eine Inszenierung bestanden, obwohl der namenlose Inspekteur davon ausging, dass Großwesir Pestage davon nicht begeistert sein würde. Schließlich wollte er um jeden Preis vermeiden, dass es ein erneutes Vakuum gab. So oder so ähnlich waren jedenfalls die Gedanken des Inspekteurs, der dann jedoch nur uninteressiert die Schultern zuckte und mit seiner Arbeit fortfuhr. Er tat seine Arbeit, alles andere war nicht relevant. Seine Meinung zu dieser Monstrosität an Prunk und Demut vor einem leeren Stuhl schon gar nicht.<br />
<br />
Nach und nach trafen weitere versklavte Aliens ein, mit großen, massiven und äußerst edel wirkenden Holztischen, die dennoch niemals auf den Boden abgesetzt werden durften und daher zumeist von kräftigeren Spezies wie Wookiees getragen werden mussten. Doch auch für diese war es keine leichte Arbeit. Stunden vergingen, ehe der Raum angerichtet war, zwei gewaltige Tische zu jeder Seite des improvisierten Throns, die diesem im Raum wie eine Sturmtruppenformation Ehre bezeugten, weiter Richtung Eingang einige kleinere runde Empfangstische zum Abstellen von Gläsern. Als die Einrichtung komplett war,  setzte es wieder einen Haken und der gelangweilte Inspekteur schnippte erneut. Dem Ablauf entsprechend glitten lautlos Dutzende von Lichtern durch das große Eingangstor in den Raum hinein – Mikrodroiden, die in ihrem eigenen gleißenden Licht nicht mehr zu erkennen waren. Der Inspekteur deutete nach oben und die wirre Ansammlung von Lichtern stieß in Richtung der kuppelförmigen Decke. Ein paar Meter darunter kamen sie zum Stillstand und flogen allmählich in die ihnen zugewiesenen Positionen. Zusammen ergaben die Lichter bald die Form der Galaxis, die sich entsprechend ihrer Rotation langsam drehte. Jedes der Lichter stand für einen Stern, ganz gleich, ob das Gebiet imperial kontrolliert war oder nicht. Der Inspekteur nahm zur Kenntnis, wie die Mikrodroiden entsprechend ihrer Programmierung eine perfekte Rotation der Galaxis zeigten, ohne deren Form zu verzerren und blickte schließlich auf das Chrono an seinem Handgelenk. Es war nicht mehr viel Zeit, aber er war im Soll. Mit einer Hand winkte der Beamte und zwei Arbeiter begannen, einen roten Teppich vom Tor bis hin zum Thron auszurollen, der bis auf den Millimeter genau vor der einen Stufe endete, die die Schwelle des Throns zum Rest des Raums bildete. Haken. Irgendwann würden alle Dinge abgearbeitet sein und rechtzeitig genug, ohne dass sich der Bürokrat beeilen musste und so, dass der Empfang schließlich in aller Ruhe beginnen konnte. Die Einladungen waren verschickt, die Zusagen erteilt oder auch nicht, und nun musste nur noch die richtige Stunde anbrechen.</div>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Imperiales Sanctum]]></title>
			<link>https://starwarsrpg.de/showthread.php?tid=196</link>
			<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 12:28:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://starwarsrpg.de/member.php?action=profile&uid=5">Darth Vesperum</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<hr class="heading_hr">
<div class="heading_font">Imperiales Sanctum</div>
<hr class="heading_hr">
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rückblende</span></span><br />
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Rauch stieg von Coruscant auf. Leichen säumten die Straßen, sterbende Soldaten krochen über den staubigen Boden, der mit Splittern geziert war. Raumjäger schossen durch den Himmel. Trümmer verglimmten im Orbit und hinterließen orangene Spuren am Horizont. Eine Schlacht war geschlagen. Coruscant war unterworfen, die Bürger krochen aus ihren Unterständen und blickten den aufmarschierenden Soldaten zu, die über die Leichen und Verwundeten hinwegmarschierten. Der Imperiale Palast brannte, Trümmer lösten sich von den Säulen und imperiale Banner zerfielen zu Asche. Mehrere dunkle Gestalten mit roten Klingen in ihren Händen führten die Soldaten an. Aus dem Zentrum des Trosses entfernte sich ein Mann, der kein Lichtschwert trug. Er kniete sich vor die Treppen des imperialen Palastes und legte seine flache Hand auf den Marmor des Bodens. Die Soldaten blieben stehen, die dunklen Gestalten ebenso.<br />
<br />
„Diese Welt ist unser. Ein Imperium ist unser. Wir haben Frieden geschaffen, “ erklärte die dunkle Gestalt, die das Zentrum der Gruppe bildete. Sie erhob sich und marschierte weiter auf den Palast zu. Auf den Treppen lagen mehrere tote Sturmtruppen. Die Tore des Palastes waren aufgebrochen. Im Palast hatten sich mehrere Regimenter auf dem Platz vor dem großen Balkon versammelt. Als die Gruppe eintraf, begann ein Chor zu singen, der eine triumphale Ankunft verhieß. Die Gruppe stieg die weiteren Treppen empor. Das Zentrum der Gruppe formierte sich auf dem Balkon. Die Regimenter im Innenhof nahmen Haltung an. Der Chor verstummte. „Meine Soldaten, Soldaten des Imperiums. Wir haben das geeint, was zersplittert war. Wir haben etwas gerettet, was verloren geglaubt war. Wir sind ein Imperium, eine Gemeinschaft aus vielen, die einen Gedanken, eine Vision haben. Wir sind das, was übrig ist. Wir sind das Gerechte, das wahre Imperium. Wir dienen nicht einer schlichten Idee; - Wir dienen einem Traum! Dieser Traum wird durch mich, euch und viele mehr verteidigt, erbaut und bewahrt. Ich glaube an euch, wie ihr an mich glaubt. Ihr seid meine Faust, mein Schwert und Wille, den ich verkünde, um Frieden zu bringen. Euch gehört dieser Tag, denn ihr ward tapfer, stark und unbeugsam. Ihr habt die Dissidenten vernichtet. Eine Welt, die nicht nur eine Welt ist, sondern das Zentrum unseres Traums bildet, erobert, durch euch. Ich danke euch! Doch wir dürfen nun nicht wanken. Wir müssen weiterhin Stabilität gewährleisten. Wir müssen weiterhin kämpfen. Wir müssen weiterhin stark sein; nicht nur für uns, sondern für alle in der Galaxis. Wir sind die Herren dieser Welt und vieler Welten.“ Ein ranghoher Admiral trat heran und rief in die Menge. „Lang lebe der Imperator! Lang lebe, Darth Vesperum, unser Herr!“<br />
<br />
Die Menge jubelte: „Lang lebe, Darth Vesperum, Imperator!“ Die dunkle Gestalte legt ihre Kapuze zurück. Ein breites, vertrauensvolles aber auch dunkles Lächeln wanderte über seine Lippen. Die dunklen Jedi hinter ihm lächelten ebenso. Es war ihr Tag. Ein Grandmoff eilte die Treppe hinauf zu Darth Vesperum. Er trug die Insignien der Macht oder viel mehr die zukünftigen Insignien der Macht. Er legte dem dunklen Lord einen weiteren Mantel um, einen Mantel mit einem breiten, aus Gold staffierten, imperialen Logo. Dies war das Zeichen. Er war nun der Herrscher mehrere Welten, die nun ein Imperium bildeten.<br />
<br />
Tie-Fighter formierten sich über dem imperialen Palast. Sie bildeten einen endlosen Schatten am Horizont, der sich langsam auf den inneren Himmel zu bewegte. Die Flotte grüßte ihren neuen Imperator. Vesperum richtete seinen Blick zum Himmel. Seine Macht war auf dem Höhepunkt angelangt. Er hatte die Idee der Sith gerettet, ein Imperium geschaffen und zumindest für seinen Herrschaftsbereich Frieden. Doch innerlich brannte etwas in seinen Gedanken. Ihm fehlte ein Gefühl von Wärme, ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Er war zwar mächtig aber diese Macht füllte ihn nicht aus. Er vermisste Freunde, die Liebe und viele weitere Dinge, die er nun nicht mehr erlangen konnte. Wer konnte ihm garantieren, dass seine Sith ihm die Treue hielten? Wer konnte ihm garantieren, dass man mit ihm sprach, weil man ihn als Lehrmeister schätzte und nicht als Imperator? Der dunkle Lord wollte mehr. Er wollte alles. Doch je mehr er es wollte, desto klares wurde ihm, dass er nicht alles haben konnte. In ihm brodelte ein Sturm aus Selbsthass und Trauer. Sein Blick wanderte von der unendlichen Tie-Fighter-Armada über ihm zu seinen Truppen am Boden. Sturmtruppen, Imperiale Soldaten und Flotten-Offiziere reihten sich auf, um ein Imperium zu bilden. Die Macht lag ihm wahrlich zu Füßen. Doch dieser Moment blieb leer. Doch da bewegte sich eine bläulich schimmernde Gestalt durch die Mengen der Soldaten. Es war eine Erscheinung, eine Vision, die wahrscheinlich nur der neue Imperator sah. Seine Mutter bewegte sich auf ihn zu. War es Einbildung? Vesperum versuchte die Vision zu verdrängen, doch die Liebe zu seiner Mutter ließ ihn diesen Traum akzeptieren. Seine Mutter blickte direkt vom Boden zum Balkon hinauf. "Mein Sohn", rief sie ihm leicht durch die Macht verzerrt zu. "Ist das dein Weg? Du wolltest mich und andere schützen. Nun zerstörst du. Du zerstörst Welten. Ich liebe dich, wie es nur eine Mutter kann aber ich bitte dich kehre um. Du bist nicht dieser böse Mensch. Ich beobachte dich und erkenne, dass du nicht verloren bist." Seine Mutter löste sich in einem blauen Licht auf und verschwand. Die Gedanken des Sith öffneten sich wieder. Die Zeit stand für einen Moment still. Einen Moment, indem er wieder zu Aidan wurde, einem netten Menschen, der viel lachte. Die dunkle Maske eines dunklen Lord fiel für diese Zeit und ein gutmütiges, offenherziges Lächeln legte sich auf seine Lippen.<br />
<br />
Doch dieses Lächeln und das Gute erstickten sofort wieder unter der dunklen Seite, die sein Herz okkupiert hatte. Seine Augen verfinsterten sich erneut, seine Lippen wurden kühl, fast regungslos. Nur das Gefühl von Hass blieb. Ein Hass auf sich selbst, versagt zu haben, nicht alles zu erringen. "Öffnet die Tore des Palastes. Ich möchte meinen Thron besteigen." Ein Offizier der roten Soldaten, seiner Garde, salutierte und öffnete mit einigen kräftigen Männern das schwere, beschädigte Tor. Darth Vesperum wandte sich mit dem schweren Mantel des Imperators um. Langsam öffneten sich die Tore. Eine ganze Einheit von Beamten, Moffs und vielen weiteren Würdenträgern erschien hinter dem Tor. Sie wurden von einigen Sturmtruppen begleitet. Sie waren Gefangene. Als das Tor geöffnet war, trat der Herrscher mit seiner Garde, seinem Inneren Zirkel ein. Die Sturmtruppen führten ihre gebrochenen Gefangenn vor. "Mein Lord," grüßte der Anführer der Sturmtruppen. "Dies sind die Widerständler, die wir im Palast festnehmen konnten. Dies sind die Würdenträger, die eurer Majestät ihre Gefolgsschaft untersagten und die ihr soeben besiegt habt." Imperator Vesperum blickte mit einem durchbohrenden, lüsternen Blick auf diese. Die dunkle Seite erfasste ihn und drängte ihn dazu, seine Macht zu genießen. Doch irgendwas blockierte den Gedanken, nun die Macht zu genießen.<br />
<br />
"Tötet, die Moffs, die Beamten bringt nach Kessel und dem Rest erlaube ich, dass sie mir Treue schwören. Coruscant ist nun mein und das Imperium ebenso." Die Sturmtruppe nickte und wieß seine Männer an. "Halt!" - rief der dunkle Fürst. "Ich möchte, dass dieser Tag der Freude nicht mit dem Blut der Schwachen gefüllt wird. Lasst alle antreten. Ich möchte ihre Treue verlangen, wer sie mir gibt, wird verschont." Darth Vesperum trat vor die Gefangene. Ein Moff wurde vor ihn geschubst. Der Herscher fragte: "Schwört ihr mir die Treue und wirst dich in meine Dienste stellen?" Der Moff spuckte Blut auf den Boden. "Nein. Ihr seid ein Wahnsinniger. Ihr habt Coruscant, eine bewohnte Welt angegriffen und mit euren Orbitalschlägen Tausende getötet. Ich verabscheue euch und eure Diener. Ihr seid Abschaum...," schimpfte er erhaben und baute sich vor dem dunklen Lord auf, doch bevor er weiter sprechen konnte, ergriff ihn eine dunkle Energie. Darth Vesperum hatte den Moff mit seiner Macht gepackt und begann nun langsam seine Knochen zu zerdrücken. Ein sadistisches Lächeln wanderte über seine Gesichtszüge. Der Moff schrie auf, als immer mehr Blut aus seinem Mund quoll und seine Knochen zerbarsten. Die Geräusche waren gar fürchterlich. Nach wenigen Minuten ließ Vesperum den leblosen Körper des Moffs auf den Boden fallen. Der dunkle Lord atmete tief durch. Er fühlte sich schlecht, auch wenn er nun Stärke bewiesen hatte. Seine Seele litt unter dem Druck der dunklen Seite. Die anwesende Gruppe von Gefangenen aber auch die Gefolgschaft von seiner dunklen Majestät, ausgenommen seiner Sith und Garde, erschienen erschüttert. Einige hielten sich regungslos vor Entsetzen ihre Münder zu. Angst machte sich breit, die der dunkle Lord spüren konnte. Angst vor ihm und seiner Macht. Ein weiterer Moff wurde vor den neuen Imperator gestoßen. "Du?!" - drohte der Lord streng. "Ich...Ich...war immer...Ich...," die Angst ließ den Moff kaum sprechen. "Ich unterwerfe mich." Der Moff sank auf die Knie und Vesperum tolerierte dies mit einem vertrauensvollen Lächeln sowie einem Nicken. "Schafft ihn fort. Er braucht ärztliche Behandlung." Zwei Sturmtruppen packten den Moff und zogen ihn aus der Eingangshalle.<br />
<br />
Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals. Einige unterwarfen sich, einige zögerten und starben, wiederum andere, der geringste Teil, spuckte dem neuen Herrscher ins Gesicht und entschied sich für die Treue zum alten Imperium; ihr Stolz richtete sie. Als genug Blut den Marmorboden zierte, machte sich der Tross auf, um den Thronsaal zu betreten. Darth Vesperum betrat diesen als erster und blickte auf erhabene Säulen, große imperiale Banner und eine erstaunliche Architektur. Palpatine hatte ganze Arbeit geleistet, doch nun war dieser tot und sein Besitz fiel in die Hände von Darth Vesperum, der genüsslich die Treppen zum Thron erklomm. Langsam nahm er Platz. Der Tross kniete sich vor dem Thron auf den Boden. Der Sith blickte erleichtert, erschöpft und würdevoll herab. Doch dann übermannte ihn die Kampfesmüdigkeit. Er stützte seinen linken Arm auf der Lehne ab und legte seinen Kopf in die Handfläche. Der Thron fühlte sich kalt und leblos an. Vesperum war nicht enttäuscht aber er hatte ein größeres Gefühl von Stärke erwartet. All die Zerstörung, das Leid und die Mühen, nur damit er nun hier Platz nehmen konnte? Der Lord zeigte einen Deut von Reue. Er hatte kurz Mitgefühl für die Gefallenen, die Sterbenden und Verwundeten, die ihm dies nun ermöglicht hatten. Diese Gedanken verflogen jedoch schnell als Vesperum mit den ersten Amtsgeschäften konfrontiert wurde. Ein Sith trat an ihn heran. "Mein Lord! Wie sollen wir nun verfahren?" Darth Vesperum blickte müde zum Sith, ohne den Kopf aus der Handfläche zu nehmen. "Den Planeten sichern. Die Flotte in Position halten. Ebenso verlange, ich Auskünfte über die Lage an den Rändern des geeinten Imperium." Der Sith verbeugte sich und entfernte sich geduckt. "Ihr dürft euch nun entfernen," warf der galaktische Meister vom Thron herab. Die Menge vor dem Thron entfernte sich. Die Türen des Saales wurden geschlossen. Die alten (roten) Gardisten gingen in Position, jeweils einer vor einer Säule, um ihren neuen Imperator zu bewachen. Selbst die Sith entfernten sich, um die Aufräumarbeiten oder die Armeen zu kontrollieren. Darth Vesperum in all seiner weltlichen Macht, blieb allein zurück, nur mit seiner Garde. Ein einsamer Imperator saß nun in einem großen Raum und blickte auf schwarzen Marmor. <br />
<br />
Der Imperiale Palast war nun in seinem Besitz. Die Kernwelten und weitere Welten folgten seinen Weisungen. Einsam erhob sich der geschwächte Lord, um einige Schritte halbwegs allein zu gehen. Ein wenig Bewegung würde gut tun. Er war allein, auch wenn er Milliarden Lebewesen beherrschte. Die Macht hatte ihn einsam gemacht. Der Sith war schon lange verloren und diese Tatsache wurde ihm in solchen Momenten klar. Er blieb vor dem Thron stehen, um auf den leeren Platz zu blicken. Einst saß Palpatine hier, der wahre Sith und Meister der Intrigen. Nun war dieser verschieden und es war an ihm das Sith-Erbe fortzuführen. Doch war dies alles? Dieser leere Platz symbolisierte mehr als nur Macht sowie Herrschaft; er symbolisierte viel mehr auch Einsamkeit. Es war ein Platz für eine Person, die erhoben und einsam über allen Dingen stand. <br />
<br />
Vesperum nahm erneut Platz und der Thron fühlte sich immer noch unbequem an. Der Imperator fühlte sich verloren in seiner Allmacht. All das Leben, das er vernichtet hatte, all das Leid, das er noch bringen würde, wurden ihm bewusst. Fetzen von Visionen zogen durch seinen Geist. Schreiende Mütter, sterbende Söhne und endlose Dunkelheit erfüllten ihn. Es schmerzte ihn, doch als Sith-Lord konnte er keine Reue zeigen, keine Schwäche. Er musste weitermachen. Vesperum war gefangen in seiner Macht. "Für das Chaos; ich lebe für ewig," kommentierte der dunkle Lord murmelnd seine Gedanken. "Wahres Leben ist Chaos. Es ist so viel Leben in der Dunkelheit." Seine Stimme war verzerrt durch die starken dunklen Einflüsse. Sie war viel mehr ein Rauschen in der Macht. Vesperum schloss seine trockenen Augen, um die Dunkelheit zu sehen, die ihn gerade umgab. Visionen von Krieg, Eroberung, Unterwerfung und Chaos offenbarten sich ihm. Gesichter von Feinden, Verbündeten offenbarten sich, ohne Namen zu nennen. Der dunkle Herrscher, genannt Vesperum, riss die Augen: "Ich bin die Dunkelheit. Ich bin das Leben." Seine Hände verkrampften sich leicht als er eine Faust bildete. Die Faust lockerte sich nach einigen Sekunden wieder. Die Dunkelheit fiel vorerst von ihm ab, gab seine Kehle frei. <br />
<br />
<a href="http://Musik:%20http://www.youtube.com/watch?v=AeSOO8Alb1U" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://Musik: http://www.youtube.com/wat...eSOO8Alb1U</a>]]></description>
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<div class="heading_font">Imperiales Sanctum</div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Rückblende</span></span><br />
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Rauch stieg von Coruscant auf. Leichen säumten die Straßen, sterbende Soldaten krochen über den staubigen Boden, der mit Splittern geziert war. Raumjäger schossen durch den Himmel. Trümmer verglimmten im Orbit und hinterließen orangene Spuren am Horizont. Eine Schlacht war geschlagen. Coruscant war unterworfen, die Bürger krochen aus ihren Unterständen und blickten den aufmarschierenden Soldaten zu, die über die Leichen und Verwundeten hinwegmarschierten. Der Imperiale Palast brannte, Trümmer lösten sich von den Säulen und imperiale Banner zerfielen zu Asche. Mehrere dunkle Gestalten mit roten Klingen in ihren Händen führten die Soldaten an. Aus dem Zentrum des Trosses entfernte sich ein Mann, der kein Lichtschwert trug. Er kniete sich vor die Treppen des imperialen Palastes und legte seine flache Hand auf den Marmor des Bodens. Die Soldaten blieben stehen, die dunklen Gestalten ebenso.<br />
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„Diese Welt ist unser. Ein Imperium ist unser. Wir haben Frieden geschaffen, “ erklärte die dunkle Gestalt, die das Zentrum der Gruppe bildete. Sie erhob sich und marschierte weiter auf den Palast zu. Auf den Treppen lagen mehrere tote Sturmtruppen. Die Tore des Palastes waren aufgebrochen. Im Palast hatten sich mehrere Regimenter auf dem Platz vor dem großen Balkon versammelt. Als die Gruppe eintraf, begann ein Chor zu singen, der eine triumphale Ankunft verhieß. Die Gruppe stieg die weiteren Treppen empor. Das Zentrum der Gruppe formierte sich auf dem Balkon. Die Regimenter im Innenhof nahmen Haltung an. Der Chor verstummte. „Meine Soldaten, Soldaten des Imperiums. Wir haben das geeint, was zersplittert war. Wir haben etwas gerettet, was verloren geglaubt war. Wir sind ein Imperium, eine Gemeinschaft aus vielen, die einen Gedanken, eine Vision haben. Wir sind das, was übrig ist. Wir sind das Gerechte, das wahre Imperium. Wir dienen nicht einer schlichten Idee; - Wir dienen einem Traum! Dieser Traum wird durch mich, euch und viele mehr verteidigt, erbaut und bewahrt. Ich glaube an euch, wie ihr an mich glaubt. Ihr seid meine Faust, mein Schwert und Wille, den ich verkünde, um Frieden zu bringen. Euch gehört dieser Tag, denn ihr ward tapfer, stark und unbeugsam. Ihr habt die Dissidenten vernichtet. Eine Welt, die nicht nur eine Welt ist, sondern das Zentrum unseres Traums bildet, erobert, durch euch. Ich danke euch! Doch wir dürfen nun nicht wanken. Wir müssen weiterhin Stabilität gewährleisten. Wir müssen weiterhin kämpfen. Wir müssen weiterhin stark sein; nicht nur für uns, sondern für alle in der Galaxis. Wir sind die Herren dieser Welt und vieler Welten.“ Ein ranghoher Admiral trat heran und rief in die Menge. „Lang lebe der Imperator! Lang lebe, Darth Vesperum, unser Herr!“<br />
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Die Menge jubelte: „Lang lebe, Darth Vesperum, Imperator!“ Die dunkle Gestalte legt ihre Kapuze zurück. Ein breites, vertrauensvolles aber auch dunkles Lächeln wanderte über seine Lippen. Die dunklen Jedi hinter ihm lächelten ebenso. Es war ihr Tag. Ein Grandmoff eilte die Treppe hinauf zu Darth Vesperum. Er trug die Insignien der Macht oder viel mehr die zukünftigen Insignien der Macht. Er legte dem dunklen Lord einen weiteren Mantel um, einen Mantel mit einem breiten, aus Gold staffierten, imperialen Logo. Dies war das Zeichen. Er war nun der Herrscher mehrere Welten, die nun ein Imperium bildeten.<br />
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Tie-Fighter formierten sich über dem imperialen Palast. Sie bildeten einen endlosen Schatten am Horizont, der sich langsam auf den inneren Himmel zu bewegte. Die Flotte grüßte ihren neuen Imperator. Vesperum richtete seinen Blick zum Himmel. Seine Macht war auf dem Höhepunkt angelangt. Er hatte die Idee der Sith gerettet, ein Imperium geschaffen und zumindest für seinen Herrschaftsbereich Frieden. Doch innerlich brannte etwas in seinen Gedanken. Ihm fehlte ein Gefühl von Wärme, ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Er war zwar mächtig aber diese Macht füllte ihn nicht aus. Er vermisste Freunde, die Liebe und viele weitere Dinge, die er nun nicht mehr erlangen konnte. Wer konnte ihm garantieren, dass seine Sith ihm die Treue hielten? Wer konnte ihm garantieren, dass man mit ihm sprach, weil man ihn als Lehrmeister schätzte und nicht als Imperator? Der dunkle Lord wollte mehr. Er wollte alles. Doch je mehr er es wollte, desto klares wurde ihm, dass er nicht alles haben konnte. In ihm brodelte ein Sturm aus Selbsthass und Trauer. Sein Blick wanderte von der unendlichen Tie-Fighter-Armada über ihm zu seinen Truppen am Boden. Sturmtruppen, Imperiale Soldaten und Flotten-Offiziere reihten sich auf, um ein Imperium zu bilden. Die Macht lag ihm wahrlich zu Füßen. Doch dieser Moment blieb leer. Doch da bewegte sich eine bläulich schimmernde Gestalt durch die Mengen der Soldaten. Es war eine Erscheinung, eine Vision, die wahrscheinlich nur der neue Imperator sah. Seine Mutter bewegte sich auf ihn zu. War es Einbildung? Vesperum versuchte die Vision zu verdrängen, doch die Liebe zu seiner Mutter ließ ihn diesen Traum akzeptieren. Seine Mutter blickte direkt vom Boden zum Balkon hinauf. "Mein Sohn", rief sie ihm leicht durch die Macht verzerrt zu. "Ist das dein Weg? Du wolltest mich und andere schützen. Nun zerstörst du. Du zerstörst Welten. Ich liebe dich, wie es nur eine Mutter kann aber ich bitte dich kehre um. Du bist nicht dieser böse Mensch. Ich beobachte dich und erkenne, dass du nicht verloren bist." Seine Mutter löste sich in einem blauen Licht auf und verschwand. Die Gedanken des Sith öffneten sich wieder. Die Zeit stand für einen Moment still. Einen Moment, indem er wieder zu Aidan wurde, einem netten Menschen, der viel lachte. Die dunkle Maske eines dunklen Lord fiel für diese Zeit und ein gutmütiges, offenherziges Lächeln legte sich auf seine Lippen.<br />
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Doch dieses Lächeln und das Gute erstickten sofort wieder unter der dunklen Seite, die sein Herz okkupiert hatte. Seine Augen verfinsterten sich erneut, seine Lippen wurden kühl, fast regungslos. Nur das Gefühl von Hass blieb. Ein Hass auf sich selbst, versagt zu haben, nicht alles zu erringen. "Öffnet die Tore des Palastes. Ich möchte meinen Thron besteigen." Ein Offizier der roten Soldaten, seiner Garde, salutierte und öffnete mit einigen kräftigen Männern das schwere, beschädigte Tor. Darth Vesperum wandte sich mit dem schweren Mantel des Imperators um. Langsam öffneten sich die Tore. Eine ganze Einheit von Beamten, Moffs und vielen weiteren Würdenträgern erschien hinter dem Tor. Sie wurden von einigen Sturmtruppen begleitet. Sie waren Gefangene. Als das Tor geöffnet war, trat der Herrscher mit seiner Garde, seinem Inneren Zirkel ein. Die Sturmtruppen führten ihre gebrochenen Gefangenn vor. "Mein Lord," grüßte der Anführer der Sturmtruppen. "Dies sind die Widerständler, die wir im Palast festnehmen konnten. Dies sind die Würdenträger, die eurer Majestät ihre Gefolgsschaft untersagten und die ihr soeben besiegt habt." Imperator Vesperum blickte mit einem durchbohrenden, lüsternen Blick auf diese. Die dunkle Seite erfasste ihn und drängte ihn dazu, seine Macht zu genießen. Doch irgendwas blockierte den Gedanken, nun die Macht zu genießen.<br />
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"Tötet, die Moffs, die Beamten bringt nach Kessel und dem Rest erlaube ich, dass sie mir Treue schwören. Coruscant ist nun mein und das Imperium ebenso." Die Sturmtruppe nickte und wieß seine Männer an. "Halt!" - rief der dunkle Fürst. "Ich möchte, dass dieser Tag der Freude nicht mit dem Blut der Schwachen gefüllt wird. Lasst alle antreten. Ich möchte ihre Treue verlangen, wer sie mir gibt, wird verschont." Darth Vesperum trat vor die Gefangene. Ein Moff wurde vor ihn geschubst. Der Herscher fragte: "Schwört ihr mir die Treue und wirst dich in meine Dienste stellen?" Der Moff spuckte Blut auf den Boden. "Nein. Ihr seid ein Wahnsinniger. Ihr habt Coruscant, eine bewohnte Welt angegriffen und mit euren Orbitalschlägen Tausende getötet. Ich verabscheue euch und eure Diener. Ihr seid Abschaum...," schimpfte er erhaben und baute sich vor dem dunklen Lord auf, doch bevor er weiter sprechen konnte, ergriff ihn eine dunkle Energie. Darth Vesperum hatte den Moff mit seiner Macht gepackt und begann nun langsam seine Knochen zu zerdrücken. Ein sadistisches Lächeln wanderte über seine Gesichtszüge. Der Moff schrie auf, als immer mehr Blut aus seinem Mund quoll und seine Knochen zerbarsten. Die Geräusche waren gar fürchterlich. Nach wenigen Minuten ließ Vesperum den leblosen Körper des Moffs auf den Boden fallen. Der dunkle Lord atmete tief durch. Er fühlte sich schlecht, auch wenn er nun Stärke bewiesen hatte. Seine Seele litt unter dem Druck der dunklen Seite. Die anwesende Gruppe von Gefangenen aber auch die Gefolgschaft von seiner dunklen Majestät, ausgenommen seiner Sith und Garde, erschienen erschüttert. Einige hielten sich regungslos vor Entsetzen ihre Münder zu. Angst machte sich breit, die der dunkle Lord spüren konnte. Angst vor ihm und seiner Macht. Ein weiterer Moff wurde vor den neuen Imperator gestoßen. "Du?!" - drohte der Lord streng. "Ich...Ich...war immer...Ich...," die Angst ließ den Moff kaum sprechen. "Ich unterwerfe mich." Der Moff sank auf die Knie und Vesperum tolerierte dies mit einem vertrauensvollen Lächeln sowie einem Nicken. "Schafft ihn fort. Er braucht ärztliche Behandlung." Zwei Sturmtruppen packten den Moff und zogen ihn aus der Eingangshalle.<br />
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Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals. Einige unterwarfen sich, einige zögerten und starben, wiederum andere, der geringste Teil, spuckte dem neuen Herrscher ins Gesicht und entschied sich für die Treue zum alten Imperium; ihr Stolz richtete sie. Als genug Blut den Marmorboden zierte, machte sich der Tross auf, um den Thronsaal zu betreten. Darth Vesperum betrat diesen als erster und blickte auf erhabene Säulen, große imperiale Banner und eine erstaunliche Architektur. Palpatine hatte ganze Arbeit geleistet, doch nun war dieser tot und sein Besitz fiel in die Hände von Darth Vesperum, der genüsslich die Treppen zum Thron erklomm. Langsam nahm er Platz. Der Tross kniete sich vor dem Thron auf den Boden. Der Sith blickte erleichtert, erschöpft und würdevoll herab. Doch dann übermannte ihn die Kampfesmüdigkeit. Er stützte seinen linken Arm auf der Lehne ab und legte seinen Kopf in die Handfläche. Der Thron fühlte sich kalt und leblos an. Vesperum war nicht enttäuscht aber er hatte ein größeres Gefühl von Stärke erwartet. All die Zerstörung, das Leid und die Mühen, nur damit er nun hier Platz nehmen konnte? Der Lord zeigte einen Deut von Reue. Er hatte kurz Mitgefühl für die Gefallenen, die Sterbenden und Verwundeten, die ihm dies nun ermöglicht hatten. Diese Gedanken verflogen jedoch schnell als Vesperum mit den ersten Amtsgeschäften konfrontiert wurde. Ein Sith trat an ihn heran. "Mein Lord! Wie sollen wir nun verfahren?" Darth Vesperum blickte müde zum Sith, ohne den Kopf aus der Handfläche zu nehmen. "Den Planeten sichern. Die Flotte in Position halten. Ebenso verlange, ich Auskünfte über die Lage an den Rändern des geeinten Imperium." Der Sith verbeugte sich und entfernte sich geduckt. "Ihr dürft euch nun entfernen," warf der galaktische Meister vom Thron herab. Die Menge vor dem Thron entfernte sich. Die Türen des Saales wurden geschlossen. Die alten (roten) Gardisten gingen in Position, jeweils einer vor einer Säule, um ihren neuen Imperator zu bewachen. Selbst die Sith entfernten sich, um die Aufräumarbeiten oder die Armeen zu kontrollieren. Darth Vesperum in all seiner weltlichen Macht, blieb allein zurück, nur mit seiner Garde. Ein einsamer Imperator saß nun in einem großen Raum und blickte auf schwarzen Marmor. <br />
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Der Imperiale Palast war nun in seinem Besitz. Die Kernwelten und weitere Welten folgten seinen Weisungen. Einsam erhob sich der geschwächte Lord, um einige Schritte halbwegs allein zu gehen. Ein wenig Bewegung würde gut tun. Er war allein, auch wenn er Milliarden Lebewesen beherrschte. Die Macht hatte ihn einsam gemacht. Der Sith war schon lange verloren und diese Tatsache wurde ihm in solchen Momenten klar. Er blieb vor dem Thron stehen, um auf den leeren Platz zu blicken. Einst saß Palpatine hier, der wahre Sith und Meister der Intrigen. Nun war dieser verschieden und es war an ihm das Sith-Erbe fortzuführen. Doch war dies alles? Dieser leere Platz symbolisierte mehr als nur Macht sowie Herrschaft; er symbolisierte viel mehr auch Einsamkeit. Es war ein Platz für eine Person, die erhoben und einsam über allen Dingen stand. <br />
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Vesperum nahm erneut Platz und der Thron fühlte sich immer noch unbequem an. Der Imperator fühlte sich verloren in seiner Allmacht. All das Leben, das er vernichtet hatte, all das Leid, das er noch bringen würde, wurden ihm bewusst. Fetzen von Visionen zogen durch seinen Geist. Schreiende Mütter, sterbende Söhne und endlose Dunkelheit erfüllten ihn. Es schmerzte ihn, doch als Sith-Lord konnte er keine Reue zeigen, keine Schwäche. Er musste weitermachen. Vesperum war gefangen in seiner Macht. "Für das Chaos; ich lebe für ewig," kommentierte der dunkle Lord murmelnd seine Gedanken. "Wahres Leben ist Chaos. Es ist so viel Leben in der Dunkelheit." Seine Stimme war verzerrt durch die starken dunklen Einflüsse. Sie war viel mehr ein Rauschen in der Macht. Vesperum schloss seine trockenen Augen, um die Dunkelheit zu sehen, die ihn gerade umgab. Visionen von Krieg, Eroberung, Unterwerfung und Chaos offenbarten sich ihm. Gesichter von Feinden, Verbündeten offenbarten sich, ohne Namen zu nennen. Der dunkle Herrscher, genannt Vesperum, riss die Augen: "Ich bin die Dunkelheit. Ich bin das Leben." Seine Hände verkrampften sich leicht als er eine Faust bildete. Die Faust lockerte sich nach einigen Sekunden wieder. Die Dunkelheit fiel vorerst von ihm ab, gab seine Kehle frei. <br />
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<a href="http://Musik:%20http://www.youtube.com/watch?v=AeSOO8Alb1U" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://Musik: http://www.youtube.com/wat...eSOO8Alb1U</a>]]></content:encoded>
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